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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - Werder Bremen. Bundesliga.

Red Bull ArenaZuschauer47.069.

RB Leipzig 2

  • W Orban (87. minute)
  • D Szoboszlai (96. minute)

Werder Bremen 1

  • L Bittencourt (70. minute)

Live-Kommentar

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Damit endet die Berichterstattung vom 32. Spieltag der Bundesliga. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Sonntagabend. Bis bald!

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Dank dieses Dreiers ist RB Dritter, weist vier Punkte Polster zu Platz 5 auf und befindet sich auch Champions-League-Kurs. Leipzig muss am kommenden Wochenende beim FC Bayern München antreten, hat danach noch ein Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Und Anfang Juni möchte man die Saison beim Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt krönen. Das Bremer Restprogramm besteht aus einer Heimpartie gegen Köln und einer Reise nach Berlin - und zwar nach Köpenick zum 1. FC Union. Werder ist noch nicht gerettet, weist aber fünf Zähler Guthaben zum Relegationsplatz auf.

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Mit einem gewaltigen Endspurt dreht RB Leipzig die Partie und schlägt den SV Werder Bremen verdient mit 2:1. Die Hausherren verzeichneten die größeren Spielanteile, waren zweikampfstärker und verbuchten 20:6 Torschüsse. Ein wenig aber mussten die Rasenballer schon gekitzelt werden, lange Zeit fehlte es an Zug in den Aktionen. Dennoch gingen die Sachsen in Führung, bekamen den Treffer wegen eines vermeintlichen Fouls an Leonardo Bittencourt nach VAR-Eingriff aber fragwürdigerweise aberkannt. Ironie des Schicksals war, dass ausgerechnet Bittencourt kurz darauf die Führung der Gäste erzielte. Jetzt fühlten sich die Roten Bullen richtig herausgefordert und bliesen zum Angriff. Tatsächlich gelang kurz vor Schluss der Ausgleich, doch die Jungs von Marco Rose waren nicht satt, wollten mehr und erzwangen in der Nachspielzeit den Sieg.

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Dann beendet Schiedsrichter Florian Badstübner das Treiben auf dem Platz.

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Tooooor! RB LEIPZIG - SV Werder Bremen 2:1. Über die linke Seite stürmt Christopher Nkunku in den Sechzehner, setzt sich an der Grundlinie bärenstark durch und wartet auf den richtigen Moment und die richtige Anspielstation. So findet der Franzose den heranbrausenden Dominik Szoboszlai, der die Kugel mit dem rechten Fuß aus gut fünf Metern in die Maschen wuchtet. Dier Ungar trifft zum fünften Mal in dieser Bundesligasaison.

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Vorlage Christopher Alan Nkunku

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Die Hausherren marschieren weiter, wollen es erzwingen. Zentral im Sechzehner kommt Mohamed Simakan frei zum Linksschuss und prügelt den knapp über die Querlatte.

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Dann bekommt Timo Werner einen Freistoß - nach einer Szene, wie sie vor dem aberkannten Leipziger Tor zugunsten von Leonardo Bittencourt entschieden wurde. Eigentlich kein Foul - und wohl eher ausgleichende Ungerechtigkeit!

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Leipzig geht volles Risiko, ist hinten ziemlich offen. Und urplötzlich bricht Eren Dinkci durch, hat freie Bahn in den Sechzehner und setzt seinen Rechtsschuss ins rechte Eck. Dann geht die Fahne hoch, der Pfiff ertönt. Klares Abseits!

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sieben Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Jetzt wollen die Rasenballer mehr und die Partie komplett drehen. Es wird weiter nach vorn gespielt und immer wieder das Zeitschinden der Gäste moniert. Werder will den Punkt irgendwie retten.

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Tooooor! RB LEIPZIG - SV Werder Bremen 1:1. Natürlich werfen die Sachsen alles nach vorn - selbstverständlich auch Willi Orban. Der Kapitän lauert im Strafraum. Von der linken Seite flankt Christopher Nkunku gefühlvoll mit dem rechten Fuß. Und diese Hereingabe findet in der Tat den Schädel von Orban, der aus etwa sechs Metern ins linke Eck köpft und seinen vierten Saisontreffer markiert.

