1. FC Union Berlin - FC St. Pauli; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Union Berlin - FC St. Pauli. Bundesliga.

An der Alten ForstereiZuschauer22.012.

1. FC Union Berlin 1

  • A Ilic (52. minute)

FC St. Pauli 1

  • M Pereira Lage (25. minute)
  • J Irvine (s/o 93. minute)

Live-Kommentar

Damit verabschieden wir uns von dieser Partie, wünschen noch schöne Ostertage und verweisen auf die Partie Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln, die in wenigen Augenblicken beginnen wird. Bis dahin!

Am kommenden Wochenende bekommt es der FC St. Pauli mit dem FC Bayern München zu tun. Die Kiezkicker treffen um 18:30 Uhr am Samstagabend auf den deutschen Rekordmeister. Union Berlin tritt zuvor ab 15:30 Uhr beim 1. FC Heidenheim an.

Union Berlin und St. Pauli teilen die Punkte. Somit bleiben die Köpenicker im Tabellenmittelfeld stehen, St. Pauli rangiert auch nach diesem Spieltag auf dem Relegationsrang und somit mittendrin im Abstiegskampf.

Nachdem St. Pauli dank eines Traumtors von Pereira Lage mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause gegangen war, brauchte Union Berlin nach dem Seitenwechsel nur sieben Minuten für das Tor zum Ausgleich. Nach einem hervorragend getretenen Eckball von Köhn köpfte Ilic für die Köpenicker ein. Im Anschluss bestimmte Berlin das Spiel, ohne wirklich zwingend auf das Siegtor zu drücken und schlug in Person von Schäfer sogar eine XXL-Einladung seitens Vasiljs aus. Ab Spielminute 70 entwickelte sich eine Partie, die atemberaubend unspektakulär zu Ende ging. Den Schlusspunkt setzten Jackson Irvine und Pauli-Co-Trainer Peter Nemeth, die in der Nachspielzeit mit Gelb-Rot respektive Glatt-Rot des Spiels verwiesen wurden.

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Und dann endet diese Partie zwischen Union Berlin und St. Pauli glanzlos 1:1.

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Und auch am Spielfeldrand kochen die Gemüter hoch! Pauli-Co-Trainer Peter Nemeth verliert die Fassung und gestikuliert wie wild in Richtung des 4. Offiziellen. Welz tritt an die Seitenlinie und zeigt Nemeth die Rote Karte!

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Jackson Irvine holt sich die zweite Gelbe Karte ab und fliegt somit vom Platz! Im Kampf um den Ball kommt der Kapitän der Kiezkicker zu spät, trifft seinen Gegenspieler mit der offenen Sohle. Klare Sache, doch Irvine will es nicht wahrhaben.

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Die Nachspielzeit beträgt vier Minuten.

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Alexander Blessin bringt doch nochmal einen Stürmer für die letzten Meter. Abdoulie Ceesay ersetzt Mathias Rasmussen.

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Mit einem Punktgewinn in Berlin heute Nachmittag würde St. Pauli den VfL Wolfsburg auf vier Zähler distanzieren und sich so zumindest vorerst auf dem Relegationsplatz absichern, allerdings genauso wie Union Berlin eine Etage höher in der Tabelle auf der Stelle treten.

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Jackson Irvine ist mit einem Foulpfiff gegen ihn überhaupt nicht einverstanden und verschafft sich vehement Luft bei Schiedsrichter Welz, der sich allerdings mit einer Gelbe Karte für den Australier bedankt. Der fällige Freistoß bringt Union Berlin im Anschluss nichts ein.

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Weiterhin warten wir in der zweiten Halbzeit auf den ersten Torschuss des FC St. Pauli auf das gegnerische Tor. Ob es diesen überhaupt noch geben wird, wage ich allerdings zu bezweifeln. Zu wertvoll wäre dieser eine Punkt im Abstiegskampf der Bundesliga, zu schwer würde ein weiteres Gegentor ins Gewicht fallen. Zumal Union Berlin das ganze Spiel über angedeutet hat, heute Hunger auf Tore mitgebracht zu haben.

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Außerdem löst Tom Rothe auf der linken Außenbahn Derrick Köhn ab.

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So ist es, Steffen Baumgarts Wahl ist auf Ilyas Ansah gefallen. Der deutsche U21-Nationalspieler kommt für Oliver Burke.

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Steffen Baumgart hätte auf der Ersatzbank noch reichlich Alternativen für die eigene Offensive zur Hand, angefangen mit Livian Burcu und Tim Skarke, die vor der Länderspielpause noch gegen die Bayern starten durften. Ilyas Ansah sucht aktuell nach seiner Form, könnte aber sicherlich einige Minuten gut gebrauchen.

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Union Berlin hat hier überhaupt keine Probleme, die Bemühungen des FC St. Pauli im Keim zu ersticken. Erschreckend, wenn auch nicht wirklich überraschend harmlos treten die Paulianer in der zweiten Halbzeit auf.

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Und bei den Hausherren übernimmt Alex Kral für Woo-Yeong Jeong.

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Connor Metcalfe ersetzt Chima Fujita bei den Kiezkickern.

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Union Berlin agiert weiterhin spielbestimmend, ist aber auch in der komfortablen Situation, nicht zwingend auf drei Punkte angewiesen zu sein. So können die Köpenicker es kontrolliert angehen und weiterhin auf Fehler des Gegners lauern. Von St. Pauli kommt in der zweiten Halbzeit noch weniger als vor dem Seitenwechsel.

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Einen ganz ähnlichen Lapsus leistete sich Nikola Vasilj auch unter der Woche im Dress der bosnischen Nationalmannschaft, feierte letztlich aber dennoch im Elfmeterschießen die erfolgreiche WM-Qualifikation gegen Italien. Vasilj hatte den Italienern das zwischenzeitliche Führungstor in der ersten Halbzeit von Moise Kean mit einem Fehlpass im Spielaufbau geschenkt.

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Eine vogelwilde Aktion von Nikola Vasilj - mit Happy End! Im Spielaufbau will der Bosnier die Kugel vertikal durch die Spielfeldmitte schlagen, spielt den Ball aber Andras Schäfer in den Fuß. Der hat 25 Meter vor dem Tor freie Fahrt, scheitert dann aber an Vasijl, der sich am Elfmeterpunkt groß macht und angeschossen wird! Ein ganz schwacher Abschluss von Schäfer, den Nachschuss von Burke von der Strafraumkante packt sich der bosnische Nationalkeeper auch noch!

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Einmal mehr liefert St. Pauli uns eine schöne Eckball-Variante. Auf der linken Seite kurz ausgeführt, dribbelt Sinani an und zieht so Jeong auf sich, ehe er den Ball quer an der Strafraumkante entlang spielt. 25 Meter vor dem Tor bietet sich Pyrka die Schusschance. Der lässt sich nicht zweimal bitten, schickt den Ball aber einen guten Meter über den Querbalken hinweg.

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Es gibt den ersten Wechsel bei St. Pauli. Positionsgetreu bringt Alexander Blessin in der Sturmspitze Andreas Hountondji für Martijn Kaars. Der Niederländer hatte im Prinzip keinen Einfluss auf die Partie.

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Beflügelt vom Ausgleichstor spielt hier zunächst mal nur Eisern Union! Köhn bedient Burke links an der Strafraumkante, der aus dem Lauf heraus mit dem zweiten Kontakt den Abschluss sucht! Dzwigala fährt das Bein aus und blockt den Schuss ab!

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Wie fällt die Antwort des FC St. Pauli aus? Gibt es diese überhaupt oder reißt Union Berlin das Geschehen nun an sich? Die Köpenicker wissen natürlich, wie groß der Schritt in Richtung Klassenerhalt mit einem Heimsieg wäre.

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Toooor! UNION BERLIN - St. Pauli 1:1. Und das Tor fällt nach diesem Eckball! Köhn tritt zum ruhenden Ball an, serviert mit Schärfe und Drall zum Tor. Ilic steigt zwischen Elfmeterpunkt und Fünfer hoch, wuchtet den Kopfball ins Tor! Vasilj ohne Chance auf der Linie, dessen Vorderleute sahen allerdings gegen Ilic durchaus schlecht aus.

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Vorlage Derrick Köhn

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Ja, Union Berlin kann sich im letzten Drittel vor dem gegnerischen Tor festsetzen. Zunächst verfehlt Köhn mit einer Freistoßflanke von der linken Seite sämtliche Abnehmer im Sechzehner, doch im Anschluss bringt Haberer den zweiten Ball herein. Querfeld verlängert per Kopf an den Fünfer, Irvine klärt auf Kosten eines Eckballs.

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Beide Mannschaften sind in den ersten Minuten nach dem Wiederbeginn schon in der gegnerischen Hälfte vorstellig geworden, Torgefahr konnten sie aber noch nicht kreieren. Ein Distanzschuss von Sinani, der durchaus aussichtsreich daherkam, wurde von Schäfer bereits an der Strafraumkante abgeblockt.

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Beide Mannschaften sind unverändert zurück auf dem Platz. 

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Weiter geht's mit dem zweiten Durchgang!

Ein Traumtor von Mathias Pereira Lage macht nach 45 Minuten den Unterschied zu Gunsten des FC St. Pauli aus. In der 25. Spielminute schickte der Portugiese eine Direktabnahme aus guten 20 Metern mit voller Wucht unter die Latte. Abgesehen vom Tor ist St. Pauli um eine solide Defensive bemüht und macht das ordentlich, wenngleich Nikola Vasilj schon zwei Mal entscheidend eingreifen und Gegentore verhindern musste! Schon jetzt hat Union Berlin, vier an der Zahl, mehr Torschüsse aufs gegnerische Tor abgegeben als im Saisonschnitt über 90 Minuten. Insgesamt ein verhaltenes, punktuell unterhaltsames Spiel im Abstiegskampf der Bundesliga.

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Und dann geht es in die Halbzeitpause! St. Pauli führt 1:0 gegen Union Berlin.

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Oh, das ist ein Geschenk von Schiedsrichter Welz! Haberer geht gegen Kaars baden und folgerichtig zu Boden, der Kontakt vom Stürmer ist allerdings so minimal. Was macht Union Berlin aus dem Freistoß? Nichts! Viel Luft unterm Ball von Köhn, der im Fangnetz über dem Tor landet.

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60 Sekunden legen die Unparteiischen nach.

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Rund 2.500 mitgereiste Fans der Paulianer feiern hier den Auftritt ihrer Mannschaft im ersten Spielabschnitt. Ebenso lautstark unterstützen aber auch die Eisernen ihre Elf, es ist eine super Stimmung drin im Hexenkessel Alte Försterei.

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Vasilj pariert glänzend und das gleich in doppelter Ausführung! Köhn spielt von der linken Außenbahn die Kugel vertikal, Burke läuft aus dem Zentrum heraus ein und kreuzt die Laufwege der Abwehrspieler. Ein entscheidender Vorteil, doch allein vor dem Tor versagen ihm die Nerven! Vasilj kommt aus dem Tor raus, macht sich groß und pariert zunächst mit dem Fuß gegen Burke und im Anschluss den Nachschuss von Jeong bärenstark mit der linken Kralle!

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Nach einem Ballgewinn tief in der eigenen Hälfte treiben Irvine und Rasmussen den Ball quer über den Platz, finden dann aber keine weiteren Anspielstationen im letzten Drittel vor. So muss es der Rückwärtsgang sein, doch St. Pauli kann durchpusten und lässt Ball wie auch Gegner laufen.

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Seit der Winterpause konnte der FC St. Pauli nur ein einziges Auswärtsspiel in der Bundesliga für sich entscheiden, Ende Februar gegen die TSG Hoffenheim. Fünf der vergangenen sechs Spiele in der Fremde gingen verloren, heute ist die Blessin-Elf auf gutem Weg, diese Statistik zu korrigieren.

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Da ist die Kopfballchance für Ilic! Es gibt den Eckball auf der rechten Seite für die Gastgeber, Haberer schlägt die Hereingabe im hohen Bogen auf den zweiten Pfosten. Ilic wuchtet sich im direkten Duell mit Dzwigala in die Luft, kann den Kopfball aus kurzer Distanz per Aufsetzer aufs Tor bringen! Vasilj steht goldrichtig auf der Linie und packt zu!

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Union Berlin steckt nicht zurück, forciert nach dem Gegentor nun das eigene Offensivspiel. Wie gewohnt ist Ilic als Anspielstation gut eingebunden, Jeong und Burke hängen hingegen noch in der Luft.

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Für Mathias Pereira Lage ist es im 27. Einsatz das zweite Saisontor für St. Pauli. Und wie wichtig könnte dieser Treffer in einem Spiel zwischen zwei Teams werden, die zu den offensivschwächsten Teams der Liga zählen. Kein Team hat im Saisonverlauf weniger Tore geschossen als St. Pauli, dicht gefolgt von Heidenheim und eben Union Berlin.

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Tooooor! Union Berlin - ST. PAULI 0:1. Pereira Lage packt die Fackel aus, was für ein Tor! Nach einer missglückten Freistoßvariante der Kiezkicker, Irvines Abschluss von der Strafraumkante wird von Doekhi abgeblockt, landet das Spielgerät beim Torschützen. Mit 118 Stundenkilometern jagt Pereira Lage das Leder aus 20 Metern unters Dach! Rönnow sieht das Geschoss spät, hat absolut keine Chance auf der Linie!

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Da ist die erste Torchance für die Gäste, ebenso nach einem ruhenden Ball. Sinani serviert einen Eckball von der linken Seite scharf getreten, flach auf den ersten Pfosten. Mets bahnt sich seinen Weg durchs Getümmel und kommt komplett blank zum Abschluss, trifft die Kugel aber nicht vollends! So rollt der Ball an Freund und Feind, aber ebenso rechts unten am Pfosten vorbei ins Toraus. Abstoß.

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18 Minuten sind gespielt und die Hausherren haben dieses Spiel bislang fest im Griff, wenngleich seitdem spektakulären Abschluss von Danilo Doekhi in der 4. Spielminute die Torchancen ausgeblieben sind. St. Pauli hatte noch keinen einzigen Ballkontakt im Strafraum vor Frederik Rönnow.

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Wettbewerbsübergreifend ist Union Berlin seit neun Heimspielen gegen die Kiezkicker aus Hamburg ungeschlagen, sammelte in diesem Zeitraum acht Siege ein. St. Pauli punktete zuletzt beim 3:3 im Oktober 2015 im Stadion an der Alten Försterei, damals spielten beide Klubs im deutschen Unterhaus.

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Früh im Spiel bleibt sich Union Berlin den eigenen Prinzipien treu, bei jedem Einwurf in Strafraumnähe sortieren sich alle drei Innenverteidiger der Köpenicker im gegnerischen Sechzehner ein. Steffen Baumgart will die Torgefahr bei Standard-Situationen, und dazu gehören nun mal auch Einwürfe, maximieren. Für geniale Spielzüge aus dem Spiel heraus sind beide Mannschaften nicht berühmt.

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Derweil sitzen mit Lars Ritzka und Louis Oppie, der nach einem guten Start in seine erste Bundesliga-Saison seit Wochen seiner Form hinterherläuft, zwei gelernte Linksverteidiger auf der Bank. Alexander Blessin scheut nicht das Risiko, hat sich hier bewusst für die sehr offensive Variante entschieden.

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Bei St. Pauli ist es tatsächlich Pereira Lage, der heute auf der linken Schiene die Außenbahn besetzt und somit in anderer Rolle agiert als im Saisonverlauf. Fujita agiert als falsche Neun hinter Sinani und Kaars im Zentrum.

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Und jetzt die erste Topchance für Union Berlin nach einem Einwurf! Haberer bringt den Ball weit in den Strafraum hinein, Doekhi ist aufgerückt und setzt sich gegen Mets durch. Das Spielgerät verarbeitet der Innenverteidiger super, lässt tropfen und nimmt dann den Volley aus acht Metern! Vasilj reist auf der Linie die Fäuste hoch und pariert über die Latte hinweg!

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Der Rasen im Stadion an der Alten Försterei hat nach 27 Spieltagen schon deutlich bessere Zeiten gesehen. Die Mannschaften grooven sich in den ersten Minuten noch ein.

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Anpfiff in Berlin-Köpenick!

In der Hinrunde gewann Union Berlin das Gastspiel am Hamburger Millerntor knapp 1:0. Rani Khedira sorgte kurz vor der Halbzeitpause für den goldenen Treffer zum Auswärtssieg. Ein ähnlich enge Partie auf Augenhöhe ist auch heute durchaus zu erwarten.

Union Berlin hingegen hat die Möglichkeit, endgültig einen Haken hinter das Thema Klassenerhalt zu setzen. Die Köpenicker liegen aktuell sieben Punkte vor dem heutigen Gegner und zehn Punkte vor Wolfsburg auf Rang 17, mit einem Heimsieg würde die Baumgart-Elf sogar bis auf Rang 9 vorschieben.

Und so gibt es für den FC St. Pauli an diesem Spieltag nicht nur diese Partie zu gewinnen, sondern auch einen bedeutungsvollen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Wolfsburg und Bremen haben keine Punkte geholt, Tabellenschlusslicht Heidenheim trotzte Borussia Mönchengladbach ein Remis ab. Vor der Partie in Berlin liegen die Kiezkicker mit 24 Punkten auf dem Relegationsrang.

Im Verlauf des Spieltags haben wir gestern wenige Überraschungen gesehen, wenngleich insbesondere der SC Freiburg nur haarscharf am Sensationssieg gegen den FC Bayern vorbei schrammte. Für die einzige echte Überraschung sorgte so Mainz 05, das seine starke Form offensichtlich über die Länderspielpause hinweg konservieren und einen 2:1-Auswärtssieg gegen Hoffenheim feiern konnte. Das spektakulärste Spiel des Tages fand in Leverkusen statt, wo die Werkself 6:3 gegen den VfL Wolfsburg gewann. Dortmund entschied am Abend das Topspiel gegen den VfB Stuttgart mit 2:0 für sich.

Bei St. Pauli gibt es heute einige Ausfälle, die sportlich nur schwer zu kompensieren sind. In der Innenverteidigung fallen mit Eric Smith und Tomoya Ando gleich zwei Spieler aus, die in der Regel zur ersten Wahl von Alexander Blessin gehören. Adam Dzwigala und Karol Mets rutschen dafür rein. Außerdem startet Martijn Kaars anstelle von Lars Ritzka.

Und mit dieser Elf laufen die Gäste vom FC St. Pauli auf: Vasilj - Dzwigala, Wahl, Mets - Pyrka, Rasmussen, Irvine, Fujita - Sinani, Kaars, Pereira Lage

Vor der Länderspielpause war Union Berlin beim FC Bayern zu Gast, entsprechend war auch ganz anderes Personal gefordert als heute Nachmittag. Steffen Baumgart bringt fünf neue Leute in die erste Elf, unter anderem tauscht er die komplette Offensivreihe aus, bringt einen dritten Stürmer und verzichtet mit Kemlein auf einen klassischen Sechser vor der Abwehr.

Das ist die Startformation vom 1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Leite - Haberer, Schäfer, Khedira, Köhn - Jeong, Ilic, Burke

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen Union Berlin und dem FC St. Pauli.