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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Karlsruher SC - 1. FC Nürnberg. 2. Bundesliga.

BBBank WildparkZuschauer25.966.

Karlsruher SC 4

  • P Nebel (1. minute)
  • F Schleusener (70. minute)
  • B Zivzivadze (89. minute, 94. minute)

1. FC Nürnberg 1

  • C Uzun (60. minute)

Live-Kommentar

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Wir beenden damit die Berichterstattung zur 2. Bundesliga am Totensonntag und weisen daraufhin, dass es im Bundesliga-Unterhaus schon am Freitag wieder weitergeht. Unter anderem mit dem Kellerduell Schalke 04 gegen den VfL Osnabrück. Anstoß ist um 18:30 Uhr, wir sind live mit einem Ticker für Sie wieder dabei. Seien Sie es doch auch. Vielen Dank fürs Interesse und einen guten Wochenstart. Bis bald.

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Dieses Ergebnis fällt etwas zu hoch aus, doch das ist wohl beiden Seiten am Ende egal. Damit kann Karlsruhe den Abstand auf drei Punkte auf Schalke 04 ausbauen und verschafft sich Luft im unteren Tabellendrittel. Gleichzeitig ist der Rückstand auf die vorderen Plätze verkürzt worden. Denn es sind auch nur drei Punkte bis Platz zehn in der Tabelle. Nürnberg verharrt im grauen Mittelfeld der Liga und kann nach oben hin nicht weiter angreifen.

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Hochverdienter Sieg für den KSC, der diesen Erfolg von Minute 1 an wollte und schon nach elf Sekunden in Führung ging. Nürnberg fand über die gesamte Spielzeit hinweg kaum statt, hatte lange damit zu kämpfen, sich selbst mal Chancen zu erspielen. Weil das Team von Christian Eichner aber massive Probleme mit der Chancenverwertung hatte, durfte der FCN Mitte der zweiten Hälfte dann doch mal einen Konter ausspielen und direkt den Ausgleich markieren. Das stachelte die Blau-Weißen aber noch viel mehr an und Schleusener sowie der doppelte Zivzivadze entschieden am Ende die Partie zugunsten der Karlsruher.

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Nach dem Tor ist auch direkt Schluss. Der Karlsruher SC schlägt den 1. FC Nürnberg am Ende mit 4:1.

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Tooor! KARLSRUHER SC - 1. FC Nürnberg 4:1. Zivzivadze schnürt den Doppelpack, Stindl legt dem Stürmer den Ball links im Strafraum auf, Zivzivadze haut aus spitzem Winkel einfach mal voll drauf, Mathenia ist überrascht, kriegt die Hände nicht nach oben gerissen. Der Ball rauscht in die Maschen.

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Vorlage Lars Edi Stindl

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Für Kapitän Jerome Gondorf ist Schluss. Marco Thiede kommt noch für die letzten Sekunden rein.

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Drei Minuten werden insgesamt nachgespielt.

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Für Spielmacher Wanitzek ist Schluss. Robin Bormuth kommt rein.

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Tooor! KARLSRUHER SC - 1. FC Nürnberg. Das ist die Vorentscheidung. Nach der Ecke schaltet der KSC auf Angriff, von Nürnberger Seite aus läuft kaum einer zurück. Heise wird von Beifus am rechten Strafraumrand perfekt angespielt. Der Verteidiger steckt auf Zivzivadze durch, der aus zwölf Metern Mathenia keine Chance lässt und ins linke Eck verwandelt.

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Vorlage Philip Michael Heise

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Hayashi holt die nächste Ecke heraus, doch auch die ist nicht brauchbar.

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Ecke für den FCN. Die Hereingabe von Wekesser kommt aber viel zu kurz. Der KSC kann kontern, braucht aber zu lange, um in Überzahl in Richtung Tor vorzustoßen.

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Goller geht runter, ihn ersetzt Wekesser für die letzten Augenblicke.

