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Russland - Saudi Arabien

FIFA WM 2018 Gruppe A

Russland 5

  • Y Gazinsky 12'
  • D Cheryshev 43', 90+1'
  • A Dzyuba 71'
  • A Golovin 90+4'

Saudi Arabien 0

    5:0-Sieg in Moskau

    WM 2018: Russland putzt Saudi-Arabien im Eröffnungsspiel

    15.06.2018 | 13:17 Uhr

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    WM-Auftakt: Russland startet mit Schützenfest gegen Saudis

    Traumstart für den Gastgeber: Staatspräsident Wladimir Putin hat im einseitigen Eröffnungsspiel den ersten russischen WM-Sieg seit 16 Jahren bejubelt. Putin sah sich höchstpersönlich an, wie Russland mit einem 5:0 (2:0) gegen Saudi-Arabien in Moskau die zuvor miserable Stimmung im Lande umkehrte.

    Die vorab ganz schwach eingeschätzte Sbornaja kann in der lösbaren Gruppe A mit Ägypten und Uruguay auf den Achtelfinal-Einzug hoffen.

    Der höchste Sieg in einem offiziellen WM-Eröffnungsspiel beruhigte fürs Erste die zahlreichen Zweifler. Die Mannschaft von Trainer Stanislaw Tschertschessow hielt vor 78.011 Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion Luschniki dem enormen Druck stand.

    WM-Blog: Alles zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland

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    Infos, Emotionen und Highlights. In unserem Blog verpasst ihr nichts.

    Zwei Joker stechen

    Juri Gazinsky (12.), die Joker Denis Cheryshev (43., 90+1.) und Artyom Dzyuba (71.) sowie Aleksandr Golovin (90+4.) bescherten der Nummer 70 der FIFA-Weltrangliste den ersten Erfolg bei einer Endrunde seit dem 2:0 gegen Tunesien 2002. Immer noch hat kein Gastgeber sein Auftaktspiel verloren. Die Saudis hingegen warten seit 1994 auf einen Sieg auf der großen Bühne.

    Putin, eigentlich ein glühender Eishockey-Liebhaber, hatte der Mannschaft persönlich aufgetragen, "modern und mit Würde" zu spielen. An eine erfolgreiche Mission WM schien er selbst nicht recht zu glauben. Dafür bietet sich dem Präsidenten aber die Chance, dass alle Skandale und Probleme vorerst in den Hintergrund rücken. Bei der Eröffnungsshow sang der britische Popstar Robbie Williams im roten Glitzer-Anzug passenderweise: "Let me entertain you."

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    Gestochen scharf durch das Sport-Highlight des Sommers: Erstmals in Deutschland überträgt Sky 25 Spiele der FIFA WM 2018 in Russland live und in Ultra HD.

    Saudis versuchen es mit Kombinationen

    Kurz darauf jubelten die Zuschauer, als Saudi-Arabiens Mohammed Al-Sahlawi um 17.01 Uhr MESZ die WM mit dem ersten Anstoß eröffnete. Zuvor hatten Putin und FIFA-Präsident Gianni Infantino in der für angeblich eine Milliarde Euro runderneuerten Arena pflichtgemäß die einende Kraft des Fußballs beschworen.

    Doch moderner und "mit Würde" spielten anfangs überraschend nur die Saudis. Im Duell der beiden nominell schwächsten WM-Mannschaften versuchte die Auswahl des spanischen Trainers Juan Antonio Pizzi zumindest, Kombinationen aufzuziehen.

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    Aber es trafen die Russen - mit der ersten Chance des Turniers. Der saudische Mittelfeldspieler Taiseer Al-Jassim fiel nach einer Flanke von Golovin auf den Hosenboden, was Gazinsky freistehend einen Kopfball und sein erstes Länderspieltor ermöglichte.

    1. Nanu, was ist das denn? Im WM-Halbfinale zwischen Kroatien und England ereignet sich eine bizarre Szene. Plötzlich liegt ein toter Fisch auf dem Spielfeld. Warum und aus welchem Block er geworfen wurde, ist noch nicht bekannt.
      Image: Nanu, was ist das denn? Im WM-Halbfinale zwischen Kroatien und England ereignet sich eine bizarre Szene. Plötzlich liegt ein toter Fisch auf dem Spielfeld. Warum und aus welchem Block das Tier geworfen wurde, ist nicht bekannt. © Getty
    2. Lange muss der tote Fisch aber nicht auf dem Rasen verweilen. Ein Offizieller kommt schnell herbeigeeilt und entfernt ihn vom Spielfeld.
      Image: Lange muss der tote Fisch aber nicht auf dem Rasen verweilen. Ein Offizieller kommt schnell herbeigeeilt und entfernt ihn vom Spielfeld. © Getty
    3. Nach dem Elfer-Drama gegen Gastgeber Russland steht Kroatien erstmals seit 1998 wieder in einem WM-Halbfinale. Das ganze Land ist im Fußball-Rausch.
      Image: Nach dem Elfer-Drama gegen Gastgeber Russland steht Kroatien erstmals seit 1998 wieder in einem WM-Halbfinale. Das ganze Land ist im Fußball-Rausch. © Getty
    4. Wie schon nach dem Sieg gegen Dänemark wird auch der Einzug in die Runde der besten Vier mit viel Pyrotechnik gefeiert.
      Image: Wie schon nach dem Sieg gegen Dänemark wird auch der Einzug in die Runde der besten vier Mannschaften mit ganz viel Pyrotechnik gefeiert. © Getty
    5. ... eine oder andere Bierdusche ist natürlich auch dabei. Bei Temperaturen um die 30 Grad Celsius eine nette - wenn auch klebrige - Erfrischung.
      Image: Was für Bilder! Nach einem 2:0-Sieg gegen Schweden zieht England erstmals seit 1990 wieder in ein WM-Halbfinale ein. Der Jubel auf der Insel kennt keine Grenzen ... © Getty
    6. Beim Public Viewing in London feiern die Fans der Three Lions eine gewaltige Siegesparty. Der Traum vom zweiten WM-Triumph nach 1966 lebt.
      Image: Beim Public Viewing in London feiern die Fans der Three Lions eine gewaltige Siegesparty. Der Traum vom zweiten WM-Triumph nach 1966 lebt. © Getty
    7. Alle liegen sich jubelnd in den Armen und die ...
      Image: Alle liegen sich jubelnd in den Armen und die ... © Getty
    8. Nach einem 2:0-Sieg gegen Schweden zieht England erstmals seit 1990 wieder in ein WM-Halbfinale ein. Der Jubel auf der Insel kennt keine Grenzen ...
      Image: ... eine oder andere Bierdusche ist natürlich auch dabei. Bei Temperaturen um die 30 Grad Celsius eine nette - wenn auch klebrige - Erfrischung. © Getty
    9. Die schwedischen Fans sehen natürlich nicht so glücklich aus.
      Image: Die schwedischen Fans sehen natürlich nicht so glücklich aus. © Getty
    10. Enttäuschung pur bei den Fans in Gelb.
      Image: Während ganz England in Ekstase ist, trauert Schweden. © Getty
    11. Nach Belgiens sensationellem 2:1-Erfolg im WM-Viertelfinale gegen Brasilien kennt die Freude bei den Spielern keine Grenzen mehr. Thomas Meunier holt sich nach dem Schlusspfiff die Belohnung in Form eines Kusses ab.
      Image: Nach Belgiens sensationellem 2:1-Erfolg im WM-Viertelfinale gegen Brasilien kennt die Freude bei den Spielern keine Grenzen mehr. Thomas Meunier holt sich nach dem Schlusspfiff die Belohnung in Form eines Kusses ab. © DPA pa
    12. Nach Belgiens sensationellem 2:1-Erfolg im WM-Viertelfinale gegen Brasilien kennt die Freude keine Grenzen mehr.
      Image: Der Rechtsverteidiger zeigt im Duell gegen Neymar eine ganz starke Leistung. Logisch, dass es da seine Lebenspartnerin Deborah Panzokou nicht mehr auf ihrem Sitz hält. © Getty
    13. Für diese Leistung gibt's einen dicken Kuss von seiner Lebenspartnerin Deborah Panzokou.
      Image: Während die beiden ihr ganzes Glück genießen, herzt Axel Witsel seine kleine Tochter. Solche Szenen wollen die belgischen Anhänger am liebsten sicher auch nach dem Halbfinale gegen Frankreich sehen ... © Getty
    14. Der Rote Teufel hat es in Kasan ebenso ins Stadion geschafft wie ...
      Image: Der Rote Teufel hat es in Kasan zum Viertelfinal-Duell zwischen Brasilien und Belgien ebenso ins Stadion geschafft wie ...
    15. ... der belgische Obelix. Die Belgier haben in der ersten halben Stunde nach einem Eigentor von Fernandinho und einem Tor von Kevin De Bruyne allen Grund zum Jubeln.
      Image: ... der belgische Obelix. Die Belgier haben in der ersten halben Stunde nach einem Eigentor von Fernandinho und einem Tor von Kevin De Bruyne allen Grund zum Jubeln. © Getty
    16. Favorit Brasilien reitet in Russland weiter auf der Erfolgs-, die Fans auf der Euphoriewelle. Ob diese Dame nach dem Viertelfinalspiel gegen Belgien immer noch Grund zum Jubeln haben wird?
