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RB Leipzig - VfL Wolfsburg

Bundesliga

RB Leipzig 2

  • K Kampl 16'
  • T Werner 28'

VfL Wolfsburg 0

    Live-Kommentar

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    Damit verabschieden wir uns aus der Red Bull Arena. Es hat Spaß gemacht, dieses intensive Bundesligaspiel live zu Ihnen nach Hause transportieren zu dürfen. Bis zum nächsten Mal! Au Revoir!

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    Am kommenden Osterwochenende bestreitet Leipzig am Samstagabend das Top-Spiel, wenn man zur Borussia nach Mönchengladbach reisen muss. Die Wölfe bekommen es im Montagsspiel mit Eintracht Frankfurt zu tun.

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    Durch das heutige Resultat und durch die anderen zeitgleich beendeten Spiele hat sich das Tabellenbild der Bundesliga etwas verändert. RB bleibt zwar auf Tabellenplatz drei und hat nun 58 Punkte auf der Habenseite, Wolfsburg rutscht durch die Niederlage dagegen auf Platz acht ab (45 Punkte).

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    RB Leipzig setzt sich vor heimischer Kulisse verdientermaßen mit 2:0 gegen den VfL Wolfsburg durch. Die Roten Bullen spielten vor allem in Halbzeit eins einen klasse Fußball und nutzten zwei ihrer Torchancen zu den am Ende ausschlaggebenden Treffern. Kevin Kampl (16.) und Timo Werner (28.) waren die Torschützen von RB. In Halbzeit zwei war Wolfsburg dann zunächst etwas besser im Spiel, ließ sich dann ab der 70. Minute aber wieder etwas gehen und muss am Ende froh sein, nur zwei Gegentore kassiert zu haben. Werner hatte noch zwei gute Möglichkeiten, für ein noch deutlicheres Resultat zu sorgen. 

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    Das Spiel ist aus! Leipzig schlägt den VfL Wolfsburg.

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    Drei Minuten gibt Siebert obendrauf.

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    Und noch ein Wechsel bei RB: Forsberg geht runter, Neuzugang Smith Rowe kommt zu seinem Bundesligadebüt.

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    Beifall von den Rängen! Kevin Kampl hat Feierabend, Diego Demme darf die letzten Momente auf dem Rasen noch genießen.

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    Selbe Szene wie in Minute 85, diesmal trifft Werner den rechten Außenpfosten. 

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    Nochmal Wechsel bei den Wölfen! Malli ersetzt für die letzten Minuten Arnold.

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    Dickes Ding von Werner! Der Ex-Stuttgarter ist zum wiederholten Mal halbrechts auf und davon, kann Pervan aber erneut aus acht Metern nicht überwinden. 

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    Sechs Minuten bleiben der Labaddia-Elf, um hier doch nochmal was zu reißen.

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    Laimer fällt Arnold, der auf der linken Seite den Wolfsburger Konter einleiten wollte. Taktisches Foul mit logischer Konsequenz: Gelb!

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    Haidara mit einem genialen Moment! Der Mittelfeldspieler steckt perfekt für Werner durch, der nur noch Knoche und Pervan vor sich hat. Sein Rechtsschuss ist aber eher ein Schüsschen und so kann Brooks den Ball klären.

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    Da war mal die Chance für die Wölfe! Im Anschluss an die Ecke hievt Knoche das Leder erneut von rechts an den zweiten Pfosten, wo Brooks mit dem Kopf zur Mitte ablegt. Tisserand steht eigentlich ideal, hat aber Pech, dass der Aufsetzer zu hoch vom Boden wegspringt. Gulacsi packt im Anschluss zu.

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    Arnold probiert es mal mit einem weiten Ball aus der eigenen Hälfte. Konate klärt gegen Weghorst zum Eckball.

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    Mit einem Treffer würden die Gäste diese Partie nochmal spannend gestalten. Aber dazu müsste man halt auch einmal auf das Tor schießen.

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    Der VfL ist nach dieser Drangphase der Roten Bullen nun erstmal froh, wieder in der gegnerischen Hälfte zu sein. Ein Arnold-Freistoß bringt jedoch vorerst nichts ein.

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    Wieder Werner! Diesmal verzieht er im Sechzehner knapp.

