PS-Ritual! NFL-Star Kyle Rudolph mit kurioser Spielvorbereitung
Tight End der Vikings steht auf schnelle Autos
Udo Hutflötz
30.11.2018 | 18:37 Uhr
Dass Sportstars kuriose und eigenwillige Rituale haben, ist nichts Neues. Die Spielvorbereitung von NFL-Star Kyle Rudolph von den Minnesota Vikings sticht dabei aber nochmals heraus.
Wie der Tight End der Vikings der Bild-Zeitung verriet, bereitet sich der 29-Jährigen auf ungewöhnliche Art und Weise auf die Heimspiele seines Teams vor. "Ich liebe schnelle Autos. Seit drei Jahren komme ich zu jedem Heimspiel mit einem anderen Sportwagen."
Bis zum heutigen Tag (Stand 30. November 2018) bedeutet das: 38 Heimspiele (inklusive Preseason), 38 verschiedene Sportwagen! Ermöglicht wird Rudolph das protzige PS-Ritual übrigens durch einen Deal mit einem Autohändler für Luxus-Karossen.
Die ekligsten Rituale zum Durchklicken
Der NFL-Star ist jedoch nicht der einzige Sportler mit einem kuriosen Brauch. Sky Sport zeigt weitere Rituale von internationalen Sportgrößen, die wohl eher in die Kategorie "eklig" fallen.
Mehr Nfl
-
NFL kehrt 2026 und 2028 nach München zurück
-
Washington Commanders verlieren bei NFL-Premiere in Spanien gegen Miami Dolphins
-
Carson Wentz von den Minnesota Vikings fällt langfristig aus
-
Die Kansas City Chiefs feiern in der NFL ihren ersten Saisonsieg
-
Philadelphia Eagles gewinnen NFL-Auftakt gegen die Dallas Cowboys - Aufreger um Spuck-Attacke
-
Quarterback-Talent Cam Ward im NFL-Draft an Nummer eins gewählt
-
Image: Viele Sportler pflegen ein bestimmtes Ritual. Bei manchen ist es eklig, bei anderen einfach nur seltsam. Gennaro Gattuso gesteht kürzlich vor einem Spiel eine Schnecke gegessen zu haben. Doch es geht noch schlimmer, wie Sky Sport zeigt. © Getty -
Image: Ekel-Alarm! Gattuso berichtet, dass er vor dem Champions-League-Halbfinale 2007 gegen Manchester United eine Schnecke gegessen hat. Er wollte dadurch seine Anspannung verringern. Mit Erfolg: Milan gewinnt am Ende sogar den Titel. © Getty -
Image: American-Football-Coach Les Miles pflegt ein ganz besonderes Ritual. Vor jedem Spiel isst er ein Stück Gras vom Spielfeld. Für ihn absolut notwendig, da er dadurch Teil des Spiels wird. Wenn es hilft, warum nicht? © Getty -
Image: Jetzt wird es enorm bizarr. Vor jedem Spiel wäscht sich der ehemalige Baseball-Profi Moises Alou jahrelang die Hände in seinem eigenen Urin, damit seine Haut schön weich bleibt. Blöd, dass er zum Fangen des Balls einen Handschuh trägt. © Imago -
Image: Das Wichtigste für jeden Engländer: Der Tee muss schmecken. Bei Jack Russel trifft das nicht zu. Der Ex-Cricketspieler benutzt während eines Turniers immer den gleichen Teebeutel. Obendrauf trägt er seine ganze Karriere ein und denselben weißen Hut. © Getty -
Image: Auch im Tennis haben einige Spieler komische Ticks. Einen ganz besonderen pflegt Serena Williams. Die Amerikanerin trägt während eines Turniers immer dieselben Socken. Kaum vorstellbar, wie diese nach einem zweiwöchigen Turnier riechen. © Getty -
Image: Ein Glas Rinderblut vor jedem Kampf! Klingt verrückt, trifft aber bei Sugar Ray Robinson zu. Für ihn notwendig, um bestmöglich auf einen Kampf vorbereitet zu sein. Na dann Prost! © Imago -
Image: 1990 steht Sergio Goycochea mit Argentinien im WM-Finale. Auch, weil er zuvor zweimal im Elferschießen zum Held wird. Dabei pinkelt er - umringt von seinen Mitspielern - in den Mittelkreis. Im Finale hilft es nicht. Deutschland siegt 1:0 - per Elfer. © Getty -
Image: Das aktuellste Beispiel für 'muss das wirklich sein' liefert Daniel Ricciardo. Noch auf dem Podest genießt er bei Siegen den Champagner aus seinem Schuh. Bei uns enorm eklig, in Australien ganz normal. 'Do a shoey', nennt sich das Partyritual. © Imago