      Image: Dabei ritt der Favorit aus Brasilien vor dem Anpfiff auf der Erfolgs-, die Fans auf der Euphoriewelle. © Getty
    17. Brasilien
      Image: Die Stimmung bei den Anhängern der Selecao war daher dementsprechend gut. Doch nach dem Schlusspfiff ... © DPA pa
    18. Brasil
      Image: ... dürfte den Damen das Lachen vergangen sein. Brasilien scheidet nach einer 1:2-Niederlage im Viertelfinale aus und muss die Heimreise antreten. © Getty
    19. Im Viertelfinale kämpfen Uruguay und Frankreich um die Chance auf den nächsten Stern.  Für Frankreich wäre es der zweite, für den zweifachen Weltmeister Uruguay bereits der fünfte. Denn: Uruguay trägt auch zwei Sterne für zwei Olympiasiege.
      Image: Im Viertelfinale kämpfen Uruguay und Frankreich um die Chance auf den nächsten Stern. Für Frankreich wäre es der zweite, für den zweifachen Weltmeister Uruguay bereits der fünfte. Denn: Uruguay trägt auch zwei Sterne für zwei Olympiasiege.  © Getty
    20. Lange haben sie gehofft, doch am Spieltag stand schnell fest: Für Uruguays angeschlagenen Sturmstar Edinson Cavani (l.) kommt ein Einsatz im Viertelfinale gegen Frankreich zu früh.
      Image: Lange haben sie gehofft, doch am Spieltag stand schnell fest: Für Uruguays angeschlagenen Sturmstar Edinson Cavani (l.) kommt ein Einsatz im Viertelfinale gegen Frankreich zu früh.  © Getty
    21. Es muss nicht immer die teure Stadionwurst sein: Diese französischen Fans wollen ihr Nationalgebäck auch in Nischni Nowgorod nicht missen.
      Image: Es muss nicht immer die teure Stadionwurst sein: Diese französischen Fans wollen ihr Nationalgebäck auch in Nischni Nowgorod nicht missen. © Getty
    22. Die Dame hat gewählt: Die Nummer sieben soll es sein, für diese Anhängerin der Les Bleus, und die trägt in der französischen Nationalmannschaft natürlich Superstar Antoine Griezmann.
      Image: Die Dame hat gewählt: Die Nummer sieben soll es sein, für diese Anhängerin der Les Bleus - und die trägt in der französischen Nationalmannschaft natürlich Superstar Antoine Griezmann. © Getty
    23. Dabei strahlt doch auch sein Stern bei dieser WM bereits hell: Shooting Star Kylian Mbappe könnte bereits im zarten Alter von 19 Jahren der ganz große Wurf im Weltfußball gelingen.
      Image: Dabei strahlt doch auch sein Stern bei dieser WM bereits hell: Shooting Star Kylian Mbappe könnte bereits im zarten Alter von 19 Jahren der ganz große Wurf im Weltfußball gelingen. © Getty
    24. fan
      Image: Sollte Youngster Mbappe tatsächlich der entscheidende Mann bei den Franzosen werden, wird bei der nächsten Shopping-Tour wohl auch ein Trikot mit der Nummer zehn fällig. © Getty
    25. Ein Traum in himmelblau:
      Image: Es war ein Traum in himmelblau: Diese Uruguay-Fans schienen früh zu ahnen, dass das Viertelfinale für ihr Team die Endstation bei der WM 2018 sein sollte. © Getty
    26. Der wird ihm noch lange, lange nachhängen: Uruguays Keeper Fernando Muslera rutscht der Ball gegen Frankreich durch die Hände in die Maschen. Der wohl entscheidende Patzer zum Viertelfinal-Aus gegen Frankreich.
      Image: Der wird ihm noch lange, lange nachhängen: Uruguays Keeper Fernando Muslera rutscht der Ball beim Stand von 0:0 gegen Frankreich durch die Hände und in die Maschen. Der wohl entscheidende Patzer zum Viertelfinal-Aus gegen Frankreich.  © Getty
    27. Zwischen ungläubig und untröstlich: Das Aus Uruguays setzt diesen beiden Fans auf unterschiedliche Art zu.
      Image: Zwischen ungläubig und untröstlich: Das WM-Aus Uruguays setzt diesen beiden Fans auf unterschiedliche Art zu. © Getty
    28. James Rodriguez steht die Schockstarre sichtlich ins Gesicht geschrieben. Nach dem Ausscheiden seiner Kolumbianer im Elfmeterschießen ist die WM 2018 für Bayerns Dribbelkünstler beendet.
      Image: James Rodriguez steht die Schockstarre sichtlich ins Gesicht geschrieben. Nach dem Ausscheiden seiner Kolumbianer im Elfmeterschießen ist die WM 2018 für Bayerns Dribbelkünstler beendet. © Getty
    29. Der 26-Jährige möchte am liebsten auf das Spielfeld und selbst vom Elfmeterpunkt antreten.
      Image: Der 26-Jährige möchte am liebsten auf das Spielfeld und selbst vom Elfmeterpunkt antreten. © Getty
    30. Bayern-Star James Rodriguez flippt komplett aus, als sein Landsmann Mina in der Schlussminute gegen England zum Ausgleich trifft.
      Image: Zuvor flippt der Bayern-Star komplett aus, als sein Landsmann Mina in der Schlussminute gegen England zum Ausgleich trifft. © Getty
    31. Der kolumbianische Superstar musste das Achtelfinal-Duell gegen England verletzungsbedingt von der Tribüne aus verfolgen - dennoch mussten alle Emotionen raus.
      Image: Der kolumbianische Superstar musste das Achtelfinal-Duell gegen England verletzungsbedingt von der Tribüne aus verfolgen - dennoch mussten alle Emotionen raus. © Getty
    32. Schweden
      Image: Diese Schwedin hat gut Lachen. Die Skandinavier stehen nach dem 1:0-Sieg gegen die Schweiz im Viertelfinale der WM.  © Getty
    33. Schweden
      Image: Lange müssen die schwedischen Fans bangen, aber Leipzigs Emil Forsberg ebnet mit seinem Treffer in der 66. Minute den Weg. © Getty
    34. Schweiz
      Image: Danach passiert nichts mehr. Die Schweiz muss die Heimreise antreten. Die Fans sind dementsprechend bedient.
    35. Valon Behrami
      Image: Valon Behrami muss nach dem Spiel sogar von seiner Frau getröstet werden. © Getty
    36. Dass das Weiterkommen gegen Japan so teuflisch schwer werden würde, ahnten diese zwei Belgien-Fans vor Anpfiff offenbar noch nicht.
      Image: Dass das Weiterkommen gegen Japan so teuflisch schwer werden würde, ahnten diese zwei Belgien-Fans vor Anpfiff offenbar noch nicht. © Getty
    37. Ebenso wie ihr Teams auf dem Platz sorgten die japanischen Fans auf der Tribüne für  Hingucker..
      Image: Ebenso wie ihr Team auf dem Platz sorgten die japanischen Fans auf der Tribüne für Hingucker. © Getty
    38. Nach dem Last-Minute-Sieg versanken die belgischen Spieler in einem Jubelknäuel ...
      Image: Nach dem Last-Minute-Sieg versanken die belgischen Spieler in einem Jubelknäuel ... © Getty
    39. ... und die japanischen Fans im Tal der Tränen.
      Image: ... und die japanischen Fans im Tal der Tränen. © Getty
    40. Belgiens Axel Witsel holte sich seine Belohnung für einen großen Fight auf der Tribüne ab.
      Image: Belgiens Axel Witsel holte sich seine Belohnung für einen großen Fight direkt auf der Tribüne ab. © Getty
    41. Brasilien
      Image: Zuvor peitschten diese brasilianischen Fans ihr Team mit greller Maskerade ins Viertelfinale. © Getty
    42. Mexiko
      Image: Deutlich folkloristischer zeigte sich diese Anhängerin der mexikanischen Mannschaft.
    43. Brasilien Fans
      Image: Die brasilianischen Damen warfen sich beim Schaulaufen auf der Tribüne in Pose.  © Getty
    44. Brasilien
      Image: Aber auch die männlichen Anhänger der Selecao machten auf sich aufmerksam. Zum Bespiel als lebende Panini-Bilder.
    45. Brasilien
      Image: Bei dieser brasilianischen Schönheit steckt die Botschaft im Haar. Der Wunsch für 2018: Der sechste Stern für den Rekordweltmeister. © Getty
    46. Neymar thront nach seinem Treffer auf den Schultern von Paulinho.
      Image: Neymar überraschte mit einem für seine Verhältnisse äußerst konservativen Haarschnitt. Die Spaghetti-Phase ist offenbar vorbei. © Getty
    47.  during the 2018 FIFA World Cup Russia Round of 16 match between Brazil and Mexico at Samara Arena on July 2, 2018 in Samara, Russia.
      Image: Zu einer spontanen Erblondung kam es pünktlich zum Achtelfinale bei Mexikos Javier Hernandez (l.) und Miguel Layun. Glück gebracht hat's am Ende nicht. © Getty
    48. Wie bei einer WM üblich, hat sich auch die ein oder andere Schönheit ins Stadion verirrt.
      Image: Wie bei einer WM üblich, hat sich auch die ein oder andere Schönheit ins Stadion verirrt. © Getty
    49. Auch sie wird sicherlich dafür Sorgen, dass nicht nur der Puls der Spieler nach oben geht.
      Image: Auch sie wird sicherlich dafür Sorgen, dass nicht nur der Puls der Spieler nach oben geht. © Getty
    50. Achtelfinale Spanien vs. Russland: Kein Zweifel  welche Nation diese Damen unterstützen.
      Image: Aber auch der Gegner aus Spanien hat weibliche Untersützung. © Getty
    51. Motto: Fußball verbindet!
      Image: Motto: Fußball verbindet! © Getty
    52. Ob sich dieser spanische Fan über die 1:0 Führung, oder die hübsche Russin auf der Tribüne freut ist nicht überliefert.
      Image: Ob sich dieser spanische Fan über die 1:0 Führung, oder die hübschen Russinen auf der Tribüne freut ist nicht überliefert. © Getty
    53. Beide Damen sind sich einig: Kroatiens Nummer acht, Mateo Kovacic hat ihr Herz erobert.
      Image: Beide Damen sind sich einig: Kroatiens Nummer acht, Mateo Kovacic hat ihr Herz erobert. © DPA pa
    54. Dieser kroatische Fan hat sich etwas in der Sportart verlaufen - aber eigentlich auch egal. Hauptsache er kann seine Landsleute anfeuern.
      Image: Dieser kroatische Fan hat sich etwas in der Sportart verlaufen - aber eigentlich auch egal. Hauptsache er kann seine Landsleute anfeuern. © DPA pa

    Dzagoev muss verletzt raus

    Torhüter Abdullah Al-Mayouf nutzte dabei auch nichts, dass kein Geringerer als Oliver Kahn mit seiner Akademie die saudischen Keeper für die WM trainiert hatte. Und Putin? Der lächelte kurz, dann breitete er in der Ehrenloge entschuldigend die Hände in Richtung des Kronprinzen Mohammed bin Salman Al Saud aus.

    Es folgten allerdings zwei Momente des Luftanhaltens: Innenverteidiger Ilja Kutepow hätte den Ball beinahe ins eigene Tor geköpft (21.), Mittelfeldspieler Alan Dzagoev musste mit einer schmerzhaften Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden (24.).

    Dennoch: Die saudische Spielfreude hatten die körperlich überlegenen Russen mit dem Tor gedämpft. Das Niveau auf beiden Seiten sank minütlich, bis der für Dzagoev gekommene Cheryshev mit einer Finte zwei Abwehrspieler narrte und aus kurzer Distanz traf.

    Ein Küsschen für den Cup: Wer diese Geste am Turnierende mit der echten Trophäe wiederholen darf, wissen wir in vier Wochen.
    Image: Die russischen Fans präsentieren sich von ihrer besten Seite. © Getty

    Saudis chancenlos

    Saudi-Arabien kämpfte mit wachsender Verzweiflung um seine Chance. Das 1:2 bei der Generalprobe gegen die deutschen Weltmeister hatte Anlass zum Optimismus gegeben, doch der Aufbau der Grünen Falken wirkte planlos und selbst im Vergleich mit dem ideenarmen russischen Konterspiel noch klar unterlegen. Al-Jassim bot sich immerhin die Gelegenheit zum Anschluss, doch er rutschte nach einer Flanke knapp am Ball vorbei (57.).

    Mit Dzyubas Tor 89 Sekunden nach seiner Einwechslung, dem schnellsten WM-Jokertor seit 2002, war das Spiel entschieden. Tschertschessow, einst Torwart bei Dynamo Dresden, ging beim Jubeln völlig aus sich heraus. Der Rest war ein russisches Schaulaufen mit einem weiteren Treffer - teils untermalt von La Ola.

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