FC Sevilla - Rayo Vallecano; Spanien, La Liga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Sevilla - Rayo Vallecano. Spanien, La Liga.

Ramon Sanchez PizjuanZuschauer37.178.

FC Sevilla 1

  • A Adams (13. minute)

Rayo Vallecano 1

  • A Espino (50. minute)

Live-Kommentar

Von dieser Stelle wars das aus LaLiga. Doch wir haben aus der höchsten spanischen Spielklasse heute noch eine weitere Partie auf dem Programm. Um 21:00 Uhr startet noch ein echtes Highlight, die Begegnung Valencia vs. Alaves. Viel Spaß dabei und noch einen schönen Sonntag.  

Und so gehts weiter: Rayo muss bereits am Donnerstag wieder ran, wenn man im Achtelfinale der Conference League bei Samsunspor aufläuft. In LaLiga ist dann am Montag drauf der Vorletzte aus Valencia, UD Levante, zu Gast. Sevilla hat mit dem internationalen Geschäft nichts zu tun, nächsten Sonntag gehts auf Reisen, das Team von Matias Almeyda muss beim FC Barcelona antreten. 

Sevilla startete als Zwölfter in die Partie, Rayo als Dreizehnter, punktgleich. Und daran ändert der Ausgang dieser Begegnung nichts, rein gar nichts. Zwar hat Rayo das bessere Torverhältnis, aber da bei Punktgleichheit in Spanien der direkte Vergleich zählt, hat Sevilla weiter die Nase vorne. Vom ersten Abstiegsplatz sind beide Teams sechs Zähler weg. Genau so weit ist, so Spanien einen weiteren CL-Platz erhält, der erste internationale Startplatz weg. Mehr Mitte geht nicht.

Das war aber ... gewöhnungsbedürftig. Die erste Hälfte war ganz unterhaltsam, ging mit einer etwas glücklichen Führung für Sevilla zu Ende. Nach der Pause sorgte dann der erste Vorstoß der Gäste für den Ausgleich. Danach bot die Partie dann aber sehr viel Leerlauf zwischen zwei Teams, die nicht verlieren wollten. Und alle Wünsche wurden heute erfüllt. 

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Schlusspfiff.

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Nochmal Ecke für die Gäste kurz vor dem Ende, die führt zu keinem Abschluss. Aber auch eine mögliche Konterchance erstickt im Keim. Die zweite Spielhälfte gewinnt keinen Schönheitspreis. Keiner will verlieren, also bietet auch keiner etwas an. 

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Alejandro Muniz Ruiz, der Gnadenlose. Gibt vier Minuten Nachspielzeit. 

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Mendy schießt aus 40 Metern auf den Kasten von Vlachodimos. Sein Coach schaut ein wenig ungläubig aus der Wäsche. Kann man verstehen. Auf die Idee muss man kommen.

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Den Freistoß von Gudelj aus dem linken Halbfeld setzt dann Nianzou per Kopf deutlich drüber. 

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Außerdem geht Isi Palazon runter und Pedro Diaz übernimmt. 

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Vor den Freistoß setzt der Fußballgott aber noch zwei Wechsel. Rayos Fran Perez geht für Alexandre Zurawski.

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Andrei Ratiu kann nur mit einem Trikotzupfer verhindern, dass Ejuke in den Strafraum eindringen kann. Also macht er das auch. Und Alejandro Muniz Ruiz greift mal wieder in die Brusttasche.

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Wie gut, dass ein weiterer Wechsel für Abwechslung sorgen kann. Djibril Sow weicht für Batista Mendy.

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Absolutes Chaos im Mittelfeld, erst verschafft sich Ratiu im Mittelfeld mit einer Körpertäuschung Platz und marschiert, bringt aber den Pass nicht bei einem Kollegen an. Aber das macht ja nichts, weil die Gastgeber praktisch in der Gegenbewegung dasselbe machen. Das verflacht hier gerade ziemlich - was auch damit zusammenhängt, dass hier keiner was riskiert. 

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Den Freistoß jagt Gudelj ein paar Meter über den Kasten, gut, dass wir drüber gesprochen haben. 

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Das hat jetzt phasenweise was von einem Tennismatch, wenn Sie verstehen, was ich meine. Den Trott unterbricht ein Foul von Lejeune acht Meter vor dem eigenen Strafraum. Also eine gute Freistoßposition für die Gastgeber. 

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Lejeune schlägt einen Ball weit in die gegnerische Hälfte. Kike Salas fängt ab, spielt zurück auf Vlachodimos. Der schlägt einen langen Ball in die gegnerische Hälfte, Mendy fängt ab und spielt zu Batalla. Der schlägt einen langen Ball auf Fran Perez, der für Isi kompliziert ablegt. Und jener verstolpert ins Toraus. Dramatisch.

