Mick Schumacher verkündet Alpine-Aus

Mick Schumacher hat sein Aus bei Alpine verkündet. Zwei Jahre lang war der deutsche Pilot Teil des französischen Rennstalls.

Mick Schumacher fuhr 2021 bis 2022 für Haas in der Formel 1.
Image: Mick Schumacher hat sein Alpine-Aus verkündet.  © Imago

Der ehemalige Formel-1-Pilot wird folglich nicht mehr bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC fahren. Wo fährt er in Zukunft?

"Ich bin sehr dankbar für die letzten zwei Jahre mit dem Alpine Endurance Team", schrieb Schumacher auf Instagram. "Ich habe auf und neben der Rennstrecke so viel gelernt und bin allen dankbar, die daran beteiligt waren. Ich wünsche ihnen alles Gute für die Zukunft."

Auch Alpine reagierte auf den Beitrag und bedankte sich: "Es war uns eine Freude, dich in den letzten beiden Jahren bei uns zu haben und Seite an Seite mit dir zu arbeiten. Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft!"

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Wechsel in die IndyCar-Serie?

Wie es für Schumacher weitergeht, ist noch offen. Eine Entscheidung deutete er aber bereits an: "Bleibt dran für 2026", ergänzte der 26-Jährige. Zuletzt deutete sich ein Wechsel in die IndyCar Series an.

"Für 2026 ist alles offen. Ich habe verschiedene Optionen, IndyCar ist eine davon", sagte Schumacher Mitte Oktober in den USA: "Ich kann noch nicht sagen, wie hoch die Chancen genau sind, dass ich hier fahre. Ich muss die Eindrücke verarbeiten und sehen, was ich wirklich will."

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Rennfahrer Mick Schumacher spricht über seine ersten Testfahrten in der amerikanischen IndyCar-Serie und wie es für ihn war.

Zuvor hatte Schumacher in Indianapolis im Wagen des Teams Rahal Letterman Lanigan erste Runden gedreht und dabei auch dank einer schnellen ersten Bestzeit gute Eindrücke gewonnen.

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Rennfahrer Mick Schumacher testet erstmals in Indianapolis in der amerikanischen IndyCar-Serie und kann sich eine Zukunft dort auch vorstellen.

Kaum Chancen auf F1-Rückkehr

Schumacher hatte zunächst Hoffnung, im kommenden Jahr wieder in die Formel 1 zurückzukehren, in der er schon 2021 und 2022 für das US-Team Haas gefahren war. Doch er bekommt erneut keinen Fahrersitz, auch nicht beim neuen Cadillac-Team. Seit diesem Jahr hatte er sich nach einer Station als Ersatz- und Testfahrer bei Mercedes ganz auf sein Engagement in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) für Alpine konzentriert. Schumachers Chancen auf eine Formel-1-Rückkehr bleiben aktuell verschwindend gering.

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