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    Leipzig lässt jetzt durchaus einiges liegen. Forsberg und Haidara schnappen sich in der gegnerischen Hälfte auf links die Kugel. Zweiterer nimmt Fahrt auf und kann am Sechzehner nach rechts legen, wo Kampl blitzeblank steht. Der Eingewechselte macht's jedoch selbst. Fangzaun!

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    Werner spielt Katz und Maus mit Knoche und Guilavogui im VfL-Sechzehner. Von links zieht der Nationalspieler in die Mitte und zwingt Pervan mit seinem Rechtsschuss aus sieben Metern zu einer Glanztat.

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    Wechsel auch bei den Gästen! Klaus ist neu im Spiel, Rexhbecaj geht runter.

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    Das war die letzte Aktion von Cunha, der nun vom Feld geht. Haidara ersetzt ihn.

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    Fahrlässig! Wolfsburg verliert den Ball im Aufbauspiel und Leipzig rollt im Drei-gegen-Zwei auf das Tor der Gäste zu. Cunha hat links mit Werner und rechts mit Sabitzer zwei Optionen, will es aber selbst machen. Sein Rechtsschuss aus 16 Metern geht aber zentral in die fangbereiten Hände des VfL-Keepers. Das hätte man durchaus auch besser ausspielen können.

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    Kampl bringt einen Abpraller per Flanke von halbrechts zurück an den Elfmeterpunkt, wo Klostermann zum Kopfball hochsteigt. Zu wenig Druck, zu unpräzise und deshalb keine Problematik für den Casteels-Vertreter auf Seiten des VfL.

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    Diese wird kurz ausgeführt, hat aber keine Gefahr für das Tor von Pervan parat.

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    Sabitzer und Werner lassen Tisserand auf links stehen und holen die nächste RB-Ecke raus.

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    60 Minuten sind gespielt: Im Moment plätschert die Partie hier ein wenig vor sich hin. RB ist komfortabel in Führung und tut nicht mehr als nötig, der VfL dagegen ist etwas besser im Spiel, ohne dabei aber Torgefahr zu versprühen. Demnach sieht sich die Partie zumeist Mittelfeldduellen gegenüber.

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    Sabitzer mit einem schönen Flugball nach links auf Forsberg. Richtig zwingend wird es dabei aber nicht, RB ist eher auf Sicherheit bedacht.

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    Nach gut elf Minuten in Halbzeit zwei lässt sich anmerken, dass Wolfsburg nun etwas besser dagegenhält. Torgefahr sieht jedoch anders aus, denn Gulacsi musste noch nicht einmal seine Klasse unter Beweis stellen.

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    Knoche will in der eigenen Hälfte das Leder gegen Werner abschirmen, verliert diese jedoch gegen den quirligen Stürmer. In der Mitte wartet Cunha, bekommt das Zuspiel seines Kollegen, schließt aber aus 13 Metern viel zu unpräzise ab. Pervan hat keine Schwierigkeiten.

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    Tisserand schlägt den Ball von der rechten Seite auf Höhe des Elfmeterpunktes. Dort lauert Ginczek, der die Kugel versucht, volley im Tor unterzubringen. Da der Angreifer den Ball aber nicht richtig trifft, kann Gulacsi sicher zupacken.

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    Roussillon will am gegnerischen Sechzehner gegen Mukiele einen Freistoß, wird von Siebert bei seiner Ansicht der Szene aber nicht unterstützt. Es gibt Freistoß für die Hausherren, weil der VfL-Profi den Ball mit der Hand gespielt hat.

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    Leipzig schaltet nach Fehlpass von Roussillon schnell um, nimmt aber dann in Person von Laimer wieder Fahrt aus dem Angriff. 

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    Werner macht das 3:0 nach 60 Sekunden in Halbzeit zwei! Doch Schiedsrichter Siebert hat etwas dagegen, weil der pfeilschnelle RB-Angreifer bei Cunhas Flanke von links einen Hauch im Abseits stand. Richtige Entscheidung.

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    Weiter geht's! Die zweite Halbzeit läuft.

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    Bruno Labaddia fordert in Halbzeit zwei, dass sein Team etwas körperbetonter zu Werke geht. Deswegen ist Ginczek jetzt für Steffen auf dem Platz.

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    Auch die Statistik belegt das doch klare Pausenergebnis hier in Leipzig: 6:1 Torschüsse, 52 zu 48 Prozent Ballbesitz und 4:1 bei den getretenen Eckbällen.

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    Ohne Nachspielzeit geht es in der Red Bull Arena in die Pause! RB führt mit 2:0 gegen Wolfsburg.

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    Leipzig hat sich in den letzten zehn Minuten etwas zurückgezogen, die Wölfe haben nun mehr vom Spiel, sind allerdings nicht in der Lage, gefährlich zu werden.

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    Roussillon ist auf links mal durch und will flach an den Elfmeterpunkt zu Weghorst spielen. Klostermann klärt!

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    Arnold ist sauer, weil die Bullen hier körperbetont spielen und Mukiele ihn wegcheckt. Es nervt den Mittelfeldspieler der Wölfe gewaltig, dass sein Team hier nicht besser dagegenhält.

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    Jetzt mal die Gäste etwas gefährlicher! Nach einem Arnold-Freistoß aus dem Halbfeld ist Weghorst zweimal in aussichtsreicher Position zur Stelle, bringt das Kunstleder aber jeweils nicht auf das Tor von Gulacsi. Das liegt auch am beherzten Defensivspiel der Hausherren, die sich in die Schussbahn werfen.

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    Immer wieder schafft es die Mannschaft von Ralf Rangnick, Tempo aufzunehmen und so die großgewachsene Wolfsburger Abwehr vor Schwierigkeiten zu stellen.

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    Bislang kommt der VfL nicht einmal in die Nähe eines Torabschlusses.

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    Leipzig kommt mit Tempo auf die Wolfsburger Kette zugelaufen. Forsberg schickt Werner, der den etwas zu unpräzise geratenen Ball mit der Hacke zur Mitte bringen will. Knoche ist mit der Schulter dazwischen, was die Leipziger protestieren lässt. Werner und Co. fordern Handelfmeter, bekommen aber zurecht keinen dafür.

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    Was für eine Chance für Wolfsburg, um den überraschenden Anschlusstreffer zu erzielen! Die Wölfe gewinnen am Mittelkreis das Leder, weil RB einmal unsauber aufbaut und dann geht es schnell: Arnold wird zentral auf die Reise geschickt und bringt die Kugel im Fallen weiter auf Mehmedi, der alleine halbrechts vor Gulacsi aufkreuzt. Der Nationalspieler der Schweiz will aber rechts den Ball vorbeispielen und gleichzeitig links am Ungar vorbeilaufen. Keine gute Idee, denn der Ball trudelt somit ins Aus. Da wäre mehr drin gewesen.

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    Wieder RB! Mukiele klaut Roussillon im Wolfsburger Strafraum den Ball und geht in Richtung Grundlinie. Seine scharfe, flache Hereingabe kann Pervan nicht festhalten und hat dabei Glück, dass kein Leipziger bereitsteht, um zum dritten Mal zu treffen.

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    Wolfsburg muss aufpassen, sonst wird das richtig bitter heute! Leipzig brennt hier fast schon ein Feuerwerk ab.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - VfL Wolfsburg, 2:0. Leipzig macht druckvoll weiter und Timo Werner ist per Kopf zur Stelle. Laimer erobert in der Defensive den Ball und leitet so den RB-Angriff ein. Sabitzer hat im rechten Halbfeld dann keinen Druck und kann so ungehindert eine Flanke schlagen. Diese ist perfekt an den zweiten Pfosten gezogen, wo Werner sich einige Meter von Knoche absetzen und aus vier Metern per Aufsetzer ins lange Eck köpfen kann. 

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    Grandioses Gegenpressing von Leipzig! Nach einer eigenen Ecke versucht Wolfsburg über Steffen schnell zu kontern, doch die Heimelf ist blitzschnell zurückgeeilt. Gleich vier Mann umzingeln den Schweizer, sodass sich am Ende Sabitzer die Kugel stibitzt und zu seinem Keeper zurückspielt.

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    Guilavogui räumt Forsberg völlig übermotiviert in der RB-Hälfte um. Gelbe Karte!

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    Im Anschluss an eine Forsberg-Ecke kann Wolfsburg zunächst in Person von Weghorst klären. Der zweite Ball fällt vor die Füße von Neu-Nationalspieler Klostermann, der das Leder aber in den Leipziger Himmel drischt.

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    Leipzig kombiniert sich aus der eigenen Defensive heraus nach vorne, weil Wolfsburg jedes Mal einen Schritt zu spät kommt. Der letzte Pass zu Cunha kommt aber nicht an.

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    Mukiele schickt Werner von der Mittellinie aus hinter die Viererkette der Wölfe. Der Nationalspieler ist alleine durch und will in Richtung Pervan aufbrechen, wird aber dann zurückgewunken. Abseits!

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    Wie reagiert Wolfsburg jetzt? Spielt man weiter defensiv und wartet auf Leipziger Fehler? Irgendwann wird man die Initiative ergreifen müssen.

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    Da war der VfL einfach viel zu passiv. Dieses Tor passt so ganz und gar nicht in die Pläne von Bruno Labaddia.

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    Tooooooor! RB LEIPZIG - VfL Wolfsburg, 1:0. Da ist die verhältnismäßig frühe Führung für den Tabellendritten der Bundesliga. Mukiele verdribbelt sich auf der rechten Seite zunächst gegen Steffen, bleibt dabei aber am Ball. Im Rücken sieht er Kampl, der viel Zeit und Platz hat, um sich das Leder zurechtzulegen und aus 21 Metern halbrechter Position mit einem strammen Linksschuss abzuziehen. Die Kugel schlägt im linken Eck ein, Pervan streckt sich vergeblich.

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    Leipzig kombiniert sich sehenswert und direkt in den Strafraum der Gäste. Am Ende springt aber nur ein Eckball raus, der nichts einbringt.

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    Erster Torschuss der Hausherren! Forsberg weicht nach links aus und dringt dort auch in den Sechzehner ein. Tisserand ist bei ihm, kann den Abschluss des Schweden nach einem kurzen Haken aber nicht verhindern. Pervan taucht ab und schnappt sich den zu unpräzisen Rechtsschuss sicher.

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    Guilavogui spielt einen schwachen Pass auf den durchgestarteten Weghorst, der im Abseits steht. Leipzig schaltet kurz ab, muss aber dann doch hinterher, da das Leder zu Steffen durchkommt. Dieser war nicht in der verbotenen Zone, sodass er sich auf den Weg Richtung Gulacsi machen kann. Konate eilt jedoch mit schnellen Schritten zurück und bereinigt.

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    Roussillon humpelt ein wenig. Der Linksverteidiger ist bei einem harmlosen Zweikampf im Boden hängengeblieben.

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    Der VfL verliert bei eigenem Freistoß den Ball an der Mittellinie. Glück für die Wölfe, dass RB die Überzahl nicht besser ausspielt und der Pass von Konate in die Gasse zu unpräzise ist.

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    Cunha deutet erstmals seine Klasse an, indem er mit einer schnellen Drehung auf rechts an Roussillon vorbeigeht. Dieser zieht das Foul und verursacht so einen Freistoß.

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    Die Wölfe sind zunächst einmal auf defensive Stabilität bedacht und überlassen RB das Leder. Arnold und Guilavogui versuchen, die Zentrale dicht zu machen.

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    Erste kleine Offensivaktion der Hausherren! Sabitzers Hereingabe von der rechten Seite findet aber nicht den Weg zur Mitte. Weil der Österreicher selbst noch dran war, gibt es Abstoß.

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    Interessant, wie RB hier zunächst taktisch zu Werke geht: Klostermann rückt links in die Innenverteidigung, während Mukiele den Part als Rechtsverteidiger übernimmt.

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    Und los geht's! Leipzig vs. Wolfsburg läuft!

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    Die Stimmung in der Red Bull Arena hat was. Gleich geht es hier hoffentlich gut ab.

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    Schiedsrichter ist Daniel Siebert aus Berlin. Im Videoraum sitzt Daniel Schlager.

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    RB-Coach Rangnick weiß derweil um die Schwere der Aufgabe gegen die Wölfe: "Ich denke, dass es kein Torfestival geben wird und rechne mit einem engen Spiel. Am Ende zählt für uns nur der Sieg und wir wären daher auch mit einem 1:0 zufrieden."

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    Bruno Labbadia weiß um die große Wolfsburger Chance, nächste Saison international zu spielen: "Wir versuchen zu vermitteln, dass der Druck etwas sehr Positives ist. Du brauchst natürlich auch ein Quäntchen Glück, weil viele extrem gute Mannschaften um die vorderen Plätze kämpfen."

