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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - Fortuna Düsseldorf. 2. Bundesliga.

Millerntor-StadionZuschauer29.546.

Live-Kommentar

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Das war es vom Millerntor. Vielen Dank für Ihr Interesse! Wir melden uns morgen mit den restlichen Partien des 32. Spieltags zurück. Anstoß ist um 13:30 Uhr. Bis dann!

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Am kommenden Spieltag gastiert St. Pauli in Kiel (Freitag, 18:30 Uhr), Düsseldorf erwartet Hannover (Sonntag, 13:30 Uhr).

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Ein Ergebnis nach dem Geschmack des HSV, denn die Verfolger verpassen es, näher heranzurücken. Während St. Pauli und Düsseldorf auf den Plätzen 4 und 5 bleiben mit nun 54 Punkten, können die Rothosen (57 P.) morgen in Regensburg auf sechs Zähler davonziehen. 

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Weder Fisch noch Fleisch, diese Partie. Am Ende steht ein kaum greifbares 0:0. Ja, St. Pauli war gerade in Halbzeit eins das überlegene Team, auch das Torschussverhältnis spricht mit 21 zu 3 klar für die Kiezkickern. Aber da nur zwei (!) Versuche AUFS Tor kamen, hielt sich die Gefahr in Grenzen. Ein Lattenschuss von Hartel, mehr war nicht. Düsseldorf in Durchgang eins klar unterlegen, aber mit zunehmender Dauer wurde die Abwehr zum Bollwerk. Sodann neutralisierten sich die Teams, die Fortunen schnupperten ebenfalls mit einem Alutreffer durch den auffälligen Joker Niemiec am Sieg. Am Ende allerdings ein gerechtes Remis, mit dem St. Pauli mehr hadern dürfte als der Gast.

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Dann ist Schluss!

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St. Pauli versucht nochmal etwas, setzt sich im letzten Drittel fest. Hartel von der rechten Seite mit der Flanke, Klarer klärt nicht weit genug, Paqarada flankt nochmal von links in die Box - dann ist die Szene durch.

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Drei Minuten werden nachgespielt.

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Auch er kassiert die volle Auflaufprämie: Eggestein kommt für Afolayan ins Spiel.

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Und bei Düsseldorf kommen drei Neue. Zunächst wird Klaus durch Peterson ersetzt ...

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... dann betritt Gavory den Rasen für Iyoha ...

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... und Kownacki macht Platz für Hennings.

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Aufseiten der Hausherren hat Daschner seinen Dienst verrichtet, Otto kommt.

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Niemiec hätte mal eher kommen müssen! Der Joker sorgt für ordentlich Betrieb. Hoher Ball halblinks in die Tiefe, der Angreifer behauptet sich wuchtig gegen Smith, kommt dann halblinks im Strafraum beinahe zum Schuss, doch Medic grätscht noch dazwischen. Starke Szene vom Verteidiger, aber besonders von Niemiec.

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Es riecht verdammt stark nach 0:0. Kein Team spielt mit der nötigen Vehemenz nach vorn, beide sehr auf Sicherheit bedacht. Bloß kein später Ausrutscher, lieber diesen Punkt nehmen. Aber bringt der was? Dem HSV auf jeden Fall. 

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Klarer schlägt den Ball weg. Das ruft Referee Jöllenbeck auf den Plan, Verwarnung Nummer Fünf.

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... okay, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber jetzt ist sie gestorben. Paqarada knallt das Leder weit drüber. Wollte er den wirklich direkt machen?

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Verbunden mit einem Foul ist in der Regel auch ein Freistoß. Und damit verbinden wir viele Hoffnungen. Der Ball ruht am rechten Flügel, 25 Meter vor der Kiste ...

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Bei St. Pauli hat Saad Feierabend, Metcalfe soll neue Energie reinbringen.

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Zimmermann bringt Afolayan zu Fall, eher ruppig von hinten. Referee Jöllenbeck greift zur Gelben Karte.

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Erstmal schauen wir auf unser Spiel, das soeben in die finale Viertelstunde gestartet ist. Zumindest der Spieldauer nach beginnt nun die spannende Phase, auf dem Platz aber ist davon noch wenig zu sehen. Das Geschehen verflacht gerade etwas, vieles spielt sich zwischen den Strafräumen ab. Beide Teams scheuen auch das Risiko.

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Gibts noch einen Sieger? Stand jetzt ja ein Ergebnis wie gemalt für den HSV, der den Abstand auf die Verfolger morgen in Regensburg ausbauen könnte. Aber darauf kommen wir später zurück.

