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1899 Hoffenheim - FC Schalke 04

Bundesliga

1899 Hoffenheim 2

  • A Kramaric 71'
  • I Bebou 85'

FC Schalke 04 0

    Live-Kommentar

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    Für dieses Wochenende soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Wir wünschen nun noch einen schönen Sonntagabend - und starten Sie gut in die neue Woche!

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    Während Schalke in der Tabelle auf Rang 7 abrutscht, arbeiten sich die Hoffenheimer dank dieses Dreiers auf Platz 11 vor. Somit ist zumindest einigermaßen Kontakt hergestellt zu den vorderen Regionen. Nun aber muss die TSG am kommenden Spieltag bei Hertha BSC nachlegen. Auf die Königsblauen wartet das Spiel des Jahres - zu Hause gegen Borussia Dortmund.

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    Zum Abschluss des 8. Spieltages verpasst der FC Schalke 04 den Sprung an die Tabellenspitze. Die Knappen verlieren bei der TSG 1899 Hoffenheim mit 0:2. Vor 29.477 Zuschauern waren die Gäste bis zur 70. Minute die klar überlegene Mannschaft. Verzeichneten die Männer von David Wagner vor der Pause zumindest noch zwei, drei gute Torszenen, so versanken sie nach Wiederbeginn vollkommen in Harmlosigkeit. Es kamen bis zum Ende noch drei kümmerliche Torschüsse zustande, von denen kein einziger auf die Kiste flog. Dennoch deutete lange Zeit überhaupt nichts daraufhin, dass von den Sinsheimern irgendwelche Gefahr droht. Aus dem Nichts fuhren die Hausherren dann einen Konter, der die Führung nach sich zog. Dies zeigte Wirkung bei den Kraichgauern, die fortan viel selbstbewusster auftraten. Inzwischen hatten die Jungs von Alfred Schreuder genug Kenntnis von der generischen Torungefährlichkeit. Und so legten die Gastgeber sogar noch nach. Ihlas Bebou, zur Pause eingewechselt, avancierte zum entscheidenden Mann, bereitete den ersten Treffer maßgeblich vor und erzielte den zweiten selbst.

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    Jetzt hat Robert Hartmann genug gesehen und beendet das Treiben auf dem Platz.

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    Nach einem Eckstoß kommt Benjamin Hübner im Strafraum zum Kopfball, verfehlt damit aber das Gehäuse von Alexander Nübel.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Es soll noch drei Minuten obendrauf geben.

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    Offenbar ist den Schalkern bewusst, dass heute nichts mehr geht. Die Körpersprache lässt keine Zuversicht mehr erkennen. Die Gäste strecken mehr oder weniger die Waffen.

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    David Wagner startet eine letzte Verzweiflungstat - mit dem Namen Ozan Kabak, der für die letzten Minuten Jonjoe Kenny ersetzt. Damit sind wir mit den Spielerwechseln für heute durch.

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    Toooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - FC Schalke 04 2:0. Die Hausherren setzten zu einem weiteren Konter an. Benjamn Hübner spielt den Ball aus der eigenen Hälfte in den Mittelkreis. Dort startet Ihlas Bebou durch, ist von keinem Gegenspieler zu halten. Auch Salif Sane hat das Nachsehen, als der Angreifer links im Sechzener noch einen Haken zur Mitte schlägt, mit dem rechten Fuß flach ins linke Eck schießt und zum zweiten Mal in dieser Saison trifft.

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    Vorlage Benjamin Hübner

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    Amine Harit tritt einen Eckstoß von der rechten Seite. Im Rückwärtslaufen setzt Guido Burgstaller seinen Kopfball knapp am rechten Torwinkel vorbei.

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    Ihlas Bebou erweist sich als gelungene Einwechslung, der sorgt jetzt wieder für Unruhe in Schalkes Hintermannschaft. Salif Sane weiß sich nur mittels Haltens zu helfen und kassiert dafür seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit.

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    Zumindest hat sich Schalke nach dem Nackenschlag berappelt. Doch die Uhr tickt unerbittlich. Langsam wird die Zeit knapp.

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    Nach einer Freistoßentscheidung gegen ihn wegen eines Handspiels reagiert Amine Harit unwirsch, tritt den Ball weg. Das zieht natürlich eine Gelbe Karte nach sich - und kostet Schalke auch noch Zeit. Für Harit ist es die erste Verwarnung  der Saison.

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    Auf Seiten der Gäste kommt Ahmed Kutucu für Daniel Caligiuri.

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    Dann verlässt der angeschlagene Stefan Posch den Rasen. Ermin Bicakcic übernimmt. Damit schöpft Alfred Schreuder sein Wechselkontingent restlos aus.

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    Nun ist Schalke gefordert. Im bisherigen Trott kann das nicht weiter laufen, es muss mehr Zug rein. Mark Uth kommt im Strafraum zum Schuss, zielt aber rechts am Tor vorbei.

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    Toooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - FC Schalke 04 1:0. Nicht zu glauben - ein Tor! Nicht zu glauben - für die Gastgeber! Das deutete sich überhaupt nicht an. Hoffenheim bekommt eine Kontergelegenheit, die von einer guten Einzelleistung von Ihlas Bebou profitiert, der nach einem Solo von der Mittellinie rechts in der Box zum Schuss kommt. Alexander Nübel pariert stark mit einer Hand. Doch da stehen noch zwei weitere Gegenspieler im Sechzehner. Und Andrej Kramaric hat keine Mühe, aus zehn Metern mit dem rechten Fuß ins rechte Eck zu schießen. Für den Kroaten ist das nach langer Verletzungpause im ersten Saisonspiel das erste Tor.

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    Zumindest macht sich Robert Hartmann um Farbe im Spiel verdient. Stefan Posch sieht nach einem Foul an Mascarell Gelb. Für den Verteidiger ist das die dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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    Lohnenswert gestaltet sich der Ausflug der Zuschauer ins Stadion nach Sinsheim bislang nicht. Die Partie sellt vor allem seit Wiederbeginn eine einzige Entäuschung dar. Unsere Hoffnung ist, dass irgendwann ja wohl noch etwas passieren muss. Das kann doch so nicht zu Ende gehen.

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    Auch wenn Schalke nach wie vor klar überlegen auftritt, sind die Knappen nicht wirklich nah an einem Treffer dran. Dafür fehlt es den Gästen einfach an Entschlossenheit. In diesem Rhythmus läuft das hier auf ein torloses Remis hinaus. Mehr scheinen die Hoffenheimer auch gar nicht zu wollen.

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    Auf Seiten der Hausherren räumt Sargis Adamyan das Feld zugunsten von Lukas Rupp.

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    Tatsächlich sehen die Zuschauer jetzt so etwas wie einen Torschuss. Salif Sane jedoch verfehlt nach einer Flanke von Daniel Caligiuri mit einem Kopfball den Kasten von Oliver Baumann.

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    Nach einer Kopfballkerze von Kevin Akpoguma patzt Oliver Baumann ganz böse. Die Faustabwehr geht tatsächlich nach hinten los. Guido Burgstaller aber steht am Torraum nicht nah genug zum Ball und kann kein Kapital daraus schlagen.

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    Beinahe eine Viertelstunde ist die zweite Hälfte alt - und wir warten noch immer auf einen Torschuss.

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    Nun greift erstmals David Wagner aktiv ein, bringt mit Mark Uth eine frische Offensivkraft. Rabbi Matondo hat Feierabend.

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    Dann möchte Robert Skov über die linke Seite auf eigene Faust etwas für die Hausherren bewegen, wird aber sauber von Mascarell abgegrätscht.

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    Schalke bleibt geduldig. Noch ist schließlich genug Zeit. Hoffenheim dagegen wirkt überfordert, wenn es an den eigenen Spielaufbau geht.

