1. FC Heidenheim - Hannover 96; 2. Bundesliga
1. FC Heidenheim - Hannover 96. 2. Bundesliga.
Voith-Arena.
1. FC Heidenheim 2
- T Siersleben (43. minute)
- B Zivzivadze (66. minute)
Hannover 96 2
- S Thórdarson (55. minute)
- J Hugonet (63. minute)
Punkteteilung zwischen 1. FC Heidenheim gegen Hannover 96 am 11. Spieltag der 2. Bundesliga
Der 1. FC Heidenheim hat seine Sieglosserie in der 2. Bundesliga nicht beenden können.
08.11.2026 | 15:28 Uhr
Gegen Hannover 96 kam der Bundesliga-Absteiger trotz zwischenzeitlichen Rückstands zu einem 2:2. Für die Niedersachsen blieb es derweil im sechsten Pflichtspiel unter Trainer Sandro Wagner beim nächsten Dämpfer.
Der 1. FC Heidenheim hat in der 2. Bundesliga auch sein sechstes Spiel nacheinander nicht gewinnen können. Fünf Tage nach der Ankündigung von Trainer Frank Schmidt, seinen Posten am Saisonende nach dann fast 20 Jahren abzugeben, musste sich der Absteiger mit einem 2:2 (1:0) gegen Hannover 96 zufrieden geben. Die Gäste trafen in der Schlussphase durch Ime Okons Kopfball nur den Pfosten (86.).
Budu Siwsiwadse (66.) rettete den Heidenheimern in einer munteren zweiten Halbzeit zumindest einen Punkt. Zuvor hatten Stefan Thordarson (55.) und Jean Hugonet (63.) nach dem Führungstreffer von Tim Siersleben (43.) das Spiel vorübergehend gedreht. Im sechsten Pflichtspiel unter Trainer Sandro Wagner blieb Hannover nach dem 2:1 in der Vorwoche gegen Dynamo Dresden zum fünften Mal sieglos.
Heidenheim verpasst Chance zum Sieg
Hannover war zunächst aktiver und hätte früh durch Husseyn Chakroun in Führung gehen können (12.). Chancen waren danach Mangelware, ehe Heidenheims Torhüter Thomas Dähme einen Schuss von Franz Roggow aus kurzer Distanz großartig parierte (35.). Das 1:0 für Heidenheim fiel danach fast wie aus dem Nichts und nach einem Freistoß, den Hugonet unfreiwillig auf Siersleben verlängerte.
Nach der Pause ging es hin und her. Thoradson und Hugenot nutzten innerhalb von acht Minuten die Unaufmerksamkeiten der Heidenheimer. Nach dem schnellen Ausgleich durch Siwsiwadse vergaben auch Chakroun (71.) für Hannover sowie vor allem der eingewechselte Christian Conteh (73., 79.) für Heidenheim beste Chancen zum Sieg.
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