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Vorlage Christopher Alan Nkunku

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Bei den Gästen hat Romano Schmid sein Tagwerk verrichtet und wird durch Jean-Manuel Mbom ersetzt.

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Eine Ecke von Marcel Halstenberg fliegt von rechts herein. Yussuf Poulsen verlängert mit dem Kopf. Die Kugel fliegt am langen Eck vorbei.

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Das intensive Spiel hinterlässt bei Konrad Laimer seine Spuren. Der hüpft mit einem Krampf vom Feld, damit sein Team keine Zeit verliert. Kurze Zeit später kommt für ihn Xaver Schlager ins Spiel. Marco Rose schöpft sein Wechselkontingent restlos aus.

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Dann taucht Christopher Nkunku rechts in der Box auf, kommt zum Rechtsschuss. Dem wirft sich Marco Friedl entgegen und blockt ab. Der Franzose reklamiert ein Handspiel, das ist es aber nicht.

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Vehement rennen die Rasenballer an, wollen es jetzt erzwingen. Eine Ecke von Marcel Halstenberg köpft Willi Orban rechts am Tor vorbei.

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Nun darf Torschütze Leonardo Bittencourt Feierabend machen. Eren Dinkci übernimmt.

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Und für Ilia Gruev spielt fortan Niklas Schmidt.

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Dann tauscht erstmals auch Ole Werner, ersetzt den ausgepumpten Marvin Ducksch durch Maximilian Philipp.

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Marco Rose nimmt nun noch Emil Forsberg zugunsten von Yussuf Poulsen vom Feld.

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Für Leonardo Bittencourt gibt es die achte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Natürlich sind die Hausherren noch immer aufgebracht, wegen des aberkannten Tores. Und das entlädt sich irgendwann auch mal. Nach einem Schubser gegen Bittencourt fängt sich Dominik Szoboszlai seine dritte Gelbe Karte ein.

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Ferner wird Amadou Haidara durch Kevin Kampl ersetzt.

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Anstelle von Benjamin Henrichs spielt nun Marcel Halstenberg.

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Reichlich frische Kräfte stehen auf Leipziger Seite bereit. Für Lukas Klostermann kommt Josko Gvardiol.

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Tooooor! RB Leipzig - SV WERDER BREMEN 0:1. Ausgerechnet Leonardo Bittencourt bringt kurze Zeit später auf der Gegenseite die Gäste in Führung. Nach einem Einwurf auf der rechten Seite verteidigen die Gastgeber das schlecht. Kurz vor der Torauslinie erwischt Marvin Ducksch den Ball, bringt den zur Mitte. Jens Stage verlängert. Halblinks in der Box kommt Bittencourt vollkommen frei zum Abschluss, jagt seinen Linksschuss in die Kiste und erzielt seinen dritten Saisontreffer

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Vorlage Jens Dalsgaard Stage

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Es gibt einen Kontakt, Mohamed Sikan hat die Hand ausgefahren. Doch so etwas darf doch nicht abgepfiffen werden! Leonardo Bittencourt lässt sich nur fallen. Dennoch nimmt der Feldschiedsrichter den Treffer nach dem Videostudium zurück. Dafür wurde der VAR sicherlich nicht eingeführt. Und da es sich ohnehin nicht um eine Fehlentscheidung handelt, sollte diese auch nicht revidiert werden. Hier macht Badstübner wahrlich keine gute Figur.

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Nach einem Ballverlust von Leonardo Bittencourt moniert dieser ein Foul. Unterdessen spielen die Hausherren weiter. Konrad Laimer schickt über die rechte Seite Timo Werner in den Sechzehner. Dieser flankt in die Mitte. Im Torraum wirft sich Christopher Nkunku in die Hereingabe und befördert die Kugel aus etwa zwei Metern in die Maschen. Natürlich beschweren sich die Bremer. Tatsächlich schaut sich Florian Badstübner die Szene an.

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Plötzlich treten die Gäste in Erscheinung. Mitchell Weiser spielt den Ball aus Nähe des rechten Strafraumecks zur Mitte und in den Lauf von Marvin Ducksch. Dieser verlängert mit dem Fuß, doch Janis Blaswich reagiert schnell genug und wehrt ab.

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Inzwischen ist die offizielle Zuschauerzahl bekannt. Die Red Bull Arena ist mit 47.069 Zuschauern ausverkauft.

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Timo Werner zieht von rechts in den Sechzehner, visiert dann mit dem linken Fuß das lange Eck an. Der Ball streicht dann doch um ein, zwei Meter an der Kiste vorbei.

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Um den fälligen Freistoß ins aussichtsreicher Position kümmert sich Nkunku selbst, setzt seinen Rechtsschuss aus etwa 18 Metern aber zu hoch an.

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Dann grätscht Marco Friedl mit gestrecktem Bein in den Zweikampf mit Christopher Nkunku, trifft deutlich nicht den Ball und kassiert seine achte Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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Anthony Jung unterbindet die schnelle Ausführung eines Leipziger Freistoßes und verdient sich seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit.

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Jetzt kommen die Gäste tatsächlich mal vielversprechend zum Abschluss. Der Angriff über die rechte Seite bleibt zunächst hängen. Da die Sachsen aber nicht konsequent klären, kommt Romano Schmid halbrechts in Strafraumnähe zum Rechtsschuss. Und der streicht nur knapp am linken Pfosten vorbei.

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Seit Wiederbeginn benötigen die Rasenballer also nicht so lange, um die Oberhand zu gewinnen. Werder muss sich beinahe zwangsläufig darauf beschränken, über Konter etwas zu bewegen. Solche Szenen aber bekommen die Norddeutschen eben auch bei Weitem nicht zu Ende gespielt.

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Nach einer Balleroberung bringen die Gastgeber jetzt mal Schwung über Benjamin Henrichs rein. Dann schießt Konrad Laimer aus zentraler Position. Den Rechtsschuss aus der zweiten Reihe hält Jiri Pavlenka.

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Christopher Nkunku und Niklas Stark prallen mit den Köpften zusammen. Der Franzose wälzt sich am Boden, weiß natürlich, dass der Bremer Abwehrspieler schon Gelb hat. Aber das hier ist natürlich nichts für eine Karte, obwohl Stark von hinten etwas plump zu Werke geht. Und Nkunku steht dann auch schnell wieder.

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Bremen legt erneut engagiert los, zeigt sich aktiver als zuletzt und möchte offenbar an die ersten 20 Minuten anknüpfen. Mal sehen, wie lange das so geht.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder in der Red Bull Arena.

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Noch sind keine Tore gefallen in der letzten Partie des 32. Spieltages zwischen RB Leipzig und dem SV Werder Bremen. Anfangs gingen die Gäste mutig zu Werke. Der Aufsteiger gestaltete das Geschehen aktiv, wirkte zunächst sogar etwas zielstrebiger und beschäftigte den Gegner. In der Form konnten das die Hanseaten nur bis Mitte der ersten Hälfte aufrechterhalten, dann wurden die Hausherren immer dominanter, erspielten sich beinahe 60 Prozent Ballbesitz und 6:1 Torschüsse. Bislang aber hat es allenfalls Halbchancen gegeben, Hochkaräter fehlen uns noch. Die haben sich beide Mannschaften sicherlich für den zweiten Durchgang aufgehoben.

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Dann bittet Schiedsrichter Florian Badstübner die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit der ersten Hälfte ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Dominik Szoboszlai tritt eine Ecke von der linken Seite mit dem rechten Fuß frech aufs kurze Eck und trifft den linken Pfosten.

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Weiterhin geben die Leipziger klar den Ton an. Nach ihrem guten Beginn und starken 20 Minuten können sich die Hanseaten mittlerweile gar nicht mehr entfalten, werden komplett in der eigenen Hälfte gebunden.

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Benjamin Henrichs geht in den Zweikampf mit Mitchell Weiser, kommt zu spät und steigt diesem auf den rechten Fuß. Dafür gibt es Gelb - die achte Verwarnung für den Außenverteidiger in dieser Bundesligasaison.

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Halbrechts fast von der Mittellinie spielt Konrad Laimer den Ball in die Spitze und in den Lauf von Christopher Nkunku. Der hat zwei Bremer Begleiter und kann das Zuspiel nicht verarbeiten. Solch eine Ballannahme hat der Franzose schon tausendfach hinbekommen.

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RB bestimmt das Geschehen jetzt recht eindeutig, drängt Werder weit hinten rein. Aus Nähe des linken Strafraumecks flankt Timo Werner mit dem rechten Fuß. Auf Höhe des zweiten Pfostens kommt Mohamed Simakan zum Kopfball, setzt den aus wenigen Metern rechts am Tor vorbei, steht dabei aber ohnehin im Abseits.

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Links in der Box bedient Benjamin Henrichs mit der Hacke Emil Forsberg, der den Ball dann in die Mitte spielt. Dort aber steht kein Abnehmer im Leipziger Trikot für diesen Pass bereit.

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Inzwischen kommen die Hausherren also wieder besser zur Geltung. Christopher Nkunku gelangt links in die Box, kommt aber nicht durch. Dann schießt Emil Forsberg von der Strafraumgrenze, trifft aber nur einen Werderaner.

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Aus der zweiten Reihe versucht sich Benjamin Henrichs nach einem Zuspiel von Dominik Szoboszlai. Der Nationalspieler setzt seinen Rechtsschuss links am Tor vorbei.

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Erstmals greift Florian Badstübner zum gelben Karton. Den bekommt Niklas Stark nach einem Foul an Christopher Nkunku zu sehen. Für den Bremer Innenverteidiger ist das die neunte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Jetzt spielt Konrad Laimer Doppelpass mit den Bremern und kommt in ziemlich zentraler Position zum Rechtsschuss. Den pariert Jiri Pavlenka.

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Einen langen Ball von Konrad Laimer nimmt Timo Werner in vollem Lauf sehr gut an, trifft die Kugel mit dem rechten Fuß dann aber nicht ganz optimal. So fliegt die Pille über die Querlatte.

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Jetzt sucht Mitchell Weiser mit einer gefühlvollen Flanke von rechts Marvin Ducksch. Für den gestaltet sich der Winkel links in der Box schon schwierig. Und die Ballannahme klappt auch nicht, die Kugel springt über die Torauslinie.

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Auf diese Weise halten die Gäste die Partie ziemlich offen, lassen sich nicht hinten reindrängen, bleiben selbst aktiv. Die Rasenballer müssen sich hier schon etwas einfallen lassen.

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Jetzt geht bei Werder mal wieder etwas nach vorn. Von der rechten Seite bringt Mitchell Weiser eine hervorragende Flanke an. Im Zentrum geht Romano Schmid zum Kopfball, kommt nicht mit dem perfekten Timing hin, sonst wäre das eine Riesentorchance geworden.

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Mitunter halten die Bremer ganz gut den Ball, entwickeln aber überhaupt keinen Vortrieb mehr. Man tut sich schwer, über die Mittellinie zu kommen, gerät aber durch das eigene Tun auch nicht ernsthaft unter Druck.

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Und so strahlen die Rasenballer in dieser Phase mehr Dominanz aus, bekommen die Angelegenheit in Griff. Willi Orban probiert es aus ganz großer Distanz. Ernsthaft geprüft wird Pavlenka damit nicht.

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Mangelnder Ballbesitz ist nicht das Problem, davon haben die Sachsen bereits genug. Und nun kommt auch erstmals Zielstrebigkeit rein. Halblinks in Strafraumnähe zieht Amadou Haidara mit dem rechten Fuß ab und fordert den Einsatz von Jiri Pavlenka heraus, der den Ball hält.

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Der Aufsteiger von der Weser kommt richtig gut in die Partie. Dagegen können die Hausherren noch gar keine nennenswerten Akzente setzen.

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Werder aber bleibt dran, bekommt einen Freistoß. Auch den führt Ducksch aus. Dessen Hereingabe von der linken Seite mit dem rechten Fuß landet direkt in den fangbereiten Armen von Janis Blaswich.

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Früh ergibt sich für die Gäste eine Ecke. Auf der rechten Seite schreitet Marvin Ducksch zur Tat, kann mit seiner Hereingabe aber keine Gefahr heraufbeschwören.

