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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Bayer 04 Leverkusen - Karlsruher SC. DFB-Pokal 2. Runde.

Bayer 04 Leverkusen 1

  • J Frimpong ()

Karlsruher SC 2

  • L Cueto ()
  • K Choi ()

Live-Kommentar

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Das soll es für heute gewesen sein. Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend.

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Für Leverkusen geht es am kommenden Wochenende in der Bundesliga weiter gegen kriselnde Wolfsburger, Karlsruhe empfängt am Sonntag den SC Paderborn im heimischen Wildpark. Natürlich haben wir auch diese Spiele dann wieder für Sie im Liveticker.

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Die Werkself muss nach dem 1:5 gegen den FC Bayern, dem 2:2 in Köln nach 2:0-Führung also den nächsten herben Dämpfer einstecken. Dem KSC dürfte die Leistung in Leverkusen einen Selbstbewusstseinsschub geben.

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Der KSC war auf dem Papier chancenlos und hatte auch während des Spiels eigentlich nur wenig zu melden. Leverkusen drückte über die kompletten 90 Minuten und erspielte sich eine Reihe bester Chancen. In Führung gingen allerdings die Badener schon in der 4. Minute durch Cueto. Bayer glich erst nach dem Seitenwechsel durch Frimpong aus (54.), musste aber einen erneuten Rückschlag nur knapp zehn Minuten später erleiden. Ein Blackout von Hradecky begünstigte den Siegtreffer von Choi.

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Das wars. Das Spiel ist aus, Leverkusen ist ausgeschieden.

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Gordon ist der Turm in der Abwehrschlacht. Der 36-Jährige köpft einen Flanke von Diaby wuchtig aus dem Strafraum. Noch eine Minute.

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Vier Minuten werden noch nachgespielt. Eine Sensation bahnt sich an.

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Tah kommt gegen Wanitzek deutlich zu spät und trifft seinen Gegenspieler. Das muss die Gelbe Karte geben und gibt sie auch.

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Eckball Wirtz, Tah kommt am Fünfer zum Kopfball. Dieser wird aber von Gordon geblockt. Noch knapp vier Minuten in der regulären Spielzeit.

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Noch ein Wechsel beim KSC. Jakob ist neu im Spiel, Heise ist runtergegangen.

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Immerhin ist der Ball mal wieder in der Hälfte der Leverkusener. Das gibt den Badenern Zeit zum Verschnaufen.

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Außerdem kommt Schleusener für Hofmann.

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Der KSC wechselt doppelt: Batmaz kommt für Breithaupt.

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Leverkusen schnürt den KSC regelrecht ein. Entlastung gibt es für die Gäste in dieser Phase keine mehr. Noch bleiben rund zehn Minuten.

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Bravo hat die 1000-prozentige Torchance. Diaby dribbelt halbrechts in den Strafraum und legt auf Höhe des Fünfers quer in die Mitte zum jungen Spanier, der den Ball nur noch ins Tor schieben muss. Gersbeck ist schon geschlagen, doch Bravo knallt die Kugel über den Querbalken. Unfassbar!

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Und dann kommt auch noch Bravo zu seinem Debüt für Leverkusen. Der 16 Jahre alte Stürmer ersetzt Paulinho.

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Nächster Doppelwechsel bei der Werkself. Sinkgraven kommt für Bakker ins Spiel.

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13.060 Zuschauer sind heute in der BayArena zu Gast. Bis auf die 700 im KSC-Block schauen eigentlich alle etwas bedröppelt aus der Wäsche.

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Demirbay schlägt einen Ball von der rechten Strafraumkante scharf in die Mitte, wo gleich drei Leverkusener zu spät kommen. Der Druck auf das KSC-Tor nimmt wieder zu.

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Die zweite Gelbe Karte des Spiels sieht Gordon. Der Verteidiger rutscht aus und berührt den Ball anschließend mit der Hand. Harte Entscheidung des Schiedsrichters, dafür Gelb zu zeigen.

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Prekäre Lage für Bayer. Viele Räume bietet der KSC nicht an, dem 1:1 war eine Menge Arbeit vorangegangen. Und dann schmeißt Hradecky mit seinem Fehler alles wieder weg.

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Der KSC schließt sich an und tauscht ebenfalls zum ersten Mal. Lorenz kommt für Cueto.

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Auch Demirbay kommt ins Spiel. Amiri hat ausgedient.

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Soane wechselt doppelt. Wirtz ersetzt Palacios.

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Tooooooor! Bayer Leverkusen - KARLSRUHER SC 1:2. Was für ein Fehler von Hradecky, der einen Ball aus dem eigenen Fünfer ohne Druck in die Füße von Choi in der rechten Strafraumhälfte spielt. Der Südkoreaner lässt sich nicht zwei Mal bitten, dreht sich und setzt die Kugel ins kurze Eck.

