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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - Würzburger Kickers. 2. Bundesliga.

1. FC Heidenheim 4

  • D Thomalla ()
  • C Kühlwetter ()
  • R Leipertz ()
  • K Kerschbaumer ()

Würzburger Kickers 1

  • M Lotric ( 11m)

Live-Kommentar

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Das wars aus Heidenheim. Vielen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!

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Heidenheim rückt mit nun acht Punkten vorerst auf den 9. Platz vor, während Würzburg klarer Tabellenletzter bleibt. In zwei Wochen ist der FCH bei Holstein Kiel zu Gast, die Kickers werden versuchen, gegen Hannover den ersten Dreier der Saison zu holen.

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Heidenheim fährt den zweiten Saisonsieg ein, befreit sich aus Abstiegszone und geht mit einem positiven Gefühl in die Länderspielpause. Nach der 2:0-Führung durch Kühlwetter schien der FCH alles unter Kontrolle zu haben, doch ein verwandelter Elfmeter von Lotric machte das Spiel noch mal eng. Die Kickers wurden in der Schlussphase aber mehrfach ausgekontert und kassierten noch zwei weitere Tore - insgesamt ein völlig verdienter Sieg für die Schwaben.

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Das Spiel ist aus!

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Lange war das Spiel knapp, am Ende ist es doch eine ziemliche Packung für die Kickers. Die bittere Bilanz der Franken: 18 Gegentore in sieben Spielen - das ist einfach zu viel.

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Toooor! HEIDENHEIM - Würzburg 4:1. Würzburg wirft alles nach vorne und wird ausgekontert. Schnatterer schickt Kühlwetter in die Tiefe, der die Übersicht behält und Kerschbaumer am Elfmeterpunkt anspielt. Der fackelt nicht lange und legt den Ball ins linke untere Eck.

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Vorlage Christian Kühlwetter

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Die letzte Minute der regulären Spielzeit ist angebrochen. Der zweite Saisonsieg des FCH wird immer wahrscheinlicher ...

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Außerdem kommt Rittmüller anstelle von Busch in die Partie.

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Schmidt gibt Schnatterer noch etwas Spielzeit, er ersetzt Leipertz.

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Douglas ist mit einem Pfiff des Unparteiischen nicht einverstanden und schlägt frustriert den Ball weg. Logische Gelbe Karte.

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David ersetzt Toko.

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Toooor! HEIDENHEIM - Würzburg 3:1. Die Entscheidung? Toller Antritt von Kühlwetter, der Douglas abhängt und bis an die Grundlinie geht. Er legt zurück an den Fünfer und Leipertz schiebt den Ball von dort ins lange Eck.

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Vorlage Christian Kühlwetter

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Schöne Variante: Alle erwarten den Schuss, stattdessen passt Theuerkauf flach zu Kerschbaumer. Den Direktschuss des Heidenheimers lenkt Giefer souverän über die Latte.

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Dietz reißt Leipertz am Strafraumeingang um und sieht Gelb. Erneut ein vielversprechender Freistoß für den FCH ...

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Munsy dringt in den Strafraum ein und passt flach vors Tor. Flecker lauert am zweiten Pfosten, aber Föhrenbach kann vor ihm klären.

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Sessa, der sehr auffällig war, hat Feierabend. Pick kommt in die Partie.

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Theuerkauf versucht es mit einem Flachschuss, der zwar unter der Mauer durchgeht, aber dabei stark verlangsamt wird. Giefer hält den Ball ohne größere Probleme.

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Ewerton grätscht Kühlwetter von hinten um und Heidenheim bekommt einen gefährlichen Freistoß am Strafraumeingang ...

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Wir können uns auf eine heiße Schlussphase einstellen. Die Kickers werden alles geben, um den Ausgleich zu erzielen und Heidenheim wird versuchen müssen, Ruhe ins Spiel zu bringen - und vielleicht mit einem weiteren Tor für die Entscheidung zu sorgen.

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Toooor! Heidenheim - WÜRZBURG 2:1. Der Anschluss! Lotric entscheidet sich fürs linke untere Eck und Müller kann den Ball nicht erreichen. Die Kicker sind wieder im Spiel!

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Lotric schießt aus 20 Metern und trifft Mainka an der ausgestreckten Hand. Gelb für den Verteidiger und gefährlicher Freistoß für die Kickers ...

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Schmidt bringt einen Mittelfeldmann für einen Stürmer: Kerschbaumer ersetzt Schimmer.

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Nach einem langen Einwurf wird Fleckers Abschluss aus 13 Metern von Mainka geblockt.

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Für Würzburg wird es schwer, noch mal ins Spiel zu kommen. Die Gäste strahlen wenig Gefahr aus und sind auch hinten alles andere als sattelfest.

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Wieder eine Unterbrechung: Leipertz liegt am Boden, weil er Giefers Fäuste bei einer Ecke abbekommen hat - der Keeper war zuerst am Ball. Der Heidenheimer muss kurz behandelt werden, dann kehrt er aufs Feld zurück.

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Sane geht im Luftduell mit Busch im Strafraum zu Boden und möchte einen Elfmeter. Kampka winkt ab - ein Pfiff wäre sicherlich eine harte Entscheidung, aber kein Skandal gewesen. Der VAR sieht aber keinen Grund einzugreifen.

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Toooor! HEIDENHEIM - Würzburg 2:0. Ein perfekt vorgeführter Angriff! Sessa findet Schimmer im Strafraum, der umgeben von drei Mann für Kühlwetter durchsteckt. Der Stürmer nimmt den Ball stark an und haut ihn unhaltbar ins linke Eck.

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Vorlage Stefan Schimmer

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Sessas Ecke findet Schimmer, der versucht den Ball per Kopf aufs Tor zu lenken. Er bekommt wenig Druck hinter den Ball und Giefer kann ihn sich schnappen.

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Würzburg ist gut aus der Kabine gekommen, macht jetzt mehr Druck.

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Eine geklärte Flanke geht zu Kopacz, der den Ball mit der Brust annimmt und dann volley draufhält. Er trifft die Kugel gut, sie fliegt aber circa einen Meter über den Querbalken.

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Toko sieht für einen zu harten Einsatz gegen Leipertz Gelb.

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Sane ist zum ersten Mal am Ball, zieht aus 20 Metern flach ab. Müller hält das Leder fest.

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Weiter geht's!

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... und Sontheimer macht Platz für Lotric.

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Antwerpen nimmt einen Doppelwechsel vor: Sane ersetzt Hoffmann ...

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Pause!

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Busch findet Sessa im Strafraum, der sich geschickt dreht und dann abzieht. Er hat zu viel Rücklage und befördert das Leder in den Oberrang.

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Vier Minuten werden aufgrund diverser Verletzungsunterbrechungen nachgespielt.

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Bei Würzburg macht sich nach dem Gegentreffer etwas Frust breit. Die Franken machen kein schlechtes Spiel, aber vor allem offensiv gelingt ihnen einfach zu wenig.

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Für Thomalla handelt es sich um das erste Saisontor.

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Toooor! HEIDENHEIM - Würzburg 1:0. Busch schickt Sessa auf rechts, der Deutsch-Argentinier flankt direkt. Im Zentrum stehen Thomalla und Leipertz völlig frei und Thomalla köpft den Ball aus kurzer Distanz in die Maschen.

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Vorlage Kevin Sessa

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Föhrenbach flankt aus dem Halbfeld - in die Arme von Giefer.

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Jetzt liegt Theuerkauf am Boden, er ist von seinem eigenen Torwart mit der Hand im Gesicht getroffen worden. Schmerzhaft, aber für ihn wird es sicher weitergehen.

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Föhrenbachs Ecke geht flach zu Thomalla, der den Ball direkt aufs Tor bringt. Kein Problem für Giefer.

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Kopacz ist zurück.

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Das Spiel läuft wieder, aber Würzburg ist in Unterzahl, weil Kopacz eine blutende Lippe hat.

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Kopacz und Geipl stoßen mit den Köpfen zusammen und es gibt eine Behandlungsunterbrechung.

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Föhrenbach hat auf links Platz und spielt den Ball flach an den Elfmeterpunkt. Eigentlich eine gute Idee, aber kein Heidenheimer hat mitgedacht und der Ball rutscht zu Sontheimer durch.

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Schummer wird links im Strafraum angespielt, legt sich den Ball auf den rechten Fuß und versucht, ihn ins Kreuzeck zu zirkeln - knapp vorbei.

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Leipertz köpft den Ball in Richtung Tor und Schimmer versucht, ihn zu erreichen. Er kann ihn nur streifen und dann schnappt Giefer sich das Leder.

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Theuerkaufs Ecke wird am ersten Pfosten geklärt, der Ball geht wieder zum Innenverteidiger. Er flankt direkt und die Kugel endet auf dem Tornetz.

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Buschs Flanke aus dem Halbfeld findet Thomalla, der gegen Ewerton ins Dribbling geht und eine Ecke herausholt ...

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Toko versucht es mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, der ein gutes Stück über die Latte hinwegsegelt.

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Ein richtiger Spielfluss kommt nicht in diesen Spiel, weil es wegen kleiner Fouls immer wieder Unterbrechungen gibt.

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Herrmann kommt für den verletzten Feick.

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Feick hat es kurz versucht, aber er wird für ihn nicht weitergehen. Er liegt wieder am Boden und zieht bereits seine Binde aus.

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Eine Ecke von links leitet Mainka am ersten Pfosten weiter. Leipertz kann den Ball am zweiten Pfosten erreichen, ihn aber nicht aufs Tor lenken.

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Er läuft noch nicht komplett rund, aber Feick kommt zurück aufs Feld. Eine gute Nachricht für die Kickers.

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Feick hat sich bei einem Zweikampf mit Sessa wehgetan, er humpelt vorerst vom Feld. Es ist nicht sicher, dass er weiterspielen kann.

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Busch erobert den Ball tief in der Würzburger Hälfte und dringt in den Strafraum ein. Sein Zuspiel in Richtung Schummer wird von Ewerton abgefangen.

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Heidenheim schiebt sich den Ball in der eigenen Hälfte hin und her. Bis hierhin sind die Schwaben ziemlich harmlos und kommen nicht zu Torabschlüssen.

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Jetzt eine Ballbesitzphase für die Kickers, die mit einem guten Abschluss von Munsy vom Strafraumeingang endet. Der Ball zischt knapp rechts am Pfosten vorbei.

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Die ersten Minuten gehören eher den Heidenheimern, die mehr vom Ball haben. Würzburg startet vorsichtig in die Partie, lauert auf Kontergelegenheiten. Bislang musste keiner der beiden Torhüter eingreifen.

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Sessa schickt Kühlwetter in den Strafraum, der wieder für Sessa ablegt. Beim Schussversuch haut der Heidenheimer über den Ball.

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Der Ball rollt!

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Die Spieler laufen ein, in ein paar Minuten geht es los.

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Der 38-jährige Dr. Robert Kampka wird die Partie leiten.

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Für einen Spieler wird diese Partie sicherlich eine besondere sein: Arne Feick wechselte im vergangenen Sommer zu den Kickers, davor kickte er fünf Jahre lang in Heidenheim. "Die Vorfreude auf dieses für mich besondere Spiel ist riesengroß", sagte der Würzburger Kapitän.

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Auch auf der Gegenseite werden Punkte dringend gebraucht. "Ein Erfolgserlebnis brauchen wir händeringend", sagte Antwerpen. Seine Mannschaft ist in dieser Saison schon dreimal in Führung gegangen, konnte diese aber nie über die Zeit retten. "Ich finde, wir sind oft gar nicht so weit entfernt", so der Trainer. "Aber wir bringen uns dann immer um den Lohn."

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Dementsprechend gab der Heidenheimer Trainer für diese Partie ein klares Ziel vor: "Jetzt brauchen wir drei Punkte, da sind wir absolut in der Pflicht. Der Situation müssen wir uns stellen", sagte Schmidt, der zwar Respekt vor dem Gegner hat, aber trotzdem glaubt, eine Schwachstelle entdeckt zu haben: "Das ist eine Mannschaft, die nicht hinten rein steht und wartet, sondern versucht, offensiv Akzente zu setzten. Natürlich sind sie auch anfällig bei eigenem Ballverlust, dieses Thema haben wir diese Woche im Training aufgegriffen."

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Trotz allem geht die Schmidt-Elf als Favorit in die Partie. Denn die Kickers haben mit nur einem Zähler und 14 Gegentoren nach sechs Spieltagen einen besonders schwachen Saisonstart hingelegt.

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Während bei Aufsteiger Kickers zu erwarten war, dass es um den Klassenerhalt gehen würde, ist es eher eine Überraschung, den FCH so weit unten zu sehen - immerhin hatten es die Schwaben in der Vorsaison in die Aufstiegs-Relegation geschafft (wo sie an Bremen scheiterten).

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Bei dieser Begegnung handelt es sich um ein Kellerduell: Der 16. empfängt das Schlusslicht der 2. Liga.

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Marco Antwerpen stellt ebenfalls dreimal um: Ewerton, Hoffmann und Munsy ersetzen Ronstadt, Hägele und Baumann.

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Auf Seiten der Würzburger Kickers wird ein klassisches 4-4-2 erwartet: Giefer - Ewerton, Dietz, Douglas, Feick - Kopacz, Toko, Hoffmann, Sontheimer - Flecker, Munsy.

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Trainer Frank Schmidt nimmt im Vergleich zur 0:1-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf drei Wechsel vor: Sessa, Thomalla und Schimmer rücken anstelle von Kerschbaumer, Mohr und Schnatterer in die Startelf.

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Zu den Aufstellungen - Heidenheim wird im 4-1-4-1 antreten: Müller - Busch, Mainka, Theuerkauf, Föhrenbach - Geipl - Sessa, Leipertz, Thomalla, Kühlwetter - Schimmer.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 7. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und den Würzburger Kickers.