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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - Fortuna Düsseldorf. DFB-Pokal Viertelfinale.

Millerntor-StadionZuschauer29.564.

FC St. Pauli 2

  • M Hartel (60. minute 11m)
  • C Boukhalfa (121. minute)

Fortuna Düsseldorf 2

  • V Vermeij (38. minute 11m)
  • A Tanaka (99. minute)

Fortuna Düsseldorf gewinnt 4-3 im Elfmeterschießen

Live-Kommentar

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Für heute soll es das vom DFB-Pokal gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Weiter geht es morgen mit einem weiteren Zweitligaduell. Dann treffen um 20:45 Uhr Hertha BSC und der 1. FC Kaiserslautern aufeinander. Und wir sind selbstverständlich live am Ball. Bis dahin!

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Damit steht Düsseldorf zum 13. Mal in der Vorschlussrunde des DFB-Pokals und ist nur noch einen Schritt vom großen Endspiel in Berlin entfernt. Nach diesem tollen Erfolg muss die Aufmerksamkeit nun aber erst einmal wieder dem Liga-Alltag gelten. Dort wartet am Sonntag ein Auswärtsspiel in Paderborn. St. Pauli muss tags zuvor an dieser Stelle gegen Greuther Fürth antreten.

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Fortuna Düsseldorf steht im Halbfinale des DFB-Pokals! Im Spiel beim FC St. Pauli hatte es nach 90 Minuten 1:1 gestanden und nach der Verlängerung 2:2. Mit der Entscheidungsfindung tat man sich schwer, weil sich beide Mannschaften nahezu komplett neutralisierten und nur wenige Fehler erlaubten. Während der Verlängerung schien das Pendel in Richtung der Gäste auszuschlagen. Die Hausherren nutzten ihre größte Torchance aus dem Spiel heraus nicht, das aber taten wenig später die Fortunen. Die Führung hatte bis in die 120. Minute Bestand, ehe St. Pauli in der Nachspielzeit doch noch der erneute Ausgleich gelang. So kam es zum Elfmeterschießen. Dort hatten nun auch mal die Kiezkicker die Nase vorn, führten zwischenzeitlich 3:1. Doch dann folgte der große Auftritt von Florian Kastenmeier, der ja praktisch sogar drei Elfmeter parierte und zum Düsseldorfer Helden avancierte.

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Nun hat es Christos Tzolis an seinem 22. Geburtstag auf dem Schlappen, hebt seinen Elfmeter rotzfrech mit dem rechten Fuß in Panenka-Manier hoch in die Mitte und trifft zum 4:3 für Düsseldorf.

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Marcel Hartel hat am Samstag einen Strafstoß gegen Florian Kastenmeier verwandelt und heute auch schon einen. Sind aller guten Dinge drei? Nein, der ist ganz schwach geschossen. Der Torwart hält, doch das Ding muss wiederholt werden. Kastenmeier hatte sich zu früh von der Linie gelöst. Im zweiten Versuch schießt Hartel besser, doch Kastenmeier ist wieder zur Stelle und pariert stark.

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Ao Tanaka verlädt den Keeper, schießt mit dem rechten Fuß ein und sorgt für das 3:3.

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Anschließend läuft Maurides zum Linksschuss an. Jetzt ist Florian Kastenmeier zur Stelle und hält seinen ersten Elfmeter. Die Fortuna ist wieder im Geschäft.

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Gar keine Zweifel lässt Yannik Engelhardt aufkommen, schießt mit dem rechten Fuß sehr sicher in den rechten Winkel.

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Danel Sinani probiert es flach aufs linke Eck. Den Braten riecht Florian Kastenmeier, kommt aber zu spät.

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Christoph Daferner haut mit dem rechten Fuß stur auf die Tormitte. Sascha Burchert ist zur Stelle und pariert. St. Pauli führt somit weiterhin mit 2:1.

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Elias Saad hat die Nerven, den Ball mit dem rechten Fuß lässig in die Tormitte zu heben.

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Bei Andre Hoffmann schaut das etwas hölzern aus, doch auch dieser Rechtsschuss sitzt, weil Sascha Burchert auf die andere Seite fliegt.

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Eric Smith eröffnet das Elfmeterschießen und verwandelt mit dem rechten Fuß sicher, bringt St. Pauli nach vorn.

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Denn beendet Schiedsrichter Sascha Stegemann das Spiel. Im letzten Moment rettet sich St. Pauli mit dem Ausgleich zum 2:2 ins Elfmeterschießen!

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Tooooor! FC ST. PAULI - Fortuna Düsseldorf 2:2. Gerade ist die 120. Minute abgelaufen, da rennen die Hausherren nochmals an. Danel Sinani flankt aus dem rechten Halbfeld. Auf Höhe des zweiten Pfostens holt sich Carlo Boukhalfa den Kopfball und setzt den aus etwa fünf Metern an den linken Innenpfosten. Und der Ball ist drin. Nicht zu fassen!

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Vorlage Danel Sinani

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Wegen Meckerns wird Fabian Hürzeler mit der Roten Karte aus dem Innenraum verbannt.

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Dann hat plötzlich Christos Tzolis freie Bahn, geht im Sechzehner links an Sascha Burchert vorbei und schiebt ein. Doch es gibt einen Grund für diese extremen Freiheiten. Tzolis steht meterweit im Abseits.

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Joshua Quarshie ist hart im Nehmen, der steht schon wieder, wischt sich noch das Blut von der Lippe und will weitermachen.

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Schon gibt es die nächste Verzweiflungstat. Elias Saad probiert den Fallrückzieher, trifft dabei Joshua Quarshie voll im Gesicht. Hektisch winken die Mannschaftskollegen medizinische Hilfe herbei. Für Saad gibt es Gelb.

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Engelhardt beißt auf die Zähne und mischt nun wieder mit.

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Bei den Gästen ist jetzt gefühlt jeder Krampf willkommen, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Wir wollen aber nicht leugnen, dass Yannik Engelhardt da durchaus Schmerzen in der Muskulatur hat.

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Werden es die Kiezkicker schaffen, mit vollem Risiko bedingungslos alles nach vorn zu werfen? Die Zeit dafür wäre jetzt gekommen. Es nützt ja nichts, St. Pauli muss das wagen.

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Bei Philipp Treu schaut das jetzt schon nach Verzweiflung aus. Der Distanzschuss wirkt überhastet, den Ball trifft der Flügelspieler mit dem rechten Fuß gar nicht sauber. So wird das nichts.

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Dann entwickelt sich sogar Zug zum Tor. Die Rheinländer kommen durch die Mitte. Dort wird Christoph Daferner steil geschickt. Sascha Burchert ist diesmal rechtzeitig da.

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Und die Fortuna ist clever genug, sich auch jetzt nicht hinten einzuigeln. Die Gäste spielen nach vorn - wenn auch nicht zielstrebig. Doch so beschäftigt man den Gegner.

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Viel fällt dem Tabellenführer der 2. Liga nach wie vor nicht ein. Irgendwann kommt der lange Ball, den die Düsseldorfer problemlos verteidigen.

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Dann pfeift Sascha Stegemann die letzte Viertelstunde Fußball an.

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Wenige Fehler gibt es in dieser Partie. Die aber scheinen die Angelegenheit zu entscheiden. Nun hat sich auch noch Pauli-Keeper Sascha Burchert einen schweren Patzer erlaubt, der Fortuna Düsseldorf die 2:1-Fühgrung bescherte.

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Dann endet auch dieser Spielabschnitt.

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Nochmals gibt es drei Minuten obendrauf.

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Eine nennenswerte Reaktion stellen die Kiezkicker nicht auf die Beine. Bis hierhin können die Düsseldorfer das alles problemlos verteidigen. Dann schaut es bei Takashi Uchino nach einem Krampf aus. Da ist eine Behandlung nötig.

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Zum zweiten Mal liegen die Rheinländer vorn. Kann der wertvolle Vorsprung diesmal gehalten werden? Und was fällt St. Pauli noch ein? In absehbarer Zeit müssen die Hamburger immer mehr riskieren.

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Tooooor! FC St. Pauli - FORTUNA DÜSSELDORF 1:2. Jetzt bleibt der Spielaufbau der Gastgeber mal schon in der eigenen Hälfte hängen. Dann feuert Christoph Daferner aus der Distanz. Der sicherlich leicht flatternde Ball senkt sich in Richtung linkes Eck. Sascha Burchert ist zur Stelle, kann die Kugel aber nicht festhalten. Ao Tanaka ist blitzschnell zur Stelle, rutscht rein und bugsiert das Spielgerät aus kürzester Distanz in die Maschen. Der Japaner trifft erstmals überhaupt im DFB-Pokal.

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Bei den Hausherren räumt Oladapo Afolayan das Feld zugunsten von Danel Sinani.

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Wegen eines Fouls an Jona Niemiec holt sich Karol Mets die Gelbe Karte ab.

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Urplötzlich ergibt sich aus dem Spiel heraus eine Torchance. Und was für eine! St. Paulis Maurides ist auf links unterwegs, spielt flach zur Mitte. Dort passiert Düsseldorfs Joshua Quarshie der Fehler, der spielt direkt zu Marcel Hartel. Aus etwa sieben Metern nutzt dieser die größte Chance dieser Partie nicht und schießt über den Querbalken.

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Jetzt tankt sich Philipp Treu links im Sechzehner durch, bleibt letztlich doch hängen. Oladapo Afolayan mischt auch noch mit, doch aufs Tor bringt den Ball keiner.

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Dann kombinieren sich die Hausherren über Marcel Hartel links in die Box. Von dort spielt Elias Saad flach in die Mitte. Dort lauern zwei Mannschaftskameraden, die aber werden jeweils von Gegenspielern zugedeckt und können nichts ausrichten.

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Zumindest bleiben beide Mannschaften zumindest ansatzweise aktiv. Keiner stellt sich komplett hinten rein.

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Nun beginnt die Verlängerung am Hamburger Millerntor.

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Und anstelle von Jordy de Wijs mischt nun Neuzugang Joshua Quarshie, Leihgabe aus Hoffenheim, mit.

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Zur Verlängerung wird gewechselt. Bei den Gästen geht Isak Johannesson runter. Dafür spielt nun Matthias Zimmermann.

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Noch ist kein Sieger gefunden. Zwischen dem FC St. Pauli und Fortuna Düsseldorf steht es in diesem Pokal-Viertelfinale 1:1. In einem Spiel zweier sich neutralisierender Mannschaften gab es praktisch keine Torchancen. Beide Seiten boten über jeweils einen Fehler einen Elfmeter an. Anders konnten hier keine Tore fallen.

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Dann beendet Schiedsrichter Sascha Stegemann die regulären 90 Minuten.

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Düsseldorf hält das Geschehen vom eigenen Tor fern, unternimmt also selbst etwas nach vorn. Zwingend werden auch die Rheinländer nicht.

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Nach einer Kopfballablage von Jona Niemiec fackelt Christoph Daferner nicht lange, zieht außerhalb des Sechzehners mit dem rechten Fuß ab. Die Kugel springt links am Tor vorbei.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Fünf Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Schietwetter in Hamburg! Es regnet. Dazu sorgt das Zündeln in den beiden Fanblocks immer wieder für Rauchschwaden, die wie Nebel übers Spielfeld ziehen. Gerade muss mal wieder kurz unterbrochen werden.

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Dann hat Felix Klaus sein Tagwerk verrichtet und wird von Jona Niemiec abgelöst.

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Bei einem langen Schritt tritt Ao Tanaka unabsichtlich auf den Knöchel von Marcel Hartel und wird zurückgepfiffen. Der Japaner ärgert sich, hat das Foul offenbar gar nicht so wahrgenommen.

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Sonderlich eilig hat es hier niemand. Die Spieler scheinen bereit, eine Verlängerung in Kauf zu nehmen. Ja, wenn die denn unbedingt wollen.

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Dann starten die Gäste mal so etwas wie einen Umschaltmoment. Christos Tzolis wird von Manolis Saliakas gestoppt, der dafür Gelb sieht.

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Niemand ist bereit, Risiken einzugehen. Eine der beiden Mannschaften wird das am Ende teuer zu stehen kommen. Aber so weit denkt erst einmal keiner. Vielleicht gibt es ja noch einen Fehler zum Ausnutzen - wie vor den Elfmetern. Ausgeschlossen ist auch das nicht.

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Aus dem Spiel heraus tut sich einfach zu wenig. Nicht umsonst sind die Tore durch Elfmeter gefallen. Und wenn das so weitergeht, werden wir davon heute noch einige sehen. Darauf würde das in der Form zwangsläufig hinauslaufen.

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Und anstelle von Aljoscha Kemlein soll ab sofort Carlo Boukhalfa mitwirken.