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Bei beiden Mannschaft machen sich inzwischen die Auswechselspieler warm. Bei Bayer turnt hinter dem Tor unter anderem ein Wirtz herum.

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Frimpong dringt über die rechte Seite in den Strafraum ein und wird dort von Heise abgegrätscht. Den Ball trifft der KSC-Spieler dabei nicht, den Gegner sehr wohl. Dennoch gibt es von Welz keinen Strafstoß.

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Keiner der elf Bayer-Torschüsse aus Halbzeit eins ging auf das Tor. Nach der Pause saß direkt der erste Versuch. 

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Leverkusen hat jetzt in jedem seiner letzten 24 Pokalspiele getroffen. Starke Serie, die der Werkself heute aber nicht genug sein wird.

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Toooooor! BAYER LEVERKUSEN - Karlsruher SC 1:1. Da ist der Ausgleich. Frimpong und Adli spielen einen starken Doppelpass in der rechten Strafraumhälfte, in dessen Folge der Rechtsverteidiger aus acht Metern halbrechter Position zum Abschluss kommt. Der Ball schlägt präzise im linken Winkel ein. 

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Vorlage Amine Adli

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Zuhause schied Leverkusen in einer 2. DFB-Pokalrunde zuletzt im Jahr 1998 aus. Damals im Elfmeterschießen gegen Hertha BSC. Noch bleibt genügend Zeit, um das Debakel abzuwenden.

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Nach einem Eckball haben die Badener die nächste Chance. Nach einem Kopfball von Hofmann landet die Kugel am Elfmeterpunkt vor den Füßen von Gordon, der sofort abzieht. Der Schuss ist zwar etwas verdeckt, Hradecky hat sie aber trotzdem im unteren rechten Eck.

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Wie schon im ersten Durchgang spielt der KSC zu Beginn mutig nach vorne. Das ist wirklich beeindruckend.

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Was eine Großchance für Leverkusen. Bakker gewinnt den Ball im Mittelfeld und schickt Diaby auf Halbrechts auf die Reise. Der Franzose geht mit Tempo in den gegnerischen Strafraum, wird da aber bei seinem Schussversuch vom einzigen mitgelaufenen KSC-Spieler geblockt. Gondorf hat den Fuß dazwischen und rettet für seinen Keeper Gersbeck in höchster Not.

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Die erste Chance des zweiten Durchgangs gehört den Gästen. Wanitzeks Freistoß aus 22 Metern halblinker Position prüft Hradecky im Torwarteck, der Keeper lenkt den Ball zum Eckball um den rechten Pfosten.

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Weiter gehts. Der zweite Durchgang läuft.

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Das wars in Durchgang eins. Pause.

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Eine Minute gibt es noch obendrauf.

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Frimpong packt Heise am Trikot und reißt ihn zu Boden. Der Brasilianer unterbindet so einen Konter und sieht für das taktische Foul zu Recht die Gelbe Karte.

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Wieder steht Amiri auf der rechten Seite zur Ausführung einer Ecke bereit, wieder bringt seine Hereingabe keine Torgefahr mit sich. Gersbeck faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.

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Knapp 65 Prozent Ballbesitz für die Werkself. Karlsruhe hält mit mutiger Arbeit gegen den Ball dagegen.

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Frimpong arbeitet über die rechte Seite viel. Immer wieder taucht der Rechtsverteidiger an der gegnerischen Grundlinie auf und flankt in die Mitte. Allerdings noch ohne dabei seine Mitspieler zu finden.

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8:2 lautet das Torschussverhältnis nach knapp 35 Minuten für Leverkusen. Allerdings gingen beide Schüsse des KSC auf den gegnerischen Kasten, bei den Hausherren kein einziger.

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Die gute Phase unmittelbar nach dem Gegentor ist bei der Werkself längst vorbei. Mittlerweile tun sich die Hausherren deutlich schwerer, Großchancen herauszuspielen.

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Eckball für Leverkusen. Amiri nimmt sich der Sache an und schlägt die Kugel von der rechten Seite hoch in die Mitte - allerdings an Freund und Feind vorbei. Keine Torgefahr.

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Hofmann mit der zweiten Chance für den KSC. Per Seitfallzieher verarbeitet der Stürmer eine Flanke von Wanitzek vom linken Flügel und verfehlt das linke Toreck nur um gut einen Meter. Kann man mal so machen.

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Karlsruhe steht von Minute zu Minute sicherer. Leverkusen gehen gegen die formierte Defensive die Ideen aus. Im Umschaltspiel liegt die Chance für die Werkself.

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Bakker bringt den Ball von der linken Seite in den Rückraum. Diaby lässt an der Strafraumkante clever durch und bringt so Andrich in Schussposition. Der ehemalige Unioner knallt die Kugel aber deutlich über das Tor.