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Wechsel in der Abwehr von Düsseldorf: Für de Wijs kommt Karbownik ins Spiel.

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Und der Joker stellt den Spielverlauf beinahe auf den Kopf - Niemiec knallt den Ball an die Latte! Ein Abschlag von Vasilj kommt postwendend zurück, Appelkamp legt vor der Box ab für Niemiec, der halbrechts in den Strafraum dribbelt und abzieht - noch leicht abgefälscht von Medic fliegt der Ball an den Querbalken.

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Da haben wir einen der Verantwortlichen: Der glücklose Ginczek geht raus, Niemiec übernimmt.

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Apropos, der xGoals-Wert bei Düsseldorf ist NICHT eingerostet, er steht nun bei 0,06. Fangen alle mal klein an.

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Allzu hart sollte man mit den Kiezkickern aber nicht ins Gericht gehen. Sie bemühen sich immerhin, dass wir unser Scoreboard auf Funktionalität checken können. 

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Eieiei, so viel Platz im Strafraum und so wenig Ertrag. Hartel mit der Ecke von rechts, Medic mit enorm viel Raum am Elfmeterpunkt. Merkt er erst hinterher, setzt den Kopfball nämlich überhastet weit daneben. Hätte er auch annehmen können oder vorher nachdenken. So ist die gute Position verschenkt.

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In dieser Phase verbucht Düsseldorf wieder etwas mehr Spielanteile, aber von Raumgewinn kann weiter keine Rede sein.

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Medic nimmt halblinks vorm Strafraum Fahrt auf, Ginczek stoppt ihn mit einem taktischen Foul. Dafür sieht der Fortuna-Stümer den gelben Karton.

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Da fliegt 'ne Fackel durch den Strafraum von Düsseldorf! Aus dem Zentrum wandert die Kugel links in die Box zu Saad, ein, zwei Wackler, dann steht de Wijs auf dem falschen Fuß. Saad knallt die Kugel ins Zentrum, ein Körperteil jeglicher Couleur und es steht 1:0. Aber da ist kein Körperteil. Und Düsseldorf hat Glück.

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Wir wechseln die Seite, jetzt ein ruhender Ball für die Fortuna im rechten Halbfeld. Appelkamps Hereingabe rutscht Klarer übers Haar. Und hinterm Haar ist nicht mehr viel, nur eine Torauslinie. Abstoß.

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... Linksfuß Paqarada scheitert an einem Düsseldorfer Kopf in der Mauer. Die Szene wird bereinigt. 

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Der folgende Freistoß findet 23 Meter zentral vor der Kiste statt ...

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Vasilj mit dem langen Schlag in die Spitze, Saad mit einer tollen Annahme und auf dem Weg in die Box. Wäre da nicht Hoffmann mit dem taktischen Foul. Dafür gibts Gelb.

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Et voila, die erste Chance in Durchgang zwei. Afolayan hat auf der rechten Seite viel Platz, die Düsseldorfer bekommen keinen Zugriff. So zieht er in die Mitte, sucht den Abschluss mit links, aber trifft das Leder nicht richtig. Der Versuch wird geblockt.

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Gut, sagen Sie jetzt als kundiger Kenner der 2. Liga, dass Düsseldorf in Halbzeit eins nicht trifft, war ja klar. Denn St. Pauli hat in 21 von 32 Saisonspielen in der ersten Halbzeit kein Tor kassiert. Nur Heidenheim ist in der Hinsicht noch besser (22).

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Wir setzen den gemächlichen Trott fort. St. Pauli lässt den Ball pendeln, Düsseldorf schaut in geordneten Bahnen zu. Kann sich also nur steigern, die zweite Halbzeit.

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Weiter gehts! Ohne personelle Wechsel.

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Noch gabs keine Tore, aber St. Pauli kam der Sache deutlich näher. Besonders in den ersten 25 Minuten waren die Kiezkicker klar überlegen, erspielten sich insgesamt 13 Schüsse. Nur zwingend genug war man nicht, lediglich ein Schuss kam AUFS Tor. Mit zunehmender Dauer schaffte es die Fortuna, das Geschehen ins Mittelfeld zu verlagern, das Spiel flachte ab. Eigene Akzente konnten die Gäste aber nicht setzen (xGoals 0,0).

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Halbzeit.

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Eine Minute wird nachgespielt.

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Fast das 1:0 für St. Pauli! Längere Stafette um den Strafraum, dann legt Daschner von links in den Rückraum, wo Hartel aus 17 Metern abzieht - Latte!  

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Der Ball ruht, Ginczek war im Luftduell mit Irvine zusammengeprallt. Ein kurzer Check, gut eine Minute, dann gehts weiter bei Ginczek.

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Viele Kiezkicker meckern, Mets ist der lauteste. Er kassiert die erste Verwarnung der Partie.

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Geht doch, endlich Aufregung. Ballverlust im Aufbau, dann wandert die Kugel zentral an die Box zu Saad, der ins Tempo geht und vorm Tor querlegen will. Hoffmann grätscht, die Kugel fliegt ihm an die vielzitierte "Stützhand". Referee Jöllenbeck lässt weiterlaufen. 

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Kastenmeier und seine drei Vorderleute schrauben gerade die persönlichen Ballkontakte in die Höhe, dieser Statistik sollten Sie hinterher nicht mehr trauen. Arg verfälscht, weil St. Pauli das Geschiebe natürlich geschehen lässt.

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Immerhin steht die Fortuna noch immer bei null Abschlüssen und erst zwei Ballaktionen im Strafraum.

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Der klare Plan fehlt der Fortuna, hier nach vorne zu kommen. Gerade in der totalen Kameraeinstellung schön zu sehen, wie das Spiel tatsächlich für mehrere Sekunden komplett "stand". Keine Bewegung. St. Pauli sagt sich, passt auch.

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Düsseldorf gerade mit ziemlich viel brotloser Kunst, eigentlich gut um die Uhrzeit. Thioune sieht das anders.

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Die Kiezkicker spielen sich durchs Zentrum an die Box, Hartel bedient Saad, der sich 16 Meter vor dem Tor mit einer schnellen Bewegung Platz verschafft und flach abzieht. Ein Meter links neben der Torbegrenzung.

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Eigentlich erstaunlich, dass Düsseldorf scheinbar 44 Prozent Ballbesitz hat. Gefühlt viel weniger, weil die Fortuna optisch kaum Land sieht. St. Pauli macht die Musik.

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Klaus bringt eine frühe Flanke zu nah ans Tor, damit Vasilj nicht einschläft. Düsseldorf bisher mit xGoals 0,0.

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Paqarada lässt sich mal ins Zentrum treiben, findet dort ungeahnt viel Platz, weil Düsseldorf mit der letzten Kette tief steht. Also probiert er es aus 25 Metern, ziemlich optimistisch. Geht deutlich rechts vorbei.

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Oberdorf kehrt zurück, hoffen wir mal, dass selbiges nicht für die blutende Nase gilt.

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Während Oberdorf weiter behandelt wird, kommt St. Pauli zur nächsten Chance. Die erste Welle über rechts bringt nichts ein, aber der zweite Ball wird über die linke Seite scharf. Flanke von Paqarada, Kopfball von Daschner. Fehlen gut zwei Meter.

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Oberdorf hat beim Zweikampf mit Irvine den Ball mit dem Kopf des Gegners verwechselt. Nase blutet, Oberdorf wird behandelt.

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20 Minuten durch, eine lebhafte Partie mit Vorteilen für St. Pauli. Klar zu erkennen, der spielerische Ansatz. Düsseldorf schaffte es aber in den vergangenen Minuten, die Lücken besonders auf der linken Abwehrseite zu schließen.

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Düsseldorf hat auch Offensive auf dem Feld, namentlich Kownacki und Klaus. Der eine tankt sich links an den Strafraum, der andere bringt die etwas zu weit geratene Flanke nicht per Kopf aufs Tor. War auch schwer zu nehmen.

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Das war knapp! St. Pauli spielt sich rund um den Strafraum fest, aus der Mitte wandert der Ball rechts in die Box zu Daschner. Legt sich die Kugel auf links, visiert die lange Ecke an - und verpasst sie nur um einen halben Meter!

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Der Eckstoß bringt Gefahr, weil die Hereingabe von der rechten Seite von Saliakas den Kopf von Smith findet. Per Aufsetzer auf die Kiste, Kastenmeier zu einer weiteren Ecke. Der spendieren wir keinen weiteren Eintrag.

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Der Druck nimmt zu, St. Pauli nun dauerhaft in der Düsseldorfer Hälfte. Afolayan nimmt im Zentrum tempo auf, geht halbrechts in die Box und zieht aus 15 Metern ab. Zur Ecke abgefälscht.

