1. FC Heidenheim - 1. FSV Mainz 05; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

Voith-ArenaZuschauer15.000.

1. FC Heidenheim 0

    1. FSV Mainz 05 2

    • P Tietz (7. minute)
    • N Amiri (43. minute)

    Live-Kommentar

    Danke fürs Mitlesen dieses Livetickers. Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Ein schönes Wochenende noch - und hoffentlich bis zur nächsten spannenden Bundesliga-Saison!

    Heidenheim wird kommendes Jahr in der 2. Bundesliga mit an den Start gehen, während Mainz selbstverständlich wieder in der Bundesliga vertreten sein wird. Danke für dieses tolle Bundesligajahr, welches nun mit diesem Spiel zuende geht. Abgesehen natürlich von den beiden Relegationsspielen.

    Durch den Auswärtserfolg sichert sich Mainz den Tabellenplatz zehn, während Heidenheim die Saison auf Rang 17 beendet. Nun ist auch klar: neben dem FCH ist St. Pauli abgestiegen, während Wolfsburg sich die letzte Chance auf den Klassenerhalt über die Relegation sichern konnte.

    Die Nullfünfer waren heute in einem unterhaltsamen Spiel mit vier Aluminiumtreffern von Beginn an das stärkere Team und stellten durch Tore von Tietz und Amiri schon im ersten Durchgang die Weichen auf Sieg. Heidenheim stemmte sich im zweiten Durchgang zwar gegen den Abstieg, war aber insgesamt zu harmlos und heute auch zu ineffizient vor dem gegnerischen Tor. Aufgrund des Spielverlaufs kam beim FCH nie so wirklich der Glaube auf, nach der Aufholjagd in den letzten Spielen heute tatsächlich noch den Relegationsrang zu sichern.

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    Schluss, Aus, Vorbei! Der Schlusspfiff ertönt und macht den ersten Heidenheimer Abstieg aus der Bundesliga amtlich. 

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    Schimmer lässt die wohl letzte dicke Gelegenheit liegen. Von einem Gegenspieler kommt die Kugel zum Angreifer, der sich im Zweikampf gegen den letzten Mann zwar durchsetzt, dann aber zu wenig Körner im Tank für einen kräftigen Abschluss hat. Sein zu harmloser Versuch ist auch aus wenigen Metern kein Problem für Batz, der in seinem Abschiedsspiel wohl ohne Gegentor bleibt.

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    Ein langer Ball fliegt Richtung Schimmer, doch erneut kann ein Verteidiger rechtzeitig klären. Auch eine starke Defensivleistung war heute mitentscheidend für den Mainzer Erfolg.

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    Drei Minuten Nachspielzeit laufen bereits!

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    Der Schwung ist raus, der Glaube scheint verflogen. Viel setzt der FCH dem ersten Bundesligaabstieg der Vereinsgeschichte aktuell nicht mehr entgegen.

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    Die vorerst letzten Bundesligaminuten für den FCH laufen.

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    Heidenheim hat weiterhin viel Ballbesitz, wird aktuell aber gut von den Nullfünfern vom eigenen Tor entfernt gehalten.

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    Da Costa bedient Nebel rechts in der Box, nachdem Behrens am Ball vorbeigeschlagen hatte. Doch Nebel schließt zu überhastet ab und schießt meterweit über das Tor.

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    Der auffällige Tietz darf mit offensichtlichen Rückenbeschwerden vorzeitig runter. Nelson Weiper betritt den Rasen.

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    Heidenheim drückt nochmal. Da Costa kann kurz vor knapp zum Eckball klären.

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    Batz vereitelt stark einen möglichen Treffer von Zivzivadze. Über Umwege war die Kugel links im Fünfmeterraum beim Angreifer gelandet, der mit seinem Kopfball aber keinen Weg vorbei an Batz findet.

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    Wolfsburg hat im Parallelspiel das 3:1 erzielt. Damit dürften nun die letzten Heidenheimer Hoffnungen verschwunden sein. Es bräuchte nun sieben Tore.

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    Lennard Maloney kommt als ehemaliger Heidenheimer und mittlerweile Mainzer Spieler in die Begegnung. Becker geht runter.

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    Mainka setzt sich im Fünfmeterraum durch, schließt aber zu unpräzise ab. Kein Problem für Batz.

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    Heidenheim darf mal kontern. Honsak nimmt Zivzivadze mit, der das Dribbling gegen den stark verteidigenden Potulski verliert. So langsam schwinden die Hoffnungen der FCH-Anhänger.

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    Langsam ist es an der Zeit für eine Schlussoffensive der Gastgeber. Denn der FCH braucht hier weiterhin drei Treffer sowie dann noch Schützenhilfe von St. Pauli ...

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    ... und auch auf Mathias Honsak ruhen nun die letzten Heidenheimer Hoffnungen. Dinkci schafft Platz.

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    Schmidt schnürt die letzten Wechsel: Adrian Beck soll sich anstelle von Dorsch an der Aufholjagd beteiligen ...

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    Heidenheim im Glück! Mainka klärt einen Schuss von Kohr kurz vor der Linie, dann kann sich Feller aus kurzer Distanz auszeichnen.

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    ... als auch der Heidenheimer Dinkci sehen dafür jeweils die erste Gelbe Karte ihres Teams in dieser Partie.

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    Becker und Dinkci geraten aneinander. Sowohl der Mainzer Becker ...

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    Zudem geht auch Kapitän Widmer runter. Anthony Caci heißt der neue Mann.

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    Amiri, der ein gutes Spiel gemacht hat, hat nun Feierabend. Für ihn kommt Jae-Sung Lee.

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    Zivzivadze zieht aus etwa 18 Metern ab. Knapp drüber!

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    Derweilt hat der VfL wieder bei St. Pauli zugeschlagen und durch das 2:1 den Relegationsrang gefestigt. Heidenheim bräuchte nun wieder fünf Tore ...

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    Frank Schmidt zieht den dritten Joker: Stefan Schimmer kommt als treffsicherer Joker für Ibrahimovic.

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    Gefährlicher Konter der Mainzer! Amiri zieht das Tempo an und legt vor dem Tor quer auf Nebel. Beim Pass fehlt hauchdünn Präzision, sodass Nebel vorbeirutscht und der FCH anschließend im Verbund klären kann. Sano darf es dann noch aus der zweiten Reihe versuchem, wird aber kurz vor der Linie geblockt.

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    Heidenheim ist im zweiten Durchgang bislang das aktivere Team und konnte sich ein paar Mal dem Tor annähern. Die dickste Gelegenheit ließ Schöppner in der 52. Minute mit seinem Kopfball an die Latte aus. Im Grunde wirkt die Defensive der Gäste jedoch sattelfest, weshalb sich der FCH nach wie vor schwer tut.

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    Für Batz geht es in seinem Abschiedsspiel weiter.

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    Nach einem Einwurf zeigt Batz eine Unsicherheit, lässt einen sicher geglaubten Ball wieder aus den Händen fallen. Im Anschluss sichert er zwar noch das Spielgerät, hat sich bei der Aktion und dem Zusammenprall mit seinem Teamkollegen Potulski aber weh getan.

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    Derweil hat St. Pauli gegen Wolfsburg ausgeglichen. Das ist definitiv mal eine gute Nachricht für die Fans auf der Ostalb. Drei Tore würden den Heidenheimern nun für den Relegationsrang reichen.

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    Potulski lässt aus wenigen Metern die ganz dicke Gelegenheit auf die Entscheidung liegen, indem er den Ball nicht richtig trifft. Auf der Gegenseite klärt Mwene als letzter Mann in höchster Not mit einer riskanten Grätsche im eigenen Sechzehner gegen Conteh.

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    2:2 steht es nun nach Aluminiumtreffern. Viel drin heute in diesem Abstiegskampf-Hexenkessel.

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    LATTE! Dinkci schlägt von rechts eine butterweiche Flanke auf die Fünfmeterlinie, wo sich Schöppner im Kopfballduell gegen Sano durchsetzt und die Latte trifft. Von dort fliegt die Kugel im hohen Bogen wieder ins Spielfeld zurück.

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    Auf der Gegenseite kombiniert sich Mainz mit etwas Glück durch die Abwehrreihe des FCH. Amiri trifft aus spitzem Winkel nur das Außennetz.

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    Wieder ist es Zivzivadze, der sich einen Eckball für die Heidenheimer erkämpft. Mainka verlängert diesen am kurzen Posten per Hacke. Bei seinem Kunststück fliegt das Kunstleder allerdings über das Mainzer Tor.

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    Der VAR hat sich die Szene angeschaut. Es lag kein strafbares Handspiel vor.

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    Der FCH kommt mit dem benötigten Schwung aus der Kabine. Zivzivadze dribbelt sich rechts im Sechzehner bis an die Grundlinie. Der ins Straucheln geratene Angreifer versucht die Kugel noch Richtung Tor zu bringen, was Potulski zu verhindern weiß. Bei der Verteidigungsaktion will Zivzivadze ein Handspiel gesehen haben. Der Referee geht da zunächst nicht mit.