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Ab und an ist der letzte Pass bei der Werkself nicht genau genug. Seoane moniert das auch gestenreich in seiner Coaching-Zone.

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Nächste Gelegenheit für die Hausherren. Frimpongs Flanke von der rechten Seite findet Amiri am kurzen Fünfereck. Der Nationalspieler hält die Stollen in den Ball und befördert diesen knapp am langen Pfosten vorbei.

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Die Gäste haben dennoch einen klaren Matchplan, wollen Leverkusen früh unter Druck setzen und greifen mit fünf Mann am gegnerischen Strafraum an. Das ist sehr riskant gegen die spielstarke Werkself.

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Der KSC gerät jetzt mehr und mehr unter Druck. Leverkusen hat sich kurz geschüttelt und fährt nun einen guten Angriff nach dem anderen.

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Der nächste Hochkaräter - und der muss eigentlich rein. Diaby leitet einen Ball von Tah aus der eigenen Hälfte mit einem Kotakt perfekt weiter in den Lauf von Adli, der alleine auf Gersbeck zuläuft. Aus 16 Metern visiert er aus halblinker Position das rechte untere Eck an und legt die Kugel knapp vorbei.

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Riesenchance für Leverkusen. Amiri und Paulinho spielen 25 Meter vor dem gegnerischen Strafraum einen Doppelpass, in dessen Folge der Brasilianer die Kugel wunderschön in den Lauf von Diaby chippt. Der Franzose nimmt den Ball direkt und knallt ihn aus neun Metern nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei.

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Die rund 700 mitgereisten KSC-Fans sind jetzt natürlich obenauf. Leverkusens Anhänger sind derzeit ziemlich still.

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Der KSC tritt extrem mutig auf, schiebt hoch hinten raus - ohne Angst. Damit muss die Werkself erst einmal zurechtkommen.

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Tooooooor! Bayer Leverkusen - KARLSRUHER SC 0:1. Der Außenseiter führt. Wanitzeks Flanke vom rechten Flügel findet Hofmann, der Hradecky aus fünf Metern mit einem Kopfball prüft. Der Keeper wehrt nach vorne ab, so dass Cueto den Nachschuss im Tor unterbringen kann.

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Leverkusen beginnt druckvoll, der KSC versucht, wie in der Liga hoch zu pressen. Das verspricht, eine amüsante Anfangsphase zu werden.

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Los gehts. Der Ball rollt.

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Werfen wir einen Blick auf das Schiedsrichtergespann. Leitender Unparteiischer ist Tobias Welz, ihm assistieren Martin Thomsen und Rafael Foltyn. Als Vierter Offizieller ist Patrick Alt eingeteilt, einen VAR gibt es in der 2. DFB-Pokalrunde nicht.

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Der KSC setzte sich in der 1. Runde mit 4:1 gegen die Sportfreunde Lotte durch. Erst zum zweiten Mal erzielte der Karlsruher SC im 21. Jahrhundert vier oder mehr Tore in einem Auswärts-Pokalspiel. Zuvor gelang dies nur beim 5:0 gegen Ansbach 09 im August 2008. Damit so etwas heute zum dritten Mal gelingt, muss allerdings einiges zusammen kommen. Leverkusen ist der klare Favorit.

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In der 1. Runde setzte sich die Werkself mit 3:0 bei Lok Leipzig durch. Alle drei Treffer erzielten die Leverkusener nach Standardsituation. Seit detaillierter Datenerfassung im DFB-Pokal (2008/09) gelangen der Werkself noch nie so viele Tore nach Standards in einem Pokalspiel. 

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Aufseiten der Karlsruher nimmt Christian Eichner gegenüber dem 1:3 bei Fortuna Düsseldorf drei Änderungen in der Startelf vor. Gersbeck, Breithaupt und Cueto ersetzen Kuster, Lorenz und Kaufmann.

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B04-Trainer Gerardo Seoane verändert seine Startelf gegenüber dem 2:2 im Ligaspiel beim 1. FC Köln auf sechs Positionen. Hradecky, Tah, Frimpong, Andrich und Diaby sind jene fünf Spieler, die wie am Wochenende auch heute in der Startelf der Werkself stehen. Bakker, Tapsoba, Adli, Amiri, Palacios und Paulinho sind neu im Team.

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Die Gäste stellen dem diese Elf entgegen: Gersbeck - Thiede, Gordon, Kobald, Heise - Gondorf, Wanitzek - Cueto, Choi, Breithaupt - Hofmann.

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So geht Bayer Leverkusen ins Duell mit dem KSC: Hradecky - Frimpong, Tah, Tapsoba, Bakker - Palacios, Andrich - Diaby, Amiri, Adli - Paulinho.

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Herzlich willkommen zum Spiel der 2. Runde im DFB-Pokal zwischen Bayer Leverkusen und dem Karlsruher SC.