Franz Wagner überragt, Orlando bleibt in der Krise: Auch Schröder und die Nets verlieren
Franz Wagner hat mit einer starken Leistung erneut Werbung in eigener Sache gemacht, die nächste Niederlage der Orlando Magic aber nicht verhindern können.
03.11.2026 | 07:27 Uhr
Während Orlando gegen die Washington Wizards die vierte Heimpleite in Serie kassierte, erlebten auch Dennis Schröder und Moritz Wagner mit ihren Teams einen enttäuschenden NBA-Abend. Grund zur Freude hatte dagegen Isaiah Hartenstein mit Oklahoma City.
Franz Wagner hat mit einer starken Offensivleistung die nächste Niederlage der Orlando Magic in der NBA nicht verhindern können. Der Nationalspieler war beim 94:103 gegen die Washington Wizards mit 24 Punkten Topscorer seines Teams, Orlando kassierte jedoch bereits die vierte Heimniederlage in Serie und bereits die fünfte Pleite im siebten Saisonspiel. Tristan da Silva erzielte zehn Zähler.
"Wir werden am Anfang eine Menge Schwierigkeiten haben und einige dieser Anlaufschwierigkeiten durchmachen", sagte Wagner. "Aber ich vertraue den Coaches, wir haben ein gutes System. Sobald wir uns eingespielt haben, werden wir eine wirklich gute Mannschaft sein."
Brooklyn Nets verliert gegen New York Knicks
Auch für Franz' Bruder Moritz Wagner und die Brooklyn Nets setzte es eine Niederlage. Beim 90:103 bei Meister New York Knicks kam der Weltmeister von der Bank auf sechs Punkte, blieb aber ohne größeren Einfluss auf die Partie. Für die Knicks war es bereits der 15. Sieg in Serie im Stadtduell.
Dennis Schröder erlebte derweil mit seinem Team einen gebrauchten Abend. Beim deutlichen 91:124 gegen die Detroit Pistons erzielte der Weltmeister in 22 Minuten von der Bank lediglich fünf Punkte sowie einen Rebound und zwei Assists. Rookie Christian Anderson kam in knapp neun Minuten auf acht Punkte.
Shai Gilgeous-Alexander macht 43 Punkte
Grund zum Jubeln hatte dagegen Isaiah Hartenstein. Der Nationalspieler gewann mit den Oklahoma City Thunder 117:112 bei den Cleveland Cavaliers. Angeführt von MVP Shai Gilgeous-Alexander mit 43 Punkten trotzten die Thunder ihrer angespannten Personalsituation und stellten nach zuvor zwei Niederlagen auf 5:2-Siege. Hartenstein steuerte fünf Punkte und starke 14 Rebounds bei.
Ihre erste Niederlage der Saison mussten unterdessen die Memphis Grizzlies hinnehmen. Nach dem 134:135 nach Verlängerung gegen die New Orleans Pelicans verloren die Grizzlies als letztes zuvor noch ungeschlagenes Team der Liga ihre weiße Weste.
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