Niederlande - Marokko; Fußball WM Sechzehntelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Niederlande - Marokko. Fußball WM Sechzehntelfinale.

Estadio BBVAZuschauer51.243.

Niederlande 1

  • C Gakpo (72. minute)

Marokko 1

  • I Diop (91. minute)

Marokko gewinnt 3-2 im Elfmeterschießen

Live-Kommentar

Damit schließen wir die Live-Berichterstattung zum WM-Spiel der Niederlande gegen Marokko ab. Wir melden uns heute Abend wieder um 19:00 Uhr mit dem Sechzehntelfinale der Elfenbeinküste gegen Norwegen. Bis dahin wünschen wir einen guten Start in den Tag oder eine gute Nacht!

Das Achtelfinale der Marokkaner gegen Co-Gastgeber Kanada findet am Samstag, 4. Juli, um 19:00 Uhr MESZ in Houston statt. Die Kanadier werden also zum zweiten Mal in diesem Turnier nicht im Heimatland antreten.

Nach Deutschland scheidet also auch eine weitere große Fußballnation aus dem Turnier aus. Der WM-Traum der Oranje, bis zum heutigen Tag noch keine Weltmeisterschaft gewonnen, wird zumindest um vier weitere Jahre vertagt. Für Virgil van Dijk könnte es das letzte große Turnier mit der Nationalmannschaft gewesen sein, auch für ihn ist es ein bitteres und verfrühtes Ende dieses WM-Sommers.

Nach insgesamt fünf verschossenen Elfmetern auf beiden Seiten entscheidet Ismael Saibari das Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft für Marokko. Und dieser Sieg ist schlussendlich auch vollkommen verdient. Die Atlas-Löwen waren über den gesamten Spielverlauf die bessere, aktivere und gefährlichere Mannschaft, scheiterten lediglich an der eigenen Chancenverwertung und einem überragend aufgelegten Schlussmann der Niederlande. Für die Elftal endet die Weltmeisterschaft in einem Debakel. Das allerdings gegen einen Gegner, der heute nicht nur auf Augenhöhe, sondern auch darüber hinaus aufgetreten ist.

Saibari schießt Marokko ins Achtelfinale! Der Goalgetter der Atlas-Löwen schießt den Ball unten links ins Eck, Verbruggen ist in die andere Ecke unterwegs und hat keine Chance.

Und Bono bekommt den Elfmeter von Summerville zu fassen! Der Keeper bleibt ganz lange stehen und wehrt den Schuss mit dem ausgestreckten, linken Arm ab! Marokko bekommt den Matchball!

Die Nerven! Auch Hakimi scheitert aus elf Metern am Gebälk, links unten am Pfosten schlägt das Leder an und springt nicht etwa ins Tor, sondern raus! Die Niederlande hat es wieder in der eigenen Hand. Weiterhin 3:3.

Und Timber verschießt, da fehlt fast ein Meter! Unten links am Pfosten schickt er den Ball am Tor vorbei. Marokko kann jetzt in Führung gehen!

Talbi zieht nach, der Ball schlägt rechts oben ein! Verbruggen hat die Ecke, kommt aber nicht an die Kugel heran.

Weghorst bleibt cool vor Bono und schickt die Kugel vom Punkt aus unhaltbar links oben in den Knick! Das ist das 3:2.

Unglaublich! Verbruggen hat den Ball von Rahimi schon gehalten, haut sich den Ball dann aber im Rutschen mit dem eigenen Fuß noch selbst ins Tor. Unglaublicher Dusel für Marokko, das ausgleicht! 2:2.

Doch auch Kluivert scheitert am Aluminium! Der Flügelstürmer setzt den Ball aus Sicht des Schützen unten links an den Pfosten! Marokko atmet auf!

Und Marokko lässt den ersten Elfmeter liegen! El Aynaoui scheitert aus elf Metern an der Latte!

Koopmeiners bringt die Elftal in Führung! Staubtrocken schießt der Linksfuß den Ball unten rechts ins Eck!

Die Niederlande eröffnet das Elfmeterschießen vom Punkt, Bono beginnt für Marokko also zwischen den Pfosten. Es ist angerichtet!

Nach 120 Minuten lautet der Spielstand 1:1. Wie schon beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay vor wenigen Stunden wird dieses Match vom Elfmeterpunkt entschieden. Marokko hätte einen Sieg bereits nach 90 Minuten, aber auch nach 120 Minuten verdient gehabt und muss nun den Umweg über den finalen Showdown nehmen. Bart Verbruggen hat in den vergangenen zwei Stunden ein überragendes Spiel für die Niederlande gemacht und könnte nun erneut zum X-Faktor im Elfmeterschießen werden.

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Schlusspfiff! Marokko und die Niederlande gehen ins Elfmeterschießen!

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60 Sekunden legen die Unparteiischen nochmal nach. Es deutet alles auf eine Entscheidung im Elfmeterschießen hin.

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Jetzt ist Summerville zurück auf dem Platz und füllt im 5-4-1 seiner Mannschaft wieder die Position im rechten Mittelfeld auf.

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Summerville wird nach einem harten Zusammenprall mit Salah-Eddine aktuell am Spielfeldrand behandelt. Die Niederlande agieren in Unterzahl.

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Das marokkanische Powerplay, das wir im ersten Abschnitt der Verlängerung gesehen haben, ist nun merklich abgeflacht. In dem Wissen, dass jeder Fehler über Sieg und Niederlage entscheiden kann, wird kein unnötiges Risiko eingegangen. Beide Mannschaften freunden sich offenbar mit dem Elfmeterschießen an.

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Jetzt geht es auch für Cody Gakpo nicht weiter, von Krämpfen geplagt humpelt der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0 vom Platz. Justin Kluivert ist jetzt im Spiel.

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Ronald Koeman greift erneut ins Geschehen ein, Frenkie de Jong verlässt nach 110 Minuten das Spielfeld. Marten de Roon übernimmt im zentralen Mittelfeld.

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Durchaus spannend ist auch die Anordnung der Oranje auf dem Platz. Koopmeiners, ein gelernter Mittelfeldmann und Spielgestalter, läuft an der Seite von van Dijk links hinten in der Abwehr auf. Hato, ursprünglich als Innenverteidiger ausgebildet, verteidigt hingegen auf der linken Außenbahn. Wird schon seine Richtigkeit haben.

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Weiter gehts mit dem Schlussakkord. Die beste Mannschaft Afrikas stößt an.

Sollte Marokko hier und heute aus der Weltmeisterschaft ausscheiden, wird eine ganze Fußballnation einer einzigen Szene nachtrauern. Und zwar nicht Stunden, sondern Tage. 15 Minuten verbleiben, um das Elfmeterschießen abzuwenden und einen Sieg gegen eine schwächelnde Elftal einzufahren. Marokko wäre ein mehr als verdienter Achtelfinalist.

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Ohne Nachspielzeit geht es in die kurze Pause der Verlängerung.

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Die Regie fängt die Ersatzbank der Niederlande an. In den Gesichtern sehen wir reichlich besorgte Blicke und Mienen. Marokko hat Gefallen an dieser Verlängerung, die Oranje zittert sich in Richtung Elfmeterschießen.

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Marokko ist weiterhin auf dem Gaspedal, die Atlas-Löwen haben im Verlauf der zweiten Halbzeit nahezu ihr komplettes Mittelfeld ausgetauscht und das merkt man ihnen auch an. Mit erstaunlich viel Energie bestreiten sie diese Verlängerung. Die Niederländer laufen quasi nur noch hinterher und verteidigen das eigene Hab und Gut. Stand jetzt dieses 1:1.