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    Darüber hinaus läuft das hier vollkommen ereignislos ab. Zunehmend macht sich Langeweile breit. Die Fans müssen sich selbst beschäftigen und unterhalten.

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    Nach einem Doppelpass mit Daniel Caligiuri bricht Jonjoe Kenny auf der rechten Seite zur Grundlinie durch. Die Flanke jedoch wird eine sichere Beute von Oliver Baumann.

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    Ein Feuerwerk brennen beide Mannschaften auch zu Beginn der zweiten Hälfte nicht ab. Schalke aber ist bemüht, das Geschehen gleich wieder an sich zu reißen.

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    David Wagner schickt seine Mannschaft personell unverändert in den zweiten Spielabschnitt.

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    Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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    In der Pause wechselt Alfred Schreuder. Dennis Geiger bleibt in der Kabine. Dafür kommt Ihlas Bebou als zweite Spitze.

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    Pünktlich auf die Sekunde beendet Robert Hartmann den ersten Durchgang.

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    In leicht nach links versetzter Position sucht Dennis Geiger den Abschluss. Der Linksschuss aus etwa 19 Metern fliegt über den Kasten von Alexander Nübel, der früh erkennt, dass hier keinerlei Gefahr droht.

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    So ist die Angriffsmaschinerie der Gäste zum Erliegen gekommen. Hoffenheim darf durchatmen. Durchschlagskraft bringen aber auch die Kraichgauer nicht zustande. Daher plätschert die Partie jetzt so vor sich hin.

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    In dieser Phase schwimmen sich die Hausherren etwas frei, knöpfen den Schalkern einige Spielanteile ab. Die Knappen nehmen sich derzeit aber auch ein wenig zurück, können schließlich nicht über die kompletten 90 Minuten so aggressiv pressen.

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    Dennis Geiger wirft sich Amine Harit in den Weg und fällt den Schalker. Das ist Schiedsrichter Robert Hartmann die erste Gelbe Karte wert. Für Geiger bedeutet das die zweite Verwarnung der Saison.

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    Kaum angemahnt, fühlt sich die TSG offenbar herausgefordert. Stefan Posch macht sich um den zweiten Torschuss von 1899 verdient. Der Rechtsschuss aus halbrechter Position liegt nicht so schlecht, zischt dann aber doch links am Gehäuse von Alexander Nübel vorbei.

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    Hoffenheim findet offensiv gar nicht mehr statt. Die Gastgeber haben alle Hände in der eigenen Hälfte mit Abwehrarbeit zu tun.

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    Jetzt bietet sich den Königsblauen mal etwas Platz. Amine Harit macht durch die Mitte Druck, bedient dort Alessandro Schöpf, der von der Strafraumgrenze mit dem linken Fuß knapp am rechten Pfosten vorbei schießt.

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    Nach einer weiteren Standardsituation misslingt Oliver Baumann eine Faustabwehr. Der Ball landet direkt bei Rabbi Matondo. Dessen Linksschuss aus halblinker Position fliegt links am Tor vorbei.

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    Immer überlegener gestalten die Knappen dieses Auswärtsspiel. Der Führungstreffer scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Hoffenheim hingegen kommt kaum noch zur Geltung.

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    Schalke bleibt dran. Rechts im Sechzehner legt Guido Burgstaller per Kopf auf. In der Mitte bemüht sich Alessandro Schöpf um den Kopfball, der sich oben aufs Tornetz senkt.

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    Um die nächste Ecke von der linken Seite kümmert sich Bastian Oczipka. Dessen hohe Hereingabe verpasst genau im Zentrum Mascarell, der mit viel Dynamik in diese Flanke gehen will.

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    Auf der rechten Seite harmonieren Guido Burgstaller und Rabbi Matondo gut, holen so einen Eckstoß heraus. Die Standardsituation zieht allerdings keine nennenswerte Gefahr nach sich.

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    Nun schaffen es die Kraichgauer mit Andrej Kramaric in den gegnerischen Strafraum. Doch eine Abschlusshandlung bleibt aus, da Salif Sane den Ball gut abschirmt und Alexander Nübel aufmerksam ist und die Kugel aufnimmt.

