Struff verliert gegen Bublik beim ATP-Turnier in Stuttgart

Der Kasache revanchiert sich für die Niederlage bei den French Open. Zwischenzeitlich wird es kurios.

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Jan-Lennard Struff ist als letzter deutscher Teilnehmer im Achtelfinale beim ATP Turnier in Stuttgart ausgeschieden. Der 36-Jährige unterlag Alexander Bublik in drei Sätzen mit 6:7, 6:3 und 2:6.

Erst abgelenkt, dann ausgeschieden: Jan-Lennard Struff hat die nächste Überraschung gegen den kasachischen Topspieler Alexander Bublik verpasst und ist als letzter deutscher Profi beim ATP-Turnier in Stuttgart gescheitert.

Im Achtelfinale des Rasen-Events verlor der Routinier (36) trotz einer ordentlichen Leistung mit 6:7 (3:7), 6:3, 2:6.

In der ersten Runde der French Open hatte Struff den damaligen Top-Ten-Spieler Bublik noch überraschend aus dem Turnier genommen. Diesmal verlor er eine Partie, in der es Mitte des ersten Satzes kurios wurde.

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Party-Musik auf dem Court

Von einem Ort auf der Anlage dröhnte laute Party-Musik auf den Court herüber. Struff, der gerade einen Breakball abwehren wollte, wurde zu einer Unterbrechung gezwungen. Erst nach wiederholter Aufforderung des Stuhlschiedsrichters und einer mehrminütigen Pause konnte die Partie fortgesetzt werden. Struff ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und gewann sein Service, am Ende setzte sich dennoch die Klasse des aufschlagstarken Kasachen durch.

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Zuvor war bereits Yannick Hanfmann ausgeschieden. Er unterlag dem Italiener Mattia Bellucci mit 5:7, 7:6 (7:4), 2:6. Hanfmann, Nummer 59 der Weltrangliste, konnte damit seine Bestleistung bei dem Vorbereitungsturnier auf den Rasenklassiker in Wimbledon (ab 29. Juni) nicht toppen. Dreimal hatte er zuvor auf der Anlage des TC Weissenhof das Achtelfinale erreicht und war jeweils ausgeschieden - 2017 im deutschen Duell mit Alexander Zverev, der seinen Start nach dem French-Open-Sieg am Sonntag abgesagt hatte.

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SID

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