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    ... zudem ersetzt Omar Traore hinten rechts positionsgetreu Busch.

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    Weiter geht es mit dem zweiten Spielabschnitt! Der Ball rollt wieder!

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    Auch Mainz wechselt. Posch bleibt in der Kabine, für ihn ist nun Danny da Costa mit von der Partie.

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    Frank Schmidt reagiert in der Halbzeit mit einem Doppelwechsel: Der sehr schnelle Christian Conteh soll das Heidenheimer Offensivspiel anstelle von Pieringer beleben ...

    Es sieht schlecht aus für das Heidenheimer Wunder. Mainz zeigt eine tolle Auswärtsleistung und spielt sich mit einem strukturierten Spielvortrag gepaart mit Spielwitz etliche Torchancen heraus, die zu zwei Toren sowie zwei Alumiumtreffern führen. Auch der FCH trifft das Aluminium, wirkt aber insgesamt zu gehemmt und bräuchte eine krasse Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Denn drei Heidenheimer Tore wären für den Sieg Pflicht - und dann bräuchten die Schwaben zusätzlich noch Schützenhilfe von St. Pauli, um den Relegationsrang noch erreichen zu können.

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    Der Standard bringt keine Gefahr ein. Dann ertönt der Halbzeitpfiff!

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    Behrens spielt einen tollen eröffnenden Pass auf Ibrahimovic, dessen Hereingabe keinen Abnehmer findet. Der zweite Ball bringt immerhin noch einen Eckball ein.

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    Drei Minuten Nachspielzeit laufen bereits.

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    Die Nullfünfer würden mit dem aktuellen Ergebnis Platz 10 festigen, Heidenheim aufgrund der nun schlechteren Tordifferenz sogar auf den letzten Platz abrutschen. Dramatischer ist aber wohl, dass beim aktuellen Zwischenstand in Hamburg aktuell sechs Heidenheimer Tore für den Klassenerhalt nötig wären.

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    TOOOOR! Heidenheim - MAINZ 0:2. Amiri stellt die Zeichen für den FCH auf Abstieg! Nach einem Ballverlust von Ibrahimovic geht es schnell bei den Gästen. Becker dreht mit Ball auf, sieht die Lücke für Tietz und schickt diesen Richtung Sechzehner. Der Angreifer hat das Auge für seinen Mitspieler Amiri auf links, der nochmal nach innen zieht und die Kugel am Torwart vorbeilegt und dann in die Maschen drischt.

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    Vorlage Phillip Tietz

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    Ibrahimovic macht das Spiel schnell und nimmt Dinkci mit. Dieser zieht einfach mal ab, wird jedoch von Postulski geblockt.

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    Gute Torannäherung der Gastgeber. Busch mit einer tollen, scharfen sowie flachen Hereingabe von rechts. Pieringer verpasst wenige Meter vor dem Tor nur hauchdünn 

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    Im Parallelspiel ist soeben Wolfsburg gegen St. Pauli in Führung gegangen. Ein für die Heidenheimer unangenehmer Zwischenstand, weil Heidenheim zum aktuellen Zeitpunkt fünf Tore für den Relegationsrang bräuchte. Die Tordifferenz wäre hier nämlich das Zünglein an der Waage.

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    Ibrahimovic sucht Mainka mit einer Flanke auf den kurzen Pfosten, findet aber nur einen Mainzer Fuß.

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    Mwene schubst Busch nahe der rechten Seitenauslinie. Ansehnliche Freistoßposition für eine Flanke für die Schwaben.

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    Und wieder Aluminium! Dieses Mal verhindert der Pfosten einen Mainzer Treffer. Posch gewinnt ein wichtiges Kopfballduell und leitet damit die Szene ein. Amiri setzt zur Einzelleistung an, umkurvt seinen Gegenspieler und trifft aus linker Position und spitzem Winkel den Pfosten.

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    Der Lattentreffer scheint die Schwaben wachgerüttelt zu haben. Die Schmidt-Elf agiert jetzt noch giftiger und drückt in Richtung des gegnerischen Tores.

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    Nun trifft auch der FCH die Latte! Nach einer Balleroberung von Pieringer in der gegnerischen Hälfte schaltet Heidenheim stark um. Auf mehrere Kurzpässe folgt die Hereingabe von Zivzivadze auf Sturmpartner Pieringer. Der Angreifer, der die Szene selbst eingeleitet hatte, nimmt das Kunstleder aus acht Metern direkt, trifft aber nur das Aluminium.

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    Die Gäste tragen hier ein gut strukturiertes Auswärtsspiel vor und sorgen immer wieder mit Kreativität für Torgefahr. Das wird heute noch eine harte Herausforderung für den FCH.

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    Becker! Nach tollem Doppelpass mit Nebel dribbelt der Angreifer von rechts ins Zentrum und sucht nahe der Strafraumkante den Abschluss. Dieser ist aber zu unplatziert, sodass Feller das Kunstleder festhalten kann.

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    Beim anschließenden Standard entscheidet der Referee auf Stürmerfoul.

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    Beste Torgelegenheit für die Schmidt-Elf! Die Kugel läuft mal schön über mehrere Stationen. Ibrahimovic zieht von links nach innen und nimmt Dinkci mit. Der setzt zum Schlenzer aufs rechte Eck an, doch Batz ist zur Stelle und klärt zum Eckball.

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    Steckpass auf Tietz, der an seinem Abschluss nur noch vom herausgeeilten Feller gehindert werden kann. Kurz vor dem Angreifer kann der Keeper die Kugel aus der Gefahrenzone befördern.

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    Die Schwaben versuchen es mal mit einem Konter über Zivzivadze und Ibrahimovic, letztgenannter braucht dann aber doch zu lange, um den Ball weiterzugeben. Bislang strahlt das Heimteam nicht einen Hauch von Torgefahr aus.

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    Auf der Gegenseite versucht es Dinkci mit einer Flanke, die allerdings im gegenüberliegenden Seitenaus verendet.

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    Wieder wird es gefährlich über Tietz. Auf rechts wurschteln sich die Gäste durch, viele Beine sind versammelt im Sechzehner der Heidenheimer. Über Umwege landet der Ball beim brandgefährlichen Tietz, der dieses Mal jedoch geblockt wird. Der folgende Nachschuss aus dem Rückraum wird zum Eckball abgefälscht.

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    Pieringer verlängert eine Dorsch-Flanke auf den langen Pfosten, wo Pieringer es per Volley versucht und das Kunstleder etwa zwei Meter rechts am Tor vorbeisetzt. Erste gute Torannäherung des FCH!

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    LATTE! Mit viel Gefühl tritt der Gefoulte den Freistoß Richtung Fünfmeterraum. Kurz vor dieser Zone setzt sich wieder Tietz ab und verlängert die Kugel per Fuß auf das Aluminium. Von dort fliegt das Kunstleder übers Tor. Das war die dicke Gelegenheit zum 0:2. Der FCH verpennt hier die Anfangsphase der Partie!

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    Der Standard wird kurz ausgeführt und Amiri auf der linken Seite fünf Meter vor dem Sechzehner gefoult. Ganz nette Freistoßposition.

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    Mainz hat in dieser Szene viel Platz, spielt das aber nicht unbedingt geschickt aus. Dennoch holt Amiri einen Eckball heraus.

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    Noch einmal ganz deutlich: Der FCH braucht hier definitiv einen Sieg, um die Chance auf den Relegationsrang aufrechtzuerhalten. Aktuell somit zwei Tore.

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    Heidenheim muss sich aktuell schütteln. Eine halbhohe Hereingabe von Busch aus dem Halbfeld verpufft.

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    TOOOOR! Heidenheim - MAINZ 0:1. Der frühe Schock für die Gastgeber. Auf links lässt Verteidiger Potulski mit seinem Dribbling gleich drei Gegenspieler stehen, geht bis zur Grundlinie und flankt scharf vors Tor. Die Kugel wird noch von Mainka abgefälscht und landet bei Tietz, der aus wenigen Metern einköpfen kann. Das war viel zu einfach!

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    Der FSV lässt Heidenheim aktuell das Spiel machen und setzt auf Gegenpressing. 

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    Erster Vorstoß des FCH. Dinkci wird an die Grundlinie geschickt, verschafft sich aber mit zu viel Körpereinsatz unfaire Vorteile gegen Potulski. Stürmerfoul.

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    Nebel ist verantwortlich für die erste scharfe Hereingabe von rechts, die aber von einem Heidenheimer geklärt werden kann.

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    Die Teams liefern sich zunächst engagiert geführte Zweikämpfe im Mittelfeld.

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    Los gehts! Der Ball rollt im Abstiegs-Showdown auf der Ostalb!

    Mainka gewinnt gegen Widmer die Seitenwahl und entscheidet damit das erste kleine Duell für das Heimteam. In wenigen Augenblicken wird es hier losgehen!

    Das 'Heidenheimer Endspiel' um den Bundesliga-Verbleib in der Voith-Arena wird heute von Robert Hartmann gepfiffen. Dieser wird von seinen Assistenten Tobias Schultes und Marco Achmüller an den Seitenlinien sowie von Patrick Schwengers als Vierten Offiziellen unterstützt.  

    Das Hinspiel konnten die Rheinhessen durch Tore von Widmer und Amiri mit 2:1 für sich entscheiden. Den Treffer für die damaligen Gäste hatte Schimmer erzielt.

    Die Mainzer haben ihre starke Form, die zu Beginn der Rückrunde bestand, inzwischen eingebüßt und konnten nur noch eines der letzten fünf Ligaspiele gewinnen.

    Für die Nullfünfer geht es heute nur noch um die bestmögliche Platzierung, um bei den TV-Geldern stärker abzukassieren. Dabei wäre der aktuelle Rang, Platz 10, das Optimum. Sowohl der HSV (37 Punkte), Union Berlin (36) als auch die Borussia aus Mönchengladbach (35) könnten heute allerdings noch an den Nullfünfern (37 Zähler) vorbeiziehen, sodass auch der erfahrene Urs Fischer sicher alles dafür tun wird, heute eine hochmotivierte Truppe auf den Rasen zu schicken.

    Besonders spannend gestaltet sich die Konstellation im Abstiegs-Showdown dadurch, dass alle drei Konkurrenten jeweils 26 Punkte haben und St. Pauli heute auch noch das direkte Duell mit Wolfsburg bestreitet. Aktuell belegt der VfL wegen der besten Tordifferenz den Relegationsrang, dahinter folgen Heidenheim und St. Pauli. Ein Sieg ist für die Schwaben heute Pflicht, um eine Chance auf den Relegationsplatz zu haben. Zudem muss noch die Konkurrenz am Millerntor mitspielen. Ein Unentschieden dort würde dem FCH bei eigenem Sieg reichen, ebenso würde gefeiert, wenn St. Pauli nicht höher gewinnt als die Schmidt-Elf oder Wolfsburg mit mindestens drei Toren weniger Vorsprung gewinnt als die Heidenheimer. 

    Dieser Schlusspurt kommt möglicherweise so gerade noch zum richtigen Zeitpunkt, denn bis dahin so es lange so aus, als würde die Schmidt-Elf abgeschlagen absteigen. Mit den kürzlichen Leistungen hat sich der FCH aber noch die heutige Chance erspielt, am letzten Spieltag im Dreikampf mit Wolfsburg und St. Pauli nach dem letzten Strohhalm für den Bundesliga-Klassenerhalt zu greifen. Dies wäre der Relegationsrang. Die anderen beiden Mannschaften steigen direkt ab.

    Bei den Heidenheimern ist etwas unerwartet am letzten Spieltag mal so richtig Feuer unterm Kessel. Die Schwaben sind nämlich richtig formstark und holten zehn Punkte aus den vergangenen fünf Partien. Innerhalb der letzten sieben Partien gab es nur noch eine Niederlage.

    Zwischen den Pfosten ersetzt der erfahrene Batz Zentner (Bank), zudem bietet Urs Fischer mit Potulski und Widmer zwei neue Feldspieler im Vergleich zur enttäuschenden 1:3-Niederlage gegen Union Berlin auf auf. Da Costa und Caci (beide Bank) schaffen den Platz für ihre Mitspieler.

    Die Gäste aus Mainz reisen in einer 3-3-2-2-Formation an: Batz - Potulski, Posch, Kohr - Mwene, Sano, Widmer - Amiri, Nebel - Becker, Tietz.

    Trainerlegende Frank Schmidt nimmt im Vergleich zum 3:1-Erfolg in Köln nur einen Wechsel in der Startelf vor: Busch ersetzt Traore, der auf der Bank Platz nimmt. Damit bleibt auch wie angekündigt Feller im Kasten, den Schmidt vor dem Köln-Spiel überraschend anstelle von Ramaj aufgeboten hatte.

    Richten wir den Blick direkt auf die heutigen Hauptakteure. Heidenheim darf im Herzschlagfinale im Kampf um den Relegationsrang vor eigenem Publikum antreten und wird dies voraussichtlich im 4-2-2-2-System tun: Feller - Behrens, Föhrenbach, Mainka, Busch - Schöppner, Dorsch - Ibrahimovic, Dinkci - Pieringer, Zivzivadze.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FSV Mainz 05.