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... Paqarada über die Mauer und zwei Meter links neben den Kasten. Sieht Kastenmeier früh.

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Klarer bringt Daschner zu Fall, es gibt Freistoß für St. Pauli. Etwa 27 Meter, fast zentral vor der Kiste ...

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St. Pauli übernimmt allmählich das Kommando, starke Form und Heimspiel. Mal sehen, wie durchdacht der Thiounsche Defensivplan ist. Dass er wild gestikuliert, muss noch nichts heißen.

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Die Hausherren brechen über halblinks durch, Hartel kann an die Box dribbeln und flanken. Rutscht ihm über den vielbesungenen Schlappen. Gut, dass die Netze hinterm Tor so hoch sind.

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St. Pauli ist vor allem über rechts aktiv, Saliakas und Afolayan heißen die Beteiligten. Klarer und Iyoha werden heute nicht arbeitslos.

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Mit taktischen Urteilen halten wir uns noch zurück, der Ballbesitz ist zu Beginn gleichmäßig verteilt. Mal die, mal die.

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... Hartels Hereingabe wird nicht entscheidend geklärt, die Kugel am Strafraumeingang Medic vor die Füße. Dessen Volley zischt deutlich drüber.

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St. Pauli gehört der erste Vorstoß, Saliakas bedient auf der rechten Seite Daschner. Der dribbelt an die Grundlinie und holt die erste Ecke heraus ...

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Der Ball rollt!

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Schauen wir noch auf die Schiedsrichter. Mit der Spielleitung wurde Matthias Jöllenbeck betraut. Der 36-Jährige pfeift sein fünftes Zweitliga-Spiel in dieser Saison. Nicolas Winter guckt in Köln zu.

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Dass der Gegner Düsseldorf heißt, sollte Ihnen als St. Pauli-Fan nur allzu bekannt vorkommen. Gegen keinen anderen Klub traten die Kiezkicker im Profifußball häufiger an (41 mal). Und, frohe Kunde, gegen kein anderes Team gelangen so viele Siege wie gegen die Rheinländer (16). Kommt heute Nummer 17 dazu, müssen Sie drei Einträge weiter unten nachlesen. Dann wirds bald historisch.

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Beide Mannschaften haben zwei Siege im Rücken. St. Pauli besiegte Bielefeld mit 2:1 und fügte Spitzenreiter Darmstadt eine unerwartete Niederlage zu (3:0). Die Fortuna traf zweimal in Folge dreifach (3:2 gegen Karlsruhe, 3:0 gegen Kiel).

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Es treffen zwei formstarke Teams aufeinander. Zunächst der Blick auf St. Pauli, Sie wissen, was jetzt kommt. 36 Punkte aus 14 Rückrundenspielen, da ist jemand auf dem Weg in die Geschichtsbücher. Tatsächlich ist St. Pauli nicht weit davon entfernt. Die historisch beste Rückrunde in einer 2. Liga mit 18 Teams spielten bisher Freiburg (06/07) und Hertha (10/11) mit je 41 Punkten.

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Wer rückt dem HSV auf die Pelle? Während die Rothosen erst morgen in Regensburg gefordert sind, können die Verfolger schon heute Druck machen. Mit St. Pauli hat der Tabellenvierte den Fünften aus Düsseldorf zu Gast. Beide liegen vier Punkte hinter dem HSV.

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Bei der Fortuna gibts drei Änderungen nach dem 3:0 gegen Kiel. De Wijs, Klaus und Kownacki beginnen für Gavory, Peterson und Neto (alle Bank).

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So beginnt Fortuna Düsseldorf (3-5-2): Kastenmeier - Hoffmann, Klarer, de Wijs - Zimmermann, Klaus, Oberdorf, Appelkamp, Iyoha - Kownacki, Ginczek.

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Ein Wechsel bei St. Pauli nach dem 3:0 gegen Darmstadt: Smith spielt anstelle von Dzwigala (Bank).

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Die Startformation des FC St. Pauli (3-4-3): Vasilj - Smith, Medic, Mets - Saliakas, Irvine, Hartel, Paqarada - Afolayan, Daschner, Saad.

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Auch bei Düsseldorf sind Lobeshymnen angebracht. Die Fortuna verlor nur eines der letzten zehn Liga-Spiele, holte in diesem Zeitraum 21 Punkte - nur der heutige Gegner mehr (24). 

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und Fortuna Düsseldorf.