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Frische Kräfte sollen etwas bewegen beim Gastgeber. Für Johannes Eggestein kommt Maurides.

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Manolis Saliakas bringt den Ball flach von rechts herein, findet allerdings keinen Mitspieler. Die Kugel aber springt zu ihm zurück. Diesmal soll es eine hohe Flanke richten. Die landet auf dem Kopf von Düsseldorfs Andre Hoffmann und dann schnappt sich Florian Kastenmeier das Ding.

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Aufseiten der Gäste macht Vincent Vermeij Feierabend, wird ersetzt durch Christoph Daferner.

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Jetzt meldet sich die Fortuna zu Wort. In halblinker Position und aus der zweiten Reihe zieht Ao Tanaka ab. Der Rechtsschuss fliegt links am Gehäuse von Sascha Burchert vorbei.

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Torraumszenen aus dem Spiel heraus gibt es nicht. Die Hausherren sind aber jetzt häufiger am Ball. Aber diese Phasen hatten wir ja schon hüben wie drüben. Und wirklich wegweisend war das nie.

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Ohne Frage hat sich St. Pauli den Ausgleich verdient. Das Remis passt auch viel besser zur bisherigen Partie. Allerdings werden wir heute einen Sieger finden müssen.

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Tooooor! FC ST. PAULI - Fortuna Düsseldorf 1:1. Marcel Hartel übernimmt die Verantwortung und tritt zum Foulstrafstoß an. Mit einem kurzen Zögern im Anlauf verlädt der Mittelfeldspieler Florian Kastenmeier und schießt mit dem rechten Fuß flach ins linke Eck. Mit seinem vierten Treffer im laufenden Wettbewerb schließt Hartel zur Spitze der Torjägerliste zu Paderborns Filip Bilbija auf.

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Elfmeter für den FC St. Pauli! Dann schaffen es die Hausherren in die Box. Ein Schussversuch von Marcel Hartel wird noch abgeblockt. Philipp Treu bleibt dran, schlägt links im Sechzehner einen Haken und wird von Ao Tanaka getroffen. Eine ziemlich plumpe Aktion des Japaners! Der Pfiff ertönt sofort.

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Ihre zwischenzeitlich gezeigte Zielstrebigkeit haben die Kiezkicker wieder eingebüßt. Aktuell fällt dem Gastgeber nichts ein. Die Jungs von Fabian Hürzeler schieben sich den Ball zu. Raumgewinn bleibt aus. Die Fortuna steht einfach zu gut.

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Nach einem Foul an Marcel Hartel holt sich Andre Hoffmann Gelb ab.

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Nun zeigen sich mal wieder die Gäste, greifen über links an und erarbeiten sich ihre erste Ecke in dieser Partie. Nach der hohen Hereingabe von links geht Sascha Burchert mit einer Faust zu Werke. Aus dem Hintergrund schießt Düsseldorfs Nicolas Gavory trifft den Ball aber nicht sauber.

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Offenbar wegen zu lautstarker Äußerungen und Beschwerden kassiert Pauli-Coach Fabian Hürzeler die Gelbe Karte.

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St. Pauli bemüht sich spürbar um mehr Zielstrebigkeit. Noch kommen den Hausherren Abseitsstellungen oder jetzt ein Offensivfoul von Elias Saad in die Quere.

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Dann steckt Oladapo Afolayan den Ball zu Johannes Eggestein durch, der rechts in der Box den Abschluss sucht, mit seinem Rechtsschuss aber an Florian Kastenmeier scheitert. In diesem Moment ertönt ohnehin der Abseitspfiff.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schickt Daniel Thioune seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Millerntor-Stadion.

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Ferner kehrt Lars Ritzka nicht zurück und wird durch Manolis Saliakas ersetzt.

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Fabian Hürzeler wechselt zur Pause. Etienne Amenyido bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Elias Saad.

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Nach 45 Minuten liegt der FC St. Pauli im Pokal-Viertelfinale gegen Fortuna Düsseldorf mit 0:1 zurück. In einer über weite Strecken ausgeglichenen und auf Augenhöhe geführten Partie scheuten beide Mannschaften das Risiko und legten größten Wert auf konzentrierte Abwehrarbeit. Nennenswerte Torszenen blieben aus. Und so war es letztlich eine Unaufmerksamkeit, die den Gastgeber ins Hintertreffen brachte. Bei einem langen Ball entwischte Düsseldorfs Vincent Vermeij, wurde im Sechzehner vom Torwart gefoult und verwandelten den Strafstoß im Anschluss selbst. Gänzlich unverdient ist die Gästeführung sicher nicht, allerdings kam danach von den Rheinländern offensiv nichts mehr. Ohnehin wurden lediglich zwei Torschussversuche für die Fortuna gezählt.

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Dann bittet Schiedsrichter Sascha Stegemann die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Die Hausherren bleiben dran. Etienne Amenyido feuert aus der zweiten Reihe, trifft das Spielgerät mit dem rechten Fuß aber nicht richtig. Der Ball rollt links vorbei

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St. Pauli intensiviert die Bemühungen, belagert den gegnerischen Sechzehner. Von links hebt Marcel Hartel die Kugel zur Mitte. Mit einer Faust befördert Florian Kastenmeier den Ball aus der Gefahrenzone. Engelhardt ist übrigens wieder dabei.

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Aus kurzer Distanz trifft ein Ball von Aljoscha Kemlein das Gesicht von Yannik Engelhardt. Das sind allenfalls anderthalb Meter. Der Düsseldorfer geht zu Boden und bedarf medizinischer Versorgung.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Fünf Minuten soll es noch obendrauf geben. Und als der Spielbetrieb nun wieder aufgenommen wird, ist auch Afolayan weiter mit dabei.

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Nach einer Grätsche von Yannik Engelhardt geht Oladapo Afolayan getroffen zu Boden und muss behandelt werden.

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Viel tut sich derzeit nicht. Es schaut ganz so aus, als hätte es das Tor nicht gegeben. St. Pauli wirft jetzt nicht gleich alles über den Haufen.

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Nun weiß der Tabellenführer der 2. Liga Bescheid. Zeit ist noch reichlich auf der Uhr. Fortan gilt es, intensiver nach vorn zu spielen. Aber die Fortuna ist heute richtig gut eingestellt. Da wird kaum etwas angeboten.

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Tooooor! FC St. Pauli - FORTUNA DÜSSELDORF 0:1. Vincent Vermeij übernimmt die Verantwortung. Der Gefoulte schießt den Foulelfmeter mit dem rechten Fuß ins linke Eck und lässt Burchert keine Abwehrchance, obwohl dieser die Ecke ahnt. Der Mittelstürmer trifft zum zweiten Mal im laufenden Wettbewerb.

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Für dieses Foul kassiert Sascha Burchert nun noch die erste Gelbe Karte dieser Partie.

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Elfmeter für Fortuna Düsseldorf! Abseits ist es nicht gewesen. Das bekommt Sascha Stegemann aufs Ohr. Und dann wäre noch das Foul zu bewerten. Vincent Vermeij wird am rechten Fuß getroffen. Das ist strafbar und zieht den Strafstoß nach sich.

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Urplötzlich hat Vincent Vermeij freie Bahn, stürmt halblinks in den Sechzehner. Sascha Burchert wirft sich ihm entgegen. Der Torwart verfehlt den Ball, trifft den Gegner. Im ersten Moment möchte der Unparteiische auf den Punkt zeigen, entscheidet dann aber auf Abseits. Das zieht eine VAR-Überprüfung nach sich.

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Mittlerweile ist der Ballbesitz ziemlich gleich verteilt. Das gilt auch für die Zweikämpfe. Darüber hinaus wurden 4:1 Torschüsse für St. Pauli gezählt.

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Nun strebt Florian Kastenmeier im eignen Strafraum die fußballerische Lösung an, bittet Oladapo Afolayan zum Tanz. Die glorreichste Idee ist das nicht, der Gegenspieler geht drauf, schnappt sich den Ball, wird aber zurückgepfiffen. Afolayan hat den Keeper am Fuß getroffen.

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Dann feuert Marcel Hartel von links außerhalb des Sechzehners, trifft den Ball mit dem rechten Fuß aber nicht sauber und verfehlt das lange Eck deutlich.

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Es schaut also weitgehend so aus, als möchten beide Mannschaften in erster Linie Fehler vermeiden. Die Angst vor einem Rückstand ist groß. Entsprechend wenig Risiko ist im Spiel.

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Johannes Eggestein versucht es aus der Distanz. Der von Andre Hoffmann abgefälschte Schuss aus ziemlich zentraler Position wird von Florian Kastenmeier im Flug sicher gehalten.