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Horn jagt den fälligen Freistoß in den Bauchbereich von Franke, der in der Mauer zwar den Ball abblockt, aber danach auch erstmal zu Boden geht und behandelt werden muss.

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Taktisches Foul von Beifus gegen Lohkemper, rund 25 Meter vor dem Tor. Dafür sieht er im Anschluss Gelb.

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Und auch Paul Nebel geht vom Feld, Dzenis Burnic darf noch ein paar Minuten ran.

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Zwei Wechsel beim KSC. Matanovic geht runter, Budu Zivzivadze ist neu dabei.

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Jannes Horn will Nebel am Weiterlaufen hindern und bringt ihn mit einer deutlichen Grätsche zu Fall. Dafür gibt es von Harm Osmers selbstverständlich Gelb.

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Und jetzt muss Drewes auf der anderen Seite hier eine Mega-Parade auspacken. Lohkemper, gerade erst eingewechselt, kommt nach einer Flanke zum Kopfball, Drewes ist mit einer Hand noch dran.

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Mathenia verhindert den sicheren dritten Treffer des KSC durch Wanitzek, der es aus 20 Metern zentraler Position probiert und das linke Eck anvisiert. Der Ball fliegt tückisch und zielgenau, doch Mathenia taucht ab und pariert mit den Fingerspitzen.

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Für Brown wird Felix Lohkemper eingewechselt, der seinen Kollegen ein paar taktische Anweisungen per handgeschriebenem Zettel mitteilt.

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Was ist noch aus Sicht der Gäste möglich? Dass sie es können, haben sie häufig bewiesen, doch offensiv muss einfach mehr Gefahr ausgestrahlt werden, nicht nur nach Kontern in Überzahl.

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Franke drängt Goller bei einem Zweikampf ab, trifft ihn dabei mit dem Ellbogen unfreiwillig im Gesicht. Nürnberg und Goller wollen dafür einen Elfmeter, doch den gibt es auch nach kurzem VAR-Check nicht.

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Tooor! KARLSRUHER SC - 1. FC Nürnberg 2:1. Jetzt macht es der Stürmer besser! Gondorf verlagert das Spiel nach rechts. Jung, Stindl und Nebel sind die Passstationen. Letztgenannter bringt eine starke Flanke in die Mitte, Gürleyen ist zu weit weg von Schleusener, der Mathenia aus fünf Metern mit einem wuchtigen Kopfball überwindet. Die Karlsruher führen wieder.

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Vorlage Paul Nebel

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Die Geduld scheint bei den Heimfans mittlerweile etwas aufgebraucht zu sein. Viel zu wenig wird aus den eigenen Chancen gemacht, ein Konter fliegt dem KSC um die Ohren, der aber nicht aufhört und die nächsten Angriffe fährt. In der Hoffnung, den Ausgleich bald vergessen machen zu können.

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Flick trifft Jung mit dem Fuß unabsichtlich im Gesicht. Dafür gibt es Gelb.

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Und für Möller Daehli ist ebenfalls Feierabend. Taylan Duman kommt für ihn rein.

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Wechsel bei den Gästen: Schleimer geht vom Feld, Hayashi ist der neue Mann fürs Offensivspiel des FCN

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Toooor! Karlsruher SC - 1. FC NÜRNBERG 1:1. Und so kommt es, wie es kommen muss. Nürnberg macht den Ausgleich. Der Konter nach dem Schleusener-Lattentreffer läuft. Okunuki treibt den Ball an, legt am Strafraum rechts ab zu Uzun. Heise will per Hacke klären, legt dem 18-Jährigen aber so den Ball erst Recht perfekt auf. Der lässt Beifus mit einem Haken stehen und schließt überlegt ins lange Eck ab. Das hat sich der KSC komplett selbst zuzuschreiben.

