Sigma Olmütz - 1. FSV Mainz 05; UEFA Conference League Achtelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Sigma Olmütz - 1. FSV Mainz 05. UEFA Conference League Achtelfinale.

Andruv StadionZuschauer9.456.

Sigma Olmütz 0

    1. FSV Mainz 05 0

      Live-Kommentar

      Vielen Dank für Ihr Interesse an der Conference League! Ihnen allen noch einen schönen Abend und eine gute Nacht!

      Bevor es zu diesem Duell kommt, sind beide aber noch in der jeweiligen Liga gefordert: Mainz muss am Sonntag zum Kellerduell nach Bremen. Olomouc trifft in Karvina (Platz 8) einen Verfolger, der nur sieben Punkte hinter Sigma ist.

      Nächste Woche Donnerstag wird das Duell zwischen den Mainzern und den Tschechen dann bereits um 18:45 Uhr angepfiffen.

      Es war ein Duell auf Augenhöhe mit wenigen Chancen. Die besseren Möglichkeiten hatte letztlich Mainz: Joker Weiper scheiterte aus kurzer Distanz, zudem wurden zwei Treffer wegen Abseits wieder aberkannt. Olomouc war durch Distanzschüsse gefährlich, die Nullfünfer hatten in Batz aber einen sicheren Rückhalt. Mit diesem 0:0 dürften die Rheinhessen besser leben können, da sie im Rückspiel ja Heimrecht genießen.

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      Das Spiel ist aus, endet 0:0.

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      Abseits! Kawasaki schickt Widmer links in die Tiefe. Der Schweizer spielt in die Mitte, der Ball wird abgewehrt und landet dann bei Sieb im Rückraum. Der fackelt nicht lange und haut die Kugel volley aus 16 Metern links unten ins Tor. Widmer war zuvor aber knapp im Abseits, der Treffer zählt nicht.

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      ... und für Phillipp Mwene kommt der erfahrene Silvan Widmer rein.

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      Mainz wechselt zwei Mal: Der umtriebige Paul Nebel wird durch Sota Kawasaki ersetzt ...

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      Sechs Minuten werden jetzt nachgespielt.

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      Barath! Der Mittelfeldmann knallt das Rund aus 20 Metern zentraler Position aufs Mainzer Tor. Batz hebt ab und kratzt das Rund gerade noch aus der rechten oberen Ecke. Olomouc wird hier immer gefährlicher.

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      Schöner Abschluss! Beran versucht es mit einem Schlenzer aus 18 Metern, der Linksschuss geht nur knapp drüber.

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      Nicht schlecht! Slavicek bringt das Rund von rechts in den Strafraum, wo da Costa gerade noch Sip am Abschluss hindern kann.

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      Gelbe Karte nun für Stefan Posch, der Yasser unsanft zu Boden bringt.

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      Frischer Wind im Sturm: Phillip Tietz geht raus, Armindo Sieb kommt dafür rein.

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      Weipers Schuss war die bislang beste Chance der Partie. Kommt es nochmal zu so einer schnellen Kombination?

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      Weiper! Der Joker fast mit dem 1:0! Kohr schickt Nebel rechts hinter die Kette und der flankt scharf in den Torraum. Weiper nimmt die flache Hereingabe direkt mit rechts, doch Koutny pariert den Schuss aus fünf Metern.

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      Olomouc macht bei Kontern Tempo, es mangelt aber noch an Präzision im Passspiel.

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      ... und Mohamed Yasser geht für Kapitän Jan Kliment in den Sturm.

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      Die Hausherren wechseln nochmal doppelt: Für Antonin Rusek kommt Matej Mikulenka ...

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      Sturm ist rechts durch und versucht es aus spitzem Winkel mit rechts. Der Schuss geht weit drüber.

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      Posch dribbelt mal ein paar Meter an und will dann mit einem Heber Nebel hinter die Kette schicken. Der Ball fliegt aber zu weit in die Tiefe, ist nicht zu erreichen für Nebel.

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      Weiper wird von Tietz links in die Tiefe geschickt. Der Angreifer kommt mit rechts zum Abschluss, Koutny wehrt den Schuss nach links ab.

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      In Lee ist nun ein Mann auf dem Feld, der für gute Steckpässe sorgen soll. In Weiper hat man neben Tietz einen weiteren kopfballstarken Angreifer, der hohe Bälle festmachen oder Flanken verwerten soll.

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      Für den angeschlagenen Silas kommt nun Stoßstürmer Nelson Weiper.

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      Silas wird auf einer Trage vom Feld gebracht, das sieht gar nicht gut aus. Der Angreifer hat die Hände vor dem Gesicht zusammengeschlagen.

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      Tietz hätte hier wohl noch rausgehen sollen, aber Silas liegt mit Schmerzen am Boden und muss behandelt werden. Maly ist nach einem Kopfballduell auf der Ferse des Kongolesen gelandet. 

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      William Böving geht schon mal für Jae-Sung Lee raus.

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      Mainz wird in der Tat reagieren, Lee und Weiper machen sich bereit.

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      ... und der im ersten Durchgang sehr auffällige Ahmad Ghali hat Feierabend: Filip Slavicek ersetzt ihn.

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      Doppelwechsel: Matej Hadas geht für Jachym Sip raus ...

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      Bei den Hausherren machen sich nun zwei Spieler warm. Man darf gespannt sein, ob die Mainzer dann personell reagieren.

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      Nebel bringt die Kugel mit rechts von links herein und zum zweiten Pfosten. Da Costa ist frei, köpft aufs tschechische Tor. Der rechte Schienenspieler bekommt nicht genug Druck in seinen Kopfball, Koutny kann das Rund sicher fangen. Hier war mehr drin.

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      Mainz drückt: Nebel flankt von rechts in den Strafraum, Hadas klärt per Kopf vor Mwene. Es gibt die erste Ecke der Partie.

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      Die Mainzer Passquote wird so langsam besser: Mittlerweile stehen die Rheinhessen bei knapp 81 Prozent. In der gegnerischen Hälfte kommen aber nur 72 Prozent der Bälle an.

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      Die erste Gelbe Karte geht an Jan Kliment, der da Costa mit einem Bodycheck zu Boden schickt.

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      Mehrere lange Bälle sind nun in Richtung von Silas und Tietz geflogen, die konnten diese aber nur schwerlich festmachen. 

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      Bei Mainz ist in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs viel Zug drin. Die Präzision fehlt im Spiel nach vorne aber noch.

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      Der Ball rollt wieder. Es geht ohne Wechsel weiter.

      Mainz und Olomouc stehen hinten ziemlich sicher, beide Teams haben aber mit dem Ball ihre Probleme. Es entsteht auf beiden Seiten kaum Tempo und Tiefgang. Nur in einer Szene erwischten die Mainzer die Tschechen kalt: Der schön herausgespielte Treffer von Silas zählte aber wegen Abseits nicht. Man darf gespannt sein, ob es im zweiten Durchgang einen Treffer gibt. Vielleicht nach einem Standard - Ecken gab es bislang keine.

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      Es geht ohne Tore in die Pause.

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      Gute Kontermöglichkeit für Olomouc: Drei Tschechen gegen drei Mainzer, Kliment treibt den Ball nach vorne. Statt einen seiner Mitspieler zu bedienen, zieht der Angreifer mit links ab. Der Schuss aus 24 Metern geht kullernd einige Meter rechts vom Tor ins Aus.

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      Da Costa schickt die nächste Flanke von rechts in den Strafraum, wieder findet er keinen Mitspieler. Der Ball fliegt genau in den Raum zwischen Silas und Tietz. Maly klärt.

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      Olomouc kommt zwar in die Mainzer Spielhälfte, das Angriffsdrittel ist aber aktuell komplett versperrt für die Hausherren.

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      Kliment trifft im Duell um den Ball Posch, der daraufhin kurz am Boden liegen bleibt. Nach kurzer Verschnaufpause kann der Abwehrspieler der Nullfünfer aber weitermachen.

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      Fischer tobt am Seitenrand, wünscht sich mehr Körperlichkeit bei den zweiten Bällen. Auf dem Weg nach vorne lassen sich die Rheinhessen noch zu oft zu leicht abkochen.

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      Nebel spielt nach rechts zu da Costa, der schnell in die Mitte des Strafraums flankt. Tietz war zum ersten Pfosten gestartet, am Elfmeterpunkt steht nun kein Abnehmer mehr für die Hereingabe.

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      Mainz agiert gegen den Ball mit Tietz und Silas als den ersten Anläufern, dahinter formieren sich zwei dichte Viererketten. Olomouc findet noch nicht den richtigen Weg ins Angriffsdrittel.

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      Die Hausherren nehmen hier ein wenig Tempo aus der Partie, die Mainzer Konter haben Sigma Respekt eingeflößt.

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      Nach einem Zweikampf mit Kohr beschwert sich Kliment lautstark und will ein Foul gesehen haben. Es geht aber ohne Unterbrechung weiter. Der ehemalige Stuttgarter, Kapitän der Tschechen, winkt genervt ab.

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      Der Angriff samt erfolgreichem Torabschluss kam aus dem Nichts: Die Rheinhessen schalteten blitzschnell um und erwischten die sonst souveräne tschechische Abwehr auf dem falschen Fuß. So kann es also gehen für die Gäste.

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      Toooor! Aber der Treffer zählt nicht! Nebel spielt die Kugel mit rechts nach links in die Tiefe und schickt den schnellen Silas. Der dringt in den Strafraum ein und befördert das Rund mit rechts flach in die rechte Ecke. Bei der Ablage von Tietz zu Nebel stand der einstige deutsche U21-Nationalspieler aber hauchzart im Abseits.

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      Rusek hat halblinks ein wenig Platz und nutzt diesen zu einem Abschluss aus 19 Metern. Der Schuss missrät aber ordentlich, geht weit übers Tor.

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      Mainz tut sich richtig schwer im Ballbesitz, bringt bislang nur 77 Prozent an den eigenen Mann.

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      Beide Teams hatten bislang erst jeweils drei Ballaktionen im gegnerischen Strafraum. Dieses Spiel hat noch nicht viel Tempo und Tiefe zu bieten.

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      Mainz hat noch keinen Abschluss abgegeben in dieser Partie. Die Tschechen verteidigen das bislang sehr gut.

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      Bei den Tschechen geht viel über links und den agilen Ghali. Der kann sich aber häufig nicht gegen da Costa durchsetzen.

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      Mainz findet hier noch nicht so recht zu seinem Rhythmus, die Hausherren haben hier ein wenig mehr Ballbesitz, kommen auf 55 Prozent der Spielanteile.

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      Olomouc kontert, Ghali macht links Tempo. Er flankt in die Mitte, der Ball kommt aber genau zu Batz, der ihn locker fängt.

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      Mainz baut ruhig auf, Sigma stellt hier aber gut zu: Die Gäste kommen hier nur schwer in die Tiefe.

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      Jetzt mal die Mainzer: Nebel flankt in den Strafraum, der Ball ist aber kein Problem für Keeper Koutny, kommt viel zu zentral und wird vom Keeper abgefangen.

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      Olomouc versteckt sich nicht, geht aggressiv in die Zweikämpfe und versucht, über die Außenpositionen in die Tiefe zu kommen.

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      Die beiden Teams beschnuppern sich ein wenig in den ersten Minuten. 

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      Das Spiel beginnt, die Hausherren stoßen an.

      Schiedsrichter der heutigen Partie im Andruv Stadion ist Mohammad Al Emara.

      "Unsere Situation in der Liga ist sicher nicht einfach aber man sollte auch Momente wie diesen jetzt genießen. Wir wollen uns eine gute Ausgangslage für kommende Woche schaffen und konzentrieren uns voll auf diesen Abend", sagte Coach Fischer auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit Olomouc.

      Sigma steht in der tschechischen Liga aktuell mit 39 Punkten auf Rang 5 und ist auf bestem Weg, sich für die Meisterrunde zu qualifizieren. Der Rückstand auf Tabellenführer und Meister Slavia Prag ist aber enorm: 22 Zähler.

      Nachdem es bei den Rheinhessen erst nur in der Conference League richtig gut lief, sieht es nun auch besser in der Bundesliga aus: Mit mittlerweile 24 Zählern steht Mainz unter Trainer Fischer über dem Strich und auf Rang 15.

      Mainz zog als Siebter direkt ins Achtelfinale ein. Olomouc musste auf Platz 24 in die Playoffs und konnte sich dort mit einem 1:1 und 2:1 gegen Lausanne durchsetzen.

      Im Vergleich zum 2:2 gegen den VfB Stuttgart gibt es drei Wechsel beim FSV: Silas, Böving und Potulski beginnen für Becker (nicht für den Conference-League-Kader gemeldet), Lee und Widmer (beide Bank).

      Mainz startet so: Batz - Kohr, Posch, Potulski - da Costa, Nebel, Sano, Böving, Mwene - Tietz, Silas.

      Im Vergleich zum 2:1-Erfolg in Jablonec gibt es bei Sigma heute vier Wechsel: Für Elbel, Lurvink, Sejk (nicht im Kader) und Yasser (Bank) beginnen Spacil, Maly, Rusek und Kliment.

      Blicken wir zu Beginn auf die Aufstellungen der beiden Teams. So geht es Olomouc an: Koutny - Spacil, Maly, Slama - Hadas, Barath, Beran, Ghali - Rusek, Kliment, Sturm.

      Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Hinspiel der Europa Conference League zwischen Sigma Olomouc und dem FSV Mainz 05.