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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg. Bundesliga.

Coface ArenaZuschauer30.300.

1. FSV Mainz 05 0

    SC Freiburg 1

    • M Gregoritsch (69. minute)

    Live-Kommentar

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    Ich bedanke mich für Ihr Interesse und darf Ihnen ans Herz legen, ab 17:30 Uhr den absoluten Kracher des Bundesliga-Spieltags zu verfolgen: Bayer 04 Leverkusen erwartet Borussia Dortmund!

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    Der Abstiegskampf hält an: Der 1. FSV Mainz 05 bekommt es kommende Woche mit dem 1. FC Köln (15., ein Punkt mehr als Mainz) zu tun. Die Freiburger treten erneut auswärts an, dann in Wolfsburg (10., 16 Punkte).

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    Mit diesem Sieg behauptet der SC Freiburg den 8. Tabellenplatz und holt mit jetzt 18 Punkten zur Eintracht aus Frankfurt (7.) auf, die heute Abend (19.30 Uhr) in Augsburg antritt.

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    In einer umkämpften Partie nimmt der SC Freiburg etwas glücklich drei Punkte mit, weil sich Gregoritsch im Privatduell mit dem glücklosen Mainzer Stürmer Ajorque durchsetzte. Nach zuerst zwei Pfostentreffern traf der Matchwinner nach Vorlage des starken Röhl, während dem Franzosen der 05er trotz bester Chancen kein Treffer vergönnt war. Der FSV hätte nach leidenschaftlichem Kampf einen Punkt verdient gehabt.

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    Der SC bekommt eine weitere Ecke bereinigt, dann ist Schluss in Mainz!

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    Makengo arbeitet mit den Händen gegen Onisiwo, aber Stieler bleibt bei seiner Linie und lässt es laufen.

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    Eine Barkok-Ecke von rechts verlängert Onisiwo ans lange Eck, wo Barreiro aus einem halben Meter nur noch einschießen muss, aber Höfler ist schneller am Ball und klärt. Herausragende Defensivaktion!

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    Batz verhindert die Entscheidung! Adamu schickt Sallai, der von halbrechts frei abschließen kann und das rechte Eck wählt. Batz wehrt zur Seite ab.

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    Sechs Minuten werden nachgespielt.

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    Sallai wählt das taktische Foul, um Barkok zu Boden zu bringen. Das war wichtig - gibt aber auch Gelb.

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    Zudem wird da Costa jetzt die rechte Seite beackern, Widmer geht runter.

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    Und die nächsten Wechsel: Für Krauß kommt Kohr, der seine Gelbsperre abgesessen hatte.

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    Nach einer Mwene-Ecke kommt van den Berg zum Kopfball, aber diesmal wird es weit weniger gefährlich: weit links vorbei.

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    Adamu schiebt gegen Caci, was Stieler sofort ahndet. Das hätte er wohl nicht gemacht, hätte er gerade eben nicht zu Unrecht gegen Mainz entschieden.

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    Streich bringt zwei Neue: Der schnelle Adamu ersetzt den Torschützen Gregoritsch.

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    Außerdem kommt Sallai für Doan, der vom SC-Trainer noch eine Streicheleinheit verpasst bekommt.

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    Gulde hat Glück, dass sein Halten gegen Ajorque nicht gepfiffen wird. Vielmehr wird der Stürmer bestraft, denn Stieler entscheidet gegen ihn.

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    Sildillia eilt Röhl zur Hilfe, der Burkardt nicht zu fassen bekommt. Zu zweit gelingt es ihnen dann, so gibts nur Einwurf für den FSV.

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    Mal wieder ein Abschluss des SC: Höler legt quer für Gregoritsch, der Eggestein rechts übersieht und stattdessen aus 25 Metern aufs Tor schießt. Der Ball geht etwa zwei Meter übers Tor.

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    ... und Barkok für den auffälligen Gruda.

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    Doppelwechsel bei den Mainzern: Onisiwo kommt für Lee ...

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    Mwene schlägt den Eckball an den Elfmeterpunkt, der Ball springt einmal auf, keiner kommt ran. Hinten klärt Röhl. 

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    Ajorque verstolpert ein Zuspiel in die Box; auch, weil Eggestein gut aufgepasst hatte. So gibt es nur Ecke für den FSV.

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    TOOOR! FSV Mainz 05 - SC FREIBURG 0:1. Da ist er, der Mann der Woche des SC Freiburg! Röhl verlängert einen langen Einwurf in den Lauf von Gregoritsch, der mit links abzieht und durch die Beine eines Mainzers flach ins lange Eck trifft. Unter der Woche hatte "Gregerl" in der Europa League dreimal getroffen.

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    Vorlage Merlin Röhl

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    Die wilde Phase mit schnellen Ballverlusten auf beiden Seiten scheint vorbei zu sein, aber zu Abschlüssen kommt hier dennoch keiner.

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    Jetzt wirds ganz laut im Stadion! Nach langer Verletzungspause läuft Burkardt mal wieder in einem Heimspiel für die 05er auf und wird mit warmem Applaus und Sprechchor begrüßt. Richter geht runter.

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    Doan geht übermotiviert in den Zweikampf und schenkt einen Freistoß im linken Halbfeld ab.

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    Christian Streich fordert seine Elf auf, den Ball öfter laufen zu lassen. Durch die vielen Zweikämpfe ist die Partie etwas zerfahren.

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    Ein misslungener Volley von Richter fliegt flach durch die Freiburger Box, vorbei an vielen Beinen. Van den Berg ist überrascht, dass das Leder genau auf seinem Schlappen landet, und so kann er dem Ball aus wenigen Metern keinen Druck mehr verleihen.

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    Bei einer Ecke kommen Makengo und einige weitere zu Fall, verhaken sich ineinander. So kommt Krauß am Elfmeterpunkt recht frei zum Volley, schießt aber genau in dieses Knäuel. Pech für den Mainzer!

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    Der zweite Wechsel des SC Freiburg: Weißhaupt, der einige gute Aktionen hatte, macht Platz für Höler, der zuletzt treffsicher war.

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    Gruda hat die Chance, nach einem langen Ball auf Atubolu zuzugehen, bleibt im Laufduell mit Makengo aber nicht stabil und fällt nach dem ersten Schulterkontakt. Da weiß er selbst, dass Stieler hier nicht zur Pfeife greift.

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    Dafür macht er es jetzt nicht so gut: Krauß fängt sein Zuspiel am Mittelkreis ab und will direkt den Konter einleiten, aber Höfler ist äußerst aufmerksam und geht dazwischen.

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    Makengo prüft seinen Kollegen im Tor mit einem sehr mutigen Rückpass. Atubolu geht gar kein Risiko ein und schießt den Ball direkt ins Seitenaus.

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    Unglaublich! Gruda schickt Widmer an die Grundlinie, der vor Atubolu zurücklegt. Ajorque steht an der Fünferlinie vor dem leeren Tor, aber hält den Fuß so ungünstig zum Ball, dass eine bessere Rückgabe draus wird und der Freiburger Keeper durchatmen kann.

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    Eine Flanke von der rechten Seite verlängert Gregoritsch mit dem Hinterkopf für Eggestein, der sofort abzieht und knapp rechts am Tor vorbei schießt.

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    Lee taucht in der Box auf, bringt den Ball aber nicht zu Ajorque. Gruda versucht sein Glück als Nächster, stand davor aber im Abseits.

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    Barreiro und Höfler haben sich mal wieder getroffen; also, an den Füßen. 

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    In Mainz rollt der Ball wieder. Wechsel gab es keine.

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    In einem zweikampfintensiven ersten Durchgang verpasste Ajorque gleich doppelt das 1:0 für die Mainzer, die anfangs drückend überlegen waren. Freiburg kam in der Folge durch Gregoritsch ebenfalls zu zwei hervorragenden Chancen, aber beide Male verhinderte ein Pfosten den Torerfolg.

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    Stattdessen pfeift der Schiedsrichter zur Halbzeit.

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    Gruda kommt im Strafraum zu Fall, hatte Makengo das Leder durch die Beine geschoben. Der Angreifer fiel sofort und wollte den Pfiff provozieren. Stieler lässt das nicht durchgehen.

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    Und die kommt gut! Van den Berg köpft kräftig in Richtung rechte obere Ecke. Atubolu streckt sich und lenkt den Ball zur nächsten Ecke.

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    Eine Richter-Flanke lenkt Atubolu ohne große Not ins Aus, es gibt nochmal Ecke für den FSV ...

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    Wieder Weißhaupt, wieder Gefahr: Seine flache Flanke wird abgefälscht und zwingt Batz, aus dem Tor zu kommen. Gregoritsch sprintet ebenfalls zum freiliegenden Ball, ist aber nur zweiter Sieger.

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    Gregoritsch verpasst das 1:0! Weißhaupt dribbelt den Angriff fast zu Tode, bleibt aber am Ball und hebt ihn vom linken Sechzehnereck mit Schnitt an den Elfmeterpunkt. Gregoritsch läuft ein, kommt vor Batz an die Kugel - und köpft sie an den rechten Außenpfosten.