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Was war das bitte für eine Torchance? Überschattet von einer Weltklasse-Aktion von Bart Verbruggen, der die Oranje zum wiederholten Male nun vor einem Gegentor bewahrt. Nichtsdestotrotz: Diesen Ball muss Rahimi im Kasten unterbringen - und 99 von 100 Mal macht er das wahrscheinlich auch.

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Das ist die beste Parade dieser Weltmeisterschaft! Unglaublich! Marokko kombiniert sich mit Leichtigkeit durchs Mittelfeld, Talbi schnappt sich auf der linken Seite den Ball und zieht das Tempo an. Am Strafraumrand bedient er Saibari, der sich um die eigene Achse dreht und die Kugel in die Box durchsteckt. Rahimi macht den Laufweg, schickt Koopmeiners auf die Rutsche und steht dann zehn Meter vor dem Tor allein auf weiter Flur. Der Abschluss ist nicht präzise, doch aus kürzester Distanz vereitelt Verbruggen erst mit dem Oberschenkel und dann mit der rechten Hand das Tor! Wahnsinn!

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In diesen Minuten bestreitet die Nationalmannschaft Marokkos erst zum zweiten Mal in ihrer Geschichte eine Verlängerung bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Vor vier Jahren setzten sich die Atlas-Löwen schließlich im Elfmeterschießen gegen Spanien durch und feierte den Einzug ins Viertelfinale. Heute steht das Achtelfinale auf dem Spiel, dort warten bereits die Kanadier.

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Gakpo bringt eine Flanke von der linken Außenbahn an, denn der Sechzehner Marokkos ist mit einigen Mann in Orange gut besetzt. Dumfries mischt gegen Mazraoui mit, wird aber auf Grund eines Handspiels zurückgepfiffen.

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Die Verlängerung bricht an!

Vollkommen verdient rettet sich Marokko mit einem Tor in der Nachspielzeit gegen die Niederlande in die Verlängerung. Die Atlas-Löwen waren über weite Strecken dieses Spiels die bessere Mannschaft, ließen allerdings einige sehr gute Torchancen liegen. So reichte der Elftal ein einziger gezielter Vorstoß in der zweiten Halbzeit, den Cody Gakpo schlussendlich zum Führungstor vollendete. Marokko gab sich nie auf und wurde belohnt, Innenverteidiger Issa Diop bestrafte das passive Abwehrverhalten des Gegners mit einem herrlichen Kopfballtor in der Nachspielzeit. Zum zweiten Mal in dieser Nacht geht die Weltmeisterschaft ins Nachsitzen.

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Das wars! Nach 90 Minuten trennen sich die Niederlande und Marokko 1:1. Es geht in die Verlängerung!

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Das Stadion steht jetzt natürlich komplett Kopf und trägt die Atlas-Löwen durch diese Nachspielzeit. War das schon der Schlusspunkt oder gibt es auf dem letzten Drücker noch einen Matchwinner?

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Toooor! Niederlande - MAROKKO 1:1. Diop macht es, Marokko ist wieder im Spiel! Talbi, gerade eingewechselt, wird im linken Mittelfeld nicht angegangen. So kann er eine herrliche Flanke auf den Elfmeterpunkt schlagen, Innenverteidiger Diop kommt mit Anlauf in den Strafraum, steigt hoch und bringt den Kopfball mustergültig rechts oben unter der Latte unter!

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Vorlage Chemsdine Talbi

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Sechs Minuten gibt es obendrauf.

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Diese Wechsel brechen natürlich einmal mehr den Spielfluss der Marokkaner und verschaffen andererseits der Elftal wertvolle Sekunden zum Durchpusten. Marokko braucht den Lucky Punch in der Nachspielzeit.

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Außerdem kommt Chemsdine Talbi für Bilal El Khannouss ins Spiel. Der Spielmacher vom VfB Stuttgart hatte heute nicht seinen besten Tag.

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Und bei Marokko soll Soufiane Rahimi die Schlussoffensive befeuern, Azzedine Ounahi hat für heute ausgedient.

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Außerdem kommt Quinten Timber für Ryan Gravenberch auf den Platz.

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Das Wechselkarussell dreht sich weiter: Jorrel Hato löst Micky van den Ven ab.

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Und dieser Gegentreffer hat sichtlich Spuren hinterlassen. Marokko wird immer hektischer in den eigenen Aktionen, das liegt allerdings in der Natur der Sache. So hat allerdings die Oranje immer wieder die Möglichkeit, die unvorbereiteten Vorstöße der Marokkaner abzulaufen. Bart Verbruggen musste nun schon seit einiger Zeit nicht mehr ins Geschehen eingreifen.

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Nach einer eigentlich blitzsauberen Vorstellung über 70 Minuten hinweg verfällt Marokko in der 72. Spielminute also in den Sekundenschlaf und wird dafür eiskalt bestraft. Rund zehn Minuten trennen die Atlas-Löwen nun vom frühen Ausscheiden bei dieser Weltmeisterschaft.

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... und Samir El Mourabet kommt für das Supertalent Ayyoub Bouaddi ins Spiel.

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Und die nächsten Wechsel bei den Atlas-Löwen werden vollzogen: Gessime Yassine ersetzt Brahim Diaz auf dem rechten Flügel ...

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Für Cody Gakpo ist es bereits das dritte Tor bei dieser Weltmeisterschaft, Crysencio Summerville sammelt seinen zweiten Assist im Turnierverlauf ein und unterstreicht seine Bedeutung für das Spiel der Elftal.

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Anass Salah-Eddine kommt für Chadi Riad auf den Platz.

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Es sind rührende Bilder nach diesem Führungstor der Niederlande. Denn während Cody Gakpo auf einen Torjubel verzichtet und schlichtweg zu Boden sinkt, umringen ihn nicht nur seine Mitspieler auf dem Platz, sondern auch alle Mann von der Ersatzbank in einer großen Traube. Nicht des Jubels, sondern des Beistands. Vor wenigen Tagen verlor der Flügelstürmer des FC Liverpool gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin ihren ungeborenen Sohn. Gemeinsam entschied sich das Paar dafür, dass er weiterhin für die Elftal bei dieser WM auflaufen soll.

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Toooor! NIEDERLANDE - Marokko 1:0. Cody Gakpo bringt die Elftal in Führung, unmittelbar nach der Trinkpause fällt das Führungstor! Weghorst ist direkt beteiligt, verlängert einen langen Ball im Mittelkreis per Kopf in den Lauf von Summerville. Der ist schneller als Mazraoui und spitzelt die Kugel an der Strafraumkante auch noch an Diop vorbei - Gakpo zieht voll durch und schickt den Ball 14 Meter vor dem Tor an Bono vorbei in die Maschen!

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Vorlage Crysencio Summerville

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... und Wout Weghorst ersetzt Brian Brobbey positionsgetreu in der Sturmspitze. Der ehemalige Bundesliga-Legionär läuft mittlerweile für Ajax Amsterdam auf.

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So, da sind also die ersten Wechsel bei der Oranje: Teun Koopmeiners kommt für Nathan Ake auf den Platz ...

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Ronald Koeman wird sich langsam, aber sicher mit den zahlreichen Alternativen auf seiner Ersatzbank auseinandersetzen müssen, um seiner Mannschaft neue Impulse mitzugeben. So kann es für die Elftal nicht weitergehen, ein 0:0 und eine Verlängerung können eigentlich nicht der Anspruch sein.

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Der Schiedsrichter aus Brasilien, Wilton Sampaio, ordnet die Trinkpause der zweiten Halbzeit an.

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Auch die Statistikabteilung unterstreicht die spielerische Überlegenheit der Atlas-Löwen, die bereits drei sehr gute Chancen produziert haben. Seit dem Wiederbeginn dieser Partie hat Marokko fast 80 Prozent der Spielanteile.

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Seit etwa 90 Sekunden sehen wir ausschließlich Eckbälle von Achraf Hakimi. Die ersten beiden Versuche wurden am kurzen Pfosten geklärt, im dritten Anlauf visiert der Mann von Paris Saint-Germain dann den langen Pfosten an - und schickt die Kugel über Freund und Feind hinweg ins Toraus.

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Der nächste Angriff der Atlas-Löwen rollt an, Mazraoui steckt das Spielgerät auf der linken Seite durch für Saibari. Der nimmt das Kunstleder in einer Bewegung mit und kommt so an van Hecke vorbei, geht im Sprint zur Grundlinie und bringt am Ende des Tages die Flanke an. Van Dijk klärt auf Kosten eines Eckballs.

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Die Niederlande müssen in dieser Phase gehörig aufpassen, Marokko hat ganz offensichtlich eine Schwachstelle im Defensivverbund des Gegners ausgemacht. Selbst findet die Elftal im Spiel mit dem Ball nämlich nach dem Seitenwechsel noch gar nicht statt.

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Wow, mit einem überragenden Tackling nimmt van de Ven Hakimi die Großchance vom Schlappen! Wieder ist es ein Ball in die Tiefe, der die Elftal kalt erwischt. Hakimi ist drauf und dran, allen Mann davon und alleine aufs Tor zuzulaufen, doch van de Ven, ohnehin bekannt für seine enorm hohe Endgeschwindigkeit, macht mächtig Meter gut und grätscht Hakimi noch vor dem Torabschluss ab! Prädikat Weltklasse. Zumindest diese Aktion.

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Die Afrikameister setzen den ersten Stich nach dem Seitenwechsel! El Aynaoui bekommt einen Moment Freiheit im Mittelfeld, richtet den Blick nach vorne und spielt den Ball wunderbar durch die Schnittstelle der Abwehr. Vom rechten Flügel aus setzt Hakimi zum Sprint an, läuft Ake davon und sammelt den Ball rechts im Strafraum auf. Im Zentrum lauern Ounahi und Saibari, Hakimi entscheidet sich jedoch für den eigenen Abschluss und scheitert aus spitzem Winkel am Querbalken!

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Beide Mannschaften sind unverändert zurück auf dem Platz, das soll noch erwähnt sein. Sollte sich am Spielstand nichts ändern, werden wir wahrscheinlich eher früher als später Namen wie Donyell Malen und Tijjani Reijnders auf dem Platz sehen.

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Issa Diop kommt übermotiviert aus der Kabine, mit frischen Beinen geht es sich gut an im Zweikampfverhalten. Oder eben auch nicht, gegen Brian Brobbey kommt er deutlich zu spät und räumt den Stürmer der Niederlande ab. Das ist die erste Gelbe Karte der Partie.

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Die zweite Halbzeit läuft!

Die Niederlande und Marokko liefern sich wie erwartet ein Duell auf Augenhöhe, auf den ersten Treffer warten wir allerdings noch. Dabei waren es die Atlas-Löwen aus Nordafrika, die dem Führungstor gleich mehrfach deutlich näher waren als die Elftal. Um die 20. Spielminute herum vereitelte Schlussmann Bart Verbruggen gleich zwei Mal das Führungstor der Marokkaner, kurz vor der Pause fehlten dem kolportierten Bayern-Neuzugang Ismael Saibari nur Zentimeter zur XXL-Torchance. Die Oranje muss sich steigern, gefruchtet hat die Systemumstellung auf ein 3-4-3 von Ronald Koeman nicht unbedingt.

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Ohne Tore geht es in die Halbzeitpause.

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Saibari fehlen Zentimeter zum Führungstor! Nach einem Foulspiel an Hakimi tritt der beste Rechtsverteidiger der Welt selbst zum Freistoß an, schickt den Ball vom rechten Flügel scharf an den Fünfmeterraum. Bis zum zweiten Pfosten rutscht das Leder durch, Saibari läuft ein und hält den Oberschenkel rein, kommt nun mal aber den Bruchteil einer Sekunde zu spät in die Aktion. Abstoß.

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Marokko gehört die Nachspielzeit dieses ersten Spielabschnitts. Die Atlas-Löwen bespielen die gegnerische Hälfte, finden aber noch nicht den Durchbruch im letzten Drittel.

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Die Niederlande haben in der ersten Halbzeit offiziell noch keinen Torschuss auf den Kasten des Gegners abgegeben, auch das ist ein Kompliment für die Abwehrarbeit der Marokkaner. Van de Vens Torschuss in der 44. Minute wäre wohl auch ohne Bonos Eingriff über den Querbalken hinweggeflogen.

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Die Nachspielzeit beträgt sechs Minuten.

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Wir schreiben die 44. Spielminute, ein Distanzschuss von Micky van de Ven sorgt für Torgefahr. Der einstige Abwehrchef des VfL Wolfsburg, mittlerweile bei Tottenham Hotspur unter Vertrag, geht volles Risiko und wird beinahe belohnt. Bono verschätzt sich, denn der Ball flattert, und so kommt der Schlussmann Marokkos gerade noch mit den Fingerspitzen an den Schuss! Der anschließende Eckball versandet.

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Und damit können wir diese Causa auch abschließen. Frisch getackert an der Schläfe, die blonden Haare blutrot eingefärbt, ist van Hecke zurück auf dem Platz.

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Jetzt wird die Partie fortgesetzt, die Niederlande agieren zunächst in Unterzahl. Van Hecke muss nach der Behandlung auf dem Platz eine Minute am Spielfeldrand verharren, wird aber sicherlich auch noch Tests auf eine mögliche Gehirnerschütterung unterzogen.

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Van Hecke ist hier der Pechvogel dieser ersten Halbzeit. Nach einem Eckball von Summerville ist der Innenverteidiger zunächst im Ringkampf mit Bouaddi zu Boden gegangen, im Anschluss bekommt er maximal unglücklich die Stollen von Mazraoui am Kopf ab. Mit einer Platzwunde muss der Neuzugang der Tottenham Hotspur nun behandelt werden, die Stirn mit Blut überströmt. Das sieht böse aus.

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Zwei gute Offensivaktionen der Atlas-Löwen haben wir rund um die 20. Spielminute gesehen, ansonsten halten sich beide Mannschaften noch schwer zurück. Es ist wenig Tempo in den Aktionen, entsprechend leicht haben es die Abwehrreihen bislang, ihrem Job nachzugehen.

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Die marokkanischen Fans sind heute Abend in Monterrey klar in der Überzahl. Durchaus überraschend, denn während der Gruppenphase fluteten die Fans der Niederlande regelmäßig die Spielstätten, in denen ihre Mannschaft zugegen war.

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Bis heute gab es nur ein einziges WM-Spiel zwischen Marokko und der Niederlande, die in der Gruppenphase 1994 einen 2:1-Sieg feierte. 2017 fand zuletzt ein Testspiel der beiden Nationalmannschaften statt, auch dieses gewann die Elftal 2:1.

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Und prompt ist die Partie wieder unterbrochen, ein Foulspiel ist der Auslöser. Van Hecke steht in der Luft und kommt zum Kopfball, im Anschluss räumt ihn Ounahi mit der Schulter voraus ab und trifft den Niederländer am Kopf. Der brasilianische Unparteiische verzichtet auf eine Gelbe Karte. Sportlich.

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Weiter gehts!

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Mit Spannung werden auch die Co-Gastgeber der WM aus Kanada dieses Topspiel verfolgen. Die Ahornblätter sind mit einem 1:0-Sieg gegen Südafrika bereits ins Achtelfinale eingezogen und werden auf den Sieger dieses Spiels treffen. Außerdem stehen Brasilien und Paraguay bereits in der Runde der besten 16 Mannschaften.

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Und dann gehen die Akteure in die Trinkpause.

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Und die WM-Halbfinalisten von 2022 sind am Drücker! Nach der Glanzparade von Verbruggen bleibt Marokko im Ballbesitz, verlagert das Spielgerät schnell von der linken auf die rechte Seite. 20 Meter vor dem Kasten bietet sich Hakimi die Schusschance und die nimmt der Kapitän auch wahr. Verbruggen muss erneut eingreifen, verhindert den Einschlag rechts oben neben dem Pfosten!

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Topchance, Marokko! Mit dem ersten Abschluss werden die Atlas-Löwen nach einem Eckball gefährlich, brandgefährlich! Hakimi serviert einen Eckball von der rechten Seite auf den ersten Pfosten, El Aynaoui steigt hoch und bringt vor der Konkurrenz den Kopf an den Ball. Verbruggen zeigt auf der Linie einen überragenden Reflex und pariert den Ball mit der Pranke!

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Die elf Mann der Oranje präsentieren sich in dieser Anfangsphase tendenziell etwas griffiger in der Zweikampfführung, agieren mit ordentlich Körpereinsatz und Tempo im Gegenpressing. Gibt es hingegen nicht den schnellen Ballgewinn, ziehen sich auch van Dijk und Co. tief in die eigene Hälfte zurück.

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Klammern wir das sportlich verlorene Finale des Afrikacups 2025, das Marokko erst am Grünen Tisch gegen Senegal zugesprochen bekam, aus, sind die Atlas-Löwen seit 32 Länderspielen ungeschlagen. Eine irre Statistik, die den Werdegang und die Klasse dieser Mannschaft untermauert. Mit Marokko ist zu rechnen, auch heute Abend. Die Mannschaften tasten sich allerdings immer noch ab.

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Für uns sicherlich interessant, wie schnell und gut die Oranje mit der veränderten Grundordnung zurechtkommen wird. Nominell läuft nun ein Verteidiger mehr auf als noch in allen drei Gruppenspielen, mit Tijjani Reijnders fehlt ein spielstarker Achter im zentralen Mittelfeld. Ohnehin wurde die Mannschaft von Ronald Koeman aber im bisherigen Turnierverlauf primär über Flanken von den Außenbahnen gefährlich.

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Marokko kommt zum ersten Mal zu einer längeren Ballbesitzphase und lässt die Kugel laufen, das aber vornehmlich entlang der Mittellinie. Genau da beginnt die erste Linie der Elftal gegen den Spielaufbau.

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Es ist ein verhaltener Beginn beider Mannschaften. In dem Bewusstsein, wie entscheidend das Führungstor in den K.o.-Spielen sein kann, bauen beide Mannschaften auf eine kontrollierte Anfangsphase.

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Die erste Ecke der Partie geht auf das Konto der Niederlande. Auf der linken Seite steht Summerville bereit und platziert den Ball mit Schnitt zum Tor am Fünfmeterraum. Diop steht richtig, kommt vor van Dijk an den Ball und befördert diesen aus dem letzten Drittel. Die Niederlande bleiben in Ballbesitz.

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Den Schiedsrichter dieser Partie wollen wir nicht unterschlagen, das ist Wilton Pereira Sampaio aus Brasilien. Der 44-Jährige kommt zum dritten Mal bei dieser WM zum Einsatz.

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Anpfiff! Rund 51.000 Fans sind mit von der Partie.

Die Nationalhymnen ertönen im Stadion zu Monterrey in Mexiko. Wenige Momente trennen uns also vom Start dieses Spitzenspiels im WM-Sechzehntelfinale.

Vor einer guten Stunde ist eine Geschichte zu Ende gegangen, wie sie nur der Fußball schreiben kann. Die deutsche Nationalmannschaft, mit großen Erwartungen und schwacher Form zu diesem Turnier gereist, ist aus der Weltmeisterschaft ausgeschieden. Im Sechzehntelfinale unterlag die Mannschaft von Julian Nagelsmann gegen Paraguay im Elfmeterschießen. Somit verabschiedet sich das DFB-Team nach 2018 und 2022 auch in diesem Jahr mit einem sportlichen Desaster von der größten Bühne des Fußballs und steht womöglich erneut vor einem Neustart. Die erste große Fußballnation ist raus, mit der Niederlande könnte gegen Marokko heute Nacht die Zweite folgen. Ab 3:00 Uhr liefern wir Antworten.

In der Gruppenphase trotzte Marokko zum WM-Auftakt dem Rekordweltmeister aus Brasilien ein 1:1 ab, im Anschluss gab es souveräne Siege gegen Schottland und Haiti zum Einzug ins Sechzehntelfinale. Letztlich trennten die Atlas-Löwen nur die schlechtere Tordifferenz gegenüber Brasilien vom Gruppensieg.

Den kommenden Gegner unterschätzen wird bei der Elftal aber niemand. WM-Halbfinalist 2022, Afrikameister 2025 und eine Mannschaft, die von absoluter Weltklasse in Person von Achraf Hakimi bis zum 18-jährigen Supertalent Ayyoub Bouaddi alles dabei hat. Bis auf Torhüter Bono steht die gesamte Startformation Marokkos steht in Europas Top-5-Ligen unter Vertrag und die Atlas-Löwen trumpften schon in den vergangenen Jahren groß auf.

Rechtsverteidiger Denzel Dumfries steuerte in der Gruppenphase bereits drei Assists ein, während die Flügelstürmer Cody Gakpo und Crysencio Summerville jeweils zwei Tore und eine Vorlage einsammelten. Brian Brobbey und Donyell Malen konnten sich ebenfalls bereits in die Torschützenliste dieser WM eintragen. Obwohl die klangvollen Namen der Oranje mittlerweile nicht mehr in der Offensive beheimatet sind, funktioniert diese im bisherigen Turnierverlauf wie geölt.

Letztlich souverän feierte die Niederlande mit sieben Punkten den Gruppensieg vor Japan, Schweden und Tunesien, wurde dafür nun aber mit dem schwierigsten Los aller Gruppensieger belohnt. Nachdem die Oranje gegen Japan zum WM-Auftakt noch ein spätes Ausgleichstor kassiert hatte, ließ die Koeman-Elf gegen Schweden und Tunesien nichts mehr anbrennen und spielte ihre Klasse vor allem über die Außenbahnen aus.

Mohamed Ouahbi hatte zum dritten Gruppenspiel gegen Haiti einige Stammspieler geschont, die nun allesamt wieder in die erste Elf zurückkehren. Diop, Mazraoui, Ounahi und Bouaddi kommen mit frischen Beinen rein, Halhal, Salah Eddine, Amrabat und El Kaabi rutschen zurück auf die Ersatzbank.

Und so läuft Marokko im Sechzehntelfinale auf: Bono - Hakimi, Diop, Riad, Mazraoui - Bouaddi, El Aynaoui - Diaz, Ounahi, El Khannouss - Saibari.

Bondscoach Ronald Koeman bringt seine beste Elf auf den Platz, insbesondere die Abwehr und das Mittelfeld der Elftal sind gespickt mit Topspielern. Zwei Veränderungen gibt es im Vergleich zum letzten Gruppenspiel gegen Tunesien. Van de Ven kehrt für Reijnders zurück, außerdem ersetzt Summerville den ehemaligen Dortmunder Malen. Die Elftal kehrt vom 4-3-3 ab und läuft im 3-4-3 mit fünf gelernten Verteidigern auf.

Mit dieser Elf startet die Niederlande ins Spiel: Verbruggen - van Hecke, van Dijk, Ake - Dumfries, Gravenberch, de Jong, van de Ven - Summerville, Brobbey, Gakpo.

Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Sechzehntelfinale zwischen den Niederlanden und Marokko.