FC Villarreal - FC Sevilla; Spanien, La Liga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Villarreal - FC Sevilla. Spanien, La Liga.

Estadio de la CeramicaZuschauer17.325.

FC Villarreal 2

  • Gerard (13. minute)
  • G Mikautadze (20. minute)

FC Sevilla 3

  • J Martínez Gauna (36. minute)
  • E Salas Valiente (47. minute)
  • A Adams (72. minute)

Live-Kommentar

Für den Moment soll es das aus La Liga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn um 21:30 Uhr geht es in Spanien schon weiter. Dann spielt unter anderem der FC Barcelona bei Deportivo Alaves. Viel Spaß dabei!

Dank dieses Auswärtssieges landet Sevilla einen Befreiungsschlag, baut nun auf ein Polster von vier Punkten zur Abstiegszone. Zugleich ist der Europapokalplatz jetzt nur noch zwei Zähler entfernt für den Tabellenelften. Villarreal bleibt Dritter, kann Real Madrid auf Platz 2 nun auch rechnerisch nicht mehr erreichen. Das Gelbe U-Boot spielt am Sonntag bei Rayo Vallecano. Sevilla hat parallel ein Heimspiel gegen Real Madrid.

Letztlich gewinnt der FC Sevilla das Spiel beim FC Villarreal mit 3:2. Doch es waren die Hausherren, die zu Beginn eine bärenstarke halbe Stunde hingelegten, zweimal aufs Tor schossen und rasch mit 2:0 führten. Dabei aber ließen es die Männer von Marcelino bewenden, schalteten deutlich zurück und fanden das Gaspedal einfach nicht wieder. Insgesamt kamen die Gastgeber nur auf vier weitere Torschüsse - sechs also nur insgesamt. 13 Mal schossen die Gäste aufs Tor, die anfangs hoffnungslos unterlegen wirkten. Doch die Andalusier ließen sich von dem Rückstand nicht beirren. Noch vor der Pause gelang der Ausgleich. In der zweiten Hälfte drehte die Mannschaft von Luis Garcia vor 17.325 Zuschauern im Estadio de la Ceramica tatsächlich das Spiel.

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Dann beendet Schiedsrichter Mateo Busquets Ferrer das Treiben auf dem Platz.

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Bei der Ausführung des fälligen Freistoßes hat es Jose Angel Carmona nicht sonderlich eilig und sieht wegen dieser Spielverzögerung Gelb. Das ist seine 13. Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Nach einem Fehlpass von Alexander Freeman startet Juanlu Sanchez den andalusischen Entlastungsangriff. Den stoppt Renato Veiga mit rüdem Einsteigen und verdient sich seine fünfte Gelbe Karte der Saison, wird somit am kommenden Spieltag gesperrt fehlen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Fünf Minuten Gnadenfrist werden Villarreal noch eingeräumt.

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Sevilla verteidigt mit Mann und Maus. Einzig Alexis Sanchez lauert noch auf einen andalusischen Konter.

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Und anstelle von Djibril Sow soll Nemanja Gudelj die Schlussphase bestreiten. Luis Garcia ist mit den Spielerwechseln durch.

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Frische Kräfte stehen bereit für die Gäste. Für Akor Adams kommt Andres Castrín.

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Im Anschluss an eine Ecke kommt Pau Navarro in halbrechter Position zum Rechtsschuss. Sevilla hat zwei Feldspieler auf der Linie postiert, Jose Angel Carmona rettet per Kopf.

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Aus der zweiten Reihe zieht Alexis Sanchez ab. Der Rechtsschuss fliegt links am Tor vorbei. Aber die Gäste bleiben zumindest sporadisch aktiv, ruhen sich nicht vollständig auf der Führung aus.

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Erstmals greift der Unparteiische zum gelben Karton. Den bekommt Ayoze Perez nach einem Foul an Djibril Sow zu sehen. Das ist dessen vierte Verwarnung in dieser Saison.

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Jetzt gibt es eine Ballbesitzphase der Hausherren. Daraus jedoch entsteht nichts. Dem Tabellendritten fällt kaum etwas ein. Und die Minuten verrinnen.

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Villarreal bekommt auch jetzt keine Reaktion zustande. Die Gastgeber stolpern über den Platz. Mittlerweile hat Sevilla die Sache unter Kontrolle und führt angesichts von 12:4 Torschüssen verdient.

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Sevilla ist es tatsächlich gelungen, diese Partie komplett zu drehen. Dabei schienen die Andalusier nach einer halben Stunde mausetot, waren bis dahin völlig unterlegen. Und jetzt das!

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Tooooor! FC Villarreal - FC SEVILLA 2:3. Über rechts bringen die Gäste Schwung rein, verlagern den Angriff dann klug. Djibril Sow leitet aus dem Zentrum weiter zu Akor Adams. Dieser wird links in der Box eigentlich gut von Gegenspielern abgeschirmt, schlägt dann aber einen ganz flinken Haken und wuchtet seinen Linksschuss oben im kurzen Eck unter die Latte. Welch ein Geschoss und der zehnte Saisontreffer des nigerianischen Stürmers.

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Vorlage Djibril Sow

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Bei den Gästen wird Neal Maupay durch Alexis Sanchez ersetzt.

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Ferner räumt Georges Mikautadze das Feld zugunsten von Ayoze Perez.

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Aufseiten der Hausherren ist für Dani Parejo Feierabend, Santi Comesana übernimmt.

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Erstmals meldet sich Luis Garcia mit einem Wechsel zu Wort, nimmt Ruben Vargas aus dem Spiel und schickt Juanlu Sanchez auf den Rasen.

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Nun melden sich die Hausherren endlich mal wieder zu Wort. Mittig in der Box schlägt Georges Mikautadze zunächst ein Luftloch. In halblinker Position bringt Alberto Moleiro dann einen flachen Rechtsschuss an, den Arnau Tenas sicher hält.

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Jetzt zeigen die Gäste mal wieder eine zielgerichtete Aktion. Der Angriff über die rechte Seite wird in die Mitte verlagert. Dort in Strafraumnähe kann Neal Maupay den Ball noch annehmen und schießt dann mit dem rechten Fuß. Odysseas Vlachodimos hält.

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Ferner wird Pape Gueye durch Thomas Partey ersetzt.

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Marcelino reagiert auf das behäbige Spiel seiner Mannschaft, nimmt Nicolas Pepe runter und bringt Tajon Buchanan.

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Am Sechzehner ist Pape Gueye am Ball, bekommt den von Djibril Sow abgenommen und geht zu Boden. Ein Foul erkennt der Referee hier nicht.

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Dagegen schaffen es die Gäste regelmäßig in den Sechzehner. Allerdings bleiben auch hier nennenswerte Abschlüsse aus. So verflacht die Partie derzeit.

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Villarreal bekommt den Schalter noch immer nicht wieder umgelegt. Nach einer starken halben Stunde hat man den Spielbetrieb eingestellt. Und jetzt tun sich die Hausherren schwer. Zum Torabschluss kommt man gar nicht mehr.

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Am Spielfeldrand warten Suazo und Pepe darauf, wieder reingelassen zu werden. Währenddessen hat Letztgenannter noch ein paar Worte für seinen Widersacher parat, der das Gesicht noch immer verzieht, aber auch weiterspielen wird.

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Gabriel Suazo räumt Nicolas Pepe ab und tut sich selbst dabei weh. Beide werden im Anschluss behandelt, Suazo plagen die deutlich größeren Schmerzen.

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Sevilla versucht in der zweiten Hälfte, gleich ab Wiederbeginn auf Augenhöhe zu agieren. Man erarbeitet sich eine Ecke. Doch diese bleibt wie auch eine Flanke kurz darauf ohne Ertrag.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Estadio de la Ceramica.

So geht es im Duell des FC Villarreal gegen den FC Sevilla doch recht unerwartet mit einem 2:2 in die Pause. Dabei schien das anfangs auf eine klare Angelegenheit für die Hausherren hinauszulaufen. Selbstbewusst und überaus abgebrüht ging das Gelbe U-Boot zu Werke, erzielte mit dem ersten Torschuss die Führung, legte mit dem zweiten höchst effizient nach. Bis dahin war das ein Klassenunterschied. Die harmlosen Gäste konnten nichts dagegen tun. Doch im Gefühl der Führung ließ der Tabellendritte die Dinge schleifen. So kamen die Andalusier immer besser ins Spiel und bewiesen, dass auch sie es verstehen, attraktive und schön rausgespielte Tore zu erzielen. Plötzlich steht es 2:2 - und bei Villarreal weiß man nicht recht, wie das passieren konnte.

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Dann bittet Schiedsrichter Mateo Busquets Ferrer die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Tooooor! FC Villarreal - FC SEVILLA 2:2. Jetzt zeigen die Gäste spielerische Qualitäten. Auf rechts schickt Cesar Azpilicueta mit Übersicht Ruben Vargas in den Sechzehner. Fast von der Grundlinie flankt dieser scharf. In leicht nach links versetzter Position nimmt Kike Salas die Kugel direkt, jagt den Linksschuss aus etwa elf Metern in die Maschen und erzielt seinen zweiten Saisontreffer.

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Vorlage Rubén Vargas

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Drei Minuten Zuschlag soll es noch geben.

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In leicht nach rechts versetzter Position zieht Pape Gueye mit dem linken Fuß ab. Aus etwa 19 Metern fliegt der Ball knapp über den linken Torwinkel. Das ist der erste Schussversuch der Hausherren, der keinen Torerfolg nach sich zieht.

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Nach dem Torerfolg haben die Gäste Zuversicht geschöpft. Man zeigt sich weiter unternehmungslustig. Djibril Sow holt sich den Ball von Alexander Freeman und hat links in der Box Platz. Der Pass Richtung Mitte landet bei Neal Maupay. Aus ganz ähnlicher Position wie eben beim Tor wird dessen Linksschuss abgeblockt.

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Villarreal versucht, die Sache gleich wieder zu beruhigen und sich unbeeindruckt zu zeigen.

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Tooooor! FC Villarreal - FC SEVILLA 2:1. Aus dem Zentrum spielt Lucien Agoume nach links. Den hohen Ball nimmt Oso in vollem Lauf brillant an, legt die Kugel damit gleich an Alexander Freeman vorbei und stürmt in den Sechzehner. Dort schlägt der 22-Jährige noch einen Haken gegen Pau Navarro und schießt vom linken Torraumeck mit dem rechten Fuß ins lange Eck. Arnau Tenas ist da noch dran, vermag den Einschlag aber nicht zu verhindern. Oso spielt seine erste Saison in La Liga und trifft zum zweiten Mal.

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Vorlage Lucien Agoumé

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Zwei Drittel des Ballbesitzes gehen bisher an Villarreal. Die größere Zielstrebigkeit hatte die Führung zur Folge. Darüber hinaus herrscht hinsichtlich der Zahlen einigermaßen Gleichstand. Sevilla hält auch in den Zweikämpfen dagegen.

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Auf der linken Seite erarbeiten sich die Andalusier ihre erste Ecke in dieser Partie. Die Hoffnungen, darüber Gefahr heraufbeschwören zu können, erfüllen sich nicht einmal ansatzweise.

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Villarreal befindet sich jetzt schon im Verwaltungsmodus, reißt sich hier längst kein Bein mehr aus. Dennoch hat man die Kontrolle, tritt clever auf und lässt dem Gegner praktisch nichts zu.

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Die Gäste stecken aber nicht auf, schaffen es jetzt mal wieder in den Strafraum. Dort kommt Oso zum Kopfball. Dieser fliegt sogar aufs Tor zu, bringt Keeper Arnau Tenas aber nicht ins Schwitzen.

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Sevilla müht sich redlich, doch von Durchschlagskraft ist weiterhin keine Spur. Aktuell kommen die Andalusier nicht einmal in die Nähe des Sechzehners.

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Villarreal bleibt höchst effizient, auch der zweite Schuss fand den Weg ins Tor. Dieses gnadenlose Auftreten setzt dem Kontrahenten natürlich zu.

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Tooooor! FC VILLARREAL - FC Sevilla 2:0. Glänzend spielt das Villarreal aus. Nicolas Pepe bedient rechts im Sechzehner Alberto Moleiro, der das an der Grundlinie technisch edel macht. Nach dem feinen Lupfer in den Torraum hat Georges Mikautadze am Ende leichtes Spiel, muss die Kugel aus kurzer Distanz mit dem rechten Fuß nur noch in die Maschen drücken. Der beste Schütze seines Teams steht jetzt bei zwölf Saisontoren in La Liga.

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Vorlage Alberto Moleiro

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Die Gäste bleiben harmlos. Ruben Vargas schafft es zwar erneut rechts an den Sechzehner. Doch sein Kullerball geht wohl nicht einmal als Torschuss durch.

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Gleich der erste Torschuss des Tabellendritten hat also gesessen. In Sachen Effizienz geht es nicht besser. Das muss Sevilla erst einmal wegstecken.

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Tooooor! FC VILLARREAL - FC Sevilla 1:0. Nun werden die Hausherren zielstrebig. Im linken Halbfeld ist Georges Mikautadze unterwegs, findet Gerard Moreno. Dieser legt sich den Ball an der Strafraumgrenze klug vor, behauptet sich so gegen drei Gegenspieler und schießt aus etwa 15 Metern mit dem linken Fuß unten ins rechte Eck. Für den Stürmer bedeutet das den zehnten Saisontreffer.

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Vorlage Georges Mikautadze

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In ganz ähnlicher Position ist dann Jose Angel Carmona am Werk. Im Strafraum angekommen, glaubt der Außenbahnspieler, einen Kontakt von Alfonso Pedraza zu spüren, und geht zu Boden. Für einen Elfmeter ist das zu wenig.

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Dann kommt bei den Gästen erstmals Schwung rein. Über rechts macht Ruben Vargas Betrieb. Der ehemalige Augsburger sucht den Weg in die Box, passt von der Strafraumkante und wird dann von Alberto Moleiro umgesenst. Das wird durchgewunken.

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Spielfluss mag beiderseits nicht aufkommen, dafür gibt es zu viele Fehlpässe. Und da sind einige haarsträubende Fehlabspiele dabei.

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Sevilla hat es nicht sonderlich eilig, geht die Angelegenheit überaus bedächtig an. Viel können die Südspanier auch noch nicht auf die Beine stellen.

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Über eine Flanke von rechts gelangen die Gastgeber erstmals in den Sechzehner. Auf Höhe des linken Pfostens lauern drei Spieler auf die Abschlusschance. Klar zum Schuss kommt keiner, aber man holt immerhin eine erste Ecke raus. Diese bringt im Anschluss nichts ein.

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Soeben ertönt im Estadio de la Ceramica der Anpfiff, die Gäste stoßen an.

Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Mateo Busquets Ferrer. Der 32-jährige Referee hat die Assistenten Inigo Prieto Lopez und Gonzalo Garcia Gonzalez sowie den Vierten Offiziellen Juan Francisco Roca Robles an seiner Seite. Mit der Videoüberwachung wurden Daniel Trujillo Suarez und Ruben Avalos Barrera betraut.

Während der Hinrunde gewann Villarreal in Sevilla mit 2:1. In der vergangenen Saison gingen beide Partien an die Ostspanier - die hier an dieser Stelle mit 4:2. Für die Andalusier gab es letztmals im Jahr 2023 etwas Zählbares - unter anderem einen Heimsieg. Im Jahr davor punktete man zweimal in Villarreal (jeweils 1:1). Einen Auswärtssieg hat Sevilla hier letztmals im November 2017 gefeiert (2:3).

Villarreal ist momentan fünf Partien ungeschlagen. Letztmals das Nachsehen hatte man Anfang April in Girona. Seither gelangen drei Siege - zwei davon zu Hause gegen Celta Vigo (2:1) und Levante (5:1). Daheim zog man das letzte Mal Ende Januar gegen Real Madrid den Kürzeren (0:2). Danach wurden alle sechs folgenden Spiele im Estadio de la Ceramica gewonnen. Das Gelbe U-Boot ist die zweitbeste Heimmannschaft in La Liga.

Sevilla spielt eine schwache Saison, geriet dabei in Abstiegsnot und ist noch längst nicht aller Sorgen ledig. Gerade ein Zähler trennt die Andalusier von den bedrohten Tabellenplätzen. Da würde ein Dreier schon einem kleinen Befreiungsschlag gleichkommen. Zuletzt gelangen in der Tat zwei Siege in Folge - zu Hause gegen Real Sociedad (1:0) und Espanyol (2:1). Die letzte Niederlage fing man sich im letzten Gastspiel bei Osasuna ein (1:2). Defensiv hat man zuletzt etwas Stabilität reinbekommen. Das tat dringend Not angesichts der zweitmeisten Gegentreffer (56).

Aus tabellarischer Sicht hat der Dritte den Dreizehnten zu Gast. Angesichts von 29 Punkten Differenz kommt man sich in dieser Saison nicht mehr in die Quere. Villarreal ist auch in der kommenden Spielzeit wieder in der Champions League dabei, das steht bereits fest. Das Submarino amarillo liegt derzeit genau zwischen den beiden Topklubs aus Madrid. Zwar könnte man rechnerisch Real von Platz 2 verdrängen, in erster Linie aber sollte es darum gehen, Atletico auf Distanz zu halten und mit einem Sieg heute wieder auf sechs Punkte Abstand zu stellen.

Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 2:1-Heimsieg vor vier Tagen gegen Espanyol vier Veränderungen. Andres Castrin, Nemanja Gudelj, Chidera Ejuke (alle Bank) und Isaac Romero (angeschlagen nicht im Kader) sind nicht in Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Luis Garcia heute Cesar Azpilicueta, Oso, Djibril Sow und Akor Adams von Beginn an auf den Platz.

Für den FC Sevilla stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Vlachodimos - Carmona, Azpilicueta, Salas, Suazo, Oso - Vargas, Agoume, Sow - Adams, Maupay.

Im Vergleich zum 1:1 am Sonntag auf Mallorca belässt Marcelino mit Torhüter Arnau Tenas und Innenverteidiger Renato Veiga lediglich zwei Spieler in der Startelf, setzt die neun anderen allesamt auf die Bank. Dabei handelt es sich um Rafa Marin, Santiago Mourino, Sergi Cardona, Santi Comesana, Thomas Partey, Tajon Buchanan, Alfon Gonzalez, Tani Oluwaseyi und Ayoze Perez.

Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst der Mannschaftsaufstellung des FC Villarreal: Tenas - Freeman, Navarro, Veiga, Pedraza - Pepe, Parejo, Gueye, Moleiro - Moreno, Mikautadze.

Herzlich willkommen in LaLiga zur Begegnung des 36. Spieltages zwischen dem FC Villarreal und dem FC Sevilla.