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    Sechs Minuten werden nachgespielt. Da ist vor allem die Behandlungspause für Höfler und Barreiro eingepreist.

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    Gregoritsch macht den Ball fest, verzettelt sich aber mit dem Rücken zum Tor gegen drei Bewacher. Der Konter rollt über rechts, wo Widmer flach nach innen gibt. Gruda lenkt den Ball mit der Hacke in Richtung Tor, aber Eggestein arbeitet nach hinten mit und klärt zur Ecke.

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    Doan narrt Krauß, tunnelt dann Mwene und wird von diesem von den Beinen geholt. Der Freiburger fordert eine Gelbe Karte und sieht sie daher fast selbst. Stieler ermahnt ihn.

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    Ein Weißhaupt-Freistoß rutscht einmal durch, Gregoritsch riecht schon Lunte, aber dann kommt Krauß und schlägt die Kugel doch noch aus dem Strafraum. 

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    Das hohe Anlaufen auf beiden Seiten verhindert im Moment einen klaren Spielaufbau, das trifft Freiburg und Mainz gleichermaßen.

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    Die Partie lebt von knackigen Zweikämpfen. Als Höfler gerade Gruda legte, war das das zehnte Foul der Partie.

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    Weißhaupt versucht, einen Diagonalball Höflers mit dem Außenrist zu verarbeiten. Das misslingt, aber auch der Mainzer Konter endet nach wenigen Metern.

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    Heftiges Einsteigen von Barreiro! Der Mainzer Mittelfeldmann übertreibt es mit dem Pressing und tritt Höfler mit großer Geschwindigkeit von hinten in den rechten Innenfuß. Stieler belässt es bei einer Gelben Karte.  

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    Weißhaupt muss aufpassen, hat Gruda zweimal nacheinander gefoult. Der junge Mainzer gehört zu den Aktivposten der 05er.

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    Freiburg trifft den Pfosten! Röhl macht einen langen Ball von Sildillia schön fest und legt vom linken Fünfereck nach hinten ab für Gregoritsch, dessen Flachschuss aus neun Metern an den linken Innenpfosten klatscht. Von dort prallt das Leder an den Rücken von Batz, der sich schnell dreht und sich den Ball schnappt.

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    Für Ginter geht es nicht weiter, der Innenverteidiger muss - wegen Übelkeit - vom Feld. Gulde ersetzt ihn positionsgetreu. 

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    Richter stiehlt sich auf links davon, was Ajorque sieht und ihn bedient. Nah der Grundlinie bleibt der Nummer 10 nichts anderes, als den Ball flach zur Mitte zu kloppen. Atubolu steht am kurzen Pfosten und wehrt zum Eckball ab, der dann nichts einbringt.

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    Jetzt kommt auch der SC zu seiner ersten guten Chance: Doan marschiert von halbrechts in Richtung Tor, wird nicht angegriffen und darf schießen. Den Aufsetzer lenkt Batz mit einer guten Parade zur Ecke.

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    Gegen Doans flinke Beine hat Richter kein Mittel und legt den Rechtsaußen des SC nah der Seitenauslinie. Die Gäste führen den Freistoß schnell aus, aber weil Röhls erster Kontakt misslingt, kommt der Freiburger erst hinter der Torauslinie zur Flanke. Es gibt Abstoß.

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    Schlechte Nachrichten für den SC: Ginter scheint nicht weitermachen zu können, Gulde macht sich intensiv warm.

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    Die Freiburger schwimmen! Erst entwischt Barreiro nach Steckpass von Gruda und scheitert an der Hüfte Atubolus, dann bekommt Freiburg eine Flanke erst im zweiten Versuch geklärt.

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    Nach einer schlechten Eröffnung von Lienhart, dessen Zuspiel direkt in den Beinen von van den Berg landet. Der Innenverteidiger muss nicht mehr machen, als den Ball direkt retour schlagen. Ajorque nimmt das Leder am Elfmeterpunkt auf, steht fast frei vor Atubolu und schlägt den Ball dann trotzdem weit übers Tor. Da muss er mehr draus machen!

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    Höfler bekommt einen blau-weißen Turban verpasst, Barreiro kann ohne Hilfsmittel weitermachen.

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    Das Spiel pausiert, weil Barreiro über heftige Schmerzen im Gesicht klagt und behandelt wird. Höfler hatte ihn Kopf an Kopf getroffen, allerdings war keinerlei Absicht dabei; auch der Freiburger liegt am Boden.

