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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Jahn Regensburg - 1. FC Köln. DFB-Pokal 1. Runde.

Jahn Regensburg 2

  • A Albers ()
  • P Owusu ()

1. FC Köln 2

  • M Uth ()
  • D Ljubicic ()

Jahn Regensburg gewinnt 4-3 im Elfmeterschießen

Live-Kommentar

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Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Aktuell aber laufen drei weitere Partien. Also bleiben Sie dran, wir sind stets live am Ball. Viel Spaß!

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Bei der Nervenschlacht vom ominösen Punkt hielt Timo Horn einen Ball, sein Gegenüber Dejan Sojanovic deren zwei. Entscheidend war der letzte Fehlschuss des Kölners Kingsley Ehizibue, der zum frühen Ausscheiden des Bundesligisten führte. Damit bricht den Rheinländern ein Wettbewerb weg. Es bleiben die Europa Conference League und die Bundesliga. Dort legt der Effzeh am kommenden Wochenende mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger Schalke 04 los. Regensburg tritt als nächstes hier im Jahnstadion gegen den 1. FC Nürnberg an.

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Damit steht der SSV Jahn Regensburg in der 2. Runde des DFB-Pokals. Der Zweitligatabellenführer schlägt den 1. FC Köln im Elfmeterschießen wie vor anderthalb Jahren mit 4:3. Auch damals hatte es nach 120 Minuten 2:2 gestanden. Die Hausherren spielten vor 13.236 Zuschauern eine richtig starke erste Hälfte und lagen verdient mit 2:1 vorn. Nach Wiederbeginn aber steigerte sich der Bundesligist, kam zum Ausgleich. Noch während der regulären 90 Minuten boten sich den Männern von Steffen Baumgart allerbeste Gelegenheiten, die Partie komplett zu drehen. Doch der Effzeh nutzte diese Chancen einfach nicht. Auch zu Beginn der Verlängerung wäre eine Entscheidung noch möglich gewesen. Dann aber rafften sich die zwischenzeitlich nur noch verteidigenden Oberpfälzer nochmals auf, hielten wieder besser dagegen. Zugleich büßten die Gäste an Gefährlichkeit ein. Somit lief alles auf das Elfmeterschießen hinaus.

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Folglich hat Kingsley Ehizibue jetzt besonders viel Druck, muss unbedingt treffen. Das aber gelingt dem 27-Jährigen nicht. Den Rechtsschuss unten aufs linke Eck schnappt sich Dejan Stojanovic und wird so zum Regensburger Pokalhelden.

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Mit etwas Glück trifft dann auch Benedikt Gimber und bringt Regensburg wieder nach vorn.

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Glück hat anschließend Kölns Jan Thielmann. Dejan Stojanovic ist dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern.

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Weiter aber darf der Zweitligist vorlegen. Aygün Yildirim behält die Nerven und sorgt für das 3:2.

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Souverän löst das Linton Maina und sorgt für den Kölner Augleich zum 2:2.

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Benedikt Saller schießt den bislang schwächsten Elfmeter. Der halbhohe Ball wird eine Beute für Timo Horn. Alles wieder offen!

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Julian Chabot schießt flach aufs linke Eck. Dejan Stojanovic ist auf dem richtigen Weg und hält das Ding. Regensburg bleibt 2:1 vorn.

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Maximilian Thalhammer wuchtet seinen Elfmeter in die Tormitte. Timo Horn fliegt nach rechts und hat keine Chance.

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Den ersten Kölner Schuss versenkt Dejan Ljubicic mit dem rechten Fuß unten im linken Eck. Dejan Stojanovic ahnt die Seite, ist aber chancenlos.

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Regensburg beginnt das Elfmeterschießen. Charalambos Makridis tritt an und schießt mit dem rechten Fuß oben links an die Lattenunterkante. Der Ball springt hinter der Linie auf und zappelt dann im Netz.

