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SC Paderborn 07 - 1. FC Kaiserslautern. 2. Bundesliga.

Benteler-ArenaZuschauer13.475.

SC Paderborn 07 1

  • F Muslija (73. minute)

1. FC Kaiserslautern 2

  • M Ritter (59. minute)
  • R Ache (65. minute)

Anschlusstreffer reicht nicht: 1. FC Kaiserslautern besiegt SC Paderborn mit 2:1

Anschlusstreffer reicht nicht: Lautern besiegt Paderborn

Innerhalb von sechs Minuten geht der 1. FC Kaiserslautern mit zwei Toren in Führung. Der Anschlusstreffer von Grimaldi reicht dem SC Paderborn nicht mehr für einen Punkt.

Der SC Paderborn hat in der 2. Bundesliga den erhofften nächsten Schritt Richtung Spitzengruppe verpasst und stattdessen die zweite Saisonniederlage kassiert. Weiterhin ohne den verletzten Ex-Nationalspieler Max Kruse verloren die Ostwestfalen am vierten Spieltag 1:2 (0:0) gegen den 1. FC Kaiserslautern und konnten nicht an den jüngsten Sieg bei Fortuna Düsseldorf (2:1) anknüpfen.

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FCK-Trainer Dirk Schuster über die Qualitäten seines Stürmers Ragnar Ache

FCK verabschiedet sich aus Tabellenkeller

Der Ex-Paderborner Marlon Ritter (59.) und Ragnar Ache (64.) trafen für die Gäste. Adriano Grimaldi (73.) verkürzte nur noch für den SCP, der mit vier Punkten bislang hinter den Erwartungen zurückbleibt. Der mit zwei Niederlagen in die Saison gestartete FCK hat sich hingegen mit nun sechs Punkten aus dem Tabellenkeller herausgearbeitet.

Beide Teams hatten erst am dritten Spieltag den ersten Saisonsieg gefeiert, wollten nachlegen und begannen entsprechend forsch. Paderborn hatte aber insgesamt in der ersten Halbzeit klare Vorteile und die ersten guten Chancen. Filip Bilbija (7.) und Sebastian Klaas (29.) scheiterten allerdings an Lauterns Keeper Julian Krahl, der erneut den gesperrten Andreas Luthe vertrat.

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Robert Leipertz ärgert sich über die Niederlage gegen Kaiserslautern

Etwas überraschend dominierte dann Kaiserslautern nach der Pause. Zunächst legte Ache mustergültig per Kopf auf Ritter vor, der aus kurzer Distanz zur Führung vollendete. Wenig später machte es der frühere Frankfurter Bundesliga-Profi Ache selbst per Kopf und stellte das Spiel völlig auf den selbigen. Grimaldis erster Zweitliga-Treffer seit knapp acht Jahren - damals für Heidenheim in Paderborn - machte es noch einmal spannend.

SID

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