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In dieser Phase sammelt St. Pauli fleißig Ballbesitz. Dabei wird immer wieder sehr massiv das Tempo rausgenommen. Man belauert sich richtiggehend. Bis hierhin passt das 0:0 zu dieser Partie. Torlos endeten übrigens auch die letzten zwei Vergleiche beider Klubs an dieser Stelle.

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Um den Eckstoß kümmert sich Marcel Hartel, tritt die Kugel von rechts hoch hinein. Eric Smith holt sich den Kopfball, kann diesen aber nicht kontrolliert genug setzen.

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Erneut bringt St. Pauli Zug rein. Oladapo Afolayan tankt sich rechts in den Strafraum, kommt mit seinem Rechtsschuss aber nicht durch. Da steht Nicolas Gavory im Weg. Zumindest springt die erste Ecke dieser Begegnung dabei heraus.

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Jetzt wird mal steil gespielt bei den Hausherren. Marcel Hartel marschiert rechts in die Box, bringt den Ball flach zur Mitte. Dort geht Fortunas Yannik Engelhardt mit langem Bein dazwischen. Anschließend packt Florian Kastenmeier zu.

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Offensive Ballaktionen in den Strafräumen hat es bisher noch gar nicht gegeben. Dafür ist letztlich auch zu wenig Tempo im Spiel.

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Nun entschließt sich Düsseldorfs Ao Tanaka zum allerersten Torschuss dieser Partie. Mit dem rechten Fuß zielt der Japaner aus halblinker Position und der zweiten Reihe links am Kasten von Sascha Burchert vorbei.

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Nach wie vor sind die Rheinländer ausgiebig am Ball. Allerdings tastet man sich nur sehr behäbig in die gegnerische Hälfte. So bringen mehr als 60 Prozent Ballbesitz noch nicht richtig etwas ein.

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Dann steht Takashi Uchino als Ersatz für den verletzten Emmanuel Iyoha bereit. Ab sofort ist die Fortuna wieder in voller Besetzung auf dem Rasen am Werk.

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Da trifft es sich gut, dass im Gästeblock gezündelt wird und Rauchschwaden übers Spielfeld ziehen. Sascha Stegemann unterbricht die Partie. Das gibt den Düsseldorfern Gelegenheit, den Wechsel in Ruhe vorzubereiten.

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Ziemlich zügig deuten die Betreuer an, dass es für Emmanuel Iyoha nicht weitergehen wird. Daniel Thioune muss also früh wechseln. Vorerst spielt die Fortuna aber noch in Unterzahl.

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Nach einem Zweikampf mit Aljoscha Kemlein hat Emmanuel Iyoha Schmerzen an der linken Hüfte und wird am Spielfeldrand behandelt.

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Nun geht es in den Zweikämpfen auch mal etwas forscher zur Sache. Der Referee ahndet das erste Foul dieser Partie, welches auf das Konto der Gäste geht.

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Anschließend sammelt die Fortuna fleißig Ballbesitz. Vortrieb mag sich dabei nicht so recht entwickeln. Immer wieder geht es hintenrum. Zumindest Ballsicherheit sollte sich auf diese Weise aufbauen.

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Dann suchen die Kiezkicker erstmals den Weg in die Box. Dort taucht Johannes Eggestein in sehr aussichtsreicher Position auf, bekommt die Ballannahme aber nicht gut genug hin. So kann Florian Kastenmeier das Spielgerät locker aufnehmen.

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Beide Mannschaften bemühen sich aktiv ums Spiel, wollen jeweils selbst etwas auf die Beine stellen. Die Paulianer strahlen viel Selbstvertrauen aus, spielen das nervenstark aus dem eigenen Sechzehner von hinten raus.

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Soeben ertönt der Anpfiff im Millerntor-Stadion, die Hausherren stoßen an.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sascha Stegemann. Der 39-jährige FIFA-Referee ist in dieser Saison in jeder Pokalrunde zum Einsatz gekommen, leitet sein insgesamt 25. Pokalspiel. Eines davon war das Finale 2022. Zur Hand gehen ihm heute die Assistenten Christof Günsch und Frederick Assmuth sowie der Vierte Offizielle Florian Heft. Mit der Videoüberwachung wurden Sören Storks und Christian Fischer betraut.