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Eine Viertelstunde bleibt noch für ein Fußballwunder. Ein 2:2 oder 3:3. 

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Schockierende Zahlen: Ausgeglichener Ballbesitz in der zweiten Hälfte. Fühlte sich gar nicht so an. 

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Das ist hier jetzt wahrlich kein Offensivfeuerwerk. Sevilla hatte nach dem Seitenwechsel zwei Abschlüsse, Rayo einen. Fällt hier noch ein dritter Treffer, fällt auch der aus dem Nichts. Garantiert. 

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Und Alexis Sanchez wird durch Chidera Ejuke ersetzt.

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Bei den Gastgebern geht Torschütze Akor Adams für Isaac Romero.

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Und für Carlos Martin kommt Unai Lopez rein.

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Bei Rayo geht Gerard Gumbau für Alvaro Garcia.

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Und den Freistoß, den führt Oso auch gleich aus. Flankt zum langen Pfosten, wo Alexis Sanchez hochsteigt, und köpfen kann, aber Espino ist da und verhindert, dass der Kopfball zu kontrolliert wird. So gibts nur eine Ecke und nicht die erneute Führung für die Gastgeber. 

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Florian Lejeune kassiert Gelb, weil er Oso am Durchbrechen hindert. Der hätte sonst viel Wiese auf der linken Seite vor sich gehabt. 

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Sehr kontrollierter Auftritt der Gäste nach dem Ausgleich, extrem lange Ballbesitzphasen, fast nur im Mittelfeld. Aber ein Punkt in Sevilla ist halt auch was wert. 

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Blick auf die Spielerbank von Sevilla, wo ein sehr niedergeschlagener Azpilicueta mit einem dicken Eispack um den Oberschenkel brütet.

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Fran Perez kassiert Gelb für ein Foul an der Mittellinie gegen Carmona. Kommt im Zweikampf deutlich zu spät, noch später, und Carmona hätte auch gleich wieder runtergemusst.

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Und für Cesar Azpilicueta ist ebenfalls Feierabend, Jose Angel Carmona kommt nun rein.

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Bei Rayo macht nun Jorge de Frutos für Ilias Akhomach Platz. Könnte was mit dem Conference-League-Spiel zu tun haben am Donnerstag.

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Erneut gibt es eine Verletzungsunterbrechung, Azpilicueta hält sich den Oberschenkel. Da scheints im Muskel gezuckt zu haben. Er begibt sich zur Seitenlinie.

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Danach erinnert das Spiel der Gäste wieder etwas an die Phase vor dem Gegentreffer, die Sicherheit ist zurückgekehrt. Geht jetzt wieder mehr mit Ball. 

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Tooor! Sevilla - RAYO VALLECANO 1:1. Wieder ein Treffer, der sich nicht angekündigt hatte. Erster Vorstoß der Gäste nach der Pause. Fran Perez bekommt den Ball auf der linken Strafraumseite und legt dann an die Strafraumgrenze, wo Espino in Position gelaufen ist. Der schlenzt dann aus 16 Metern verdeckt und butterweich ins rechte Kreuzeck. Völlig ohne Wucht, aber mit SO viel Präzision. Toller Treffer. 

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Vorlage Fran Pérez

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Adams wird in den Strafraum geschickt auf der rechten Seite, verliert die Kugel gegen zwei Verteidiger und kann sich dann doch behaupten. Aber von den Kollegen kommt eine Unterstützung und der Angreifer muss den Ball schließlich ins Toraus laufen lassen. 

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Wechsel gabs in der Pause auf beiden Seiten nicht. 

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Die Partie läuft wieder. 

Zur Pause führt Sevilla 1:0 gegen Rayo. Und das geht in Ordnung so. Die Gäste hatten mehr Spielanteile, aber Sevilla die besseren Abschlüsse. Rayo startete in die Begegnung mit einer guten Möglichkeit für de Frutos, doch danach kam offensiv außer viel Ballbesitz nicht mehr viel. Sevilla überließ den Gästen den Ball, richtete sich in der Verteidigung ein und setzte ab und zu offensive Akzente. Angesichts der offensiven Harmlosigkeit der Gäste könnte das heute reichen. 

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Pause.

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Frecher Versuch von Adams, als Sevilla über rechts aufbaut und Adams erkennt, dass Batalla etwas weit vor dem Kasten steht. Sein Lupfer aus 35 Metern von der rechten Seitenlinie fällt aber einen Tick zu flach aus. 

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Vier Minuten werden der ersten Hälfte draufgepackt. 

