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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Marokko - Kolumbien. FIFA Frauen WM Gruppe H.

HBF ParkZuschauer17.342.

Marokko 1

  • A Lahmari (49. minute)

Kolumbien 0

    Live-Kommentar

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    Bei uns geht es nach einem Tag Pause am Samstag mit dem ersten Achtelfinale weiter: Spanien und die Schweiz treffen in Auckland aufeinander, um 7:00 Uhr ist Anpfiff. Machen Sie es gut, auf Wiedersehen!

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    Die Kolumbianerinnen spielen gegen Jamaika, während Marokko sich mit Frankreich misst. Beide Spiele steigen kommenden Dienstag.

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    Bei der ersten WM-Teilnahme macht Marokko die Sensation perfekt und steht ebenso wie Kolumbien im Achtelfinale. Über die komplette Spielzeit hielten die Nordafrikanerinnen kämpferisch voll dagegen und versteckten sich auch mit dem Ball keinesfalls. Durch einen Elfmeternachschuss und kollektiv starker Abwehrarbeit steht der zweite 1:0-Sieg in Folge zu Buche - nach dem 0:6 gegen das DFB-Team hatte mit diesem Turnierverlauf wohl niemand gerechnet. Die Kolumbianerinnen sind mit diesem Spiel sichtlich unzufrieden, trotzdem stehen sie als Gruppenerste im Achtelfinale.

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    Jetzt ist die Nachricht vom Abpfiff des Parallelspiels angekommen. Erneut brandet extremer Jubel bei den Spielerinnen auf. Trainer Reynald Pedros wischt sich die Tränen aus den Augen.

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    Die Freude bei Marokko kennt keine Grenzen, die Spielerinnen liegen sich in den Armen. Doch das Parallelspiel läuft noch.

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    Schluss! Marokko besiegt Kolumbien 1:0.

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    Ghizlane Chebbak sieht Gelb wegen Zeitspiels beim Ausführen eines Freistoßes.

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    Die Nachspielzeit ist abgelaufen, es gibt aber noch etwas mehr davon.

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    Die Marokkanerinnen sind am Ende ihrer Kräfte angelangt, halten aber irgendwie weiter dagegen. Den Südamerikanerinnen fällt nicht mehr viel ein.

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    Die Bälle werden jetzt nur noch lang geschlagen, Kolumbien läuft weiterhin an.

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    Fünf Minuten muss Marokko noch durchhalten, dann ist die Sensation perfekt und die "Atlas-Löwinnen" stehen im Achtelfinale.

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    Carolina Arias hat Feierabend, Marcela Restrepo ist neu im Spiel.

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    Satte neun Minuten sollen nachgespielt werden.

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    Das Spiel nähert sich der Nachspielzeit, die wegen der vielen Unterbrechungen durchaus lang ausfallen kann.

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    Auf der anderen Seite kommt Ivonne Chacon für Bedoya Durango.

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    Die sehr fleißige Ibtissam Jraidi verlässt den Platz und wird durch Rosella Ayane ersetzt.

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    Carabali wehrt einen wuchtigen Schuss von Chebbak aus 18 Metern Torentfernung per Kopf ab und sinkt danach zu Boden. Das Spiel ist unterbrochen.

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    Zehn Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit steht es im Parallelspiel weiter 1:1. Somit würden beide Teams dieser Partie ins Achtelfinale einziehen, Kolumbien vor Marokko.

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    Links am eigenen Strafraum tritt Benzina über den Ball, Mayra Ramirez kommt so sehr leicht bis rechts an den Fünfer. Statt eines Zuspiels in die Mitte entscheidet sich die Angreiferin für einen Schuss, der gegen den Außenpfosten klatscht und ins Aus geht.

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    Die Südamerikanerinnen kombinieren sich immer wieder technisch stark an den Sechzehner der Marokkanerinnen. Dieses Mal springt eine Ecke von der rechten Seite heraus, die aber nur zu einem Konter führt. Kolumbien kann den Ball im Mittelfeld zurückerobern.

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    Was für eine Chance! Durch eine überragende Bewegung im Mittelfeld und einen perfekten Steilpass von Santos bricht Ramirez auf dem rechten Flügel durch. Sie bedient die vollkommen freistehende Usme am Elfmeterpunkt, die aber noch zu Caicedo links im Strafraum weiterleitet. Errmichi pariert deren ungenauen Abschluss - und außerdem war es wohl ohnehin Abseits.

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    Caicedo ist wieder mit von der Partie.

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    Bei Marokko kommt Salma Amani für Anissa Lahmari auf den Rasen.

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    Caicedo nimmt auf dem linken Flügel Tempo auf und sprintet in Richtung Strafraum. Sie erreicht den Ball erst nach der Grundlinie, es gibt einen Abstoß. Zudem muss sich die 18-Jährige in der Folge behandeln lassen. 

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    Marokko fängt an, etwas Zeit von der Uhr zu nehmen, spielt nicht mehr so zielstrebig nach vorne. Das kann sich bei über 20 Minuten ausstehender regulärer Spielzeit rächen, könnte aber auch schlicht eine Kräftefrage sein.

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    So ist es: Errmichi steht wieder zwischen den Pfosten und die Partie läuft.

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    Danach ist die Partie wieder unterbrochen, weil Keeperin Errmichi an der linken Schulter behandelt wird. Auch für sie geht es wohl aber weiter.

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    Wieder Kolumbien mit einem Abschluss, dieses Mal durch Mayra Ramirez von rechts in der Box. Auch bei diesem Versuch ist der Winkel sehr spitz und Errmichhi pariert im kurzen Eck.

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    Dann geht Daniela Montoya vom Platz und es kommt Diana Ospina.

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    Doppelchance für Kolumbien! Eine Caicedo-Flanke von links nimmt Montoya schön aus der Luft, umgehend zieht sie mit rechts flach ab. Aus doch recht spitzem Winkel zwingt sie Errmichi zu einer Fußabwehr. Die Kugel wird von Benzina vor den Sechzehner geklärt, aus 16 Metern schießt Bedoya Durango - der Flachschuss zischt am rechten Pfosten vorbei ins Aus.

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    Die Zweikämpfe werden in dieser Phase sehr hart geführt. Immer wieder liegt eine Spielerin auf dem Geläuf und auch verbal haben sich die Teams einiges mitzuteilen.

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    Die Linksverteidigerin rappelt sich wieder auf, es scheint sie am Knie erwischt zu haben. Das schlimme Szenario eines Kreuzbandrisses ist wohl nicht eingetreten, auch wenn es zunächst durchaus den Anschein hatte.

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    Jetzt hat es Redouani erwischt. Sie braucht eine Behandlung auf dem Rasen.

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    Hartes Einsteigen von Manuela Vanegas, sie trifft Jraidi mit der Grätsche an der Achillessehne. Eine klare Gelbe Karte!

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    Die Angreiferin ist zurück auf dem Feld.

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    Das Spiel ist direkt wieder pausiert, weil Mayra Ramirez auf dem Rasen liegt und sich den Nacken hält. Sie verlässt zunächst das Spielfeld.

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    Es geht weiter.

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    Zwischenzeitlich standen beide Teams im Achtelfinale, weil Deutschland gegen Südkorea in Rückstand geriet. Nur wenige Minuten nachdem im Parallelspiel das DFB-Team ausgeglichen hatte und Marokko in der Blitztabelle auf den 3. Platz versetzte, bekamen die Nordafrikanerinnen einen Strafstoß zugesprochen, den sie im Nachschuss verwandelten. Somit steht Marokko momentan vor dem deutschen Team und tut selbst alles dafür, die Gruppenphase zu überstehen. Da der Außenseiter das Spiel gegen gute Kolumbianerinnen offen gestaltete und über 45 Minuten voll dagegenhielt, ist die Führung auch nicht unverdient.

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    Dann ist Pause! Marokko geht mit dem 1:0 gegen Kolumbien in die Kabine.

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    Tooor! MAROKKO - Kolumbien 1:0. Ouzraoui setzt nach dem verschossenen Elfer von Chebbak toll nach und ist als Erste am Ball! Sie legt diesen von rechts am Fünfereck quer und im Fünfer schiebt Anissa Lahmari doch noch zur Führung für Marokko ein.

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    Kapitänin Ghizlane Chebbak tritt an und visiert die rechte Ecke des Tores an. Perez ahnt das und pariert stark, sie wehrt den Ball zur Seite ab.

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    Vorlage Sakina Ouzraoui Diki

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    Elfmeter für Marokko! Jraidi setzt nach einer Flanke von links am Fünfer nach. Daniela Arias schubst sie leicht von hinten und die Angreiferin geht zu Boden. Maria Sole Caputi zeigt auf den Punkt.

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    Zwei Minuten sollen nachgespielt werden.

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    Auf der rechten Seite bricht Caicedo das erste Mal durch, sie geht bis in den Strafraum und flankt auf den zweiten Pfosten. Santos steht zehn Meter vor dem Kasten frei und zeigt einen artistischen Flugkopfball. Die Kugel segelt ein gutes Stück über die Latte.

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    Im Parallelspiel ist Deutschland der Ausgleich geglückt. Somit ist Marokko hinter das DFB-Team auf den 3. Rang gerutscht.

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    Dabei bleibt es auch. Nakkach steht schnell wieder und kann weiterspielen.

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    Nakkach bleibt nach einer Ecke und dem Zweikampf mit Carabali im Sechzehner liegen. Sie wird behandelt, einen Strafstoß gab es zunächst nicht.

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    In dieser Phase hat Marokko auch wieder mehr von der Partie. Defensiv ist die große Leistung, dass auf kolumbianischer Seite Caicedo noch überhaupt nicht im Spiel ist.

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    Da im Parallelspiel Südkorea weiterhin gegen Deutschland führt, stehen nach wie vor Marokko und Kolumbien auf den ersten beiden Plätzen der Blitztabelle. Das wäre eine riesige Überraschung und ein Meilenstein für den marokkanischen Frauenfußball.

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    Jetzt versucht es Lahmari mal aus der Distanz. Eingesetzt von Jraidi schießt sie aus 18 Metern zentraler Position, setzt den Ball aber sehr deutlich über das Tor.

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    Tempo und Einsatz sind weiter hoch, immer wieder versuchen es beide Teams mit überfallartigen Angriffen. Doch es bleibt dabei: Gute Chancen entstehen momentan nicht.

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    Die Marokkanerinnen schlagen im eigenen Strafraum gleich zwei Kerzen, beim Kampf um den Ball springt El Chad dieser gegen den Arm. Es gibt keinen Elfmeter, auch nach kurzer Überprüfung durch den VAR bleibt es dabei. Die richtige Entscheidung, denn die Innenverteidigerin hatte den Arm sehr dicht am Körper.

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    Mittlerweile verzeichnet Kolumbien auch deutlich mehr Spielanteile. Marokko probiert es immer wieder mit schnellem Umschalten. Es ist insgesamt eine Partie mit viel Tempo und auch einigen fußballerischen Highlights, doch vor den Toren passiert noch nicht viel.

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    Kolumbiens Spielanlage sieht sehr gut aus, immer wieder kommen die Südamerikanerinnen durch Kombinationen im Mittelfeld ins die gefährliche Zone. Bisher fehlt es einzig an klaren Chancen.

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    Bei einem Zweikampf geht Caicedo auf dem rechten Flügel zu Boden, Benzina war ihr auf den Fuß getreten. Es geht weiter für die 18-Jährige, Kolumbien atmet kollektiv auf.

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    Auf der Gegenseite muss Keeperin Perez eingreifen. Nach einer Flanke durch Tagnaout von der linken Seite setzt sich Lahmari durch und köpft auf die rechte Ecke des Tores. Perez segelt durch den Fünfer und packt mit beiden Händen sicher zu.

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    Die kolumbianischen Fans sorgen für eine tolle Stimmung. Mayra kommt mit Ball am Fuß nur in die Nähe des Sechzehners und schon brandet lauter Jubel auf. Ihr Schuss geht aus 15 Metern dann deutlich rechts am Tor vorbei.

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    Südkorea ist gerade gegen das deutsche Team in Führung gegangen. Somit stehen Marokko und Kolumbien in der Blitztabelle auf den ersten beiden Plätzen.

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    Dann übernimmt Marokko wieder. In den ersten Minuten zeigen sich die Nordafrikanerinnen sehr engagiert und lauffreudig, kommen auch immer wieder ins letzte Drittel.

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    Nun zeigt Kolumbien das erste Mal eine längere Ballbesitzphase, sucht mit vertikalen Bällen die Offensiven nahe des Strafraums. Bisher hält die Defensive Marokkos sehr gut dagegen.

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    Der Standard kommt auf den ersten Pfosten, erneut gibt es Ecke. Erst durch das beherzte Eingreifen von Perez endet diese Angriffssequenz der Marokkanerinnen.

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    Beim ersten Angriff wird Jraidi direkt links in den Sechzehner geschickt. Sie hat viel Zeit, wird nicht angegriffen und schießt einfach mal aus sehr spitzem Winkel. Perez ist zur Stelle und lenkt den Ball zur ersten Ecke ab.

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    Das Spiel läuft.

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    Besonders auffällig agierte bei Kolumbien die 18-Jährige Linda Caicedo, die in beiden Spielen ein Tor erzielte und Deutschland mit ihrem traumhaften Treffer zum 1:0 schockte. Das letzte Mal, dass eine höchstens 18-Jährige bei einer WM zwei Treffer erzielte, war im Jahre 2003 - damals gelang es dem brasilianischen Weltstar Marta. Caicedo wird eine tolle Karriere prophezeit, schon jetzt steht sie im Kader von Real Madrid.

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    Die Kolumbianerinnen führen die Gruppe nach dem 2:0 über Südkorea und dem Coup gegen das DFB-Team an und stehen kurz davor, das zweite Mal in der Geschichte eine Gruppenphase der WM zu überstehen. Dabei können sie sich sogar eine Niederlage gegen Marokko erlauben. Doch das Ziel wird sicherlich ein dritter Dreier und der damit verbundene Gruppensieg sein. Marokko benötigt zum Weiterkommen einen eigenen Sieg, während gleichzeitig Deutschland nicht gewinnen darf.

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    Das 1:0 über die Ostasiatinnen, die es heute zeitgleich mit dem DFB-Team zu tun bekommen, war ein historischer Sieg für den 72. der Weltrangliste. Deshalb wird diese WM auf jeden Fall als Erfolgserlebnis aufgenommen werden. Momentan liegt Marokko punktgleich mit Deutschland auf dem 3. Platz der Gruppe, steht durch das 0:6 allerdings mit einem deutlich schlechteren Torverhältnis da.

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    Bei ihrer ersten WM-Teilnahme haben die Marokkanerinnen zunächst ordentlich Lehrgeld zahlen müssen: Beim 0:6 gegen das deutsche Team zum Auftakt sind sie auf eine Probe gestellt worden, die sie noch nicht bestehen konnten. Doch bereits im zweiten Gruppenspiel gegen Südkorea fuhren die Spielerinnen von Reynald Pedros ihren ersten Sieg bei einer Weltmeisterschaft ein und brachten sich so in eine ordentliche Ausgangslage.

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    Bei den Südamerikanerinnen beginnt im Vergleich zum Sieg über das deutsche Team lediglich Andrade für Santos.

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    Dies ist die Startelf Kolumbiens: Perez - C. Arias, Carabali, D. Arias, Vanegas - Bedoya Durango, Montoya - Mayra, Santos, Caicedo - Usme.

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    Im Vergleich zum vergangenen Spiel steht bei Marokko eine neue Spielerin in der Startelf: Lahmari kehrt ins Team zurück, Amani nimmt dafür auf der Bank Platz.

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    Dies ist die Startelf Marokkos: Errmichi - Ait El Haj, El Chad, Benzina, Redouani - Ouzraoui, Nakkach, Chebbak, Tagnaout - Lahmari - Jraidi.

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    Herzlich willkommen bei der Frauen-Weltmeisterschaft 2023 zum Gruppenspiel zwischen Marokko und Kolumbien.