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Mit Blick in die Geschichte schaut das bei den Gästen deutlich ruhmreicher aus. Düsseldorf stand sieben Mal im Finale. Nach fünf vergeblichen Anläufen wurden die letzten beiden Endspiele 1979 und 1980 gewonnen. Die Fortuna ist also ein zweifacher Pokalsieger. Dieser Titel war St. Pauli bisher nicht vergönnt. Das beste Abschneiden der Kiezkicker stammt aus der Saison 2005/2006. Damals war erst im Halbfinale gegen den FC Bayern München Schluss (0:3). Heute spielt der Verein zum sechsten Mal im Viertelfinale.

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Eine solch eindrucksvolle Serie können die Fortunen nicht vorweisen. Immerhin sind die Rheinländer in der Fremde seit vier Pflichtspielen unbezwungen (drei Siege). Letztmals den Kürzeren zog man auf Reisen Mitte November in Fürth (0:1). Im Pokal hatte Düsseldorf ausnahmslos Gastspiele zu bestreiten und löste die Aufgaben beim Regionalligisten Illertissen (3:1), beim Drittligisten Unterhaching (6:3 nach Verlängerung) und beim Ligakonkurrenten Magdeburg (2:1). Übrigens hatte die Fortuna letztmals Ende Oktober 2019 im Pokal ein Heimspiel. Heute nun folgt in diesem Wettbewerb die 13. Auswärtspartie in Folge.

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Als formstarkes Team aus dem deutschen Fußball-Unterhaus hat man da allerbeste Aussichten. Und St. Pauli ist in der laufenden Spielzeit sogar noch ungeschlagen, fuhr in der Liga zehn Siege und neun Unentschieden ein. Im Pokal räumten die Kiezkicker den Oberligisten Atlas Delmenhorst (5:0), Schalke 04 (2:1 nach Verlängerung) und den Regionalligisten FC Homburg (4:1) aus dem Weg. Die letzte Pflichtspielniederlage fing man sich im April 2023 ein - mit 3:4 beim HSV. Eine Woche zuvor hatte Pauli zu Hause letztmals das Nachsehen (1:2 gegen Braunschweig). Seither folgten bis heute 27 Partien ohne Niederlage (16 Siege).

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Mit dem 2:1-Erfolg am Samstag hat St. Pauli die Spitzenposition in der 2. Liga manifestiert und unter anderem die Fortuna um inzwischen acht Punkte abgehängt. Als Tabellenfünfter aber müssen die Düsseldorfer die Aufstiegsträume längst nicht begraben, es fehlen lediglich vier Zähler zum Relegationsplatz. Die Ambitionen in der Meisterschaft treten heute allerdings in den Hintergrund, denn es geht um den Einzug ins Halbfinale. Der Weg zum großen Endspiel nach Berlin ist nicht mehr weit. Und selten waren die Chancen für Außenseiter so gut wie in dieser Saison. Es befinden sich nur noch drei Bundesligisten im Wettbewerb, wobei Leverkusen und Stuttgart direkt aufeinandertreffen werden. Dazu kommen vier Zweitligisten und Saarbrücken aus der 3. Liga.

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Aufseiten der Gäste gibt es lediglich eine Veränderung. Jona Niemiec findet sich auf der Düsseldorfer Bank wieder. Dafür beordert Daniel Thioune heute Felix Klaus von Beginn an auf den Platz.

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Für Fortuna Düsseldorf stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Kastenmeier - Iyoha, Hoffmann, de Wijs, Gavory - Engelhardt, Klaus, Tanaka, Johannesson - Tzolis, Vermeij.

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Drei Tage nach dem 2:1-Sieg der Hamburger in Düsseldorf treffen beide Vereine also erneut aufeinander. Im Vergleich zum Samstag nimmt Fabian Hürzeler drei Wechsel vor. Anstelle von Keeper Nikola Vasilj, Manolis Saliakas und Elias Saad (alle Bank) rücken Pokaltorwart Sascha Burchert, Lars Ritzka und Etienne Amenyido in die Startelf der Boys in Brown.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst der Mannschaftsaufstellung des FC St. Pauli: Burchert - Wahl, Smith, Mets - Treu, Kemlein, Hartel, Ritzka - Afolayan, Eggestein, Amenyido.

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Herzlich willkommen beim DFB-Pokal zur Begegnung des Viertelfinales zwischen dem FC St. Pauli und Fortuna Düsseldorf.