Tschechien - Südafrika; Fußball WM Gruppe A

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Tschechien - Südafrika. Fußball WM Gruppe A.

Mercedes-Benz Stadium.

Tschechien 1

  • M Sadilek (6. minute)

Südafrika 0

    Live-Kommentar

    highlight icon

    Jetzt kombinieren sich die Südafrikaner rechts durch: Mudau kommt bis an die Grundlinie, findet aber mit seinem ungenauen Pass in die Mitte aber keinen Mitspieler.

    comment icon

    Südafrika mangelt es im Spiel nach vorne an Tempo und Präzision. Das Team von Coach Broos macht es den Tschechen so einfach, sich auf etwaige Angriffssituationen einzustellen.

    yellow_card icon

    Gelbe Karte für Teboho Mokoena, der Cerv im Mittelfeld umgrätscht. Für den Südafrikaner ist das bereits die zweite Gelbe Karte im Turnierverlauf, im letzten Gruppenspiel gegen Südkorea ist er damit gesperrt.

    comment icon

    Der Ballbesitzanteil der Südafrikaner wächst so langsam an, steht jetzt bei 56 Prozent.  Weiterhin können sie kein Kapital daraus schlagen.

    comment icon

    Nach Ballgewinn geht es für die Tschechen mit Bedacht nach vorne, das höchste Tempo schlagen die Europäer bei ihren Angriffen wirklich nicht an.

    comment icon

    Die Tschechen überlassen weiter Südafrika den Ball und agieren ein wenig abwartend. Erst in der eigenen Hälfte wird Bafana Bafana von Schick oder Hlozek angelaufen.

    comment icon

    Der Ball rollt wieder in Atlanta.

    comment icon

    Das Spiel ist nun unterbrochen: Es gibt die erste Trinkpause. Von den Rängen hört man Raunen und auch vereinzelt Pfiffe. Mit der Darbietung der Teams sind scheinbar noch nicht alle Zuschauer zufrieden.

    comment icon

    Südafrika hat momentan mehr Ballbesitz: 53 Prozent der Spielanteile entfallen auf Bafana Bafana. Richtig gefährlich wird das Team weiterhin nicht.

    comment icon

    Broos hat nun mal seinen Platz auf der Bank verlassen: Die Rückwärtsbewegung seiner Spieler scheint ihm nicht so recht zu gefallen. Bei Angriffen Tschechiens gibt es im Strafraum Südafrikas zu viel Platz für den Gegner.

    highlight icon

    Die erste gute Möglichkeit Südafrikas! Mudau hat rechts nach einer tollen Seitenverlagerung viel Platz und flankt scharf in den Torraum. Rayners und Maseko kommen dort nicht zum Abschluss, der Ball geht ins Toraus. Abstoß für die Tschechen.

    comment icon

    Nach der Führung haben die Tschechen verständlicherweise ein wenig den Fuß vom Gas genommen. Südafrika hält den Ball jetzt ein wenig länger in den eigenen Reihen, ins Angriffsdrittel geht es aber nur eher schleppend.

    comment icon

    Appollis zieht aus 21 Metern mit rechts ab. Der Schuss wird abgefälscht und geht drüber. So wird es die erste Ecke für Südafrika geben, die kurz ausgeführt und in den Rückraum gespielt wird. Nach ein paar mutlosen Pässen in der letzten Reihe fasst sich dann Modiba aus über 30 Metern ein Herz - und schießt in etwa genauso weit drüber.

    comment icon

    Südafrika wirkt in dieser Anfangsphase immer noch komplett von der Rolle, als ob sie wie im Eröffnungsspiel in Unterzahl agieren müssten.

    comment icon

    Bereits in der vergangenen Woche beim Duell mit Südkorea gingen die Tschechen unmittelbar nach einem Einwurf von Coufal in Führung. Darauf hätte Südafrika vorbereitet sein müssen.

    goal icon

    Toooor! TSCHECHIEN - Südafrika 1:0 Und da fällt auch schon das Tor! Coufal schleudert rechts einen Einwurf hinter die Kette der Afrikaner. Hlozek kommt kurz vor der Grundlinie gerade noch an den Ball und flankt direkt flach in den Rückraum des Sechzehners. Sojka lässt die Kugel mit dem ersten Kontakt clever direkt in den Lauf von Sadilek tropfen, der Mittelfeldmann dringt so halblinks unbedrängt in den Sechzehner ein und schießt aus zwölf Metern wuchtig zum 1:0 ins Tor.

    comment icon

    Vorlage Alexandr Sojka

    comment icon

    Die Tschechen bleiben spielbestimmend, Südafrika kommt in dieser Anfangsphase kaum aus der eigenen Hälfte.

    comment icon

    Tschechien erspielt sich die erste Ecke der Partie. Südafrika kann diese klären, ein möglicher Konter scheitert aber an der guten Restverteidigung der Tschechen.

    comment icon

    Die Europäer geben direkt Gas: Über die linke Seite fahren die Tschechen einen ersten Angriff, Sojka flankt dann an den zweiten Pfosten. Dort steht Leverkusens Schick völlig frei, setzt seinen Kopfball aus kurzer Distanz aber rechts am Kasten vorbei. Da wäre mehr drin gewesen. Viel mehr.

    match_start icon

    Das Spiel beginnt, die Tschechen stoßen an!

    Die Partie heute ist besonders: Tori Penso, US-amerikanische Schiedsrichterin, wird erst die zweite Frau sein, die eine Partie bei einer Männer-WM leitet. Die erste war Stephanie Frappart, die das Spiel zwischen Deutschland und Costa Rica 2022 gepfiffen hatte.

    "Für uns ist unsere Situation klar: Wenn wir nicht gegen Tschechien gewinnen, dann wird das Duell mit Südkorea unser letztes WM-Spiel hier sein. Das müssen wir vermeiden. Wir wissen, welche Fehler wir im Eröffnungsspiel gemacht haben und wir wollen uns heute besser anstellen. Dafür brauchen wir sicherlich mehr Ballbesitz", sagte Südafrikas Trainer Broos auf der Pressekonferenz.

    "Wir sind nicht nervös, ich würde es aber eine gesunde Anspannung bei uns nennen. Ich persönlich spüre immer eine Anspannung, aber ich glaube, dass das richtig und gut ist", sagte Tschechiens Coach Koubek auf der Pressekonferenz vor dem Duell in Atlanta.

    Das letzte Duell der beiden Nationen ist schon ein gutes Stück her: 1997 gab es ein Aufeinandertreffen der beiden Teams im Confederations Cup. Damals trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 2:2. Bei den Tschechen traf Smicer doppelt. Manche kennen ihn vielleicht noch als einen der drei Torschützen des FC Liverpool beim legendären Champions-League-Finale 2005, das der LFC trotz 0:3-Pausenrückstand noch gewinnen konnte.

    Beide Teams stehen heute unter Druck, denn sie haben ihre Auftaktspiele verloren. Eine Niederlage heute könnte den Kampf um den 2. Platz in der Gruppe, oder auch um einen der acht besten Gruppendritten deutlich erschweren.

    Nach dem 0:2 im Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Mexiko gibt es bei Südafrika drei Wechsel: Mbatha, Maseko und Appollis beginnen für Sithole (Rote Karte), Sibisi und Foster (beide auf der Bank). Zwane fehlt im Kader, auch er sah die Rote Karte gegen Mexiko.

    Südafrika hält folgendermaßen dagegen: Williams - Mudau, Okon, Mbokazi, Modiba - Mokoena, Mbatha, Adams - Maseko, Rayners, Appollis.

    Im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen Südkorea gibt es fünf Wechsel bei den Tschechen. Für Chaloupek, Soucek, Zeleny, Sulc und Provod (alle auf der Bank) beginnen Holes, Sadilek, Darida, Cerv und Hlozek.

    Beginnen wir mit den Aufstellungen der beiden Teams. So geht es Tschechien an: Kovar - Hranac, Holes, Krejci - Coufal, Sadilek, Darida, Cerv, Sojka - Hlozek, Schick.

    Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Gruppenspiel zwischen Tschechien und Südafrika.