Jordanien - Algerien; Fußball WM Gruppe J

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Jordanien - Algerien. Fußball WM Gruppe J.

Levi's StadiumZuschauer68.371.

Jordanien 1

  • N Al Rashdan (36. minute)

Algerien 2

  • A Benbouali (69. minute)
  • A Gouiri (82. minute)

Live-Kommentar

Für den Moment soll es das gewesen sein. Vielen Dank fürs Mitlesen! Weiter geht es bei der WM um 19:00 Uhr MESZ mit der Partie Portugal gegen Usbekistan. Dann sind wir wieder live zur Stelle. Bis dahin!

Der verdiente Sieg beschert den Nordafrikanern die ersten drei Punkte. Am Sonntag (4:00 Uhr MESZ) geht es im letzten Gruppenspiel gegen Österreich. Im direkten Duell wollen beide Nationen den 2. Platz und damit das sichere Ticket zum Sechzehntelfinale buchen. Parallel tritt Jordanien gegen Gruppensieger Argentinien an, hat dann aber selbst bei einem Sieg keine Chance mehr auf den Turnierverbleib.

So gewinnt Algerien dieses Spiel der Gruppe J gegen Jordanien nach Pausenrückstand noch mit 2:1. In der ersten Hälfte hatte der WM-Neuling im Rahmen seiner Möglichkeiten recht clever gespielt. Man überließ dem Gegner den Ball und lauerte auf Umschaltmomente. Diese ergaben sich regelmäßig. Dann nahm man eine Einladung des Kontrahenten an, nutzte einen Fehler zur Führung. Nach Wiederbeginn konnten die Vorderasiaten nicht an die Leistung der ersten Hälfte anknüpfen. Nach vorn tat sich nur noch selten etwas. Das bescherte Algerien vor 68.371 Zuschauern in Santa Clara weiter reichlich Spielanteile. Irgendwann zahlte sich das stete Bemühen aus. Die Fennecs ließen es beim Ausgleich nicht bewenden, wollten mehr und wurden belohnt.

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Dann beendet Schiedsrichter Slavko Vincic das Treiben auf dem Platz.

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Eine Ecke nehmen die Fennecs auch noch mit, drehen weiter an der Uhr. Und die Jordanier rennen zunehemnd hoffnungslos hinterher.

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Jordanien müht sich vergeblich, eine Schlussoffensive mag sich nicht entwickeln. Die Algerier bringen die nötige Ballsicherheit mit, führen die Kugel in den eigenen Reihen und halten das Geschehen vom eigenen Tor fern.

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Und den Platz von Ali Olwan nimmt Mohammad Abu Zraiq ein. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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Also zieht Jamal Sellami seine letzten Trümpfe. Für Husam Abu Dahab kommt Saleem Obaid.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Sieben Minuten Gnadenfrist werden Jordanien noch eingeräumt.

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Für Jordanien ist guter Rat teuer. Es muss dringend ein Tor her, denn bei einer Niederlage scheidet der WM-Neuling vorzeitig aus.

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Und anstelle von Amine Gouiri spielt nun Zineddine Belaid mit. Damit schöpft Vladimir Petkovic sein Wechselkontingent restlos aus.

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Auf algerischer Seite macht Rayan Ait-Nouri Feierabend, Jaouen Hadjam übernimmt.

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Ferner verlässt Mohannad Abu Taha den Rasen, den dafür Mohammad Abu Hasheesh betritt.

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Jamal Sellami sieht sich zum Handeln gezwungen, nimmt Mousa Al Tamar runter und bringt dafür Ali Azaizeh.

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Tooooor! Jordanien - ALGERIEN 1:2. Anis Hadj Moussa kümmert sich um eine Ecke auf der rechten Seite. Die hohe Hereingabe verlängert Ramy Bensebaini per Kopf. Im Torraum lauert Amine Gouiri und bugsiert die Kugel mit dem rechten Fuß in die Maschen. Ein Abseitsverdacht erhärtet sich nicht.

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Es ist nicht so, dass der Ausgleich alle Fesseln gelöst hätte. Weiterhin beißen sich die Nordafrikaner regelmäßig die Zähne aus.

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Erstmals meldet sich Jamal Sellami mit einem Wechsel zu Wort, nimmt Mahmoud Al Mardi runter und bringt Odeh Fakhoury.

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Bevor es weitergehen kann, wird getauscht. Riyad Mahrez räumt das Feld zugunsten von Anis Hadj Moussa.

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In jedem Fall hat sich Algerien den Ausgleich verdient. Die Wüstenfüchse investierten bereits so viel in diese Partie. Auf der anderen Seite kommt Jordanien kaum noch zum Abschluss.

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Aus großer Distanz haut Fares Chaibi mit dem rechten Fuß drauf. Yazeed Abulaila ist auf dem Posten und hält. Kurz darauf steht die Trinkpause an.

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Nun gibt es mal wieder einen Entlastungsangriff, der die Jordanier bis in den Sechzehner führt. Dort sucht Mahmoud Al Mardi mit links den Abschluss, findet aber seinen Meister in Luca Zidane.

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Tooooor! Jordanien - ALGERIEN 1:1. Auf der rechten Seite tritt Riyad Mahrez zu einer Ecke an. Diese segelt genau aufs Haupt von Nadhir Benbouali. Der Mittelstürmer köpft aus gut fünf Metern links am Keeper vorbei ins Tor.

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Vorlage Riyad Mahrez

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Unverdrossen rennen die Algerier an, belagern phasenweise den gegnerischen Sechzehner. Naturgemäß aber ist da wenig Platz. Und es gelingt nicht, das aufzulösen.

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Wegen eines Fouls an Riyad Mahrez bekommt Husam Abu Dahab die erste jordanische Gelbe Karte bei einer Weltmeisterschaft zu sehen.

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Dann gibt es mal wieder einen jordanischen Torabschluss zu bestaunen. In halblinker Position sorgt Noor Al Rawabdeh dafür. Sein Rechtsschuss streicht über den Querbalken.

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Jetzt marschiert Ibrahim Maza halblinks in den Sechzehner, kommt dort zum Linksschuss. Dieser allerdings fliegt über den Kasten von Yazeeed Abulaila.

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Während sich die Nordafrikaner mühen, lauern die Vorderasiaten auf Konter, stoßen immer mal wieder in die Räume. Nur zu Ende gespielt bekommt man es seit Wiederbeginn nicht mehr.

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Aus der zweiten Reihe zieht Ibrahim Maza ab. Der Leverkusener bringt seinen Rechtsschuss auch aufs Tor. Das Eingreifen von Yazeed Abulaila ist notwendig. Der Keeper reißt die Fäuste nach oben und wehrt ab.

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Algerien rackert sich ab, bekommt aber keine klaren Torabschlüsse. Als es jetzt mal zu einem strammen Geschoss kommt, wird die Szene auch schon wegen eines Offensivfouls von Rayan Ait-Nouri an Mousa Al Tamari abgepfiffen.

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Inzwischen rechtfertigt auch das Ergebnis die Herangehensweise der Jordanier, die auf Konter setzen. Einen solchen fährt gerade Mousa Al Tamari, wird aber noch vor dem Sechzehner fair gestoppt. Es schließt sich die erste jordanische Ecke in dieser Partie an. Diese bringt nichts ein.

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Jetzt rollt der Ball wieder im San Francisco Bay Area Stadium.

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Auch Hicham Boudaoui kehrt nicht zurück. Dafür darf nun Nadhir Benbouali mitmischen.

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Vladimir Petkovic wechselt zur Pause. Ramiz Zerrouki bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Nabil Bentaleb.

Nach 45 Minuten führt Jordanien in dieser Partie der Gruppe J gegen Algerien mit 1:0. So ging der Plan vorerst auf, dem Gegner ausgiebig den Ball zu überlassen und dann im eigenen Umschaltspiel die gewünschte Zielstrebigkeit zu entwickeln. Dazu gesellte sich noch ein individueller Fehler der Nordafrikaner, der WM-Neuling nutzte das eiskalt. Die Algerier hatten in Santa Clara deutlich mehr vom Spiel, verzeichneten knapp 75 Prozent Ballbesitz. Angesichts dieses hohen Wertes ist zu wenig rausgekommen bei den Fennecs.

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Dann bittet Schiedsrichter Slavko Vincic die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Algerien kann im Falle einer Niederlage noch nicht vorzeitig ausscheiden. Eine Chance auf Rang 3 in der Gruppe bestünde dann noch. Nur Jordanien würde bei einer Pleite heute schon die Segel streichen müssen. Aber danach schaut es derzeit nicht aus.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Fünf Minuten Zuschlag soll es noch geben.

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Erstmals greift der Unparteiische zum gelben Karton. Den bekommt Ramiz Zerrouki nach einem Foul an Nizar Al Rashdan zu sehen.

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Und die Asiaten suchen weiter den Abschluss. Ali Olwan zeigt sich im Sechzehner, verfehlt jetzt aber das Tor.

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Hinsichtlich der Torraumszenen ist die jordanische Führung gar nicht einmal unverdient. Der WM-Neuling geht zielstrebiger zu Werke. Dieser Eindruck entsteht, weil viel auf schnelles Umschalten gesetzt wird.

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Tooooor! JORDANIEN - Algerien 1:0. Nach einem Fehlpass von Ramiz Zerrouki spielen das die Jordanier gut aus. Von links bringt Mohannad Abu Taha die Kugel flach herein. Mousa Al Tamari haut über die Kugel. Halbrechts in der Box schießt Nizar Al Rashdan mit dem rechten Fuß. Luca Zidane hat die Hände noch dran, das Kunstleder aber landet im rechten Eck.

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Vorlage Mousa Mohammad Mousa Suleiman Al Tamari

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Links im Strafraum kommt Rayan Ait-Nouri zu Fall. Da gibt es einen Kontakt von Abdallah Nasib. Doch es wird ein Handspiel des Algeriers geahndet, weshalb wir über einen Elfmeter nicht diskutieren müssen.

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Dann aber schicken die Algerier abermals Riyad Mahrez auf die Reise. So richtig kontrolliert kommt der Kapitän auch diesmal nicht zum Zug, kann den gegnerischen Torwart nicht ernsthaft prüfen.

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In dieser Phase halten die Jordanier besser dagegen, so wirkt das Spiel offener.

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Nahe dem Sechzehner und in leicht nach links versetzter Position zieht Amine Gouiri ab. Die Schüsse kommen bisher alle viel zu unplatziert. So steht jetzt Yazeed Abulaila richtig.

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Jetzt rollt der Ball wieder in Santa Clara.

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Verheißungsvoll war Jordanien ins Spiel gestartet. Rasch aber hielten die Algerier dagegen und bestimmen seither das Geschehen auf dem Platz.

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Dann schickt der Unparteiische die Spieler an die Bar, um etwas für den Flüssigkeitshaushalt zu tun.

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Auf der Gegenseite haut Ali Olwan von weit rechts draußen drauf. Luca Zidane sieht das Ding kommen und packt zu.

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Mit einem langen Ball wird Riyad Mahrez halbrechts in den Sechzehner geschickt. Dort nimmt dieser das Spielgerät stark an, kann es dann aber nicht gut genug kontrollieren, so vermag er Yazeed Abulaila nicht zu überwinden.

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Algerien schraubt weiter am Ballbesitz, Raumgewinn wird dabei selten erzwungen. Entsprechend tut sich nicht viel auf dem Platz.

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Rayan Ait Nouri tut sich in einem Zweikampf mit Ali Olwan weh, geht zu Boden und bleibt zunächst liegen. Doch eine einmütige Unterzahl seiner Mannschaft möchte der gebürtige Franzose nicht riskieren und rappelt sich ohne Behandlung wieder auf.

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Jordanien sucht sein Heil im Umschaltspiel. Aus dem rechten Halbfeld haut Mousa Al Tamari mit dem linken Fuß drauf. Luca Zidane fängt den Ball ohne Probleme.

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Inzwischen haben die Fennecs, die Wüstenfüchse, ihren Ballbesitz auf 75 Prozent ausgebaut. Es entwickelt sich eine einseitige Angelegenheit. Noch springt für die Algerier dabei nicht so viel raus.

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Algerien bekommt eine erste Ecke zugesprochen. Zuvor redet der Referee noch vehement auf Nizar Al Rashdan ein, der sein Defensivverhalten anpassen und mit weniger Halten verbinden soll. Der Eckstoß verpufft im Anschluss.

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In der Folge üben die Algerier über viel Ballbesitz Kontrolle aus, ohne dabei nochmals Zug zum Tor zu entwickeln.

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Die algerische Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Im Strafraum sucht Amine Gouiri den Abschluss, schießt mit dem rechten Fuß knapp links am Kasten vorbei.

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Früh bekommen die Jordanier einen Freistoß zugesprochen. Dieser segelt von rechts in den Sechzehner. Dort gelangt Nizar Al Rashdan zum Kopfball und setzt diesen rechts an der Kiste vorbei.

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Soeben ertönt im Levi's Stadium von Santa Clara, welches bei dieser WM unter der Bezeichnung San Francisco Bay Area Stadium geführt wird, der Anpfiff.

Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Slavko Vincic betraut. Der slowenische FIFA-Referee hat als Assistenten seine Landsleute Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic dabei. Als Vierter Offizieller fungiert Oshane Nation aus Jamaika. Vor den VAR-Monitoren haben der Kroate Ivan Bebek, der Engländer Jarred Gillett und der Belgier Bram Van Driessche das Geschehen im Blick.

Zum dritten Mal treffen diese beiden A-Nationalmannschaften aufeinander - erstmals in einem Pflichtspiel. Bislang gab es nur freundschaftliche Vergleiche. Den ersten gewann Jordanien im Juli 1988 mit 2:1. Im zweiten Duell fand sich im Mai 2004 kein Sieger (1:1).

Algerien war vier Partien unbezwungen (drei Siege, unter anderem gegen die Niederlande), bis Lionel Messi kam und diese Serie vor sechs Tagen mit seinen drei Toren beendete.

Einen Sieg jedoch haben die Jordanier in diesem Jahr noch gar nicht errungen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen stehen inzwischen zu Buche. Da kommt noch ein sechstes siegloses Spiel im Dezember 2025 hinzu - das in der Verlängerung verlorene Endspiel im Arab Cup gegen Marokko (2:3). Der letzte Sieg gelang drei Tage zuvor im Halbfinale gegen Saudi-Arabien (1:0).

In der Gruppe J ist bereits eine Entscheidung gefallen. Nach zwei Siegen hat Tabellenführer Argentinien das Weiterkommen schon sicher. Nun gilt es für unsere beiden punktlosen Teams, sich in Stellung zu bringen und sich die Chance zu erarbeiten, am letzten Spieltag das Ticket fürs Sechzehntelfinale lösen zu können. Idealerweise sollten dafür drei Punkte her.

Aufseiten Algeriens gibt es nach dem 0:3 gegen Argentinien ebenfalls zwei Veränderungen. Nabil Bentaleb und Anis Hadj Moussa finden sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Vladimir Petkovic heute Ramiz Zerrouki und Riyad Mahrez von Beginn an auf den Platz. Mohamed Amoura fehlt verletzt, sitzt also nicht als Wechseloption auf der Bank.

Für Algerien stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Zidane - Belghali, Mandi, Bensebaini, Ait-Nouri - Boudaoui, Zerrouki - Mahrez, Maza, Chaibi - Gouiri.

Im Vergleich zur 1:3-Niederlage am vergangenen Mittwoch gegen Österreich nimmt Jamel Sellami zwei Wechsel vor. Anstelle von Mohammad Abu Al Nadi und Odeh Fakhoury (beide Bank) rücken Husam Abu Dahab und Mahmoud Al Mardi in die Startelf der Vorderasiaten.

An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der jordanischen Mannschaftsaufstellung: Abulaila - Nasib, Al Arab, Abu Dahab - Haddad, Al Rashdan, Al Rawabdeh, Abu Taha - Olwan, Al Mardi - Al Tamari.

Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Gruppenspiel zwischen Jordanien und Algerien.