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Unnötige Gelbe Karte für Paul Nebel, der in Mathenia hineinläuft, obwohl der Ball schon lange weg ist.

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Wie viele Chancen braucht Karlsruhe noch? Jetzt kommt Jung über rechts bis zum Strafraum, legt quer zum Strafraumrand ab, dort steht Schleusener völlig frei und jagt das Ding an die Latte. Wieder kein Tor.

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Eine etwas unübersichtliche Situation, doch Lars Stindl scheint sich am Fuß verletzt zu haben, ruft sofort die medizinische Abteilung herbei. Nach kurzer Behandlungspause geht es für ihn weiter.

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Gürleyen trifft Matanovic mit dem Arm im Gesicht, der Stürmer stand allerdings im Abseits. Glück für den neuen Verteidiger.

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Die nächsten Gelegenheiten für Karlsruhe. Schöne Flanke von rechts in den Lauf von Wanitzek, der fast mit dem eigenen Mann zusammenprallt. Wanitzeks Versuch wird abgeblockt, Matanovic schnappt sich den Ball und drückt ab. Sein Abschluss geht links am Tor vorbei.

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Leichtfertiger Fehler im Aufbau von Nürnberg, Gondorf hat den Ball und spielt direkt zu Wanitzek in den Lauf, der von links aus in den Strafraum zieht und selbst abschließt. Sein Ball geht knapp über den Kasten.

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Konter über Okunuki, doch der Japaner verliert im Dribbling gegen Kapitän Gondorf den Ball. Der ist auch heute wieder eine wichtige Stütze bei den Karlsruhern.

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Die zweite Hälfte läuft. Nürnberg hat den Ball wieder ins Spiel gebracht.

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Einen Wechsel gibt es beim FCN. Ahmet Gürleyen ersetzt den gelbvorbelasteten Marquez.

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Hochverdiente Führung für Karlsruhe, die eigentlich schon auf 2:0 oder sogar 3:0 hätten stellen können. Nürnberg fehlen nicht nur zündende Ideen, sondern teilweise auch der Wille und die letzte Durchschlagskraft. Alles Attribute, die beim KSC heute stimmen und Teil davon sind, weshalb sie hier schon nach zehn Sekunden das megafrühe Tor erzielt hatten. Stindl, Schleusener oder Matanovic hätten anschließend eigentlich noch Treffer drauflegen müssen. Daher bleibt es auch nach der Pause spannend und möglicherweise eng.

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Halbzeit im Wildpark. Der KSC führt zur Pause mit 1:0.

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Nürnberg will einen Elfmeter, nachdem Schleimer im Strafraum zu Fall kommt, doch er stand ohnehin im Abseits. Osmers pfeift ab, Schleimer akzeptiert es.

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Zwei Minuten werden nachgespielt.

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Stindl spielt in die Box zu Schleusener, doch der kommt nicht mehr an den Ball, Nürnberg kann klären. Mittlerweile drängen die Hausherren die Glubberer immer weiter in die eigene Hälfte zurück.

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Nun ist es Matanovic, der das zweite Tor liegenlässt. Der Stürmer wird auf links bedient, zieht über die Grundlinie in den Strafraum, legt sich den Ball zurecht und zieht ab. Doch der Schuss klatscht nur an den Pfosten und geht von da aus wieder ins Feld. Das müsste eigentlich ebenfalls das zweite Tor für die Hausherren sein, zumal Mathenia schon geschlagen ist.

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Zurzeit ein eher überschaubares Niveau auf dem Rasen, weil sowohl der KSC als auch der FCN sich zu viele Fehler im eigenen Spiel leistet. Das zerstört vor allem den Spielfluss an sich. Noch aber sind ja ein paar Minuten bis zur Pause zu spielen, um diesen Eindruck zu korrigieren.

