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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Inter Mailand - AS Rom. Italien, Serie A.

Giuseppe MeazzaZuschauer75.573.

Inter Mailand 1

  • M Thuram (81. minute)

AS Rom 0

    Live-Kommentar

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    Das war es von dieser Partie, bei uns geht es um 20:45 Uhr weiter mit dem noch größeren Topspiel der Serie A, SSC Neapel gegen den AC Milan. Ich wünsche einen schönen Sonntagabend.

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    Die Nerazzurri springt durch die drei Punkte zurück an die Tabellenspitze, muss diese am nächsten Wochenende allerdings wieder in einem schweren Spiel gegen Atalanta Bergamo behaupten. Für die Roma ist es der erste Punktverlust nach fünf Siegen in Folge, gegen Lecce kann man kommende Woche Wiedergutmachung schaffen.

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    Arbeitssieg für Inter. Die Hausherren aus Mailand waren insbesondere in der ersten Halbzeit gegen fahrige und planlose Römer absolut feldüberlegen, wussten dies aber kaum in Chancen umzumünzen - Calhanoglus Lattenkracher stellte das Highlight der ersten 45 Minuten dar. In der zweiten Hälfte steigerten sich die Gäste aus der Hauptstadt zwar, klare Gelegenheiten blieben trotzdem aus. Letztlich besorgte Thuram nach einer flachen Dimarco-Flanke die späte Führung, die sich Minuten später als verdienter Siegtreffer herausstellte.

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    Das wars in Mailand. Maresca pfeift die Partie ab.

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    Vertauschte Rollen Jetzt parkt Inter den Bus und macht es der Roma damit unheimlich schwer, irgendwelche Lücken zu finden. Auch die Nerazzurri weiß, wie man defensiv kompakt steht.

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    Fünf Minuten haben die Gäste noch für den Ausgleichstreffer und die Hausherren zu überstehen.

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    Augusto macht den Calhanoglu! Der Brasilianer hat auf der linken Seite viel zu viel Platz und nagelt die Kugel mit seinem schwächeren Rechten ans Lattenkreuz - da wäre Patricio nicht mehr herangekommen. Glück für die Roma, das wäre die Entscheidung gewesen.

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    Und noch ein Stürmer für die Roma. Der von Leverkusen ausgeliehene Sardar Azmoun kommt noch einmal für Paredes.

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    Patricio versucht nach einer abgefangenen Ecke das Spiel schnell zu machen, hat aber keine Anspielstation. Man glaubt nicht so richtig an einen Ausgleich der Römer. 

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    Inter zieht nach mit einer weiteren Auswechslung. De Vrij ersetzt Dumfries - damit wird Darmian auf die rechte Seite rücken.

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    Und auch Aouar soll sich nochmal gegen die Niederlage stemmen. El Shaarawy verlässt den Rasen.

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    Doppelwechsel jetzt bei der Roma. Mit Belotti kommt ein Stürmer für Bove.

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    Das war Dimarcos letzte Aktion. Für die letzten Minuten besetzt Carlos Augusto die linke Seite.

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    TOOOR! INTER MAILAND - AS Rom 1:0. Und dann fällt es doch noch! Gerade noch gerügt, bringt Dimarco nach langem Ball von Bastoni eine perfekt temperierte flache Hereingabe vor den Kasten von Rui Patricio. Dort verliert Llorente ein erstes Mal Thuram aus den Augen, der aus kürzester Distanz nur noch einschieben muss.

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    Vorlage Federico Dimarco

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    Viel läuft bei Inter in diesem Minuten über Dimarco auf der linken Außenbahn. Dessen Flanken sind allerdings meist nicht präzise genug, um Thuram oder Lautaro Martinez zu erreichen. Auch deshalb ist die letzte Chance der Hausherren bereits einige Zeit her.

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    Auch Thuram ist nach einer starken ersten Halbzeit abgemeldet. Dem Franzosen fehlen Räume, um seinen Speed auszuspielen - so bleibt er weitestgehend wirkungslos.

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    Und auch Mkhitaryan verlässt den Platz. Für ihn kommt Frattesi.

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    Auch Inter wechselt. Asllani ersetzt den starken Calhanoglu.

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    Nach zahlreichen Sprintduellen gegen Dumfries kann Zalewski offensichtlich nicht mehr. Für ihn kommt Celik.

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    So langsam hat es Inter immer eiliger, die Kugel ins letzte Drittel zu tragen. Die lockere Selbstverständlichkeit der Hausherren aus Hälfte eins ist verflogen - es wirkt, als wäre Inter bewusst geworden, dass die drei Punkte kein Selbstläufer werden.

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    Dumfries verpasst knapp! Über Lautaro und Thuram landet die Kugel auf der linken Außenbahn bei Dimarco. Der Italiener bringt eine scharfe, flache Flanke an den Fünfmeterraum, wo sein Pendant auf der anderen Seite in Person von Dumfries vorbeirutscht.

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    Mal wieder eine Verwarnung. Dieses Mal fährt Cristante gegen Mkhitaryan den Ellenbogen aus. 

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    Il Pharaone El Shaarawy übernimmt selber, setzt den Standard jedoch in die Mailänder Mauer. 

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    Nächste Gelbe auf Seiten Inters und die war wichtig. El Shaarawy legt die Kugel zentral vor dem Sechzehner an Bastoni vorbei, sodass der Verteidiger das Foul ziehen muss. Gute Freistoßgelegenheit.

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    El Shaarawy und Lukaku haben zusammengenommen 25 Ballkontakte. Das fasst das Offensivspiel der Römer ziemlich gut zusammen, es geht genau gar nichts.

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    So langsam muss man der Roma fast ein Kompliment machen. Während die Gäste in der ersten Halbzeit noch defensiv überfordert wirkten, lässt man in der zweiten Hälfte trotz weniger Spielanteile kaum etwas zu. Alle Angriffsbemühungen der Nerazzurri werden souverän wegverteidigt.

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    Die Roma weiß weiterhin nur zu reagieren und tut sich dementsprechend extrem schwer, eigene Gelegenheiten zu kreieren. In einem sehr defensiven Mourinho-System natürlich nie leicht, aber besonders die wichtigen Kreativspieler El Shaarawy und Bove haben kaum Aktionen mit Ball. 

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    Jetzt holt sich auch Calhanoglu Gelb nach einer überharter Grätsche mit offener Sohle gegen Bove. Da kann sich der Mittelfeldspieler der Hausherren noch fast glücklich schätzen.

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    Das Machtverhältnis der ersten Halbzeit bleibt soweit unverändert. Inter drückt weiterhin auf das 1:0, während die Roma sich am eigenen Sechzehner einmauert. Wieder muss Llorente nach einer flachen Flanke von Lautaro vor dem einschussbereiten Thuram retten.

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    Nächste Gelbe auf Seiten der Römer. Paredes unterbindet einen Konter der Hausherren, indem er Lautaro von hinten die Beine wegzieht.

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    Wieder Gefahr per Standard! Calhanoglus Freistoß aus dem rechten Halbfeld landet auf dem Kopf von Acerbi. Der leitet die einstudierte Variante weiter auf den langen Pfosten, wo Thuram hochsteigt und den Ball aber knapp über die Latte setzt. 

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    Ndicka verliert das Laufduell gegen Darmian und weiß sich nur per Trikotzupfer zu helfen. Gelb ist die Konsequenz

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    Und es geht weiter!

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    Überraschenderweise wechselt Inter zur Halbzeit. Für den bereits verwarnten Pavard kommt Matteo Darmian.

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    Inter dominiert die Roma in der ersten Halbzeit gnadenlos und muss sich an die eigene Nase fassen, aus den diversen Gelegenheiten der ersten 45 Minuten kein Kapital geschlagen zu haben. Die Roma wirkt insbesondere im Mittelfeld extrem überfordert und muss zur Halbzeit in irgendeiner Form reagieren, um Lukaku und El Shaarawy und damit etwas offensive Gefahr ins eigene Spiel zu bekommen. Trotz aller Einseitigkeit bleibt die Partie bislang torlos, wir freuen uns auf Hälfte Zwei.

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    Ohne weitere nennenswerte Ereignisse geht in Mailand eine extrem einseitige erste Hälfte zu Ende.

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    Nach einigen kleinen Unterbrechungen werden in der ersten Halbzeit drei Minuten nachgespielt.

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    Der Auswärtssupport der Römer ist bislang der einzige Lichtblick auf Seiten der Gäste. Obwohl die Tifosi in ihrem Stadion natürlich ordentlich Stimmung machen, sind auch die Fans der Roma nicht zu überhören.

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    Inzwischen kann man Inter auch eine zu große Verspieltheit ankreiden. Häufig wird nicht der direkte Abschluss gesucht, sondern nochmal ein Querpass oder nochmal eine Ablage. So machen es sich die Nerazzurri teilweise selber schwer.

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    Aktuell nimmt sich auch Inter etwas zurück. Das Anlaufen ist etwas weniger bestimmt und aggressiv und auch Tiefenläufe werden von Dumfries und Dimarco etwas seltener angeboten. Die Rome weiß sich trotzdem nicht aus der Umklammerung der Hausherren zu befreien.

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    Nach den ersten 35 Minuten zeigt sich Inters Überlegenheit auch in Zahlen. Fast 70 Prozent Ballbesitz können die Mailänder vorweisen bei 10:0 Torschüssen. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die Nerazzurri zur Führung kommt gegen harm- und planlose Römer.

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    Ungeschickt von Benjamin Pavard. Nach Dumfries Kopfball-Ablage in die Mitte versucht sich der Franzose an einem Fallrückzieher, trifft Bove aber am Kopf und wird zurecht verwarnt.

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    Der umtriebige Dumfries wird auf der rechten Seite per Foul an einem Tiefenlauf gehindert. Calhanoglus Freistoß landet im Fuß von Bove, der Mittelfeldspieler befördert die Kugel aus der Gefahrenzone. 

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    Die Dominanz der Hausherren funktioniert vor allem aufgrund einer drückenden Überlegenheit im Mittelfeld. Fast alle Zweikämpfe gehen an die Inter-Akteure - anstelle von Co-Trainer Foti könnte man sich über eine personelle Veränderung Gedanken machen.

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    Rui Patricio wird kurioserweise schon vor Erreichen der 30-Minuten-Marke von Referee Maresca ermahnt. Für den Geschmack des Unparteiischen lässt sich der Portugiese etwas zu viel Zeit bei seinen Abstößen.

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    Bis auf eine der beiden Sturmspitzen formieren sich alle Roma-Spieler um den eigenen Sechzehner, um mit allen Mitteln und Wegen die Angriffswogen der Nerazzurri abzuwehren. Das eigene Spiel wird nahezu komplett unterbunden.

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    Von den 30.000 Trillerpfeifen müssen auf jeden Fall einige übriggeblieben sein, denn Romelu Lukaku wird bei jedem Ballkontakt gnadenlos und sehr lautstark ausgepfiffen. Bislang findet der Belgier auch überhaupt nicht in die Partie, genauso wie Sturmpartner El Shaarawy.

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    Die Roma braucht dringend Entlastungsphasen und darauffolgend offensive Ideen. Die Gäste sind noch ohne Torabschluss nach 20 Minuten - aktuell ist man aber ohnehin nur mit dem Verteidigen der Mailänder Angriffswellen beschäftigt. Die Nerazzurri arbeitet dagegen akribisch an der Führung.

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    Die Führung für Inter liegt seit einigen Minuten in der Luft. Mkhitaryan bedient Dimarco auf Linksaußen, sein Außenristschuss verfehlt das Tor aber um einen guten Meter.

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    Inzwischen gehört das Spiel klar den Hausherren im San Siro. Die Roma findet kaum mehr ins eigene Aufbauspiel, meist gehen die Bälle schon vor der Mittellinie verloren. So wie auch jetzt - Dumfries Flanke landet nach einem Kuddelmuddel vor den Füßen von Lautaro. Der scheitert aus kurzer Distanz an Patricio.

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    Mancini, Innenverteidiger der Roma, beschwert sich nach einer strittigen Eckballentscheidung etwas zu sehr und bekommt mit Gelb die Quittung.

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    Auch jetzt bricht Thuram auf der linken Außenbahn durch, vernascht Mancini mit einem schnellen Haken. Sein Versuch wird in letzter Sekunde von Llorente geblockt - Ecke. Der Standard landet jedoch beim Gegner.

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    Damit ist auch Inter im Spiel angekommen. Immer häufiger finden die Hausherren offensiv Räume gegen die eng gestaffelte Roma-Defensive. Besonders Thuram sorgt mit seinem Tempo für Gefahr. Bislang mangelt es noch etwas an Abstimmung mit Sturmpartner Lautaro.

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    Was ein Brett von Hakan Calhanoglu. Am linken Sechzehnereck kommt der türkische Nationalspieler in Ballbesitz, legt sich die Kugel einmal vor und schlenzt den Ball in Richtung rechtes Kreuzeck. Sein Versuch donnert knapp über Rui Patricios Fingerspitzen an den Querbalken - Thurams Nachschuss landet in den Armen des Roma-Keepers. Das war knapp.

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    Nicolo Barella übernimmt im Mailänder Mittelfeld einen sichtlich offensiveren Part als seine Nebenmänner. Der Italiener schiebt sich positionstechnisch häufig hinter die Doppelspitze und wird von Mkhitaryan und Calhanoglu bedient.

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    Die Roma beginnt motiviert und lässt die Kugel in den ersten Minuten flüssig durch die eigenen Reihen laufen. Inter zieht sich zu Beginn eher zurück, besinnt sich auf ihre negative Stärke.

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    Der Ball rollt im San Siro!

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    Die Partie am frühen Sonntagabend pfeift der 42-jährige Neapolitaner Fabio Maresca.

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    Im Mittelpunkt steht im Duell dieser beiden Teams aber ohnehin ein anderer. Nach zwei Jahren in der Modehauptstadt und einem undurchsichtigen Transferwirrwarr steht Romelu Lukaku wieder im San Siro auf dem Rasen - allerdings für die AS Roma. Eine brisante Heimkehr, die sogar rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Da die Fans von Lukakus verschmähten Ex-Club Inter organisiert 30.000 Trillerpfeifen erworben haben, um den Belgier bei jeder Ballberührung lautstark auszupfeifen, befahl Polizeichef Giuseppe Petronzi nun, sämtliche Pfeifen im Vorfeld des Spiels zu konfiszieren. Man darf aber annehmen, dass die Fans der Mailänder kreativ genug sind, um trotzdem einige ins Stadion zu schmuggeln.

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    Auch die Roma hat sich nach einem holprigen Start endlich eingegroovt. Nach Niederlagen gegen die Abstiegskandidaten aus Genua und Verona konnte man zuletzt wettbewerbsübergreifend fünf Spiele in Folge gewinnen - so kletterte die Mourinho-Elf in der Serie A zumindest wieder auf Platz 8. Der wird den Ansprüchen des Hauptstadtclubs natürlich trotzdem nicht gerecht - entsprechend motiviert dürften die Gäste gegen Inter sein. Apropos Jose Mourinho: Der portugiesische Ausnahme-Trainer fehlt heute nach einem seiner typischen Wutausbrüche beim Heimspiel gegen die AC Monza aufgrund einer Rotsperre.

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    Kern des erneut äußerst erfolgreichen ersten Saisondrittels ist, wie immer bei Simone Inzaghi, eine kompakte Defensive. Nur fünf Gegentore in neun Partien sind für die Neuzugänge Yann Sommer und Benjamin Pavard das höchste Kompliment. Zusammen mit den Fixkräften Francesco Acerbi und Stefan de Vrij bilden sie Inters nur schwer zu überwindende Defensive. Aber: Doch auch offensiv weiß die Nerazzurri zu überzeugen - mit 24 eigenen Treffern steht man auch in dieser Kategorie an der Spitze der Tabelle.

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    Bei Inter Mailand läuft es aktuell. In der Serie A ist man vor dem aktuellen Spieltag Tabellenführer mit 22 Punkten aus neun Partien. Durch einen 1:0-Sieg gegen Hellas Verona schob sich jetzt zwar Rekordmeister Juventus Turin vor die Mailänder, die Punkteausbeute der Nerazzurri ist trotzdem beachtlich. Will man den Platz an der Spitze verteidigen, muss im Spitzenspiel gegen die Roma nun allerdings zwingend ein Sieg her. Ein gutes Omen liefert der Blick auf die Statistik: Die letzten drei Heimspiele gegen I Lupi konnte Inter jedes Mal für sich entscheiden.

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    Die Roma wechselt drei Mal nach dem 2:0-Sieg gegen Slavia Prag. Stammkeeper Rui Patricio beginnt erwartungsgemäß für Svilar, der robuste Paredes rückt für Houssem Aouar auf die Sechs - die rechte Außenbahn beackert Rasmus Kristensen. Celik bleibt zunächst nur ein Bankplatz.

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    Die Gäste aus Rom laufen mit folgender Mannschaft auf: Patricio - Mancini, Llorente, N’Dicka - Kristensen, Bove, Cristante, Paredes, Zalewski - El Shaarawy, Lukaku.

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    Inzaghi tauscht auf vier Positionen durch im Vergleich zum 2:1-Erfolg gegen RB Salzburg in der Champions League. Acerbi ersetzt de Vrij in der Innenverteidigung, Nicolo Barella beginnt anstelle von Frattesi und Ex-Gladbacher Marcus Thuram gibt den zweiten Stürmer neben Lautaro Martinez. Auf der linken Seite spielt außerdem Dimarco für Carlos Augusto.

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    Die Nerazzurri beginnen mit dieser Startelf: Sommer - Pavard, Acerbi, Bastoni - Dumfries, Barella, Calhanoglu, Mkhitaryan, Dimarco - Martinez, Thuram.

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    Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen Inter Mailand und der AS Rom.