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SC Paderborn 07 - Holstein Kiel

2. Bundesliga

SC Paderborn 07 4

  • B Gueye 1'
  • P Klement 9'
  • B Zolinski 41', 90'

Holstein Kiel 4

  • K Schindler 6', 80' (11m)
  • J Serra 71'
  • A Bieler 74'

2. Bundesliga, 13. Spieltag

2. Bundesliga: Paderborn und Kiel trennen sich mit einem wilden Remis

11.11.2018 | 15:26 Uhr

Zum Auftakt des 13. Spieltags in der 2. Bundesliga lieferten sich der SC Paderborn und Holstein Kiel ein torreiches Remis (4:4).

Ein Treffer nach neun Sekunden, acht Tore insgesamt, aber kein Sieger: In einer spektakulären Partie der 2. Bundesliga haben der SC Paderborn und die Gäste von Holstein Kiel beim 4:4 (3:1) einen Sieg verpasst.

In einer kuriosen Partie lag der SCP trotz eines schnellen Führungstores und einer 3:1-Führung plötzlich 3:4 hinten. Doch Ben Zolinski (90.) sorgte mit seinem zweiten Treffer wenigstens noch für ein Remis für die Mannschaft von Trainer Tim Walter.

Blitztor von Gueye nach neun Sekunden

Paderborns Bernard Tekpetey (l.) köpft den Ball aufs Kieler Tor.
Image: Der SC Paderborn (dunkle Trikots) und Holstein Kiel liefern sich einen torreichen Schlagabtausch. © DPA pa

Der Senegalese Babacar Gueye traf dabei bereits neun Sekunden nach dem Anpfiff zur Paderborner Führung - dabei hatten die Kieler sogar Anstoß. Die weiteren Treffer der Gastgeber erzielten Philipp Klement (9.) und Zolinski (41.). Kingsley Schindler (6., 80./Handelfmeter), Janni Serra (71.) und Alexander Mühling (74.) waren für Kiel erfolgreich.

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Die 10.035 Zuschauer in Paderborn erlebten eine spektakuläre Begegnung. Nach zehn Minuten stand es bereits 2:1 für die Gastgeber, insgesamt drei vermeintliche Kieler Treffer wurden in den ersten 45 Minuten wegen Abseitspositionen nicht gegeben.

Nach der Pause ging es genauso rasant weiter. Kiel hatte gleich mehrere gute Chancen. In der 61. Minute musste der Paderborner Jamilu Collins in höchster Not auf der Linie klären. Serra erzielte per Kopf dann das 2:3, ehe Mühling und Schindler für die Kieler trafen. Den Schlusspunkt hinter eine verdiente Punkteteilung setzte dann Zolinski. (sid)

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