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    Heute sollte es vor allem in Halbzeit eins rundgehen, denn in den zweiten 45 Minuten steht die RB-Defensive wie eine Eins. In den elf Ligaspielen des Jahres 2019 musste Leipzig in der zweiten Halbzeit noch kein einziges Gegentor hinnehmen! Im Saisonverlauf kassierte RB nur neun Gegentreffer nach der Pause, das ist sowohl absolut als auch anteilig (41 Prozent) Liga-Bestwert.

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    Interessanter Nebenaspekt: In Leipzig steigt das Duell der beiden Teams mit der besten Großchancenverwertung in dieser BL-Saison (VfL Wolfsburg 63 Prozent, RB Leipzig 61 Prozent).

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    Im Februar 2019 traf man bereits in einem anderen Wettbewerb aufeinander. Dabei setzte sich wiederum Leipzig in einem spannenden DFB-Pokal-Fight mit 1:0 durch (Tor: Matheus Cunha).

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    Das Hinspiel in Wolfsburg entschied jedoch der Klub aus der Autostadt zu seinen Gunsten, als Jerome Roussillons Treffer beim 1:0 den Unterschied machte. Genau 140 Tage ist das übrigens her.

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    Zum insgesamt sechsten Mal treffen RB Leipzig und der VfL Wolfsburg in der Bundesliga heute aufeinander, das Schema bleibt dabei zum wiederholten Mal gleich: RB steht wie bisher immer vor den Wölfen in der Tabelle.

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    Der VfL Wolfsburg hingegen kam nach dem Stotterstart im Jahr 2019 dann doch immer besser zurecht. Kleine Wermutstropfen gab es für Knoche, Brooks und Co. dennoch zu verkraften. Unter anderem wurde man beim FC Bayern (0:6) kräftig auseinandergenommen.

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    Zusammen mit Bremen, Frankfurt und dem FC Bayern sind die Bullen die formstärkste Mannschaft der Bundesliga. In den letzten zwölf Pflichtspielen ging man neunmal als Sieger hervor. Vor allem auswärts präsentierte man sich dabei unheimlich siegessicher, während auf heimischem Geläuf hin und wieder der Wurm drin war und es nur zu Punkteteilungen reichte. Nicht so vor zwei Wochen, als die Berliner Hertha mit 5:0 zurück in die Hauptstadt geschickt wurde.

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    Wer hätte das gedacht. Nachdem der VfL Wolfsburg eine schwache Saison 2017/18 spielte, sind die Wölfe nun drauf und dran, sich für das europäische Geschäft zu qualifizieren. Derzeit steht man mit 45 Zählern auf dem dafür benötigten sechsten Tabellenplatz. Leipzig ist auf Platz drei zehn Punkte davor anzutreffen und hätte, rein theoretisch, sogar noch eine Chance auf die deutsche Meisterschaft.

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    Beim VfL Wolfsburg fallen Yannik Gerhardt und William aus. Bruno Labaddia verändert die erste Elf im Vergleich zum 3:1 gegen Hannover in zweierlei Hinsicht: Maximilian Arnold kehrt nach abgesessener Gelb-Sperre zurück und ersetzt Josip Brekalo in der Startformation. Hinten rechts verteidigt der Ex-Ingolstädter Marcel Tisserand.

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    Rangnicks Elf ist nicht die gleiche, die in der Vorwoche in Leverkusen mit einem 4:2-Erfolg aufwartete. Der Chefanweiser von RB nimmt zwei Änderungen vor. Willi Orban muss aufgrund einer Gelb-Sperre passen, weswegen Nordi Mukiele in die Innenverteidigung rutscht. Zudem ist Matheus Cunha für Amadou Haidara mit von der Partie.

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    Sein Gegenüber Bruno Labbadia hat sich für folgende VfL-Startformation entschieden: Pervan - Tisserand, Knoche, Brooks, Roussillon - Guilavogui, Arnold - Steffen, Mehmedi, Rexhbecaj - Weghorst.

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    RB Leipzigs Trainer Ralf Rangnick schickt sein Team wie folgt in die Partie: Gulacsi - Klostermann, Konate, Mukiele, Halstenberg - Laimer, Kampl, Forsberg, Sabitzer - Cunha, Werner.

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    Ehe es um 15.30 Uhr so richtig losgeht, haben wir noch gut 40 Minuten Zeit, um uns auf die wichtigsten Fakten zur Partie zu stürzen. Zunächst einmal wollen wir aber einen Blick auf die beiden Mannschaftsaufstellungen werfen.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 29. Spieltages zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg.