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RB Leipzig - VfL Wolfsburg

Bundesliga

RB Leipzig 1

  • T Werner 54'

VfL Wolfsburg 1

  • W Weghorst 82'

Live-Kommentar

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Dortmund spielt eine druckvolle zweite Halbzeit und Wolfsburg wackelt bedenklich. Nächstes Beispiel gefällig? Ein harmloser langer Ball verspringt Brooks so unglücklich, dass er völlig ohne Not einen Eckball verursacht. Der ist dann allerdings schwach getreten und landet im Nirwana. 

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Tooooooooooor! BORUSSIA DORTMUND - VfL Wolfsburg 2:0. Dortmund legt nach! Und wo waren da bitte die Wölfe?! Weigl führt einen Freistoß im Mittelfeld schnell aus, weil er sieht, dass Wolfsburg unsortiert ist. Hazard bekommt den Ball und legt links raus zu Guerreiro, der kurz hinter der Strafraumkante Platz hat und mit einem strammen Flachschuss ins lange Eck vollendet. Das ging viel zu einfach!  

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Dortmund will nachlegen. Hakimi kommt am linken Flügel an den Ball und dribbelt fast auf der Grundlinie Richtung Pfosten. Dort findet er aber keinen Weg vorbei an Pervan, der sich breit macht und die Ruhe bewahrt. 

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Ganz wichtig, wie geil Hakimi da auf den zweiten Ball war. Und sehr elegant und sicher, wie Hazard abgeschlossen hat. Ein schöner Treffer - und Wolfsburg muss sich überlegen, wie es antworten will. Bislang sah das sehr nach 0:0 mitnehmen aus. 

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Tooooooooooor! BORUSSIA DORTMUND - VfL Wolfsburg 1:0. Dortmund geht durch einen Umschaltmoment in Führung. Langer Ball von Hitz, Brooks köpft Hakimi den Ball vor die Füße, der nimmt kurz hinter der Mittellinie Fahrt auf, bedient Hazard links am Strafraumrand. Hazard zieht mit zwei schnellen, kurzen Schritten nach innen und legt den Ball mit der Innenseite ins kurze Eck. 

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Gute Chance für Guerreiro! Dortmund schaltet um, Götze wird lang geschickt und dringt in den Sechzehner ein. Dort wird er erstmal verteidigt, er bleibt aber quirlig und sorgt irgendwie dafür, dass der Ball links rüber zu Guerreiro prallt, wo der Porugiese direkt abzieht. Allerdings viel zu ungenau, der Ball geht zu hoch und daneben. 

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Hinein in den zweiten Durchgang! 

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Kurz danach ist dann auch in Dortmund mal Halbzeit. 

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Kurz vor der Halbzeitpause nochmal eine große Schrecksekunde für den BVB. Wolfsburg führt eine Ecke kurz aus, dann bringt Arnold den Ball in die Mitte, wo Brooks an den langen Pfosten verlängert. Dort steht Bruma lang, hält das lange Bein rein - und verfehlt den Kasten nur haarscharf! 

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Highlights bleiben die Gelben Karten. Brooks grätscht hart gegen Götze und wird verwarnt. 

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Fünf Minuten Nachspielzeit. Das ist angemessen. 

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Weigl ist mit seiner Grätsche gegen Guilavogui zu spät dran und holt sich die Gelbe ab. 

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Weigl erobert kurz vor dem Sechzehner den Ball und will Hazard in den Strafraum schicken, spielt ihm den Ball aber in den Rücken. Dahinter steht aber Götze, der mit dem ersten Kontakt direkt abziehen will - aber mit Hazard den eigenen Mann abschießt. Hier ist völlig der Wurm drin. 

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Nmecha hat vor wenigen Minuten schon gegen Weigl hingelangt, nun erwischt er Piszczek im Kampf um den Ball. Und verdient sich damit die erste Verwarnung der Partie. 

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Dortmund ist bemüht, durch die lange Unterbrechung keinen Bruch ins Spiel kommen zu lassen. Das gelingt aber nicht. Hier ist gerade völlig die Luft raus. Hummels' Flugball soll Hazard erreichen, segelt aber ins völlige Nichts. 

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Jetzt kann endlich wieder Fußball gespielt werden. Götze wird an der Strafraumkante gelegt. Wunderbare Freistoßposition. Hakimi übernimmt den leicht rechts versetzt ruhenden Ball, setzt ihn aber weit über das Gehäuse. 

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Das hat gut und gerne fünf Minuten gedauert und wird eine saftige Nachspielzeit geben. 

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Das Spiel ruht - der Schiedsrichter ist verletzt! Schiri Welz kann die Partie nicht mehr leiten, das Gespann muss neu arrangiert werden. Martin Thomsen, bislang Assistent, übernimmt die Pfeife, Marcel Pilgrim, bisher Vierter, die Fahne. Und wer ist neuer Vierter? Das ist gerade noch nicht wirklich ersichtlich. Sei's drum. Müssen sich die beiden Bänke eben benehmen. 

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Nicht verzweifeln, liebe BVB-Fans. Reus muss ausgewechselt werden. Schwer zu sagen, was ihm fehlt. Vor ein paar Minuten musste er aber am linken Fuß kurz behandelt werden, vielleicht stimmt da was nicht. Götze kommt neu ins Spiel. 

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Wolfsburg wacht langsam auf. Eine Flanke aus dem rechten Halbfeld segelt in den Dortmunder Strafraum, dort herrscht Aufregung, weil Weghorst den möglichen Befreiuungsschlag zwei Mal blockt. So kullert die Kugel an die Strafraumkante zu Bruma, der drauf hält, aber viel zu hoch ansetzt. 

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Vergesst diesen Rugby-Schuss, was Nmecha da macht ist viel besser. Er geht halbrechts mit viel Tempo auf den Sechzehner zu, legt sich an der Strafraumecke den Ball an Hummels vorbei und steht so plötzlich frei vor Hitz. Aus spitzem Winkel lupft er über Hitz hinweg - und die Kugel prallt an die Latte! Glück für den BVB!  

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Das lassen wir mal als erster VfL-Torschuss durchgehen: Dahoud fängt am Sechzehner einen Ball ab, klärt aber nur unzureichend. Tisserand kommt an die Kugel und zieht aus über 30 Metern ab. Und schickt den Ball auf die Südtribüne. 

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Hummels mit einem mutigen und guten Vorstoß, am rechten Strafraumeck will er zu Hazard durchstecken, wählt dabei aber das falsche Timing. William grätscht den Ball zur Ecke, die wird kurz ausgeführt - und verpufft. 

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Brooks grätscht einen langen Ball gegen Hakimi gut ab, dann will Roussillon schnell umschalten und spielt weit auf Nmecha. Der Startelfdebütant wird wiederum von Akanji abgelaufen. Das ist alles ganz nett bis hierhin, die richtigen Aufreger fehlen uns aber noch. 

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Guter Umschaltmoment des BVB, Brandt und Reus geben Gas. Mit etwas Glück springt der von Brandt geführte Ball zu seinem Sturmpartner, der abziehen kann. Doch Roussillon wirft sich heldenhaft und mit viel Risiko in den Ball und hindert Reus erfolgreich und fair am Abschluss. Im Nachgang kommt Weigl noch zum Distanzschuss aus 20 Metern, setzt den aber neben das Gehäuse. 

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Was der BVB veranstaltet, ist da schon zielstrebiger. Reus schickt Brandt rechts zur Grundlinie, dessen Flanke in die Mitte ist butterweich, landet allerdings bei William, der auf Nummer sicher geht und zur Ecke klärt. Schon die dritte. Zum dritten Mal ohne Ertrag, Hakimi feuert einen zweiten Ball in den Oberrang. 

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Wolfsburg mit den ersten zaghaften Offensivbemühungen, wirklich zwingend ist das aber bei weitem nicht. Nmecha lässt an der Strafraumkante einen Ball klatschen, Guilavogui flankt mit dem ersten Kontakt Richtung Elfmeterpunkt, wo aber weder Freund noch Feind bereitsteht. 

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Guter Vorstoß von Piszczek über seine rechte Seite, die Hereingabe wird zum Eckball geblockt, der an den ersten Pfosten geflankt wird. Dort will Brandt mit dem Scheitel verlängern, flitzt aber unter dem Ball her. 

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Dortmund ist das spielbestimmende Team in dieser Anfangsphase, von Wolfsburg kommt noch nicht all zu viel. Schöner Ballgewinn von Dahoud kurz hinter der Mittellinie in der eigenen Hälfte, es folgt allerdings der Fehlpass. 

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Hartes Foul von Weghorst kurz hinter der Mittellinie an Weigl. Der Stürmer steigt Weigl da auf die Ferse und hat Glück, dass es keine frühe Gelbe Karte gibt. Zumindest Einsicht über Welz' Großzügigkeit bringt Weghorst mit und entschuldigt sich artig.  

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Und gleich nochmal Hakimi. Im Nachgang seiner Szene vorhin kommt er halbrechts im Sechzehner an den Ball. Sein Mix aus Schuss und Querpass zu Reus bleibt erneut an den Beinen von Brooks hängen und kullert zum Eckball, der ertraglos bleibt. 

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Hazard mit dem ersten Tempolauf über die linke Seite, auf Höhe des Strafraums gibt er flach in die Mitte. Dort wehrt Brooks etwas unglücklich ab, der Ball fällt Hakimi vor die Füße. Dessen Abschluss kann aber geblockt werden. 

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Los geht's! Schiedsrichter Tobias Welz hat die Partie freigegeben. 

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Die Bundesliga beschert uns bis hierhin mit der spannendsten und unterhaltsamsten Konstellation seit Jahren. Von den ersten sechs Mannschaften können theoretisch fünf als Tabellenführer aus dem Spieltag gehen (Hoffenheim ist aktuell Fünfter, hat aber gestern schon gespielt). Das gilt auch für Dortmund und Wolfsburg. Und alle fünf Mannschaften spielen parallel um 15.30 Uhr. Gegen 17.22 Uhr wissen wir also wieder mehr. 

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"Wolfsburg hat in der Meisterschaft noch nicht verloren. Das sagt alles. Deshalb dürfen wir noch nicht an die nächsten Spiele denken", mahnt aber Favre vor dem heutigen Gegner. Allerdings wird es schon spannend sein zu beobachten, wie Wolfsburg die deftige 1:6-Klatsche gegen Leipzig verdaut hat. "Es war ein harter Schlag ins Gesicht. Das ist ein Scheißgefühl. Aber wir müssen den Kopf hochkriegen, dann geht es weiter. Das können wir", fordet Wout Weghorst. 

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Zumal sich der BVB in einer ganz wichtigen Phase mit enorm wichtigen Spielen gegen starke Gegner befindet. Auch der in der Liga noch ungeschlagene VfL Wolfsburg ist bekanntlich alles andere als Laufkundschaft. Und in der nächsten Woche wartet das Rückspiel gegen Inter Mailand in der Champions League und das Duell mit Bayern München auf Schwarz-Gelb. Spätestens dann wird man einen Eindruck haben, wohin die BVB-Reise in dieser Saison hingehen kann. 

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Zudem muss festgehalten werden, dass von den letzten neun Spielen nur zwei gewonnen wurden. Ironischerweise eben jene zwei Siege gegen Tabellenführer Gladbach. Zugegeben, verloren wurde auch nur gegen Inter Mailand in der Champions League. Dem hohen BVB-Anspruch genügt das aber beileibe nicht.

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Borussia Dortmund ist in dieser Saison bislang ein Rätsel. Da schlägt der BVB innerhalb von wenigen Tagen zwei Mal den Tabellenführer der Bundesliga, gelöste Stimmung oder Zuversicht ruft das aber nicht hervor. Zu fahrig und uninspiriert agiert das eigentlich mit so viel Kreativität und Tempo gespickte Team zurzeit. Auch die dreifache 2:2-Serie aus dem September wirkt irgendwie noch nach.

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Lucien Favre kann nach dem 2:1-Sieg im Pokal gegen Borussia Mönchengladbach unter der Woche wieder auf seine zwei wichtigsten Spieler zurückgreifen: Mats Hummels und Marco Reus kehren beide nach überstandender Verletzung bzw. Krankheit ins Team zurück. Für Roman Bürki hat es hingegen nicht gereicht, auch heute spielt Marwin Hitz. Auch Raphael Guerreiro, Mahmoud Dahoud und Achraf Hakimi sind neu in der Startelf. Es weichen Dan-Axel Zagadou, Nico Schulz, Axel Witsel, Jadon Sancho und Jacob Bruun Larsen.

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Der VfL Wolfsburg geht mit weniger Rückenwind in die Partie, die 1:6-Heimpleite am Mittwoch gegen Leipzig war heftig. Coach Oliver Glasner stellt dementsprechend vierfach um: Kevin Mbabu, Yannick Gerhardt, Renato Steffen und Josip Brekalo müssen weichen, stattdessen spielen John Anthony Brooks, der im Pokal gesperrte Joshua Guilavogui, Jerome Roussillon und Lukas Nmecha. 

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Wolfsburg hält mit dieser ersten Elf dagegen: Pervan - Tisserand, Bruma, Brooks - William, Guilavogui, Arnold, Roussillon - Victor, Nmecha - Weghorst. 

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Borussia Dortmund beginnt mit dieser Startelf: Hitz - Piszczek, Akanji, Hummels, Guerreiro - Weigl, Dahoud - Hazard, Brandt, Hakimi - Reus. 

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg.