VfL Wolfsburg - Bor. Mönchengladbach; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Wolfsburg - Bor. Mönchengladbach. Bundesliga.

Volkswagen ArenaZuschauer24.100.

VfL Wolfsburg 2

  • R Steffen (12. minute)
  • W Weghorst (59. minute)

Bor. Mönchengladbach 2

  • A Pléa (7. minute)
  • T Hazard (48. minute)

Live-Kommentar

Für uns soll es das an dieser Stelle gewesen sein. Wir bedanken uns für Ihr Interesse! Aber der Bundesliga-Samstag geht noch weiter - im Abendspiel kommt es zur hochklassigen Begegnung zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. Ab 18.00 Uhr starten wir mit den Vorberichten. Ansonsten wünschen wir ein geruhsames Restwochenende. Bis demnächst!

Blicken wir auf die Statistiken: Nach Ablauf der 90 Minuten haben beide Teams jeweils drei Abschlüsse auf des Gegners Tor auf dem Konto, insgesamt gaben sie 13 bzw. zehn Abschlüsse ab. In puncto Ballbesitz (56 Prozent) und Zweikampfführung (54 Prozent) haben die Hausherren die Nase vorn. Die Wölfe ließen sich auch von zwei Rückständen nicht beirren - und belohnten sich dank einer tollen Moral mit einem Punktgewinn.

Schiedlich, friedlich teilen sich am Ende Wolfsburg und Gladbach die Punkte. Und das geht auch vollkommen in Ordnung so! In einer temporeichen Begegnung mit hohem Unterhaltungswert stellten beide Mannschaften unter Beweis, wie stabil sie zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison bereits sind.

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Und dann pfeift Schiri Zwayer ab, Schluss in Wolfsburg!

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Der Brasilianer Willian krönt mit dieser finalen Defensivaktion seine starke Leistung an diesem Nachmittag. Grandiose 67 Prozent seiner Zweikämpfe konnte er für sich entscheiden. Beeidnruckende Werte für einen Außenverteidiger!

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Hazard bedient nach einer feinen Drehung den frischen Cuisance. Doch im Laufduell ist Willian geschickter - und erläuft die Kugel. Ansonsten wäre es hier nochmal brandgefährlich geworden, der Youngster hätte freie Bahn Richtung VfL-Tor gehabt!

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Die reguläre Spielzeit ist um, vier Minuten werden nachgespielt.

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Auch die Hausherren schöpfen ihr Wechselkontingent aus: Der auffällige Renato Steffen geht vom Feld, für ihn kommt der Ex-Kölner Yannick Gerhardt für die Schlussminuten.

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William verschuldet den nächsten Eckball. Der kommt allerdings nicht weit, er hatte in der Luft bereits die Torauslinie überschritten.

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In den letzten Minuten sind die Gastgeber das aktivere Team. Die Gäste aus Gladbach verlegen sich hingegen zusehends auf Konter. Ob hier einer Mannschaft noch der Siegtreffer gelingt, wissen wir in wenigen Minuten.

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Gladbach wechselt letztmals: Torschütze Alassane Plea kann Feierabend machen, Ibrahima Traore darf sich in der Schlussphase zeigen.

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Frische Offensivkraft für den VfL: Wout Weghorst geht vom Rasen, Daniel Ginczek kommt.

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Da ist die Riesenmöglichkeit zur Wölfe-Führung: Weghorst legt clever mit der Hacke ab. William rauscht heran, seinem Abschluss aus acht Metern fehlt dann allerdings die nötige Schärfe. Der zentrale Schuss landet genau in den Armen von Yann Sommer. Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit steht es hier 3:2!

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Der eingewechselte Rexhbecaj bringt eine Halbfeldflanke von links in den Borussen-Strafraum. Elvedi ist jedoch auf dem Posten und kann mit dem Kopf klären. Der Druck des VfL nimmt zu!

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Der nächste Eckstoß der Hausherren landet auf dem Schädel von Brooks. Dessen Timing beim Absprung stimmt aber nicht, so kann der 26-Jährige den Ball nicht mehr gescheit drücken.

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Gladbachs Coach Hecking zieht nach - und zwar doppelt: Florian Neuhaus wird von Mickaël Cuisance ersetzt ...

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... und Martin Lang macht nach einer soliden Premiere für Routinier Tony Jantschke Platz.

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Erste Auswechslung der Partie: Maximilian Arnold verlässt den Platz, Elvis Rexhbecaj übernimmt an seiner Stelle.

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Aufregung bei den Wölfen! Nach einem Abschluss von Steffen mit der Hacke (!) aus sieben Metern touchiert die Kugel den Arm von Ginter. Das reicht allerdings nicht für einen Strafstoß - Referee Zwayer und seine Gehilfen sehen das ähnlich.

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Knoche eröffnet über außen, wo sich Steffen mit einem technischen Kabinettstückchen vom Druck seines Bewachers befreien kann. Der Schweizer ist an vielen guten Szenen beteiligt, der Junge macht Spaß!

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Camacho legt Hazard. Der Tempodribbler in Reihen der Borussia hat Schmerzen am Knöchel, kann nach einer kurzen Behandlungspause aber wieder mitwirken.

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Im zweiten Durchgang diktieren die Hausherren bislang über weite Strecken das Geschehen, satte 72 Prozent Ballbesitz haben die Statistiker errechnet. In Führung liegen dennoch die Gäste vom Niederrhein.

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William erobert das Spielgerät in der Mitte - und läuft anschließend auf rechts durch. Malli sieht ihn, doch Zakaria kommt zur Hilfe und grätscht dem Brasilianer resolut den Ball vom Fuß.

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Gladbach im Glück: Elvedi kommt zu spät in den Zweikampf - und foult seinen Gegenspieler. Der Abwehrmann ist bereits verwarnt, kommt hier allerdings ungeschoren davon. Einige fordern in dieser Szene sicher die Ampelkarte, Schiri Zwayer lässt jedoch den zweiten Karton stecken!

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Tooor! VFL WOLFSBURG - Borussia Mönchengladbach 2:2. Wout Weghorst besorgt den Ausgleich für die Wölfe! Malli bringt den Ball flach in den Strafraum, wo der Stoßstürmer der Niedersachsen Ginter übersprintet und aus sieben Metern mit dem langen Bein vollstreckt.

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Plea hat das 3:1 auf dem Fuß! Herrmann sorgt auf rechts für Belebung, passt flach nach innen. Der Stoßstürmer der Borussia trifft aber ungedeckt aus zehn Metern die Kugel nicht sauber - weit drüber. Da war mehr drin für die Gäste!

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Wendt ist aufmerksam, kann das Spielgerät erlaufen. Anschließend unterbindet Renato Steffen den Konter - und sieht für sein Trikotziehen die Gelbe Karte.

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Nun sind also wieder die Wölfe gefordert, den abermaligen Rückstand zu egalisieren. Angreifer Daniel Ginczek sitzt noch auf der Bank, der könnte eine Option sein.

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Tooor! VfL Wolfsburg - BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH 1:2. Thorgan Hazard schießt die Gäste aus Mönchengladbach in Front! Zuvor hatte Herrmann im Dribbling mehrere Gegenspieler auf sich gezogen, ehe er den Ball nach links spitzeln konnte. Aus sieben Metern schlenzt der Belgier die Kunstleder-Kugel anschließend ins lange Eck. Kramer hatte im Umschaltspiel Flügelflitzer Herrmann präzise freigespielt.

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... die jedoch keine Gefahr heraufbeschwören kann.

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Wieder stellen die Wölfe sehr hoch zu, Sommer ist zum Befreiungsschlag gezwungen. Den sichert William. Dessen anschließende Flanke vom rechten Flügel fälscht Wendt zur Ecke ab ...

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Der zweite Durchgang läuft! Zunächst geht es ohne personelle Veränderungen weiter.

Wir konstatieren: Das Unentschieden nach Ende des ersten Durchgangs ist leistungsgerecht. Im Anschluss an die beiden gleichermaßen frühen wie ansehnlichen Tore gab es für beide Mannschaften dominante Phasen. Während die Gladbacher insgesamt auf etwas mehr Spielanteile kommen (53 Prozent), verhielten sich die Wölfe geschickter in den direkten Duellen um das Spielgerät (54 Prozent erfolgreiche Zweikämpfe). Nach Torabschlüssen liegen die Gäste vom Niederrhein knapp vorne (6:4). Man kann nur hoffen, dass es in der zweiten Halbzeit ähnlich abwechslungsreich weitergeht!

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Die verstreichen ereignislos. Mit 1:1 geht es in die Pause!

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Die reguläre Spielzeit der ersten Hälfte ist abgelaufen, 60 Sekunden gibt es obendrauf.

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Zakaria probiert es mit einem Halbvolley aus 15 Metern. Der kommt allerdings nicht weit, Brooks steht richtig und blockt den wuchtigen Versuch des jungen Schweizers.

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Beim Auswärtsteam fällt Sechser Kramer mit einem hohen Aktionsradius auf. Jetzt taucht er mal auf links aus, William kann den Kurzzeit-Teilnehmer des WM-Finals 2014 jedoch stellen.

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Auch die Pressingmuster variieren bei den Wölfen, abwechselnd werden die Gegenspieler erst im Mittelfeld oder doch schon weiter vorne angelaufen. Da hat Trainer Bruno Labbadia hervorragende Arbeit geleistet!

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Die Spielanlage beim Deutschen Meister von 2009 macht einen glänzenden EIndruck. Arnold lenkt das Wolfsburger Geschehen umsichtig aus dem Zentrum, viele Positionswechsel im flexiblen System der Gastgeber machen es den Gladbachern schwer. Man darf nicht vergessen: Der VfL musste ja in den vergangenen beiden Spielzeiten in die Abstiegsrelegation - und sicherte sich den Klassenerhalt erst im Nachsitzen.

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Brooks und Herrmann liegen am Boden. Die beiden kollidierten an der linken Außenlinie bei hohem Tempo. Der US-Amerikaner in Diensten der Wolfsburger sieht für seine Grätsche zuvor den gelben Karton.

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Auf Seiten der Hausherren aus Niedersachsen lässt sich Mittelstürmer Weghorst immer wieder tief fallen, um eine weitere Anspielstation zu bieten. Mit dem Rücken zum Gegenspieler kann der lange Niederländer die Kugel ein ums andere Mal gut behaupten. Das bringt Ballsicherheit!

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Mannortientiert pressen die Fohlen die Wölfe an deren Sechzehner. Casteels muss sich mit dem langen Schlag befreien. Die Arbeit gegen den Ball funktioniert bei den Gladbachern bislang fast tadellos.

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Neuhaus zieht den Sprint an, geht an Knoche vorbei zur Grundlinie. Sein Zuspiel in die Mitte wird dann allerdings abgewehrt. Die nachfolgende Flanke von Wendt ist sichere Beute für Casteels im Wolfsburger Kasten.

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Eine knappe halbe Stunde ist rum, wir sind bislang Zeuge einer sehr unterhaltsamen Bundesliga-Partie: Jeweils drei Torabschlüsse hat jedes Team bereits zustande gebracht. Die Zuschauer dürfte das freuen!

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Steffen wirbelt weiter: Vom rechten Flügel flankt der 26-Jährige ins Zentrum. Dort ist Ginter zur Stelle und kann mit dem Kopf klären. Wichtiger Einsatz des Nationalspielers, Weghorst lauerte hinter ihm!

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Es brennt im Gladbacher Strafraum: Weghorst erkämpft sich außen die Kugel. Seine Hereingabe landet am ersten Pfosten bei Steffen, wo der Schweizer den Ball mit einem Kontakt gen Tor weiterleitet. Knapp war's - da fehlte weniger als ein Meter!

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Die Wölfe jubeln - aber nur kurz! Arnold tritt einen Freistoß von links mit viel Schnitt ins Zentrum. Dort setzt sich Mittelstürmer Weghorst durch und bugsiert die Kugel aus wenigen Metern über die Torlinie. Doch die Unparteiischen haben etwas dagegen und verweigern dem Treffer die Anerkennung. Der Wolfsburger hatte seinen Gegenspieler Elvedi beim Reinlaufen umgerissen.

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Zweite Verwarnung für das Auswärtsteam: Christoph Kramer sieht die Gelbe Karte, nachdem er Maxi Arnold in der Spielfeldmitte auf den Knöchel gestiegen war.

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Plea macht's nun besser: Gegen den aufgerückten Brooks ist der Angreifer nah am Mann und kann letztlich einen Einwurf für seine Mannschaft herausholen.

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Nach einem aktiveren Beginn der Gäste kann Wolfsburg also schnell auf 1:1 stellen. Bis hierhin hatten die Fohlen mehr vom Spiel, kommen auf einen Ballbesitzanteil von 54 Prozent.

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Tooor! VFL WOLFSBURG - Borussia Mönchengladbach 1:1. Renato Steffen besorgt den raschen Ausgleich! Gladbachs Angreifer Plea spielt einen Katastrophenpass 15 Meter vor dem eigenen Sechzehner. Der landet beim Schweizer, der aus 18 Metern flach abzieht. Bei diesem satten Linksschuss ins lange Eck ist Sommer im Borussen-Kasten machtlos!

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Die Wolfsburger Hausherren müssen sich erst einmal neu sortieren. So ein früher Rückstand war sicherlich nicht unbedingt eingeplant.

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Tooor! VfL Wolfsburg - BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH 0:1. Alassane Plea knipst mit dem ersten Torschuss! Nach einem Zuspiel von Neuhaus schlenzt der französische Rekordzugang aus 16 Metern den Ball in die Maschen. Ein wunderbarer Treffer nach einem Konter bringt die Fohlen früh in Front!

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Die Elf vom Niederrhein versucht mit Forechecking den Gegner weit in dessen Hälfte zu Fehlern zu zwingen. Doch die Wölfe können sich spielerisch befreien.

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Gladbachs Nico Elvedi geht in seinem ersten Zweikampf rüde zu Werke, grätscht Weghorst von hinten um. Gelb ist hier angebracht!

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Erste Ecke der Begegnung: Malli serviert von rechts, Brooks steigt fünf Meter vor dem Tor hoch, trifft den Ball aber nicht sauber. So kommt keine Gefahr vor dem Borussia-Kasten auf!

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Der Gladbacher Debütant mit gelungenem Einstand: Wolfsburg findet Weghorst in der Spitze. Der Schweizer Lang ist jedoch eng dran und kann das Spielgerät an der Mittellinie erobern.

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Beide Mannschaften laufen in einem 4-3-3 auf. Dementsprechend sind viele direkte Mann-gegen-Mann-Duelle zu erwarten.

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Der Anpfiff ist ertönt, das Spiel läuft!

Die Platzwahl hat ergeben: Gladbach stößt zunächst an.

Bei strahlendem Sonnenschein steigt die Stimmung unter den rund 25.000 Zuschauern in der Wolfsburger Arena. Lange dauert es nicht mehr bis es losgeht!

Das soll nun aber auch reichen an Vorgeplänkel - widmen wir uns dem aktuellen Geschehen: Der Unparteiische Felix Zwayer führt die Mannschaften mitsamt seiner Assistenten auf den Rasen.

Bruno Labbadia schickt seinerseits folgendes Personal zum Anpfiff auf das Feld: Casteels - William, Knoche, Brooks, Roussillon - Camacho - Malli, Arnold - Steffen, Brekalo - Weghorst.

Mit dieser Startelf beginnen die Gladbacher: Sommer - Lang, Ginter, Elvedi, Wendt - Kramer - Zakaria, Neuhaus - Herrmann, Hazard - Plea.

Am heutigen Nachmittag fehlen den Fohlen die Angreifer Raffael (Wade) und Josip Drmic (Rücken). Nationalspieler Lars Stind (Syndesmose) ist auf dem Weg zurück zu voller Matchfitness - die Begegnung gegen die Wölfe kommt aber noch etwas zu früh für ihn. Er steht zwar im Kader, nimmt zunächst aber auf der Bank Platz.

Zudem agierte die Borussia zuletzt in der Fremde regelmäßig reichlich erfolglos. Seit Anfang Dezember 2017 gewann die Mannschaft im Oberhaus nur eines von 13 Gastspielen (drei Remis, neun Niederlagen): 1:0 in Hannover am 24. Februar.

Dementsprechend zollte Gladbach-Coach Dieter Hecking den Wolfsburgern im Vorfeld der Partie Respekt: "Die Mannschaft hat sich verändert mit den Neuzugängen und der Art und Weise, wie sie Fußball spielt. Die Wolfsburger sind sehr laufstark, versuchen über Kombinationsfußball zu kommen und arbeiten als Kollektiv vielleicht ein bisschen besser als in den vergangenen Jahren."

Und auch die eigene Defensive steht bei den Wölfen wieder kompakter: Beim 0:0 in Mainz wahrte Wolfsburg erstmals seit dem 13. April 2018 (0:0 gegen Augsburg) wieder eine Weiße Weste, dazwischen hatte es in acht Bundesliga-Spielen satte 18 Gegentore gegeben.

Der Meister von 2009 hat sich hingegen vor eigenem Publikum in Duellen gegen die Elf vom Niederrhein zu einer Macht entwickelt. Zu Hause ist der VfL Wolfsburg seit 13 Spielen gegen Borussia ungeschlagen (elf Siege, zwei Remis). Die letzte Heimniederlage gab es im November 2003 mit 1:3.

Und die Historie spricht für die Niedersachsen, ist die Borussia doch der erklärte Lieblingsgegner der Wölfe: Gegen keinen anderen Bundesligisten kann der VfL eine so hohe Siegquote (54,1 Prozent) vorweisen, er konnte 20 Erfolge in 37 Pflichtspielbegegnungen gegen die Mönchengladbacher verbuchen.

Die Hausherren verloren ihrerseits bislang lediglich eines von fünf Liga-Begegnungen, acht Punkte bedeuten Platz sechs - ein Rang hinter den Gladbachern.

Die Fohlen starteten gut in die neue Spielzeit, sammelten zehn Punkte aus fünf Partien. Besser war man zuvor nur vor 42 Jahren, als es in der Meistersaison 1976/77 unter Udo Lattek elf Zähler zu diesem Zeitpunkt waren. Wenn das nichts ist!

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 6. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach.