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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - 1899 Hoffenheim. Bundesliga.

Hertha BSC 1

  • D Lukebakio ()

1899 Hoffenheim 1

  • A Kramaric ()

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn zum Abschluss des 8. Spieltages haben wir noch die Partie Schalke gegen Augsburg im Programm, die bereits läuft. Viel Spaß dabei und noch einen schönen Sonntag!

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Tabellarisch bewegt sich bei einem Unentschieden natürlich nicht viel. Hoffenheim ist jetzt Fünfter, die Hertha Vierzehnter. Im Vergleich zum letzten Spieltag verlieren beide eine Position. Boden gut machen kann die Alte Dame am kommenden Spieltag im Heimspiel gegen Freiburg. Hoffenheim tritt dann zu Hause gegen Werder Bremen an.

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Letztlich wird vor 41.653 Zuschauern im Olympiastadion kein Sieger gefunden. Hertha BSC und die TSG 1899 Hoffenheim teilen sich beim 1:1 die Punkte. Insgesamt geht das durchaus in Ordnung. Auch wenn die Gäste die größeren Spielanteile verzeichneten, so steigerten sich die Hausherren nach dem Seitenwechsel, gestalteten die Partie nun richtig offen und suchten häufiger den Weg zum Tor. So glichen die Berliner die Schussbilanz fast noch aus (14:16) und bewiesen, dass sie sehr wohl an drei Punkten interessiert waren. Wenn wir aber streng auf die Qualität der Torchancen schauen, so hatten die Kraichgauer da etwas mehr zu bieten.

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Dann beendet Schiedsrichter Christian Dingert das Treiben auf dem Platz.

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Den allerletzten Mut bringt keine der beiden Mannschaften auf. Diesen einen Punkt mag dann doch keiner aufs Spiel setzen.

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Bei den Hausherren wird Chidera Ejuke durch Maximilian Mittelstädt ersetzt. Damit schöpft auch Sandro Schwarz sein Wechselkontingent restlos aus.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Nach einer Hoffenheimer Ecke von der rechten Seite fällt der Ball im Sechzehner auf den rechten Arm von Jonjoe Kenny. Elfmeterwürdig ist die Szene nicht. Und da Ozan Kabak dann Keeper Oliver Christensen hart attackiert, gibt es Freistoß für die Hertha.

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Nach dem Abseitstor wittern die Gäste noch einmal Morgenluft und intensivieren jetzt ihre Bemühungen. Wird sich der Mut auszahlen? Und was trauen sich die Berliner noch zu?

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Dann zappelt der Ball auf der anderen Seite im Tor. Andrej Kramaric flankt von links. Nach einer Ablage schießt Robert Skov direkt mit dem rechten Fuß und trifft. Doch sofort ertönt der Abseitspfiff. In der Entstehung der Szene hatte sich Jacob Bruun Larsen bei einem Pass von Angelo Stiller knapp in der verbotenen Zone befunden.

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Marco Richter schickt über rechts Jonjoe Kenny auf die Reise. Dessen Flanke ist für Davie Selke gedacht. Der rutscht am Elfmeterpunkt einen Hauch an der Pille vorbei.

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Aufseiten der Hausherren geht der Torschütze Dodi Lukebakio raus. Dafür soll Kevin-Prince Boateng die Schlussphase bestreiten.

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Zudem räumt Stanley Nsoki das Feld zugunsten von Kevin Akpoguma. Die Gäste sind mit den Spielerwechseln durch.

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Anstelle von Christoph Baumgartner spielt fortan Jacob Bruun Larsen.

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Andre Breitenreiter bringt noch einen Schwung frischer Kräfte. Für Jose Angelino kommt Robert Skov.

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Jetzt bietet sich der Hertha etwas Platz zum Umschalten. Marco Richter aber nimmt halbrechts in der Box den Ball nicht sauber an. Zwar erkämpft er sich das Ding zurück, haut dann von rechts aber blind in die Mitte. Baumann ist zur Stelle.

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Der eben eingewechselte Davie Selke fackelt nicht lange, der hält aus mehr als 20 Metern einfach mal mit dem rechten Fuß drauf. Immerhin fliegt die Kugel aufs Tor zu. Doch Oliver Baumann steht schon richtig und schnappt sich das Kunstleder.

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Die Partie steht auf des Messers Schneide. Für beide Seiten ist hier noch etwas drin. Auch deshalb muss man trotz aller frommen Wünche auch vorsichtig zu Werke gehen.

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Urplötzlich werden die Gäste gefährlich. Angelo Stiller macht durch die Mitte Tempo, steckt den Ball in den Sechzehner durch. Halbrechts in der Box schießt Christoph Baumgartner sofort mit dem rechten Fuß und verfehlt das lange Eck knapp.

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Und für Wilfried Kanga kommt Davie Selke.

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Also sorgt Sandro Schwarz von draußen für Impulse. Anstelle von Suat Serdar soll nun Marco Richter etwas bewegen.

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Zwar gelangen die Hausherren in den Sechzehner. Aussichtsreiche Abschlussposition sind das für Marc Oliver Kempf und wenig später für Lucas Tousart allerdings nicht.

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Allerdings tut sich vor den Toren derzeit nicht allzu viel. Da herrscht seit etwa zehn Minuten Flaute. Wer beweist hier den größeren Mut, um auf drei Punkte zu gehen?

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Seit Wiederbeginn verläuft die Partie viel ausgeglichener. Die Berliner agieren angesichts der Spielanteile auf Augenhöhe, suchen jetzt auch häufiger als der Gegner den Abschluss. Mit Blick auf das gesamte Spiel geht das 1:1 daher in Ordnung.

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Dann handelt der Gästetrainer gleich noch einmal, nimmt den von einem Platzverweis bedrohten Dennis Geiger runter. Dafür spielt fortan Angelo Stiller.

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Erstmals greift Andre Breitenreiter ein, nimmt Munas Dabbur aus dem Spiel, um Georginio Rutter bringen zu können.

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Dennis Geiger greift zum Trikot von Wilfried Kanga, zerrt ziemlich kräftig - und der hat schon Gelb. Christian Dingert lässt Gnade walten und die Karte stecken. Die Berliner sind da anderer Meinung, sehen das als klares taktisches Foul, was eine Karte nach sich ziehen sollte. Glück für Hoffenheim!

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Hertha kommt mit Tempo. Jonjoe Kenny hat auf rechts viel Platz, bedient Suat Serdar. Rechts in der Box hat dieser nicht die Übersicht, spielt den Ball praktisch ins Leere.

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Auf der Gegenseite setzt sich Chidera Ejuke in Szene, kann auf dem Weg in den Strafraum zunächst nicht gestoppt werden. Dann wird er doch noch geblockt, wie auch der folgende Schuss von Ivan Sunjic. Danach setzt Dodi Lukebakio in beinahe zentraler Position zum spektakulären Seitfallzieher an. Der zischt über die Querlatte.

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Dann unternehmen die Gäste wieder etwas. Christoph Baumgartner taucht rechts in der Box auf, bringt den Ball zum Tor. Der mitgelaufene Andrej Kramaric zögert ein wenig, hätte die Kugel aber wohl ohnehin nicht erwischt, die am langen Eck vorbeirollt.

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Einige gute Ansätze zeigt die Alte Dame, es fehlt aktuell aber am letzten Pass. So bleiben vielversprechende Angriffe hängen.

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Hertha wirkt in der Anfangsphase recht agil. Die Gastgeber gestalten die Partie derzeit sehr aktiv mit und halten sich ausgiebig in der gegnerischen Hälfte auf.

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Für den ersten Torabschluss der zweiten Hälfte sorgt Chidera Ejuke. Von der linken Seite bewegt sich der Stürmer zur Mitte und zieht außerhalb des Sechzehners ab. Der Rechtsschuss fliegt am langen Eck vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Andre Breitenreiter seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Olympiastadion.

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Sandro Schwarz wechselt zur Pause. Der vermutlich angeschlagene Filip Uremovic bleibt in der Kabine. Dafür kommt der frisch gebackene uruguayische Nationalspieler Agustin Rogel zu seinem Bundesligadebüt.

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Dann bittet Schiedsrichter Christian Dingert die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Dann taucht Andrej Kramaric links in der Box auf und nagelt seinen Linksschuss an die Lattenunterkante. Die Kugel springt vor der Torlinie auf. Kurz darauf kommt Grischa Prömel aus drei, vier Metern vielversprechend zum Kopfball. Den stoppt Marc Oliver Kempf noch vor seinem Torwart Oliver Christensen mit dem rechten Bein.

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Allmählich kommen die Hoffenheimer wieder besser zur Geltung. Ein Schuss von Grischa Prömel wird abgeblockt. Wenig später köpft Ozan Kabak rechts am Tor vorbei.

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Nach dem Treffer geht es den Herthanern leicht von der Hand. Zwar setzt die Alte Dame nicht entschlossen nach, den Gegner aber hat man im Griff.

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Da die größeren Spielanteile und die Mehrzahl der Torschüsse aufseiten der Gäste waren, ging deren Führung lange in Ordnung. Doch die Berliner ließen sich nicht beirren, überzeugten durch Zweikampfstärke und hatten selbst ihre Szenen. Von daher ist der Ausgleich auch gar nicht unverdient.