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Mit etwas mehr Ballbesitz in dieser Phase gelingt es Sevilla ganz gut, den Druck etwas rauszunehmen. 

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Einwurf Sevilla, heutzutage sind das praktisch Standards, jedes Team hat Spezialisten. Kike Salas' "Flanke" kann Isi zur Ecke klären. Die bringt dann nichts ein. Ehrlich gesagt, der Einwurf war gefährlicher. 

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Faszinierend, wie sich Lejeune auf der rechten Seitenlinie irgendwie durchwühlt, die Sevilla-Spieler scheinen nur zuzuschauen, aber er überreißt dann aus dem Halbfeld seine Flanke, Fran Perez kann die Kugel auf der linken Strafraumseite festmachen, aber braucht viel zu lange für einen Abschluss und wird letztlich geblockt. 

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Einer der selten gewordenen Vorstöße der Gastgeber, als Oso den Ball nach langem Ball von Vlachodimos zunächst gut festmacht, als die Kollegen nachrücken, gehts dann mit Adams über die linke Seite. Aber dessen Flanke kommt zu nah ans Tor. Keine Gefahr. 

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Jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, zu dem sich beide Teams weitgehend neutralisieren. Rayo sucht nach Lücken, die Sevilla regelmäßig stopft. 

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Und jetzt verlagert sich das Spielgeschehen mehr ins Mittelfeld. Rayo hat in dieser ersten halben Stunde mehr Ballbesitz, gut 65 Prozent, wirkt aber vor allem gefährlich, wenn man Tempo aufnehmen kann bei Umschaltsituationen. Wenn Sevilla die Zeit hat, sich defensiv einzurichten, wird es deutlich schwieriger. 

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Geht weiter. Mit Juanlu. 

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Spielunterbrechung. Juanlu ist nach einem Zweikampf im Mittelfeld unglücklich gefallen und hält sich die Schulter. Betreuer eilen aufs Feld. Juanlu war eigentlich schon vor dem Absprung, Napoli zeigte sich interessiert. Aber der Wechsel zerschlug sich. 

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Die Ballstafetten von Rayo am und im Angriffsdrittel sind ganz gut anzuschauen, der Ball läuft flüssig, jeder kennt die Laufwege. Aber Sevilla steht stabil dagegen. Reicht ja, wenn ein Ball da mal durchkommt ...

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Inzwischen hat sich Rayo aber wieder etwas gefangen, so entwickelt sich eine ziemlich ausgeglichene Partie mit Offensivszenen auf beiden Seiten und wenig Mittelfeldduselei.

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Seit dem Treffer hat Sevilla die Kontrolle übernommen. Nächster Vorstoß, diesmal über die rechte Seite, Adams bringt sich mit einem Dribbling am Strafraumeck in Schussposition und verpasst am kurzen Pfosten nur knapp. 

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Nach einer Ecke kann Sevilla fast sogar auf 2:0 erhöhen, nach der Hereingabe fällt der Ball Alexis Sanchez vor die Füße, der im Fallen abschließt und im letzten Moment verhindert ein Block den erneuten Einschlag. 

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Normalerweise ist es schwerer, gegen Rayo zu treffen. Weniger Gegentreffer haben nur Teams kassiert, die eigentlich ganz oben mitspielen. Problem bei den Madrilenen ist eher die Produktion. Nur drei Teams haben weniger Treffer erzielt. 

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Wäre jetzt ein bisschen viel gesagt, dass der Treffer den Spielverlauf auf den Kopf stellt - nach einer knappen Viertelstunde. Aber es fühlt sich so an. 

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Tooor! SEVILLA - Rayo Vallecano 1:0. Passt hier ganz gut: aus dem Nichts. Bisher hat Sevilla offensiv noch gar nichts gezeigt. Und kommt erstmals in Strafraumnähe, Azpilicueta ist auf rechts unterwegs und zieht am Strafraumeck nach innen, flankt dann mit viel Schnitt zum langen Pfosten, wo Adams nur noch den Kopf reinhalten muss. 

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Vorlage César Azpilicueta

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Zumindest was die Offensive betrifft, sitzt der zweite Anzug bei Rayo ziemlich gut. Über die Defensive der Gäste lässt sich noch nicht viel sagen, okay, die Hälfte ist sowieso Stamm. Und der Mannschaftsteil wurde auch noch nicht benutzt. 

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Nächste Möglichkeit für Rayo. Fran Perez ähnlich wie eben de Frutos, nur von der anderen Seite. Sein Abschluss aus 22 Metern zielt aufs rechte Kreuzeck, wird aber von einem Verteidiger noch ganz gefährlich gegen die Laufrichtung von Vlachodimos abgefälscht und geht knapp am linken Pfosten vorbei. 

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Nun meldet sich auch Sevilla in der Partie an, vorerst noch ohne Vorwärtsdrang, aber erste Ballstafetten sorgen für etwas mehr Sicherheit. Sich ein paarmal aus dem Pressing spielerisch zu lösen, dürfte dafür sorgen, dass der Gegner etwas vorsichtiger wird. 

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Sevilla ist in dieser Anfangsphase noch dabei, sich zu sortieren, nicht sonderlich erfolgreich. Rayo stört früh, verzeichnete bereits zwei, drei hohe Ballgewinne. Über der Mittellinie war Sevilla noch nicht. 

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Nach dieser Szene bleibt Rayo aber in Ballbesitz. Und die Gäste kommen durchs rechte Halbfeld, plötzlich zieht de Frutos den Sprint an und zieht aus zentraler Position aus gut 20 Metern ab. Vlachodimos muss sich erstmals strecken. Aber mächtig. Guter Abschluss, gute Parade. 

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Den folgenden Freistoß aus dem linken Halbfeld führt Gumbau aus, flach und direkt in die Beine eines Verteidigers. 

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Hartes Einsteigen von Nemanja Gudelj im Mittelfeld, er stempelt seinen Gegenspieler und ist somit früh vorbelastet.

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Und wahrscheinlich wird sich diese Statistik aus Gästesicht heute nicht verbessern lassen. Die fast komplette Rotation bei Rayo wurde ja bereits angesprochen. Das hat aber einen ganz konkreten Hintergrund. Viele Stammspieler werden für das Conference-League-Achtelfinale am Donnerstag bei Samsunspor geschont.  

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1968 gabs das erste Duell dieser beiden Teams. Damals noch in der Zweiten Liga. Seitdem konnte Rayo nur zweimal beim FC Sevilla gewinnen. Die Gäste spielen hier also heute gegen zwei Gegner. Sevilla und die Statistik.

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Alejandro Muniz Ruiz pfeift die Begegnung im Estadio Ramon Sanchez Pizjuan an.

Auch Rayo ist seit vier Partien ungeschlagen, die Gegner hatten aber vielleicht doch ein etwas anderes Kaliber. Remis gabs gegen Real Betis (5.), und den Athletic Club (9.), einen überraschenden Dreier gegen Atletico und einen einkalkulierten gegen Schlusslicht Oviedo. Das Hinspiel am 7. Spieltag gewann Sevilla 1:0. 

Wie sieht es mit den Formkurven aus, gibts ein Momentum? Sevilla ist seit vier Spielen ungeschlagen, konnte am letzten Wochenende Stadtrivale Real Betis immerhin einen Zähler abjagen. Und Betis spielt in dieser Saison um einen Champions-League-Startplatz mit. Dazu kommen Remis gegen Girona (14.), Alaves (16.) und ein Dreier gegen Getafe (11.). 

Ein Duell also, wie angekündigt, der Tabellennachbarn. Sevilla ist derzeit Zwölfter, Rayo steht einen Platz dahinter, beide Teams starten punktgleich in den Spieltag. Und in der negativen Tordifferenz liegen die beiden Teams nur einen Treffer auseinander.

Perez rotiert fast komplett durch, er bringt nach dem 3:0 gegen Schlusslicht Oviedo gleich sieben Neue in die Startformation. Lediglich Torsteher Batalla, die beiden Abwehrspieler Ratiu und Lejeune sowie de Frutos als Mittelstürmer dürfen erneut ran. 

Inigo Perez setzt auf diese Elf: Batalla - Ratiu, Lejeune, Mendy, Pacha Espino - Isi, Oscar, Gumbau - Martin, de Frutos, Fran Perez. 

Zwei Veränderungen nimmt Almeyda nach dem 2:2 im Stadtderby gegen Real Betis vor. Gabriel Suazo muss eine Sperre aussitzen, für ihn beginnt Oso im Mittelfeld. Und Carmona macht in der Abwehr Platz für Nianzou. 

So lässt Matias Almeyda spielen: Vlachodimos - Azpilicueta, Nianzou, Gudelj, Kike Salas - Juanlu, Agoume, Sow, Oso - Adams, Alexis Sanchez.

Besuch aus der Hauptstadt in Sevilla. Aber kein besonders hoher. Mit Rayo wird der kleinste der Klubs aus Madrid bei den Andalusiern vorstellig. Sozusagen ein Duell auf Augenhöhe - die Teams sind Tabellennachbarn. Der Blick auf die Formationen.

Herzlich willkommen in LaLiga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen dem FC Sevilla und Rayo Vallecano.