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Can Uzun ist der Frust mittlerweile schon anzumerken. Doch das Wunderkind der Nürnberger wird kaum mit brauchbaren Bällen gefüttert. Sein Coach feuert ihn und seine Kollegen an, das Tempo im Spiel hochzuhalten. Der KSC hat bislang wenig Probleme, die Angriffsversuche der Gäste zu unterbinden.

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Mathenia lebt gefährlich und riskiert bei einem Zuspiel auf Flick in der Zentrale viel, zumal Matanovic und Schleusener eigentlich den Passweg zu machen. Da hätte nicht viel für einen weiteren Fehler gefehlt.

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Wieder mal ein Fehler im Aufbau, Matanovic zwingt Marquez zu einer riskanten Grätsche, bei der zwar der Ball getroffen wird, doch mit offener Sohle kann man nicht in den Mann gehen. Daher Foul und Gelb die richtige Entscheidung.

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Es fehlt noch etwas die Bindung im Spiel der Nürnberger zu Uzun oder Okunuki, die noch gar nicht zum Offensivspiel beitragen können. Das scheint Christian Fiel aber auch schon erkannt zu haben.

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Wanitzek setzt Matanovic in Szene, doch bei dessem Abschluss ist ein FCN-Bein noch entscheidend dran. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.

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Goller mit einem Vorstoß über rechts, doch am Strafraum vertändelt er den Ball kläglich. Hohn und Spott von den blau-weißen Anhängern im Wildpark.

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Mittlerweile kann man aber festhalten, dass sich die Nürnberger nun etwas sicherer in ihren Abläufen fühlen und vom KSC nicht mehr überrannt werden. Mal schauen, wie sich die nächsten Minuten so weiterentwickeln und ob der Eindruck richtig ist.

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Mal ein Offensivvortrag der Gäste. Möller Daehli mit einem Abschluss aus rund zwanzig Metern, der Versuch wird entscheidend zu einer Ecke abgefälscht, der aber genau wie der erste Eckball vor ein paar Minuten keinerlei Gefahr einbringt.

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Stindl lässt das sichere 2:0 liegen, Nürnberg ist völlig von der Rolle. Im eigenen Strafraum lässt sich Mathenia die Kugel wegnehmen, Stindl schafft es aber nicht, aus vollem Lauf den Ersatzkeeper Marquez zu überwinden, der auf der Linie das kurze Eck zu macht. Doch der Routinier bekommt die zweite Chance und kann seinen Fehlschuss wieder gut machen, jagt das Leder aber dann aus fünf Metern in den Himmel, anstatt ins leere Tor. Wenn sich das nicht noch rächt...

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Marquez foult Schleusener bei einem Luftzweikampf, versteht die Welt nicht mehr, weshalb der Pfiff gegen ihn geht. Doch das war schon ein deutliches Foul des Innenverteidigers. Den anschließenden Freistoß führt Wanitzek kurz auf Nebel aus, der von rechts die Kugel in die Mitte schlägt. Gyamerah klärt seitlich raus.

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Wie gehen beide Mannschaften nun mit dem Umstand um, dass es schon 1:0 steht? Der FCN wirkt etwas beeindruckt, hat aber selbstverständlich genügend Zeit, sich zu akklimatisieren.

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Das Tor wird nach einem VAR-Zwischenruf von Harm Osmers nochmal überprüft. Er schaut sich dabei den Zweikampf zwischen Horn und Matanovic nochmal an, um zu schauen, ob Horn nicht wirklich gefoult wird, weil er so ins Wanken geriet, bevor er den Ball verpasst hatte. Doch da ist alles sauber und der Treffer übersteht dementsprechend auch den VAR-Check.

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Tooor! KARLSRUHER SC - 1. FC Nürnberg. Das gibt es doch nicht. Nach zehn Sekunden führen die Karlsruher. Franke spielt nach dem Anstoß links raus zu Wanitzek, der den Ball einfach mal mit Effet nach vorne schlägt. Horn und Matanovic geraten beim langen Schlag aneinander, es gibt ein Ziehen von Horn, auch von Matanovic. Der Verteidiger gerät beim Zweikampf ins Straucheln und kann den Ball nicht mehr erreichen. Nutznießer ist Nebel, der sich gegen Gyamerah durchsetzt und Mathenia aus zehn Metern keine Chance lässt und zur Führung trifft.

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Vorlage Marvin Wanitzek

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Die Partie läuft. Die Hausherren haben angestoßen.

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Die Teams betreten den Rasen. Das Wetter ist wie gemacht für eine rassige, intensive Zweitligapartie. Kalt und auch ein wenig nass, der Rasen war zuletzt im Waldpark in keinem besonders guten Zustand, nun gibt es ein neues Geläuf. Freuen wir uns drauf. Gleich geht es los.

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Daher auch der Unterschied beim Stimmungsbarometer. Doch das alles ist am Ende völlig egal, gleich zählt es bekanntermaßen. Für diesen Kracher im Wildpark hat der DFB im Übrigen folgenden Schiedsrichter entsandt: Harm Osmers, der FIFA-Schiedsrichter pfeift seine dritte Zweitligapartie der Saison. 

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Dass die Qualität im Eichner-Team da ist, sollte bei Spielern wie Lars Stindl, Marcel Wanitzek oder Fabian Schleusener außer Frage sein. Doch die P.S. bringen sie irgendwie nicht auf die Straße. Anders der FCN, der mit seinen jungen Wilden, rund um Uzun, Brown, Flick, Goller und Co. eine schon beachtliche Saison abliefert und die vergangene Saison mit dem langen Kampf um den Klassenerhalt schon vergessen macht.

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Schaut man sich die vergangenen Wochen an, ist zu erkennen, dass das Pendel eher in Richtung der "Glubberer" schwingt. Aus den vergangenen fünf Ligaspielen holte das Fiel-Team neun Punkte, kam zudem auch im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock weiter. Die Blau-Weißen aus dem Badner Land haben nur gegen Schalke 04 zuletzt gewonnen, warten seitdem auf einen Sieg. Der heute vielleicht sogar schon dringend nötig sein könnte.

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Daher verwundert es eher weniger, dass der Wildpark nahezu ausverkauft ist. Tore sollten auch garantiert sein, schließlich liegt das letzte 0:0 im direkten Vergleich über acht Jahre zurück. Doch wer ist in diesem Spiel überhaupt der Favorit?

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Unterschiedliche Voraussetzungen vor diesem für beide Teams wegweisenden Duell. Kann Karlsruhe sich aus dem Abstiegsstrudel befreien und den Blick wieder nach oben richten? Oder ist Nürnberg schon bereit für Größeres und kann die obere Tabellenhälfte ins Visier nehmen. Viel steht also auf dem Spiel.

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Christian Fiel muss notgedrungen einmal wechseln. Castrop sah beim 3:1-Auswärtssieg gegen Paderborn die Rote Karte, für ihn spielt Mats Möller Daehli im Mittelfeld. Ansonsten haben wir dieselbe Elf auf dem Papier wie vor der Länderspielpause.

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Bei den Nürnbergern spielen folgende elf Akteure: Mathenia - Brown, Horn, Marquez, Gyamerah - Schleimer, Flick, Möller Daehli - Okunuki, Uzun, Goller.

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Christian Eichner stellt im Gegensatz zum 2:2 bei Hertha BSC vor zwei Wochen auf zweî Positionen um. Jung kommt für Brosinski wieder auf rechts in der Abwehrkette rein. Außerdem spielt Beifus neben Franke in der Innenverteidigung, Bormuth sitzt auf der Bank.

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Die Aufstellung des KSC auf einem Blick: Drewes - Heise, Franke, Beifus, Jung - Gondorf, Wanitzek, Nebel - Stindl - Matanovic, Schleusener.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Nürnberg.