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    Auf der Gegenseite startet Guido Burgstaller nach einem Solo von Amine Harit in die Spitze, wird im Sechzehner aber zu weit nach rechts abgetrieben. Der versuchte Heber aus ganz spitzem Winkel ist sehr optimistisch und misslingt.

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    Jetzt versorgen sich die Hausherren mal wieder mit Spielanteilen. Allerdings funktioniert das Spiel in die Spitze noch gar nicht. Schalke steht gut und lässt da gar nichts zu.

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    Schalke hat etwas mehr vom Spiel und sucht nun auch häufiger den Abschluss. Amine Harit tut das aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss ist zu hoch angesetzt.

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    Daniel Caliguiri tritt einen Freistoß von der rechten Seite mit viel Schnitt in die Mitte. Auf Höhe des zweiten Pfostens ist Alessandro Schöpf zur Stelle. Allerdings ist der Ball aufgrund zahlreicher Gegenspieler in der Flugbahn schwer zu berechnen und zu nehmen. Mit dem linken Fuß befördert der Mittelfeldspieler die Kugel übers Tor.

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    Auf dem linken Flügel spielen Bastian Oczipka und Rabbi Matondo gut zusammen. Letzterer schafft es im Sechzehner zur Grundlinie, findet für seine Hereingabe dann aber keine Lücke.

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    So bleibt uns momentan etwas Zeit, eine Gratulation auszusprechen. David Wagner feierte gestern seinen 48. Geburtstag. Nachträglich herzlichen Glückwunsch an Schalkes Trainer, der eine Vergangenheit in Hoffenheims Nachwuchsabteilung hat.

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    Jetzt mischen die Gastgeber wieder mit. Dennis Geiger kümmert sich um einen Freistoß auf der rechten Seite. Die hohe Hereingabe kommt bei Benjamin Hübner an, dessen Kopfball wenig kontrolliert gerät und den Kasten von Alexander Nübel deutlich verfehlt.

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    Danach geht es deutlich ruhiger zur Sache. Die Gäste haben aktuell mehr vom Spiel. Es geht dabei aber vornehmlich darum, über geruhsames Pass-Spiel Ballsicherheit zu gewinnen.

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    Während Hoffenheim eine frühe Ecke nicht für sich nutzen kann, bekommt nun Schalke einen ersten Freistoß in Tornähe zugesprochen. Daniel Caligiuri macht das aus etwa 23 Metern direkt, streift mit seinem Rechtsschuss das linke Lattenkreuz.

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    In Sinsheim herrschen sehr gute Bedingungen. Bei lockerer Bewölkung zeigen die Thermometer noch knapp 20 Grad an. Mit Niederschlägen wird nicht gerechnet. Entsprechend gut bespielbar präsentiert sich der Rasen. In der PreZero Arena haben sich knapp 30.000 Zuschauer eingefunden, das Stadion ist nicht ganz ausverkauft.

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    Mit einem herzhaften Pfiff gibt Robert Hartmann die Partie frei. Der Ball setzt sich in Bewegung.

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    Unterdessen versammeln sich unsere Hauptdarsteller auf dem Rasen. Die beiden Mannschaftskapitäne Kevin Vogt und Alexander Nübel stehen zur Platzwahl bereit. Die Münze fällt zugunsten des Ersteren, der sich für den Ball entscheidet. Damit werden die Hausherren anstoßen.

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    Kurz vor Spielbeginn schauen wir aufs Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Robert Hartmann. Der 40-jährige Referee feiert ein Jubiläum, leitet heute sein 100. Bundesligaspiel. Ihm zur Seite stehen die Assistenten Christian Leicher und Markus Schüller.

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    Respekt bringt David Wagner dem heutigen Kontrahenten entgegen: "Es ist eine fußballerisch sehr starke Mannschaft mit einer ganz klaren Spielidee und mit viel individueller Qualität. Es spricht für sich, wenn man Bayern München durchaus verdient auswärts schlägt."

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    Heute erwartet Alfred Schreuder "ein offenes Spiel. Beide Mannschaften wollen nach vorne spielen. Schalke versucht, hoch zu attackieren. Sie haben ein klares System. Man sieht an der Tabelle, dass sie es gut machen. Doch es wird für beide Seiten Räume geben."

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    Dem einen Heimsieg gegen Werder Bremen (3:2) fügten die Jungs aus Sinsheim vor der Länderspielpause einen überraschenden 2:1-Erfolg beim FC Bayern München hinzu. Dieses Ereignis überstrahlt einiges und ist noch frisch in Erinnerung. Darüber hinaus jedoch sieht es recht mau aus. Zwischen den beiden Dreiern kassierten die Kraichgauer unter anderem zwei 0:3-Heimpleiten gegen Freiburg und Mönchengladbach.

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    Schalke hingegen hat in der Fremde gar nur zwei Gegentreffer kassiert und noch kein Spiel verloren. So gelangen Siege in Leipzig (3:1), in Paderborn (5:1) und zum Saisonauftakt ein torloses Remis in Mönchengladbach. Zudem gab man sich im DFB-Pokal in Drochtersen keine Blöße (5:0). Die letzte Auswärtsniederlage in einem Pflichtspiel liegt mehr als ein halbes Jahr zurück - als man im März kurz nacheinander in Bremen (2:4) und bei Manchester City (0:7) unterlag. In dieser Saison haben die Königsblauen lediglich eine Partie verloren - das zu Hause gegen den FC Bayern München (0:3). Einen weiteren Punktverlust gab es zuletzt ebenfalls in der Veltins-Arena gegen den 1. FC Köln (1:1).

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    Dabei verbreitet die TSG mit dem zweitschwächsten Sturm der Liga (sechs Saisontore) unter den eigenen Fans nur bedingt Hoffnung. Schließlich muss man sich heute mit der zweitbesten Abwehr messen, die gerade mal sieben Gegentreffer kassierte. Zudem gelten die Hoffenheimer als nicht sonderlich heimstark, holten in der PreZero Arena erst drei Zähler.

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    Zum Abschluss des 8. Spieltages könnte noch einmal richtig Bewegung in die Tabelle der Bundesliga kommen, denn der FC Schalke 04 liegt als aktuell Sechster lediglich zwei Punkte hinter Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach und würde mit einem Sieg auf den Platz an der Sonne springen. Nach Hoffenheim müssen wir etwas länger suchen. Die Kraichgauer liegen sechs Zähler hinten den Knappen auf Platz 12 und sollten ihrerseits dringend gewinnen, um den Anschluss nach vorn nicht gänzlich zu verlieren.

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    Ebenfalls zwei Umstellungen gibt es auf Seiten der Gäste nach der letzten Partie vor der Länderspielpause. Suat Serdar fehlt aufgrund von Adduktorenproblemen, Mark Uth wird auf der Bank Platz nehmen. Dafür sind heute Alessandro Schöpf und Rabbi Matondo Teil der Schalker Anfangsformation.

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    Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel nimmt Alfred Schreuder zwei Veränderungen vor. Anstelle von Florian Grillitsch (Innenbandzerrung) und Ihlas Bebou (Bank) rücken Kevin Vogt und Andrej Kramaric in die Hoffenheimer Startelf.

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    Dem stellt sich der FC Schalke 04 mit diesen elf Spielern entgegen: Nübel - Kenny, Stambouli, Sane, Oczipka - Caligiuri, Mascarell, Harit - Schöpf - Burgstaller, Matondo.

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    Mit Beginn unserer Berichterstattung widmen wir uns den personellen Fragen des Tages und dabei zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Die TSG 1899 Hoffenheim geht die Angelegenheit in folgender Besetzung an: Baumann - Posch, Akpoguma, Hübner, Skov - Vogt - Kaderabek, Rudy, Geiger, Kramaric - Adamyan.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und dem FC Schalke 04.