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Tooooor! HERTHA BSC - TSG 1899 Hoffenheim 1:1. Nach einem Einwurf der Gäste spielt Jose Angelino den Ball in der eigenen Hälfte unkontrolliert zur Mitte und direkt zu Chidera Ejuke. Dieser reagiert geistesgegenwärtig, steckt die Kugel umgehend in den Sechzehner und in den Lauf von Dodi Lukebakio durch. Der belgische Nationalspieler schießt halbrechts in der Box sofort mit dem linken Fuß ins lange Eck und markiert seinen dritten Saisontreffer.

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Vorlage Chidera Ejuke

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Über einen hohen Ball gelangen die Gäste in den Strafraum, dort aber setzt sich Christoph Baumgartner zu vehement im Luftkampf gegen Marc Oliver Kempf ein.

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So bearbeiten sich beide Mannschaften derzeit zwischen den Strafräumen. Torannäherungen bleiben aus.

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Hertha hat den Gegentreffer jetzt offenbar verdaut. Die Hausherren spielen wieder besser mit und sorgen zumindest dafür, dass Hoffenheim nicht mehr ganz so wirbelt.

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In der Tat war es zuvor Ivan Sunjic, der Geiger zu Boden geschickt hatte. Insofern hat Geiger den Richtigen erwischt. In jedem Fall wird auch der Berliner nachträglich verwarnt. Für den ist das bereits die vierte Karte.

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Zunächst bleibt Dennis Geiger am Boden liegen. Das Spiel wird nicht unterbrochen. Offenbar nervt das den Mittelfeldspieler gehörig, der kurz darauf aufsteht und nicht lange fackelt. Rüde senst der Hoffenheimer Ivan Sunjic um und verdient sich seine erste Gelbe Karte der Saison.

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Auch nach der Führung bleiben die Gäste dran, spielen weiter nach vorn. Jetzt aber sind das lediglich Ansätze. Eine Berliner Reaktion kommt auf der Gegenseite zunächst nicht zustande.

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Tooooor! Hertha BSC - TSG 1899 HOFFENHEIM 0:1. Von der linken Seite flankt Jose Angelino mit Gefühl und Übersicht an die Strafraumgrenze. Dort kann Ozan Kabak den Ball in Ruhe annehmen, bringt ihn dann scharf zum Tor. Nahe des Torraums hält Andrej Kramaric den linken Fuß rein und lenkt die Kugel unhaltbar in die Maschen. Für den Kroaten ist das der dritte Saisontreffer.

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Vorlage Ozan Muhammed Kabak

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Seit einigen Minuten sind die Hoffenheimer wieder tonangebend. Von rechts segelt ein Ball in den Sechzehner. Links in der Box braust Jose Angelino heran, wird aber im letzten Moment von Dodi Lukebakio abgeblockt.

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Nach einer Vorteilsauslegung sieht Suat Serdar im Nachgang doch noch Gelb, weil er Grischa Prömel auf den Fuß gestiegen ist. Für den Mittelfeldspieler ist das die dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Nach einer Flanke von Pavel Kaderabek kommt Munas Dabbur halbrechts in der Box zum Rechtsschuss. Der rutscht durch, bringt aber nicht genug Fahrt mit. Oliver Christensen ist ganz schnell unten und hält sicher.

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Der erste Eckstoß dieser Begegnung wird den Gästen zugesprochen. Von der rechten Seite spielt Dennis Geiger in den Rückraum. Dort lauert Andrej Kramaric ungedeckt. Der leicht springende Ball ist schwer zu nehmen. Mit der rechten Innenseite schießt der Kroate aus etwa 14 Metern übers Tor.

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In jedem Fall sind die Hausherren in dieser Phase richtig gut im Spiel und holen sich einige Spielanteile zurück. Das macht das Ganze ausgeglichener, abwechslungsreicher und einfach interessanter.

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Nach einem Berliner Einwurf von der rechten Seite verlängert Marvin Plattenhardt per Kopf. Nahezu mittig im Strafraum sucht Dodi Lukebakio direkt den Abschluss, trifft den Ball bei seinem Rechtsschuss aber nicht sauber. Daher kann Oliver Baumann ohne große Schwierigkeiten halten.

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Aufgrund der Behandlung von Uremovic ist die Partie eine ganz Zeit lang unterbrochen. Letztlich kann der Kroate erst einmal weitermachen.

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Nach einem Berliner Freistoß, den Marvin Plattenhardt nahe des rechten Strafraumecks tritt, wird es kurz turbulent im Sechzehner. Eine klare Abschlusshandlung gibt es nicht. Stattdessen schlägt Filip Uremovic praktisch ein Luftloch, trifft einzig Ozan Kabak und geht zu Boden. Über einen Elfmeter reden wir nicht, aber der Herthaner tut sich weh.

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Im Anschluss reißen die Gäste das Geschehen wieder an sich, zeigen die reifere Spielanlage. Noch fehlt es den Kraichgauern komplett an Abschlusshandlungen.

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Nun bekommen es die Hausherren erstmals zu Ende gespielt. Suat Serdar bedient Wilfried Kanga, der halblinks in der Box recht frei zum Linksschuss kommt. Der Stürmer schießt weit über die Querlatte. Da muss doch mehr rauskommen!

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Nach dem aktiven Hoffenheimer Beginn nehmen nun auch allmählich die Herthaner am Spiel teil. Noch bleiben dabei Torannäherungen aus.

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Baumgartner aber bleibt liegen. Suat Serdar war unglücklich auf ihm gelandet. Der Mittelfeldspieler muss behandelt werden, kann dann aber weiterspielen.

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Christoph Baumgartner taucht links im Sechzehner auf, wird von zwei Berlinern elfmeterreif in die Zange genommen. Doch den Strafstoß gibt es nicht, denn zuvor gab es eine Abseitsposition von Grischa Prömel.

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Dann dürfen die Hausherren anstoßen. Bei lockerer Bewölkung und 16 Grad herrschen in der Hauptstadt gute Bedingungen.

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Wegen eines kleinen Schadens in einem der Tornetze verzögert sich der Anpfiff. Die Unparteiischen bestehen darauf, dass dieses Loch geflickt wird. Doch weder das nötige Personal noch das entsprechende Material scheint verfügbar. Es mag an den weiten Wegen im Olympiastadion liegen, erst jetzt sind zwei Leute mit Kabelbindern zur Stelle. Der Rest ist sehr schnell erledigt.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Christian Dingert. Der 42-jährige FIFA-Referee kommt zum seinem 160. Einsatz in der Bundesliga. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Benedikt Kempkes und Timo Gerach. Als vierter Offizieller verrichtet Stefan Lupp seinen Dienst zwischen den Trainerbänken.

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In der vergangenen Spielzeit gab es zwischen beiden Klubs Heimsiege. So gewann die Hertha im Olympiastadion Mitte März mit 3:0. In der Saison davor behauptete sich Hoffenheim in beiden Partien und somit auch beim Gastspiel im Januar 2021 in Berlin mit 3:0.

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Auch die Hoffenheimer fingen sich ihre letzte Pleite gegen den BVB ein - in Dortmund mit 0:1. Danach feierten die Kraichgauer zu Hause einen Dreier gegen Mainz (4:1) und spielten gegen Freiburg 0:0. Auswärts punktete man in dieser Bundesligasaison einzig in Leverkusen, gewann dort im August mit 3:0.

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Ihren einzigen Saisonsieg fuhr die Alte Dame vor einem Monat in Augsburg ein (2:0), verbuchte dagegen im Olympiastadion noch keinen dreifachen Punktgewinn. Seither jedoch ist die Hertha ungeschlagen, ließ ein 2:2 daheim gegen Leverkusen sowie ein 1:1 in Mainz folgen. Die letzte Niederlage kassierte der Hauptstadtklub Ende August zu Hause gegen Borussia Dortmund (0:1).

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Mit Blick auf die aktuelle Tabelle hat sich der Vierzehnte mit dem Sechsten auseinanderzusetzen. Zwischen beiden Mannschaften liegen sieben Punkte, wobei die Herthaner nur einen Zähler über dem Strich stehen. Das liegt sicherlich in den lediglich sieben erzielten Saisontoren begründet. Andererseits haben die Berliner auch nur neun kassiert - zwei mehr als Hoffenheim.

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Andre Breitenreiter kann nicht mit Ihlas Bebou (Rehabilitation nach Knieproblemen), Ermin Bicakcic, Banjamin Hübner und Philipp Pentke (alle im Aufbautraining) planen.

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Für die TSG 1899 Hoffenheim stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Baumann - Kabak, Vogt, Nsoki - Kaderabek, Prömel, Geiger, Angelino - Baumgartner, Kramaric - Dabbur.

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Aufseiten der Hausherren muss Sandro Schwarz auf Jean-Paul Boetius (Hodentumor), Linus Gechter (Trainingsrückstand nach Mandeloperation), Rune Jarstein (suspendiert), Myziane Maolida (krank) und Kelian Nsona (Aufbautraining nach Knieverletzung) verzichten.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Hertha BSC geht die Aufgabe in dieser Besetzung an: Christensen - Kenny, Uremovic, Kempf, Plattenhardt - Tousart, Sunjic, Serdar - Lukebakio, Kanga, Ejuke.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen Hertha BSC und 1899 Hoffenheim.