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    Die Mainzer machen Druck. Höfler stellt sich in den Schuss von Krauß, nachdem Gruda Makengo rechts vernascht und abgelegt hatte. Der zweite Ball landet wieder bei den Mainzern, ehe Richter auf Höhe des linken Pfostens zum Abschluss kommt. Sein Volley rauscht links am Tor vorbei.

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    Sildillia erobert den Ball noch vor der Mittellinie und könnte links Höfler oder Röhl mitnehmen, die Überzahl ist augenscheinlich. Der Rechtsverteidiger erkennt diese Chance aber nicht und läuft sich an der rechten Seitenauslinie fest.

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    Barreiro darf ohne große Gegenwehr in die Box dribbeln, dann darf sich Gruda versuchen, ehe die Freiburger doch noch Zugriff bekommen und Lienhart den Ball weit nach vorn schlägt.

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    Starke Reaktion von Atubolu, der mit einem guten Reflex einen wuchtigen Kopfball von Ajorque nach Flanke Richters vereitelt. Der Stürmer hatte sich am Fünfer hochgeschraubt.

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    Ajorque leitet einen hohen Ball mit viel Körpereinsatz weiter, setzt seine 1,96 Meter gegen Doan ein. Beide gehen zu Boden, aber für beide gehts weiter.

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    Der Ball rollt in Mainz!

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    Schiedsrichter der Partie ist Tobias Stieler, seine Assistenten an den Seitenlinien sind Christian Gittelmann und Mark Borsch. Vierter Offizieller ist Michael Bacher.

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    Kleine Hoffnung für die Mainzer: Den einzigen Sieg in dieser Saison gab es zuhause, gegen Freiburg soll idealerweise der nächste Sieg folgen. Unter Interimstrainer Siewert wirkt die Defensive bisher deutlich stabiler und ließ erst einen Gegentreffer zu. Freiburg könnte angesichts der nach wie vor nicht konstanten Offensive auch gegen die Nullfünfer stolpern.

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    Mainz dagegen kämpft um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze, hat unter dem neuen Trainer Jan Siewert aber Hoffnung geschöpft. Die Nullfünfer holten aus den vergangenen drei Ligaspielen fünf Punkte und sind seit drei Spielen ungeschlagen. Mit einem Sieg könnten die Rheinhessen erstmals seit dem 2. Spieltag auf einen Nichtabstiegsplatz springen.

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    Während die Breisgauer in der Europa League mit vier Siegen aus fünf Spielen bereits sicher in der K.o.-Runde sind, wartet die Streich-Elf in der Liga seit vier Spielen auf einen Sieg. 15 Saisontreffer bedeuten die viertschlechteste Offensive der Liga, einzig der VfL Bochum und die Teams auf den vier untersten Plätzen der Liga sind noch schlechter unterwegs als die heutigen Gäste.

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    Fünf Punkte Rückstand haben die Freiburger derzeit auf einen Platz für das internationale Geschäft, sechs Punkte Vorsprung sind es auf einen Abstiegsplatz. Die Mannschaft von Christian Streich zeigte bisher nur stellenweise das Potenzial aus der Vorsaison. In einigen Spielen fehlte es dagegen offensiv völlig an Durchschlagskraft, wie etwa beim bitteren 0:3 im DFB-Pokal gegen den SC Paderborn.

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    Christian Streich rotiert nach dem 5:0-Erfolg gegen Olympiakos am Donnerstag dagegen auf zwei Positionen: Grifo wird auf der linken Seite durch Weißhaupt ersetzt, offensiv beginnt zudem Röhl für Höler.

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    Freiburg beginnt in dieser Formation: Atubolu - Ginter, Lienhart, Makengo - Sildillia, Eggestein, Höfler, Weißhaupt - Doan, Röhl - Gregoritsch.

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    Jan Siewert tauscht nach dem 1:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim damit auf drei Positionen: Der angeschlagene Zentner wird im Tor durch Batz ersetzt. Van den Berg beginnt in der Innenverteidigung für Fernandes. In der Offensive erhält zudem Gruda den Vorzug vor Barkok.

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    Die Aufstellungen sind da. Mainz beginnt so: Batz - Widmer, van den Berg, Caci, Mwene - Krauß, Barreiro - Gruda, Lee, Richter - Ajorque.

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    Gala-Vorstellung in der Europa League, bisher Mittelmaß in der Bundesliga: Der SC Freiburg hat unter der Woche mit einem 5:0-Erfolg gegen Olympiakos reichlich Selbstvertrauen getankt, in der Liga stecken die heutigen Gäste dagegen zwischen Tabellenkeller und oberem Tabellendrittel fest. Gelingt gegen Mainz der Befreiungsschlag?

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 13. Spieltages zwischen dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg.