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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - Werder Bremen. Bundesliga.

Hertha BSC 1

  • J Córdoba ()

Werder Bremen 4

  • D Selke ( 11m)
  • Ö Toprak ()
  • L Bittencourt ()
  • J Sargent ()

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Abend.

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Dank des Dreiers klettert Werder in der Tabelle auf Rang 12 und wird sich am kommenden Spieltag zu Hause mit Schalke auseinandersetzen. Hertha bleibt vorerst Vierzehnter und muss als nächstes nach Frankfurt reisen.

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Wie am 1. Spieltag der Saison gewinnt im Duell dieser beiden Mannschaften das Auswärtsteam mit 4:1. Folglich zieht Hertha BSC im heimischen Olympiastadion gegen den SV Werder Bremen deutlich den Kürzeren. Die Berliner scheiterten vor allem an der Effizienz des Gegners. Die ersten drei Bremer Torschüsse waren allesamt drin. Insgesamt kamen aus Gästesicht sieben Abschlüsse zusammen. Vier davon zogen etwas Zählbares nach sich. Was sollte die Alte Dame dagegen ausrichten? Natürlich hatten die Hausherren viel mehr vom Spiel, brachten aber nicht annähernd diese Durchschlagskraft zustande und verschossen überdies einen Elfmeter.

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Diese Meinung vertritt nun auch Schiedsrichter Daniel Schlager und beendet das Treiben auf dem Platz.

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Nun geben die Herthaner endgültig auf. Alle Beteiligten würden jetzt gern Feierabend machen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Es ehrt die Gastgeber, dass sie es bis in die Schlussphase unentwegt probieren, zumindest noch einen Treffer zu erzielen. Ein Tor aber hilft dem Team von Bruno Labbadia und dem Trainer selbst ja nicht weiter.

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Wegen eines Fouls an Matteo Guendouzi kassiert Leonardo Bittencourt seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit.

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Auf Seiten der Gäste räumt Romano Schmid das Feld zugunsten von Yuya Osako. Damit schöpft Florian Kohfeldt sein Wechselkontingent restlos aus.

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Immerhin finden die Berliner dann noch mal den Kopf von Jhon Cordoba, der die Flanke von der rechten Seite links am Gehäuse von Jiri Pavlenka vorbeisetzt.

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Dennoch unternimmt die Alte Dame weiterhin etwas nach vorn. Was bleibt den Hausherren sonst auch übrig. Doch der Zug zum Tor fehlt.

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Aufgrund der schwindenden Restspielzeit verlieren die Herthaner nun endgültig die Überzeugung. Und so, wie das bisher läuft, ist heute gegen diese Bremer einfach kein Kraut gewachsen.

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Nun möchte das Matteo Guendouzi ebenfalls aus der zweiten Reihe bewerkstelligen. Dessen Rechtsschuss fliegt zumindest aufs Tor, gerät aber nicht platziert genug und wird von Jiri Pavlenka pariert.

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Toooor! Hertha BSC - SV WERDER BREMEN 1:4. In halbrechter Position springt der Ball zu Josh Sargent. Der dreht sich geschickt, entledigt sich so des Zugriffs des zu zaghaften Matteo Guendouzi. Den damit erlangten Platz nutzt der US-Amerikaner, um aus beinahe 20 Metern mit dem rechten Fuß abzuziehen. Das stramme Geschoss schlägt oben im rechten Eck ein. Für Sargent ist das der zweite Saisontreffer.

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Von der rechten Seite bringt Mathew Leckie eine gute Flanke an. Im Zentrum holt sich Jhon Cordoba den Kopfball und bekommt diesen unter Bedrängnis nicht gut genug platziert. Jiri Pavlenka greift zu.

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Bei den Berlinern stottert die Angriffsmaschinerie. Die Hausherren müssen jetzt eigentlich langsam mal richtig ins Rollen kommen. Zwei Tore sind aufzuholen. Da empfiehlt es sich, frühzeitig zu beginnen - gerade in der derzeitigen Situation der Berliner.

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Werder beteiligt sich in dieser Phase etwas aktiver am Spiel, sucht jetzt schon wieder den Torabschluss. Maximilian Eggestein tut das aus der zweiten Reihe. Dem Rechtsschuss jedoch fehlt es gehörig an Präzision.

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Auf der Gegenseite taucht Matheus Cunha halblinks in der Box auf, hat die Option, einen Mannschaftskameraden zu bedienen. Doch der Brasilianer macht es selbst, hebt den Ball mit dem rechten Fuß am langen Eck vorbei.

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Dann macht sich Milot Rashica mit Tempo auf den Weg und zieht zentral von der Strafraumgrenze ab. Der Rechtsschuss gerät nicht platziert genug und wird von Alexander Schwolow gehalten. Das ist der erste Bremer Torschuss des Tages, der nicht im Netz zappelt.

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Ferner verlässt Peter Pekarik den Rasen. Krzysztof Piatek soll fortan für die so dringend benötigten Tore sorgen.

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Bruno Lababdia muss etwas tun, nimmt Lucas Tousart aus dem Spiel und bringt Daishawn Redan.

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Nach einem sauberen Zweikampf mit Luca Netz fliegt Leonardo Bittencourt neben dem Spielfeld über die Bandenwerbung und bleibt zunächst liegen. Ernsthaft verletzt hat sich der Torschütze von eben nicht und wird gleich zurückkehren.

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Dieser Nackenschlag schmerzt die Berliner gewaltig und torpediert die stetigen Bemühungen. Nun fehlen wieder zwei Tore. Doch noch wäre genügend Zeit, wenn denn das Selbstvertrauen jetzt nicht auf der Strecke bleibt.

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Toooor! Hertha BSC - SV WERDER BREMEN 1:3. Das ist nicht zu fassen. Auch der dritte Bremer Torschuss sitzt. Und das spielen die Hanseaten richtig stark raus. Maximilian Eggestein schlägt einen gefühlvollen Steilpass. Leonardo Bittencourt startet im richtigen Moment, befindet sich nicht im Abseits und macht das mittig im Sechzehner dann technisch hochwertig. Nach der perfekten Ballannahme mit dem Rücken zum Tor dreht sich der 27-Jährige geschickt und schießt mit dem rechten Fuß aus etwa zehn Metern ein. Für den Deutsch-Brasilianer ist das der vierte Saisontreffer.

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Vorlage Maximilian Eggestein

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Einen hohen Ball nimmt Jhon Cordoba mit dem Oberarm an. Den anschließenden Rechtsschuss aus der Drehung pariert Jiri Pavlenka. Doch wäre der drin gewesen, hätte es sicher Einwände gegeben.

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Jetzt tun die Werderaner doch tatsächlich mal etwas nach vorn. Da flankt Theodor Gebre Selassie von der rechten Seite. Letztlich aber wird den Gästen die Aktion wegen eines Offensivfouls abgepfiffen.

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Während Werder noch immer keinen dritten Torschuss zustandebekommen hat, arbeitet die Hertha fleißig am Ausgleich. Die Berliner bleiben das klar tonangebende Team.

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Zugleich holt Florian Kohfeldt Jean-Manuel Mbom vom Feld, um Milot Rashica bringen zu können.

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Jetzt ist Ömer Toprak, von einem Betreuer gestützt, am Spielfeldrand angelangt. Niklas Moisander kann übernehmen.

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Ömer Toprak sitzt auf dem Rasen. Dem Blick des Innenverteidigers ist zu entnehmen, dass es nicht weitergeht. Niklas Moisander hat sich vorsorglich schon warm gemacht.

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Erneut greift die Hertha über links an. Cordoba ist bereits im Sechzehner angekommen. Mit etwas Glück landet die Kugel bei Cunha, dessen Linksschuss abgeblockt wird.

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Nach einer Flanke von der linken Seite legt Jhon Cordoba klug mit dem Kopf ab. Halblinks an der Strafraumgrenze kommt Matheus Cunha zum Rechtsschuss. Diesen hält Jiri Pavlenka sicher.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schickt Florian Kohfeldt seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Bruno Labbadia tauscht zur Pause. Maximilian Mittelstädt bleibt in der Kabine. Dafür darf ab sofort Mathew Leckie mitwirken.

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Dann bittet Schiedsrichter Daniel Schlager die Akteure zum Pausentee in die Kabinen.

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Toooor! HERTHA BSC - SV Werder Bremen 1:2. Vollkommen unverhofft gibt es vor der Pause noch einen Knalleffekt. Auf dem rechten Flügel steckt Matheus Cunha den Ball gut durch. Damit hat Peter Pekarik freie Bahn, bringt eine wunderbare Flanke an. Auf Höhe des ersten Pfostens schraubt sich am Torraum Jhon Cordoba in die Höhe und rammt die Pille aus knapp fünf Metern mit dem Kopf oben ins kurze Eck. Für den kolumbianischen Angreifer ist das der fünfte Saisontreffer.

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Vorlage Peter Pekarík

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Werder spielt das natürlich in die Karten. Seit ihrem zweiten Treffer haben die Gäste nach vorn überhaupt nichts mehr getan, begnügen sich derzeit damit, dem Kontrahenten das Leben schwer zu machen - und das mit großem Erfolg.

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All diese Szenen der letzten Minuten sorgen dafür, dass es auf dem Rasen inzwischen völlig zerfahren zugeht. Die Herthaner ringen mit Mühe um den Spielfluss.

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Allerdings verhängt der Referee fälschlicherweise einen Freistoß für die Hausherren. Um den kümmert sich Vladimir Darida, der seinen Rechtsschuss aus gut und gerne 25 Metern aber viel zu hoch ansetzt.

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Während der Brasilianer keinen Schaden davongetragen hat, benötigt der Bremer Innenverteidiger etwas länger. Aber auch da geht es weiter, ohne dass Betreuer zu Hilfe eilen müssen.

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Ömer Toprak ist zuerst am Ball, schlägt die Kugel weg, tritt danach aber Matheus Cunha übel aufs Schienbein. Beide bleiben zunächst liegen.

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Maximilian Mittelstädt zieht halblinks an der Strafraumgrenze direkt ab. Den Linksschuss aufs kurze Eck wehrt der aufmerksame Jiri Pavlenka zur Seite ab.

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Nach dem zweiten Gegentreffer zeigen die Berliner Wirkung. Das müssen die Jungs von Bruno Labbadia erst einmal verdauen. Der Hertha-Coach schickt seine komplette Bank zum warm machen.

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Nun ist Josh Sargent bereit, um den verletzten Davie Selke zu ersetzen.

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Seit geraumer Zeit hat Davie Selke Probleme - nach einem Schlag auf den Oberschenkel. Jetzt lässt sich der Angreifer auf den Rasen nieder. Das geht wohl nicht weiter, da können auch die Betreuer nicht mehr helfen.

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Toooor! Hertha BSC - SV WERDER BREMEN 0:2. Über eine Standardsituation legen die Hanseaten nach. Bei einer Ecke von der rechten Seite, getreten von Leonardo Bittencourt, steigt Ömer Toprak auf Höhe des ersten Pfostens hoch und köpft den Ball aus etwa sieben Metern oben ins kurze Eck - zu seinem zweiten Saisontreffer.

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Vorlage Leonardo Bittencourt

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Nach einem Foul von Omar Alderete an Davie Selke glaubt Jhon Cordoba noch ein paar Worte an den am Boden liegenden Werder-Stürmer richten zu müssen und meckert überdies gegen die Entscheidung. Dafür fängt sich der Kolumbianer seine dritte Gelbe Karte ein.

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Jetzt kommen uns die Worte von Bruno Labbadia in den Sinn, der forderte mit Fehlern besser umzugehen und geduldig im Kopf zu bleiben. Das zumindest versuchen seine Männer, haben weiterhin mehr vom Spiel.

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Matheus Cunha schnappt sich den Ball. Der Gefoulte möchte die Sache selbst erledigen. Doch der Brasilianer schießt mit dem rechten Fuß ganz schwach. Jiri Pavlenka riecht den Braten und pariert stark!

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Nach Sichtung der Szene durch die Video-Schiedsrichter Tobias Reichel und Christian Fischer verhängt der Feldschiedsrichter auch noch eine Gelbe Karte gegen den Überltäter. Für Jean-Manuel Mbom ist das bereits die siebte Verwarnung der Saison.

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Elfmeter für Hertha BSC! Halbrechts in der Box zieht Matheus Cunha zum Tor, wird von hinten von Jean-Manuel Mbom umgerissen. Daniel Schlager zögert kurz und pfeift dann doch.

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Auf dem rechten Flügel setzt sich Jhon Cordoba gut durch, bringt dann eine Flanke mit Zug an. In der Mitte ist allerdings einzig Maximilian Mittelstädt unterwegs, der den Kasten von Jiri Pavlenka mit seinem Kopfball aus etwa 13 Metern deutlich verfehlt.

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Auch nach dem Tor verzeichnen die Hausherren die größeren Spielanteile. Doch noch immer bekommt es die Alte Dame nicht zu Ende gespielt.

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Nach weiteren Fouls, wobei sich da beide Seiten nichts nehmen, sieht sich Schiedsrichter Daniel Schlager gezwungen, beruhigend auf die Protagonisten einzuwirken. In der Form kann das nicht dauerhaft weitergehen.

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Danach kommt etwas Härte ins Spiel. Davie Selke wird wegen eines Einsteigens gegen Matheus Cunha verwarnt, streicht damit seine vierte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ein.

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Toooor! Hertha BSC - SV WERDER BREMEN 0:1. Ausgerechnet Davie Selke übernimmt die Verantwortung. Die Leihgabe der Hertha führt den Foulelfmeter perfekt aus, schießt mit der rechten Innenseite oben ins rechte Eck. Gegen solch eine Ausführung eines Strafstoßes kann kein Torhüter der Welt etwas ausrichten. Der Stürmer markiert seinen dritten Saisontreffer.

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Maximilian Mittelstädt fängt sich für dieses Foul auch noch seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ein.

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Elfmeter für Werder Bremen! Jetzt ist das eine klare Sache. Im Sechzehner grätscht Maximilian Mittelstädt gegen Romano Schmid und trifft diesen. Der Pfiff ertönt umgehend. Und Einwände gegen diese Entscheidung bleiben aus.

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Anschließend sind vornehmlich wieder die Hausherren am Zug. Die Berliner jedoch finden noch gar keinen Weg in den gegnerischen Strafraum, rackern sich also bislang vergeblich ab.

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Dann trauen sich die Gäste erstmals nach vorn, gelangen sogar in den Sechzehner. Dort kommt Davie Selke zu Fall. Der Unparteiische lässt weiterlaufen. Dessen VAR-Kollegen prüfen im Hintergrund und finden keine regelwidrige Handlung von Niklas Stark.

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Ein klein wenig mehr Ballbesitz verzeichnet fürs Erste die Hertha. Noch aber wirkt sich das überhaupt nicht nennenswert aus.

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Behutsam tasten sich beide Mannschaften in die Partie, versuchen in etwa dem gleichen Maße, Rythmus aufzunehmen. Über das Gelingen dieser Maßnahmen müssen wir später befinden.

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Soeben ertönt der Anpfiff bei überschaubaren drei Grad in der Hauptstadt. Vom bewölkten Himmel soll es im Spielverlauf keine Niederschläge geben. Entsprechend gut bespielbar präsentiert sich der Rasen.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Daniel Schlager betraut. Der 31-jährige Referee kommt zu seinem 25. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Unterstützung bieten dabei die Assistenten Sven Waschitzki und Markus Häcker an. Als vierter Offizieller fungiert Marcel Unger.

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Bruno Labbadia fordert Effizienz: "Wir müssen vor dem Tor konsequent werden und unsere Chancen besser nutzen. Ein wichtiger Punkt wird sein, dass wir im Spiel gegen Werder mit Fehlern besser umgehen und geduldig im Kopf bleiben müssen - da wird uns der Gegner auf die Probe stellen."

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Florian Kohfeldt bezeichnet die Hertha mit Blick auf deren Tabellenposition als "eine Mannschaft, die von der individuellen Qualität her überhaupt nicht dort hingehört. Das Hinspiel war neben Union Berlin bis hierhin unsere schlechteste Saisonleistung - das haben wir schon noch im Kopf." Die Hinrundenpartie vom 1. Spieltag war letztlich eine klare Angelegenheit. Der SV Werder unterlag den Herthanern zu Hause mit 1:4. Nach Meinung des Bremer Trainers werden die Berliner das wiederholen wollen. Um das zu verhindern, tun wir "gut daran, uns sehr stark auf uns zu fokussieren."

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So viel besser scheint Werder derzeit auch nicht in Form zu sein. Die Grün-Weißen errangen zwar im Kalenderjahr 2021 ebenfalls schon einen Sieg - vor einer Woche zu Hause gegen Augsburg (2:0) -, hatten aber auswärts zuletzt schwere Aufgaben in Leverkusen (1:1) und in Mönchengladbach (0:1) zu verrichten. Der letzte Dreier in der Fremde geht daher auf Mitte Dezember zurück, als die Hanseaten in Mainz mit 1:0 siegten.

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Allerdings ist die Hertha seit drei Partien ohne Sieg und ohne eigenen Torerfolg. Zuletzt setzte es am Dienstag eine 0:3-Heimpleite gegen Hoffenheim. Immerhin feierte die Alte Dame zu Jahresbeginn ebenfalls im Olympiastadion ihren letzten Sieg - ein 3:0 gegen Schalke.

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Nach Abschluss der Hinrunde rangieren unsere beiden Kontrahenten in der unteren Tabellenhälfte und sind dabei sogar Nachbarn. So erleben wir die Auseinandersetzung des vor diesem 18. Spieltag Vierzehnten gegen den Dreizehnten. Beide Mannschaften erzielten vier Saisonsiege. Und Werder hat lediglich ein Pünktchen mehr auf dem Konto. Auch was die Heim- und Auswärtsbilanzen betrifft, nehmen sich beide kaum etwas. So deutet sich ein Duell auf Augenhöhe an.

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Zwei Umstellungen gibt es bei den Gästen. Für Kevin Möhwald (Adduktorenprobleme) und Josh Sargent (Bank) dürfen heute Leonardo Bittencourt und Davie Selke, übrigens eine Leihgabe von Hertha BSC, von Beginn an im Werder-Trikot spielen.

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Auf Seiten der Hausherren nimmt Bruno Labbadia eine Veränderung vor. Anstelle von Krzysztof Piatek, der heute mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen muss, rückt Luca Netz in die Berliner Anfangsformation.

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Dem stellt sich der SV Werder Bremen in folgender Besetzung entgegen: Pavlenka - Veljkovic, Toprak, Friedl - Gebre Selassie, Bittencourt, Eggestein, Mbom, Agu - Schmid, Selke.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung interessieren uns die personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst die beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Hertha BSC geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Schwolow - Pekarik, Stark, Alderete, Netz - Guendouzi, Tousart, Mittelstädt - Darida, Cunha - Cordoba.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen Hertha BSC und Werder Bremen.