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Hertha BSC - Borussia Dortmund

Bundesliga

Hertha BSC 2

  • M Santos Carneiro Da Cunha 33', 79' (11m)

Borussia Dortmund 5

  • E Haaland 47', 49', 62', 79'
  • R Guerreiro 70'

Live-Kommentar

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Tabellarisch kommt der BVB mit diesem Dreier als Zweiter bis auf einen Zähler an Spitzenreiter Bayern München heran. Hertha wird vorerst als Dreizehnter notiert. Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch ein schönes Wochenende!

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Bei der Haaland-Show ging das Bundesligadebüt des gerade 16-jährigen Youssoufa Moukoko fast ein wenig unter. Mit dem Einsatz des Stürmers der Dortmunder A-Junioren, der vom Alter her sogar noch in der B-Jugend spielen dürfte, haben wir wohl einen Rekord für die Ewigkeit. Jünger als 16 Jahre dürfen Bundesligaspieler gar nicht sein. Und Moukoko feierte gestern erst Geburtstag. Ob der Angreifer am Dienstag auch in der Champions League gegen Brügge debütieren darf, bleibt abzuwarten. Die nächste Aufgabe der Berliner stellt in der Bundesliga das Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen dar.

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In einer furiosen zweiten Halbzeit schießt Erling Haaland Borussia Dortmund mit vier Treffern und einem lupenreinen Hattrick zu einem 5:2-Erfolg bei Hertha BSC. Dabei hatten die Berliner noch zur Pause mit 1:0 vorn gelegen. Doch nachdem es die Schwarz-Gelben vor dem Seitenwechsel an Durchschlagskraft vermissen ließen, kehrten sie wie verwandelt aus der Kabine zurück. Mit Beginn der zweiten Hälfte drehte der BVB auf. Haaland allein wendete das Blatt. Selbst die schmeichelhafte Elfmeterentscheidung zugunsten der Hausherren stoppte die Gäste nicht mehr. Nicht einmal eine Minute später traf der Norweger zum vierten Mal. So erlebte die Alte Dame letztlich einen ganz bitteren Abend. Und für die sehr ordentliche erste Hälfte können sich die Jungs von Bruno Labbadia gar nichts kaufen.

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Nun hat Bastian Dankert ein Einsehen und schickt die Profis in den Feierabend.

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Während der Nachspielzeit läuft der Ball durch die Reihen der Gäste, die so die Zeit runterspielen.

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Dann läuft die reguläre Spielzeit ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben, die am Ausgang des Spiels nichts mehr ändern werden.

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Natürlich ist die Sache längst endgültig entschieden. So verflacht die Partie und plätschert nur noch vor sich hin.

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Beide Trainer schöpfen ihr Wechselkontingent restlos aus, denn jetzt erleben wir einen historischen Moment. Der Vierfachtorschütze Erling Haaland geht runter. Und Youssoufa Moukoko kommt im Alter von 16 Jahren und einem Tag zu seinem Debüt - als jüngster Bundesligaspieler aller Zeiten.

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Auf Dortmunder Seite kommt Nico Schulz für Raphael Guerreiro.

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Zudem wird Peter Pekarik durch Maximilian Mittelstädt ersetzt.

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Nochmals wird fleißig getauscht. Marvin Plattenhardt verlässt den Rasen. Dafür bestreitet Deyovaisio Zeefuik für die Hertha die Schlussphase.

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Giovanni Reyna zieht rechts in der Box mit dem rechten Fuß ab. Alexander Schwolow darf mal einen Ball halten.

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Toooooor! Hertha BSC - BORUSSIA DORTMUND 2:5. Alle Spieler auf dem Platz stehen im Schatten eines Mannes. Erling Haaland ist noch lange nicht satt, inszeniert mit seinem Einsatz den nächsten Gästeangriff, spielt Jude Bellingham an und bekommt den Ball wenig später zurück. Unwiderstehlich schließt der Norweger beinahe vom Elfmeterpunkt ab und jagt die Pille mit dem linken Fuß in die Maschen.

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Vorlage Jude Bellingham

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Toooooor! HERTHA BSC - Borussia Dortmund 2:4. Matheus Cunha schnappt sich den Ball, tritt den Foulelfmeter mit dem rechten Fuß in die Tormitte un verkürzt für die Berliner mit seinem zweiten Treffer des Abends.

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Elfmeter für Hertha BSC! Über halblinks dringt Matteo Guendouzi in den Sechzehner ein und geht im Zweikampf mit Manuel Akanji zu Boden. Der Pfiff ertönt umgehend. Das ist doch kein Foul, Einsprüche aber gibt es nicht. Von Videoaschiedsrichterin Bibiana Steinhaus kommen keine Einwände.

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Ferner macht Marco Reus Platz, Giovanni Reyna betritt den Rasen.

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Anschließend startet eine Wechselorgie. Bruno Labbadia schreitet erstmals zur Tat. Für Dodi Lukebakio kommt Mathew Leckie.

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Parallel wird beim BVB getauscht. Emre Can hat vorzeitig Feierabend, übergibt an Lukasz Piszczek.

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Vladimir Darida räumt ebenfalls das Feld, tut das zugunsten von Eduard Löwen.

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Darüber hinaus kommt Jessic Ngankam für Krzysztof Piatek.

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Immerhin trauen sich die Gastgeber nun mal wieder nach vorn. Halblinks an der Strafraumgrenze kommt Vladimir Darida zum Schuss. Unter Bedrängnis bekommt der Tscheche keine Genauigkeit in seinen Rechtsschuss.

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Damit ist der Drops gelutscht. Für den Hauptstadtklub geht es jetzt nur noch um Schadensbegrenzung. Für mehr fehlt es den Berlinern schon seit geraumer Zeit an der notwendigen Überzeugung.

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Toooooor! Hertha BSC - BORUSSIA DORTMUND 1:4. In der Tat legen die Westfalen nach. Auf der rechten Seite spaziert Thomas Meunier in den Strafraum, passt flach in die Mitte. Am Torraum rutschen Petar Pekarik und Raphael Guerreiro in die Hereingabe. Und der Dortmunder ist im Liegen einfach handlungsschneller, spitzelt die Pille mit dem linken Fuß ins linke Eck zu seinem ersten Saisontor.

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Und der BVB hört ja jetzt nicht auf. Die Gäste sind richtig in Fahrt und spielen erheblich besser als noch vor der Pause.

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Defensiv müssen die Hausherren wieder Stabilität rein bekommen. Das lief im ersten Durchgang doch so gut. Darüber hinaus wird es natürlich schwierig, zudem noch offensive Akzente zu setzen.

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Ist die Sache damit schon entschieden? Die Herthaner erwecken derzeit nicht den Eindruck, für zwei Tore gut zu sein. Die Jungs von Bruno Labbadia müssen sich erst einmal berappeln.

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Toooooor! Hertha BSC - BORUSSIA DORTMUND 1:3. Jetzt sprechen die Gastgeber noch großzügige Einladungen aus. Marvin Plattenhardt spielt einen unpräzisen Rückpass auf Omar Alderete. Erling Haaland spritzt dazwischen, bleibt im Sechzehner im Tempo, zieht so an Alexander Schlolow vorbei und schießt mit dem linken Fuß ein. Der Norweger erzielt einen lupenreinen Hattrick.

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Erstmals greift einer der beiden Trainer aktiv ein. Lucien Favre holt Mahmoud Dahoud vom Feld, um Jude Bellingham bringen zu können.

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Matheus Cunha treibt den Ball nach vorn, verliert das Kunstleder dann gegen Mats Hummels. Zuvor hatte Axel Witsel versucht, den Brasilianer unfair zu stoppen. Über diese Aktion ärgert sich der Brasilianer lautstark und kassiert fürs Meckern Gelb - seine dritte Karte der Saison.

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Thomas Meunier probiert sich nach einem Zuspiel von Marco Reus aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss aus halbrechter Postion gerät dem Belgier deutlich zu hoch.

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Nach beiden Gegentreffern boten sich den Herthanern Gelegenheiten, schnell zurückzuschlagen. Nachdem das misslungen ist, geht den Hausherren jetzt etwas der Schwung verloren. Dortmund wird dominanter und kontrolliert derzeit das Geschehen.

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Jetzt schalten die Schwarz-Gelben mal zügig um. Julian Brandt bedient Marco Reus, für den der Winkel rechts in der Box zu spitz wird.

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Marvin Plattenhardt flankt von der linken Seite. Am Torraum geht Petar Pekarik ins Kopfballduell mit Raphael Guerreiro, wird aber eben noch entscheidend gestört und bringt das Spielgerät nicht aufs Tor.

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Toooooor! Hertha BSC - BORUSSIA DORTMUND 1:2. Während die Hausherren in Person von Petar Pekarik, der rechts im Sechzehner völlig frei auftaucht, nichts aus einer großen Möglichkeit machen, schlagen die Gäste im Gegenangriff nochmals zu. Julian Brandt spielt im perfekten Moment steil. Erling Haaland steht nicht im Abseits und entwischt der Berliner Defensive. Halblinks in der Box zieht der Norweger ab und wuchtet die Kugel mit dem linken Fuß zu seinem achten Saisontreffer ins lange Eck.

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Vorlage Julian Brandt

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Toooooor! Hertha BSC - BORUSSIA DORTMUND 1:1. Während Emre Can über rechts in den Laufweg investiert, spielt Thomas Meunier Marco Reus an. Der BVB-Kapitän leitet direkt zu Can weiter, der den Ball von der rechten Seite sofort flach in die Mitte spielt. Die Berliner bekommen nicht mehr die Zeit, sich zu organisieren. In ihrem Rücken taucht Erling Haaland frei im Torraum auf und muss nur noch den linken Fuß hinhalten.

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Vorlage Emre Can

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Dann beendet Bastian Dankerst fürs Erste das Treiben auf dem Platz und bittet die Akteure zum Pausentee.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Was die Borussen in Richtung des Kastens von Alexander Schwolow machen, ist alles halbgar. Eben musste Berlins Keeper Alexander Schwolow mal einen Schuss von Raphael Guerreiro parieren, was aber keine schwierige Aufgabe war. Jetzt probiert es der portugiesische Nationalspieler gleich noch einmal, kommt aber erst gar nicht durch.

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Nach wie vor schaffen es die Dortmunder in langen Phasen, sich in des Gegners Hälfte aufzuhalten. Noch immer aber fehlt der nötige zwingende Zug zum Tor.

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Einen langen Ball von Mahmoud Dahoud nimmt Erling Haaland mittig im Sechzehner zunächst gut an, wird dann aber von Omar Alderete angegangen und aus der Balance gebracht. Das geschieht nach Meinung des Unparteiischen im Rahmen des Erlaubten.

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Um eine schnelle Antwort möchte sich Erling Haaland verdient machen. Dessen Schussversuch links in der Box wird allerdings abgeblockt.

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Toooooor! HERTHA BSC - Borussia Dortmund 1:0. Auf der Gegenseite machen es die Berliner deutlich besser. Jetzt zahlt sich die größere Zielstrebigkeit aus. Dodi Lukebakio legt kurz quer. Und Matheus Cunha packt eine Granate aus, platziert die Pille mit dem rechten Fuß aus etwa 18 Metern wunderbar und unhaltbar ins rechte Eck. Für den Brasilianer ist das der fünfte Saisontreffer.

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Vorlage Dodi Lukébakio

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Eine Standardsituation sorgt jetzt mal für ein wenig Aufregung. Von der linken Seite tritt Marco Reus einen Freistoß mit dem rechten Fuß und Zug zum Tor. Zunächst fliegt der Ball an Freund und Feind vorbei. Am zweiten Pfosten taucht Axel Witsel auf, doch auch der verpasst.

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Darüber hinaus lässt die beiderseits sehr große Disziplin aktuell wenig zu. Das Geschehen spielt sich zwsichen den Strafräumen ab. Der letzte Pass fehlt insbesondere den Dortmundern.

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Nach einem langen Ball von Niklas Stark probiert sich Vladimir Darida rechts in der Box und scheitert mit seinem Rechtsschuss an Roman Bürki, der da nichts Außergewöhnliches leisten muss.

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Bei den Schwarz-Gelben geht das alles eine Stufe langsamer vonstatten. So lässt sich die Berliner Abwehr natürlich schwer in Verlegenheit bringen. Für Überraschungsmomente müssen die Dortmunder schon sorgen.

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Nach wie vor sind die größeren Spielanteile auf Seiten des BVB. Das liegt auch daran, weil die Hertha mit ihrem Ballbesitz zielstrebiger umgeht, das Mittelfeld schneller überbrückt und somit einfach mehr Zug drin hat.

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Dann bringen die Gastgeber mal wieder Tempo rein. Matteo Guendouzi setzt Matheus Cunha in Szene, der mittig im Strafraum auftaucht und im allerletzten Moment von Manuel Akanji beim Rechtsschuss gestört wird.

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In der Summe also lässt sich von einem sehr abwechslungsreichen Spiel sprechen. Beide Seiten bekommen ihre Spielanteile und haben inzwischen mal den Abschluss gesucht. Das Bestreben, etwas nach vorn zu unternehmen, ist da jeweils unübersehbar.

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Jetzt melden sich die Gäste zurück. Erling Haaland tankt sich nach einer technisch feinen Ballmitnahme mit seinem wuchtigen Körper über halbrechts in den Strafraum. Der Linksschuss des Norwegers wird abgeblockt. Die Kugel aber springt links in der Box zu Marco Reus, der sofort schießt. Alexander Schwolow reißt die Fäuste hoch und pariert.

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Weitere Torabschlüsse jedoch bleiben aus. Zwar schaffen es Vladimir Darida und Krzysztof Piatek in den Sechzehner, doch die Borussen verteidigen gut, lassen keinen Schuss zu. Und dann verliert Matteo Guendouzi den Ball.

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In der Tat hat sich das Blatt gewendet. Hertha ist jetzt richtig gut drin im Spiel, sucht regelmäßig den Weg nach vorn. Zugleich sehen sich die Dortmunder plötzlich zum Reagieren gezwungen.

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Nach dem ersten Torschuss der Partie haben die Herthaner Mut gefasst, tun jetzt deutlich mehr. Und Raphael Guerreiro sieht sich genötigt, Dodi Lukebakio mittels Foul zu stoppen. Das hält Bastian Dankert für gelbwürdig. Für den portugiesischen Nationalspieler ist es die erste Verwarnung dieser Bundesligasaison.

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Einmal dort vorn unterwegs, bringen die Berliner die Kugel von der linken Seite in den Sechzehner. Krzysztof Piatek bemüht sich um den Ball, der aber sehr hoch abspringt und von Roman Bürki gefangen wird.

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Dann kommt erstmals etwas Schwung rein. Nach einer Balleroberung schalten die Hausherren schnell um. Dodi Lukebakio tut das, der in der eigenen Hälfte startet, durchs Zentrum dem Sechzehner entgegenstrebt und seinen Linksschuss aus etwa 18 Metern zu hoch ansetzt.

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Insgesamt bleiben die Gäste tonangebend, womit sich das Geschehen vornehmlich in der Berliner Hälfte abspielt.

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Auch die Berliner gehen mit ihren ersten Phasen von Ballbesitz sehr behutsam um. Bloß nichts überstürzen - und dann vielleicht noch ins offene Messer laufen!

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In der Anfangsphase zeigen sich die Borussen stark am Ball interessiert. Zielstrebigkeit kommt dabei zunächst nicht zustande. Wir lassen das also in aller Ruhe angehen.

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Soeben ertönt der Anpfiff im Olympiastadion. Bei bewölktem Himmel und sieben Grad wird im Spielverlauf nicht mit Niederschlägen gerechnet.

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Kurz vor dem Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Bastian Dankert. Der 40-jährige FIFA-Referee kommt zu seinem 110. Bundesliga-Einsatz. Unterstützung wird ihm dabei zuteil durch die Assistenten Rene Rohde und Markus Häcker.

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Seit sechs Bundesligaspielen warten die Berliner auf einen Sieg gegen Dortmund. Den letzten vollen Erfolg feierten die Hauptstädter im März 2017 - ein 2:1 auf eigener Wiese. Danach gab es nur noch zwei Punkte. Und die letzten zwei Heimspiele sowie beide Partien in der vergangenen Saison verlor die Hertha gegen den BVB.

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Hertha gewann zum Saisonauftakt in Bremen (4:1) und am vergangenen Spieltag in Augsburg (3:0). Dazwischen gingen fünf Partien ohne Dreier über die Bühne. Es gab nur einen Zähler - Anfang des Monats an dieser Stelle gegen Wolfsburg (1:1). Für den letzten Heimerfolg müssen wir einen Schwenk in die letzte Saison machen, als die Herthaner im Olympiastadion Bayer Leverkusen mit 2:0 bezwangen. Im Juni ist das gewesen.

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Neben dem 0:2 in Augsburg Ende September zogen die Dortmunder zuletzt auch im Gipfeltreffen mit den FC Bayern den Kürzeren, unterlagen dem Rekordmeister vor zwei Wochen zu Hause mit 2:3. Damit verblasste die zwischenzeitliche Serie von vier Bundesligasiegen in Folge ohne jegliches Gegentor.

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Vor allem im heimischen Olympiastadion läuft für die Alte Dame in dieser Saison nicht viel zusammen. Aus zwei kümmerlichen Toren machten die Berliner einen Punkt. Das ist mit die schlechteste Heimbilanz aller Bundesligisten. Da trifft es sich gut, dass der BVB auswärts auch nur einmal häufiger getroffen hat - allerdings mit dem Unterschied, dass dem lediglich zwei Gegentreffer gegenüberstehen. Das wird von keinem Ligakonkurrenten unterboten und brachte den Westfalen in der Fremde immerhin zwei Siege ein.

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Nach dem Punktverlust des FC Bayern München am Nachmittag besteht für die Borussen die Chance, wieder bis auf einen Zähler an den Bundesligaspitzenreiter heranzurücken. Aktuell werden die Schwarz-Gelben in der Tabelle an Position 4 geführt. Hertha weist acht Punkte weniger auf und tummelt sich daher in anderen Gefilden, ist momentan Dreizehnter.

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Drei Umstellungen gibt es auf Seiten der Gäste. Thomas Delaney fällt kurzfristig aus (Schlag auf die Wade), Jadon Sancho und Giovanni Reyna werden auf der Bank Platz nehmen. Dafür rücken Mahmoud Dahoud, Emre Can und Julian Brandt in die Startelf des BVB. Erstmals im Kader steht Youssoufa Moukoko. Dortmunds Wunderstürmer feierte gestern seinen 16. Geburtstag und ist damit ab sofort in der Bundesliga spielberechtigt.

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Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel vor der Länderspielpause nimmt Bruno Labbadia lediglich eine Veränderung vor, sieht sich wegen der Sprunggelenksverletzung von Jhon Cordoba dazu gezwungen. Den Platz des Kolumbianers im Sturmzentrum nimmt Krzysztof Piatek ein.

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Dem stellt sich Borussia Dortmund in folgender Besetzung entgegen: Bürki - Can, Hummels, Akanji - Meunier, Witsel, Dahoud, Guerreiro - Reus, Brandt - Haaland.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Fragen des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Hertha BSC geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Schwolow - Pekarik, Boyata, Alderete, Plattenhardt - Stark, Guendouzi - Darida, Cunha - Lukebakio, Piatek.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen Hertha BSC und Borussia Dortmund.