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Schiedsrichter Dr. Felix Brych gibt überraschenderweise keine Nachspielzeit drauf, pfeift nahezu pünktlich ab.

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Kurz nachdem der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, kehrt Timo Hübers zurück. Viel Zeit bleibt nun nicht mehr. Passiert hier noch was?

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Bei einem hohen Ball gehen im Kölner Strafraum drei Spieler zur Kugel. Regensburgs Aygün Yildirim schiebt Timo Hübers in den heranstürmenden Timo Horn. Das ist ein heftiger Zusammenprall. Hübers muss behandelt werden.

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Regensburg versucht jetzt noch etwas. Benedikt Gimber wird aber im Strafraum abgeblockt. Plötzlich kontert Köln mit Jan Thielmann. Es gibt Kontakt mit Benedikt Saller. Dann hilft Steve Breitkreuz. Die Kölner hätten gern einen Freistoß, doch Brych lässt das laufen.

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Mersad Selimbegovic erlöst den völlig erschöpften Andreas Albers. Dafür kommt Kaan Caliskaner.

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Dann deutet sich ein Konter des SSV an. Auf links kommt es zum Laufduell zwischen Minos Gouras und Kingsley Ehizibue. Doch es ertönt ein Pfiff - offenbar wegen einer Abseitsposition. Der Schiedsrichter entscheidet dann, dass es zuvor ein Foul gegeben hat. Freistoß für Regensburg. Der Weg zum Tor ist allerdings noch weit.

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Unvermindert bleiben die Gäste am Drücker, werden dabei aber nicht hektisch. Erzwingen wollen es die Jungs von Steffen Baumgart nicht. Das wäre sicher der falsche Weg. Geduld ist gefragt.

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Gelb gibt es nun auch für die Regensburger Bank. Co-Trainer Sebastian Dreier bekommt die Karte vom Unparteiischen vor die Nase gehalten.

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Wegen eines Fouls an Jonas Hector kassiert Charalambos Makridis die nächste Verwarnung.

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Nach einem Zuspiel von Maximilian Thalhammer sorgt Andreas Albers doch tatsächlich mal wieder für einen Regensburger Torschuss - nach etwa 40 Spielminuten totaler Flaute. Aus Nähe des linken Strafraumecks verfehlt der Angreifer das kurze Eck.

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Dr. Felix Brych drängt aufs Tempo. Und schon geht es weiter.

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Dann ist schon wieder eine Viertelstunde um. Nochmals werden die Seiten gewechselt.

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Über einen Freistoß von Charalambos Makridis gelangen die Gastgeber endlich mal wieder in den gegnerischen Strafraum. Köln aber klärt ohne Probleme.

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Weiterhin spielt nur der Effzeh. Die Rheinländer wollen das diesmal ohne das Nervenspiel vom ominösen Punkt regeln. Aus Regensburger Sicht ist das nur noch eine Abwehrschlacht. Aber vielleicht fällt da ja noch ein Konter ab. Viel allerdings deutet derzeit nicht darauf hin.

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Noch ein frischer Mann steht für die Gäste bereit. Der heißt Kingsley Ehizibue und nimmt den Platz von Benno Schmitz ein.

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Im Februar 2021 hat es an dieser Stelle zwischen dem SSV und den Kölnern nach 120 Minuten ebenfalls 2:2 gestanden. Regensburg gewann damals das Elfmeterschießen mit 4:3. Natürlich gibt es beiderseits einige, die das miterlebt haben.

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Übrigens stammt der letzte Regensburger Torschuss aus der 67. Spielminute - und der war ungefährlich. Seither versuchen es die Oberpfälzer nicht einmal mehr. Der Effzeh ist dominant, hat Chancen en masse, versäumt es aber bisher, die Partie zu entscheiden.

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Ferner wird Nicklas Shipnoski durch Minos Gouras ersetzt.

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Bei den Hausherren räumt Prince Owusu das Feld. Dafür kommt nun Aygün Yildirim zum Zug.

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Aus etwa zwölf Metern in zentraler Position kommt Linton Maina zum Rechtsschuss. Dejan Stojanovic pariert. Im weiteren Verlauf versucht es Benno Schmitz mit dem schwächeren linken Fuß, verzieht allerdings.

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Für den verletzten Anthony Modeste betritt jetzt Tim Lemperle das Spielfeld.

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Offenbar geht es für Modeste nicht weiter, das schaut nach einer Blockade aus. Der Mann wird von einem Betreuer gestützt und kommt nicht zurück.

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An der Seitenlinie wird Anthony Modeste heftig von Jan Elvedi angegangen, bekommt da wohl dessen Knie ins Gesäß und geht schreiend zu Boden. Die Behandlung kann gleich vor Ort erfolgen, der Stürmer liegt ja schon außerhalb des Spielfeldes.

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Jetzt rollt das Runde wieder über das Grüne.

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Dann beendet Dr. Felix Brych die regulären 90 Minuten.

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Nach einer Spielverlagerung legt Mark Uth den Ball aus der Luft zu Timo Hübers ab. Dieser hat links in der Box etwas Platz, bedient Anthony Modeste, der mit seinem Linksschuss das Tor erneut verfehlt.

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Den fälligen Freistoß nahe des linken Strafraumecks tritt Mark Uth. Anthony Modeste verlängert per Kopf in Richtung langes Eck. Die Kugel landet oben auf der Querlatte.

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Auf links macht sich Linton Maina auf den Weg zum Sechzehner. Von hinten kommt Benedikt Saller, hat keine Chance auf den Ball und holzt den Gegenspieler einfach um. Das ist eine klare Gelbe Karte.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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An Chancen mangelt es dem Effzeh wahrlich nicht. Doch der Bundesligist sündigt bei deren Verwertung mittlerweile gewaltig. Und so droht uns hier eine Verlängerung.

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Jetzt flankt Maina von der linken Seite hoch hinein. Mittig am Torraum bemüht sich Uth um den Kopfball und verfehlt das Spielgerät freistehend um Zentimeter.

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Umgehend setzt sich Linton Maina auf links in Szene, bedient Mark Uth, der halblinks in der Box frei zum Linksschuss kommt, dabei aber etwas zu viel Rücklage hat und zu hoch zielt.

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Aufseiten der Gäste geht Florian Kainz runter. Linton Maina übernimmt.

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Auf der Gegenseite segelt eine Flanke von rechts in den Strafraum. Dejan Stojanovic greift an der Hereingabe vorbei. Die Kugel prallt danach gegen Benedikt Saller. Erst dann greift der Keeper sicher zu.

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Andreas Albers versucht, Timo Horn aus großer Entfernung zu überraschen. Viel fehlt da nicht, doch der Ball streicht letztlich über die Querlatte.

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Nach einem harten Einsteigen gegen Mark Uth bekommt Steve Breitkreuz mit etwas Verspätung nachträglich die Gelbe Karte zu sehen.

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Übrigens verfolgen dieses Pokalspiel offiziell 13.236 Zuschauer im Jahnstadion.

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Urplötzlich taucht Nicklas Shipnoski nach einem langen Ball von Maximilian Thalhammer ganz allein im Sechzehner auf und scheitert mit seinem Rechtsschuss am großartig parierenden Timo Horn. Danach aber ertönt ohnehin der Abseitspfiff. Das aber ist schon sehr knapp.

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Zugleich wird Leon Guwara durch Scott Kennedy ersetzt.

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Erstmals schreitet Mersad Selimbegovic zur Tat, nimmt Joshua Mees aus dem Spiel, um Charalambos Makridis bringen zu können.

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Aus dem linken Halbfeld flankt Jonas Hector. Am zweiten Pfosten lauert Anthony Modeste, doch Steve Breitkreuz bekommt gerade noch die Fußspitze dazwischen, um den Stürmer entscheidend zu irritieren.

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Benno Schmitz flankt von der rechten Seite. In der Mitte holt sich Mark Uth den Kopfball, bekommt den aus etwa sechs Metern nicht genug gedrückt. Daher muss Dejan Stojanovic nicht eingreifen.

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Jetzt schwimmen sich die Regensburger wieder besser frei, erlangen ein paar Spielanteile. Doch Zug zum Tor entwickelt der Zweitligatabellenführer seit geraumer Zeit nicht mehr.

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Und schon ist auch wieder ein Kölner dran. Gelb gibt es für Timo Hübers, der sich an Prince Owusu vergeht und diesem Schmerzen zufügt.

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Nun gibt es auch die erste Verwarnung für die Gastgeber. Die kassiert Benedikt Gimber nach einem Foul an Benno Schmitz.

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So geben die Gäste derzeit den Ton an, bekommen ihre Angriffe in dieser Phase aber nicht zu Ende gespielt. Insgesamt stehen die Rheinländer inzwischen richtig gut, bieten dem Gegner hinten kaum noch etwas an.

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Den Kölnern bietet sich jetzt also in der Tat die Möglichkeit, die Sache in der regulären Spielzeit zu regeln. Was können die Regensburger noch dagegensetzen? Der Zweitligist ist zuletzt nicht mehr so aktiv. Geht den Oberpfälzern etwa der Strom aus?

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Wegen eines taktischen Fouls an Joshua Mees holt sich Mark Uth die erste Gelbe Karte in dieser Begegnung ab.

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Köln verdient sich den Ausgleich durch eine Leistungssteigerung nach der Pause. In jedem Fall kommt der Bundesligist inzwischen viel häufiger zum Abschluss, was natürlich Voraussetzung für Torerfolge ist.

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Tooooor! Jahn Regensburg - 1. FC KÖLN 2:2. Im Mittelkreis behauptet Anthony Modeste den Ball, leitet weiter zu Mark Uth. Der Effzeh bleibt im Tempo. Uth wird von Jan Elvedi bedrängt, dessen Klärungsversuch links im Strafraum bei Florian Kainz landet. Dieser passt sofort flach in die Mitte. Am Torraum hält Dejan Ljubicic den rechten Fuß hin und spitzelt die Kugel rechts an Dejan Stojanovic vorbei ins Tor.

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Vorlage Florian Kainz

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Dejan Stojanovic hat Probleme und signalisiert, dass medizinische Hilfe nötig ist. Zwei Betreuer machen sich auf den Weg und sorgen in der Leistengegend mit einem Schwamm für Kühlung.

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Nach einem Einwurf von Benno Schmitz und einer eventuellen Kopfballverlängerung springt der Ball in Richtung des kurzen Pfostens. Dort wirkt Dejan Stojanovic ein wenig unsicher, bekommt wohl Kontakt zur Torstange und hat den Ball erst im zweiten Zufassen im Griff.

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Und anstelle von Kristian Pedersen spielt fortan Jonas Hector, der aufgrund kürzlicher Wadenprobleme im Training kürzertreten musste und daher zunächst auf der Bank saß.

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Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Steffen Baumgart wechselt doppelt. Sargis Adamyan räumt das Feld zugunsten von Jan Thielmann.

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Kristian Pedersen setzt sich auf der linken Seite durch und flankt vielversprechend. Mit den folgenden Abschlussversuchen kommen die Kölner allerdings nicht durch. Immer steht ein Regensburger im Weg.

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Jetzt gelangen die Rheinländer in den Sechzehner. Von rechts bedient Sargis Adamyan mit einem flachen Ball Anthony Modeste. Der Stürmer trifft die Kugel mit dem rechten Fuß nicht sauber und verfehlt daher in aussichtsreicher Position das Tor.

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Köln aber kann sich nicht nur auf das eigene Offensivspiel konzentrieren. Dafür sind die Regensburger einfach zu agil, fordern den Effzeh immer wieder auch defensiv.

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Nach einem kurz ausgeführten Kölner Freistoß zieht Benno Schmitz aus etwa 26 Metern in halblinker Position ab. Der Rechtsschuss zischt ganz knapp am linken Pfosten vorbei.

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Der Jahn ruht sich also nicht auf der Führung aus, die Männer von Mersad Selimbegovic spielen weiter munter nach vorn und leisten einen aktiven Beitrag zu dieser Partie.

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Aus dem linken Halbfeld tritt Leon Guwara den Ball weit nach vorn in den Strafraum. Dort verlängert Benedikt Gimber per Kopf, kann damit aber keine Gefahr heraufbeschwören.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Jahnstadion.

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Dann bittet Schiedsrichter Dr. Felix Brych die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Aus dem rechten Halbfeld flankt Benno Schmitz in den Sechzehner. Dort gelangt Anthony Modeste zum Kopfball, bekommt den aber nicht kontrolliert und gezielt gesetzt.

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In diesem Moment läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Regensburg lässt sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Jetzt spielen die Oberpfälzer wieder besser mit.

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Urplötzlich meldet sich der Jahn wieder zu Wort, greift über links an. Joshua Mees bringt den Ball zur Mitte, wo Prince Owusu lauert. Im allerletzten Moment fälscht Julian Chabot ganz leicht, aber entscheidend ab. Der freistehende Stürmer kommt somit nicht richtig zum Zug.

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Florian Kainz holt auf der linken Seite eine Ecke raus, Mark Uth führt aus. In der Mitte holt sich Kristian Pedersen den Kopfball, setzt den aber rechts am Gehäuse von Dejan Stojanovic vorbei.

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Während Köln mehr Kontrolle bekommt, tritt der Jahn folglich weit weniger in Erscheinung. Offensivaktionen stellt der Zweitligist seit einigen Minuten nicht mehr auf die Beine.

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Köln erlangt jetzt wieder mehr Spielanteile. Der Bundesligist hat begriffen, dass hier mehr zu tun ist. Mark Uth wird halbrechts im Sechzehner gefunden. Der Offensivmann windet sich um einen Gegenspieler, dann aber ist Dejan Stojanovic da und schnappt sich die Kugel.

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Aus der zweiten Reihe haut Anthony Modeste etwas überhastet drauf. Der Rechtsschuss aus halbrechter Position stellt für Dejan Stojanovic keine Gefahr dar, um den Ball muss sich der Keeper gar nicht kümmern.

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Der Jahn zeigt sich vom Gegentreffer wenig beeindruckt. Die selbstbewussten Oberpfälzer spielen nach wie vor nach vorn, erarbeiten sich eine Ecke, die allerdings nichts einbringt.

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Für den Effzeh bedeutet das ein bitter nötiges Lebenszeichen. Damit weiß man beim Bundesligisten jetzt, wo das Tor steht. Noch also lässt sich das drohende Ungemach verhindern. Köln aber muss weiter Gas geben.

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Tooooor! Jahn Regensburg - 1. FC KÖLN 2:1. Tatsächlich gibt es jetzt eine Kölner Antwort. Nach einer kurzen Ablage von Sargis Adamyan zieht Mark Uth halbrechts in Strafraumnähe ganz trocken mit dem linken Fuß ab und trifft oben ins lange Eck. Dejan Stojanovic streckt sich vergebens.

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Vorlage Sargis Adamyan

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Tooooor! JAHN REGENSBURG - 1. FC Köln 2:0. Nach einem Ballverlust von Ellyes Skhiri im Spielaufbau gegen Maximilian Thalhammer macht sich dieser auf den Weg Richtung Sechzehner. Dort angekommen, legt der Mittelfeldspieler klug nach rechts ab. So kommt Prince Owusu ganz frei zum Linksschuss und setzt den oben ins kurze Eck.

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Vorlage Maximilian Thalhammer

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Nach dem Rückstand und dem Auftreten des Zweitligatabellenführers in den letzten Minuten wissen die Kölner zumindest rechtzeitig, woran sie sind. Die Jungs von Steffen Baumgart werden heute alles abrufen müssen, um das Ausscheiden zu verhindern.

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Einen strittigen Zweikampf zwischen Benedikt Saller und Sargis Adamyan pfeift der Referee zuungunsten der Kölner ab, denen damit eine Kontergelegenheit entgeht. Das hatte Felix Brych mal besser laufen lassen, ein Foul von Adamyan lässt sich da nämlich nicht erkennen.

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Übrigens geht die Regensburger Führung in Ordnung. Die besseren Chancen sprechen ohnehin für den Jahn, doch der Zweitligist hält die Partie seit geraumer Zeit auch hinsichtlich der Spielanteile völlig offen, ist darüber hinaus zweikampfstärker. Beim Effzeh wird man sich etwas einfallen lassen müssen.

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Tooooor! JAHN REGENSBURG - 1. FC Köln 1:0. Ihren nächsten Angriff verlagern die Hausherren auf die linke Seite. Dort hat Leon Guwara ganz viel Platz, kann Ausschau nach einer Anspielstation halten. Die Flanke kommt dann punktgenau. Mittig im Strafraum schraubt sich Andreas Albers in die Höhe und köpft aus etwa neun Metern schulmäßig gegen die Laufrichtung von Tino Horn ins linke Eck.

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Vorlage Leon Guwara

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Plötzlich sprechen die besseren Aktionen zum Tor für die Hausherren. Wie es ausschaut, sind die Oberpfälzer hier ganz und gar nicht chancenlos.

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Dann wird es erstmals richtig gefährlich. Regensburg beweist spielerisches Potenzial, kombiniert sich über rechts in den Sechzehner. Dort hat Prince Owusu die Übersicht, legt den Ball in die Mitte, wo Joshua Mees das richtige Timing vermissen lässt und den Ball mit dem rechten Fuß freistehend haarscharf links an der Kiste vorbeischießt.

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Jetzt gelangt der Jahn mal in den gegnerischen Sechzehner. Unter Bedrängnis bekommt das Kölns Julian Chabot nicht gut genug per Kopf geklärt. Benedikt Saller kommt zum Direktschuss, trifft damit aber Timo Hübers.

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Ohne Frage stellt sich der Zweitligist hier nicht nur hinten rein. Sporadisch unternehmen die Regensburger sehr wohl etwas nach vorn. Noch geht man dabei nicht zielgerichtet zu Werke, kommt über Ansätze nicht hinaus.

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Von der linken Seite setzt Dejan Lubicic zur Flanke an. Diese aber stellt für Dejan Stojanovic keine wirkliche Herausforderung dar, den Ball fängt der Torwart locker ab.

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In dieser Phase gewinnt der Effzeh optisch immer mehr die Oberhand. Früh wird der Gegner unter Druck gesetzt, was zu Balleroberungen führt. Noch spielt der Bundesligist das dann nicht entschlossen genug zu Ende.

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Jetzt bedient Mark Uth aus dem Zentrum Sargis Adamyan, der den Ball halbrechts in der Box annimmt, dann aber nicht zum Rechtsschuss kommt. Jan Elvedi rauscht dazwischen und klärt zur Ecke, die in der Folge nichts einbringt.

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Fast von der Mittellinie versucht Mark Uth, Dejan Stojanovic im Tor der Gastgeber zu überraschen. Doch der Keeper ist aufmerksam, eilt schnell zurück und schnappt sich das Kunstleder.

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Die erste Regensburger Offensivbemühung führt zu einem Freistoß auf der linken Seite. Mit dem rechten Fuß zieht Nicklas Shipnoski die Kugel direkt zum Tor, setzt das Ding aber etwas zu hoch an.

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Erstmals werden die Gäste im Ansatz zielstrebig. Durchs Zentrum bewegt sich Sargis Adamyan in Richtung Sechzehner, spielt dann nach rechts. Für Mark Uth aber ist der Ball nicht gedacht - und verspringt diesem auch prompt.

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Soeben ertönt der Anpfiff, die Hausherren stoßen an. Bei bewölktem Himmel und 25 Grad ist es nicht ausgeschlossen, dass im Spielverlauf Niederschläge über Regensburg niedergehen werden.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Dr. Felix Brych. Der langjährige FIFA-Referee kommt zu seinem 38. Einsatz im DFB-Pokal. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Stefan Lupp und Thorben Siewer. Als vierter Offizieller fungiert Christof Günsch. Videoschiedsrichter gibt es in der 1. Runde nicht.

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Das einzige Pokalaufeinandertreffen beider Klubs wurde bereits thematisiert. Darüber hinaus bestritt man zwei gemeinsame Spielzeiten in der 2. Liga. Dabei gewann Köln die ersten drei Duelle - unter anderem die Begegnungen in Regensburg (3:2, 3:1). Beim letzten Vergleich im Mai 2019 behielt Regensburg auswärts mit 5:3 die Oberhand. Zum Ende jener Saison stieg der Effzeh dennoch als Meister in die Bundesliga auf.

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Stattliche 16 Mal scheiterte der Jahn in der ersten Pokalrunde. Dagegen gab es keinen richtig positiven Ausreißer. Zwei Achtelfinals stehen zu Buche. Und in der Saison 2020/2021 erreichten die Regensburger ihr bislang bestes Pokalergebnis, schieden im Viertelfinale gegen Werder Bremen aus. In der vergangenen Spielzeit war in der 2. Runde nach Elfmeterschießen gegen Hansa Rostock Schluss.

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Dabei weisen die Rheinländer als viermaliger Pokalsieger eine gewisse Tradition in diesem Wettbewerb auf. Der letzte Titelgewinn geht allerdings ziemlich weit - bis ins Jahr 1983 zurück. Von den insgesamt zehn Endspielen bestritten die Kölner das letzte 1991. In acht Fällen aber scheiterte der Effzeh auch gleich in der 1. Runde - letztmals 2007 gegen Werder Bremen II. In den vergangenen beiden Jahren war jeweils im Achtelfinale Endstation - 2021 nach Elfmeterschießen gegen Regensburg.

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Während der Effzeh vor seinem ersten Pflichtspiel der neuen Saison steht, durften die Regensburger schon zwei Mal ran. Und dabei legte der Jahn wahrlich einen Start nach Maß hin. Zwei Spiele, zwei Siege, kein Gegentor - damit eroberten die Oberpfälzer die Tabellenführung in der 2. Liga. Die Dreier wurden daheim gegen Darmstadt (2:0) und beim Bundesliga-Absteiger in Bielefeld (3:0) eingefahren. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic befindet sich also früh in der Spielzeit in Topform, die Kölner sollten gewarnt sein. Da liegt eine Menge Potenzial für ein Scheitern des Bundesligisten in der Luft.

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Aufseiten der Gäste besetzt Steffen Baumgart die Kölner Startelf mit zwei Neuzugängen. So dürfen Kristian Pedersen (Birmingham) und Sargis Adamyan (Hoffenheim) von Beginn an mitwirken. Dagegen muss Kapitän Jonas Hector überraschend auf der Bank Platz nehmen.

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Für den 1. FC Köln stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Horn - Schmitz, Hübers, Chabot, Pedersen - Skhiri - Ljubicic, Kainz - Uth - Modeste, Adamyan.

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Im Vergleich zum letzten Zweitligaspiel schickt Regensburgs Trainer Mersad Selimbegovic die Jahnelf in vollkommen unveränderter Formation aufs Feld.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Jahn Regensburg geht die Aufgabe in dieser Besetzung an: Stojanovic - Saller, Breitkreuz, Elvedi, Guwara - Gimber, Thalhammer - Shipnoski, Albers, Mees - Owusu.

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Herzlich willkommen zum Spiel der 1. Runde im DFB-Pokal zwischen Jahn Regensburg und dem 1. FC Köln.