1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg. Bundesliga.

Coface ArenaZuschauer30.000.

1. FSV Mainz 05 0

    SC Freiburg 1

    • L Höler (47. minute)

    Live-Kommentar

    Damit endet unsere Berichterstattung vom 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restsonntag sowie einen gelungenen Start in die neue Woche. Bis bald!

    In der Tabelle bleiben die Mannschaften Nachbarn, der Sport-Club liegt als Achter jetzt aber sieben Punkte vor dem FSV. Beide Vereine sind am Donnerstag wieder international gefordert. Es stehen Auswärtsspiele an - für Freiburg in der Europa League bei Celta Vigo, für Mainz in der Conference League in Strasbourg. Dabei gilt es, die hervorragenden Ausgangspositionen zu nutzen und jeweils ins Halbfinale einzuziehen, ehe dann am kommenden Sonntag wieder Bundesliga auf dem Programm steht. Freiburg spielt dann zu Hause gegen Heidenheim und Mainz in Mönchengladbach.

    Somit gewinnt der SC Freiburg das Bundesligaspiel beim 1. FSV Mainz 05 knapp mit 1:0. Vollkommen unverdient ist das sicherlich nicht, doch hätte ein Remis wohl deutlich besser zu dieser Partie gepasst. In der ersten Hälfte hatten die Gäste mehr vom Spiel, dafür wirkten da die Hausherren zielstrebiger. Nach dem Seitenwechsel war es eher umgekehrt. In der Summe handelte es sich vor 30.000 Zuschauern in der MEWA ARENA also um eine ziemlich ausgeglichene Partie, in der die Breisgauer eine der wenigen Chancen nutzten und kurz nach Wiederbeginn zum entscheidenden Schlag ausholten. Obwohl die Rheinhessen danach noch jede Menge Zeit hatten, fehlte es letztlich an der Effizienz, um selbst eine der rar gesäten Gelegenheiten zum Torerfolg zu nutzen.

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    Dann beendet Schiedsrichter Felix Zwayer das Treiben auf dem Platz.

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    Johan Manzambi liegt am Boden, möchte sich behandeln lassen. Das sorgt für jede Menge Aufregung. Es dauert auch lange, bis der Spieler den einen Meter über die Seitenlinie umgelagert ist. Manzambi scheint aber wirklich ein Problem mit dem linken Knie zu haben.

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    Mühelos schwimmen sich die Gäste frei, verlagern das Spiel weit vom eigenen Tor weg, holen links draußen nacheinander eine Ecke, einen Einwurf und einen Freistoß raus. Das bringt jede Menge Zeit.

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    Mit dem Mute der Verzweiflung treten die Mainzer die Bälle jetzt hoch in den Sechzehner, doch die Freiburger bekommen alles problemlos verteidigt. Dann gewinnt Armindo Sieb mal ein Kopfballduell gegen Philipp Treu, doch die Kugel fliegt deutlich links vorbei.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit aufgelaufen. Fünf Minuten Gnadenfrist werden den Hausherren noch eingeräumt.

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    Eine Mainzer Schlussoffensive deutet sich noch immer nicht an. Und übermäßig viel Nachspielzeit dürfte es wohl nicht geben. Die Zeit drängt, der FSV muss mehr tun.

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    Im Ballbesitz versuchen die Gäste, das Tempo rauszunehmen, Zeit ablaufen zu lassen. Doch dann gibt es urplötzlich den langen Ball. Lucas Höler ist gut gestartet, kann die Kugel unter Gegnerdruck aber nicht abschließend kontrollieren.

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    Allmählich läuft den Mainzern die Zeit davon. Noch immer rennen die Rheinhessen diesem einen Freiburger Tor hinterher. Und abgesehen von der Widmer-Szene, ergeben sich für die Hausherren zu wenige Torgelegenheiten.

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    Bei den Nullfünfern räumt Danny da Costa das Feld zugunsten von Nelson Weiper. Damit schöpfen beide Trainer ihr Wechselkontingent restlos aus.

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    Dann bricht zum wiederholten Mal das Nasenbluten bei Matthias Ginter wieder auf. Und jetzt hat man ein Einsehen, der Innenverteidiger geht raus. Als Ersatz steht Jordy Makengo bereit.

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    Sheraldo Becker schirmt den Ball halbrechts im Sechzehner gut ab, kommt aus der Drehung zum Rechtsschuss. Diesem fehlt es allerdings an Genauigkeit, der ist viel zu hoch angesetzt.

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    Plötzlich spielen die Mainzer, ausgehend von einem genialen Hackentrick von Nadiem Amiri, schnell und bringen durch Sheraldo Becker Silvan Widmer in Position. Zentral im Sechzehner kommt dieser zum Rechtsschuss, ballert genau auf Noah Atubolu, der den Ball festhalten kann.

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    In der MEWA ARENA wohnen heute 30.000 Zuschauer dieser Partie bei, das Stadion ist also nicht ausverkauft.

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    Ferner räumt Paul Nebel das Feld zugunsten von Armindo Sieb.

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    Auch beim Gastgeber stehen frische Beine bereit. Für Phillipp Mwene kommt Anthony Caci, gibt nach fast einem halben Jahr Verletzungspause sein Comeback. Das ist zugleich sein 100. Bundesligaspiel - also ein kleines Jubiläum.

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    Aufseiten der Gäste macht Derry Scherhant Feierabend, Vincenzo Grifo übernimmt.

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    Im Mittelkreis fährt Lucas Höler Dominik Kohr rasant in die Parade und verdient sich seine zweite Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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    Der Rückstand zwingt die Mainzer jetzt, noch mehr zu tun. Seit Wiederbeginn haben die Rheinhessen nun also auch mehr Ballbesitz. Dafür hat sich die Lage in den Zweikämpfen genau anders herum gedreht. Dort haben sich die Freiburger gesteigert.

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    Wunderbar steckt Philip Tietz den Ball links in den Sechzehner durch. Für Philipp Mwene wird dort der Winkel etwas spitz, der sucht daher den Pass in die Mitte. Der aber findet keinen Mitspieler.

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    Und anstelle von Lukas Kübler spielt ab sofort Philipp Treu. Der von ständigem Nasenbluten geplagte Matthias Ginter ist übrigens längst wieder auf dem Platz.

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    Nun wird Julian Schuster abermals tätig, beendet den Arbeitstag von Cyriaque Irie und schickt dafür Niklas Beste auf den Platz.

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    Ferner wird Nikolas Veratschnig durch Silvan Widmer ersetzt.

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    Erstmals meldet sich Urs Fischer mit Wechseln zu Wort, nimmt Sota Kawasaki runter und bringt Nadiem Amiri. Es ist dessen erster Einsatz nach einer Verletzung seit dem 20. Februar. 

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    Bei Matthias Ginter macht die Nase noch immer Probleme. Gerade blutet es wieder. Die Betreuer sind schon wieder als Blutstiller gefordert.

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    Bei der nachfolgenden Ecke ist erneut Manzambi zur Stelle, köpft diesmal aus knapp fünf Metern aufs Tor. Diesmal muss Daniel Batz noch schneller reagieren, reißt erneut eine Hand hoch und verhindert den Einschlag.

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    Ein Freiburger Freistoß von der rechten Seite wird zunächst abgewehrt. Die Kugel aber springt zu Johan Manzambi, der den Ball in leicht nach rechts versetzter Position sauber annimmt und aus etwa 18 Metern mit links abzieht. Daniel Batz pariert mit der rechten Hand stark.

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    Den fälligen Freistoß auf der rechten Seite tritt Derry Scherhant mit dem rechten Fuß hoch in den Sechzehner. In der Mitte schraubt sich Igor Matanovic recht unbedrängt in die Höhe, setzt seine Kopfballverlängerung aber am langen Eck vorbei.

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    Wegen eines Fouls an Johan Manzambi fängt sich Nikolas Veratschnig seine dritte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ein.