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Soeben ertönt der Anpfiff, die Hausherren stoßen an.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Florian Badstübner. Der 32-jährige Referee kommt zu seinem 37. Einsatz in der Bundesliga. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Markus Schüller und Thomas Stein. Als Vierter Offizieller fungiert Benjamin Brand. Mit der Videoüberwachung wurden Johann Pfeifer und Rafael Foltyn betraut.

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Übrigens ging die Hinrundenpartie vom 15. Spieltag 2:1 an die Roten Bullen. Für die Rasenballer bedeutete das den sechsten Pflichtspielsieg in Folge gegen Werder. Der letzte Sieg der Hanseaten geht auf ein Heimspiel im Mai 2019 zurück (2:1). In Leipzig gab es für die Bremer noch überhaupt nichts zu holen. Bei den bislang fünf Gastspielen gingen die Grün-Weißen immer als Verlierer vom Platz.

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Leipzig hat zuletzt drei Pflichtspiele in Serie gewonnen - in der Bundesliga jeweils 1:0 gegen Hoffenheim und in Freiburg. Zwischen diesen Partien spielten die Messestädter ein weiteres Mal beim Sport-Club im Breisgau und machten mit einem 5:1 den Einzug ins DFB-Pokalfinale klar. Die letzte Niederlage fingen sich die Sachsen in Leverkusen ein (0:2). Und Anfang April kassierte man gegen Mainz die letzten Heimpleite (0:3). Seither hat man in der Red Bull Arena drei Pflichtspiele gewonnen.

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In jedem Fall können sich die Grün-Weißen glücklich schätzen, heute auswärts antreten zu dürfen, denn im Fremde fuhren die Hanseaten drei Zähler mehr ein als zu Hause. Den letzten Dreier holten die Werderaner tatsächlich auf Reisen - im April bei Hertha BSC (4:2). Danach folgten zwei 1:2-Niederlagen auf Schalke und gegen den FC Bayern München.

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Werder ist noch nicht gänzlich aller Sorgen lediglich. Das Polster zum Relegationsplatz ist fünf Punkte groß. Aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses gegenüber dem FC Schalke 04 würde heute ein Remis reichen, um den Klassenerhalt praktisch perfekt zu machen. Doch es gilt noch abzuwarten, was der VfB Stuttgart im Nachmittagsspiel gerade gegen Bayer Leverkusen macht. Unabhängig davon würde ein Sieg den Bremern rechnerische Sicherheit und ein weiteres Jahr Bundesliga bescheren. Aber wir schauen später noch einmal auf die Konstellation.

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Zum Abschluss der 32. Spieltages treten sich der Vierte und der Zwölfte gegenüber. Tabellarisch werden sich beide Mannschaften nicht mehr in die Quere kommen. Für die Rasenballer geht es darum, den Platz unter den Top 4 und damit die Champions-League-Teilnahme zu sichern. Da kann inzwischen nur noch der SC Freiburg dazwischenfunken, der lediglich einen Zähler Rückstand aufweist. Doch da die Breisgauer gestern bei Union Berlin verloren, besteht für die Sachsen die Möglichkeit, den Abstand auf vier Punkte zu vergrößern.

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Aufseiten der Gäste ist Amos Pieper (Operation am Sprunggelenk) neu auf der Verletztenliste. Darüber hinaus fehlen nach wie vor Felix Agu (Patellasehne) und Dikeni Salifou (Fußverletzung). Und auch für Niclas Füllkrug reicht es erneut nicht, der Toptorjäger der Bundesliga muss abermals zuschauen. Das gilt kurzfristig auch für Christian Groß (Knieprobleme).

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Für den SV Werder Bremen stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Pavlenka - Veljkovic, Stark, Friedl - Gruev - Weiser, Stage, Bittencourt, Jung - Schmid, Ducksch.

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Nahezu ohne Personalsorgen kann Marco Rose die Partie angehen. Auch die zuletzt angeschlagenen Janis Blaswich (krank), Josko Gvardiol (muskuläre Probleme) und Konrad Laimer (Zehenprellung) sind einsatzbereit. Kurzfristig fällt Dani Olmo (muskuläre Probleme) aus.

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An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der Mannschaftsaufstellung von RB Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Orban, Henrichs - Laimer, Haidara - Szoboszlai, Forsberg - Werner, Nkunku.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen RB Leipzig und Werder Bremen.