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    Jetzt berappeln sich die Hausherren wieder. Aus der zweiten Reihe und zentraler Position zieht Sheraldo Becker ab. Den flachen Rechtsschuss lässt Noah Atubolu prallen, ist dann aber gerade noch rechtzeitig vor dem nachsetzenden Paul Nebel im zweiten Zupacken zur Stelle.

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    Vor diesem Tor hatten die Freiburger einen kümmerlichen Torschussversuch angebracht - einen Kopfball von Igor Matanovic in der 14. Minuten. Seither herrschte komplette Flaute. Und nun zappelte der erste Ball aufs Tor auch umgehend im Netz. Sehr viel effizienter geht es kaum.

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    Tooooor! 1. FSV Mainz 05 - SC FREIBURG 0:1. Von der linken Seite wirft Johan Manzambi weit ein. Philipp Lienhart verlängert per Kopf. Dann nimmt Matthias Ginter die Kugel etwas unorthodox mit dem rechten Außenrist an, legt so für Lucas Höler auf, der aus etwa sieben Metern in hohem Bogen unhaltbar oben rechts ins Tor köpft. Für den Angreifer ist das der dritte Saisontreffer in der Bundesliga.

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    Vorlage Matthias Ginter

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    Ohne personelle Veränderungen schickt Urs Fischer seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder in der MEWA ARENA.

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    Julian Schuster wechselt zur Pause. Bruno Ogbus bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Philipp Lienhart.

    Noch sind keine Tore gefallen im Bundesligaspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg. Anfangs hatten die Gäste besser in die Partie gefunden, verloren aber alsbald den Faden. In der Folge verzeichneten die Breisgauer weiterhin mehr Ballbesitz, vermochten damit aber kaum etwas auf die Beine zu stellen. Die Hausherren hatten defensiv also nichts auszustehen und fanden darüber hinaus dann auch gut in die Partie. So agierten die Rheinhessen zielstrebiger und strahlten im Gegensatz zum Kontrahenten auch Torgefahr aus. Ein Treffer lag also allenfalls für die Nullfünfer in der Luft.

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    Was aus neutraler Sicht nachzuvollziehen ist, bringt die Freiburger auf die Palme. Maximilian Eggestein sieht wegen Meckerns Gelb. Auch Julian Schuster ist aufgebracht und wird verwarnt. Für Eggestein ist das die vierte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison, für den Trainer die sechste.

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    Johan Manzambi steht zum Einwurf bereit, lässt sich erst Zeit, will dann noch den Ball austauschen. Konsequent pfeift Felix Zwayer in diesem Moment zur Pause.

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    Bruno Ogbus trifft im Sechzehner den Unterschenkel von Phillip Titz. Der Freiburger Verteidiger hat Glück, dass der Mainzer Stürmer zuvor im Abseits stand. Sonst hätte das wohl einen Elfmeter für die Nullfünfer gegeben.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit der ersten Hälfte abgelaufen. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Jetzt versuchen die Gäste, mal in eine Umschaltbewegung zu kommen. Über links wird Derry Scherhant geschickt, zögert kurz, erläuft den Ball dann doch. Doch kurz darauf rutscht ihm die Kugel über die Grundlinie. Da ist eine kleine Unaufmerksamkeit und stoppt diese Angriffsbemühung prompt.

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    Im Luftduell nehmen die Freiburger Lukas Kübler und Cyriaque Irie den Mainzer Paul Nebel ins Sandwich. Das schaut allein aufgrund von dessen schmächtiger Gestalt unfair aus und gibt dann auch einen Freistoß für Mainz.

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    Und so haben die Gastgeber die Angelegenheit auch mit weniger Spielanteilen recht gut im Griff, wirken in ihrer Herangehensweise deutlich zielstrebiger.

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    An Ballbesitz fehlt es den Freiburgern nach wie vor nicht. Die Werte haben sich eingepegelt, das sind nach wie vor 60 Prozent für die Gäste. Weiter hilft das den Jungs von Julian Schuster noch nicht.

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    Aus dem linken Halbfeld tritt Johan Manzambi den Ball in den Sechzehner. Dort im Zentrum springt die Kugel an die linke Hand von Igor Matanovic. So wird die nächste Freiburger Offensivbemühung gestoppt. Viel läuft nicht zusammen beim Sport-Club.

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    Sheraldo Becker startet auf rechts, bringt den Ball hoch herein. Am Torraum kommt Paul Nebel nicht kontrolliert zum Abschluss. Doch da Bruno Ogbus in der Szene rechts draußen Becker gefoult hat, sieht der Übeltäter Gelb. Für den Schweizer ist das die erste Verwarnung überhaupt in der Bundesliga.

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    Dazu passt der nächste Torabschluss der Nullfünfer. Rechts im Strafraum hat Nikolas Veratschnig den Mut, mit dem rechten Fuß abzuziehen. Der Ball fliegt allerdings deutlich über die Kiste.

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    Darüber hinaus knabbern die Hausherren von den Ballbesitzvorteilen der Gäste derzeit kontinuierlich etwas ab. Die Rheinhessen sind gerade recht gut im Spiel. Da passt die Balance.

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    Mehr Torgefahr geht also von den Mainzern aus. Dagegen bekommen die Freiburger trotz ihrer mehr als 60 Prozent Ballbesitz keinen Zug zum Tor zustande.

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    Aus halblinker Position feuert Stefan Posch einen fulminanten Rechtsschuss ab. Welch ein Strahl! Da bekommt Noah Atubolu tatsächlich noch die Finger dran und lenkt die Kugel wahrscheinlich entscheidend an den linken Pfosten.

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    Mit noch immer leicht blutverschmiertem Gesicht kehrt Ginter nun wieder zurück und komplettiert die Reihen seiner Mannschaft.

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    Anschließend muss Matthias Ginter wieder runter, die Nase blutet immer noch. Und das kann Felix Zwayer nicht durchgehen lassen. Abermals geraten die Gäste in Unterzahl.

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    Dann gibt es einen Stopfen in die Nase. Nun darf Ginter wieder mitmischen. Mainz versucht, die Freiburger Unordnung zu nutzen. Paul Nebel bringt den Ball zum Tor. Noah Atubolu fliegt, faustet aber direkt zu Danny da Costa. Dessen Schuss von der Strafraumgrenze ist zu hoch angesetzt.

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    Inzwischen steht Matthias Ginter, die Blutung bekommt man aber nur zögerlich gestoppt. Der Innenverteidiger muss erst einmal runter, damit wir das Spiel fortsetzen können.

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    Im Freiburger Strafraum bekommt Matthias Ginter den rechten Arm von Sheraldo Becker ins Gesicht und geht zu Boden. Kurz darauf wird die Partie unterbrochen. Ginter plagt sich mit Nasenbluten und muss behandelt werden.

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    Nun gibt es die erste Ecke in diesem Spiel. Diese wird den Hausherren zugesprochen. Doch nach der Hereingabe von Paul Nebel wird ein Offensivfoul von Sheraldo Becker gegen Noah Atubolu geahndet.

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    Von der rechten Seite flankt Lukas Kübler, findet mit der Hereingabe den Schädel von Igor Matanovic. Dessen Kopfball fliegt deutlich über den Kasten von Daniel Batz, aber immerhin ist das der erste Torabschluss dieser Partie.

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    Während sich Felix Zwayer gerade an Urs Fischer wendet, da gibt es offenbar Gesprächsbedarf, denken die Spieler, den Schiedsrichter brauchen wir nicht, wir spielen einfach weiter. Doch das wird unterbunden, der Einwurf muss gleich wiederholt werden.

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    Fürs Erste sind die Gäste häufiger am Spielgerät, verbuchen zwei Drittel des Ballbesitzes für sich. Darüber zeigen sich die Breisgauer nun allmählich häufiger in der gegnerischen Hälfte und drücken dem Gegner ihr Spiel auf.

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    Dann ist der Sport-Club wieder am Zug. Derry Scherhant wurstelt sich da links an der Grundlinie gegen Nikolas Veratschnig und Danny da Costa durch. Dann aber wirft sich Daniel Batz auf den Ball.

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    Nun zeigen die Hausherren erstmals offensives Bemühen. Phillipp Mwene schlägt einen langen Ball rechts in den Strafraum. Dort kann Nikolas Veratschnig das anspruchsvolle Zuspiel nicht verarbeiten.

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    Freiburg bemüht sich um den ersten Akzent in dieser Partie. Cyriaque Irie ist auf dem rechten Flügel unterwegs, bringt den Ball auch in den Sechzehner. Dort fängt Daniel Batz die Hereingabe problemlos ab.

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    Soeben ertönt in der MEWA ARENA der Anpfiff.

    Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Felix Zwayer. Zusammen mit dem Assistenten Robert Kempter wurde der 44-Jährige für die WM 2026 nominiert. Heute hat der FIFA-Referee zudem Dominik Schaal an seiner Seite. Als Vierter Offizieller fungiert Martin Petersen. Mit der Videoüberwachung wurden Katrin Rafalski und Christian Fischer betraut.

    Während der Hinrunde behaupteten sich die Freiburger zu Hause gegen die Rheinhessen mit 4:0. Beim letzten Aufeinandertreffen in Mainz wurden vor einem Jahr die Punkte geteilt (2:2). In der Saison davor gewann der Sport-Club hier mit 1:0 und ist mittlerweile neun Partien unbezwungen. Der letzte Sieg des FSV geht auf März 2021 zurück. Damals gab es an dieser Stelle ein 1:0.

    Solch eindrucksvolle Serien hat der Sport-Club nicht zu bieten. Bei den Breisgauern gab es zuletzt viel Auf und Ab. Das letzte Auswärtsspiel wurde vor der Länderspielpause auf St. Pauli mit 2:1 gewonnen. Die letzte Niederlage in der Fremde setzte es vor einem Monat in Genk (0:1), in der Bundesliga hatte man knapp zwei Wochen davor in Frankfurt das Nachsehen (0:2).

    Als fünftbeste Rückrundenmannschaft befinden sich die Mainzer derzeit in hervorragender Form. Seit neun Pflichtspielen sind die Rheinhessen ungeschlagen. Die letzten fünf Partien wurden allesamt gewonnen. Letztmals das Nachsehen hatte man Mitte Februar in Dortmund (0:4). Zu Hause haben die Nullfünfer in diesem Jahr noch gar nicht verloren. Die letzte Heimpleite geht auf Anfang Dezember und ein 0:1 gegen Mönchengladbach zurück. Danach übernahm Urs Fischer und man blieb zu Hause zehn Pflichtspiele unbezwungen (sieben Siege).

    Zwei erfolgreiche Europapokalteilnehmer und Tabellennachbarn treffen in dieser Partie aufeinander. Der Neunte hat den Achten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegen vier Punkte. Obwohl sich vor den Freiburgern eine Lücke von fünf Zählern aufgetan hat, bestehen für beide Klubs grundsätzlich noch Chancen aufs internationale Geschäft - allerdings nur, wenn unter Umständen auch Platz 7 oder gar 8 dafür reichen werden.

    Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 3:0-Sieg vor drei Tagen gegen Celta Vigo sechs Veränderungen. Kübler, Ogbus, Günter, Irie, Höler und Scherhant sind neu in der Anfangsformation.

    Für den SC Freiburg stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Atubolu - Kübler, Ginter, Ogbus, Günter - Eggestein, Manzambi - Irie, Höler, Scherhant - Matanovic.

    Im Vergleich zum 2:0-Erfolg am Donnerstag gegen Racing Straßburg nimmt Urs Fischer zwei Wechsel vor. Veratschnig spielt für Widmer und Becker für Weiper.

    An dieser Stelle widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Mainzer Mannschaftsaufstellung: Batz - da Costa, Posch, Kohr - Sano - Mwene, Kawasaki, Nebel, Veratschnig - Tietz, Becker.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 29. Spieltages zwischen dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg.