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Olympia-Aus für Calgary: Keine Winterspiele 2026

Bürger stimmen dagegen

20.11.2018 | 11:37 Uhr

Die letzten Olympischen Winterspiele fanden in PyeongChang statt. 2026 werden sie in Calgary, Stockholm oder Mailand ausgetragen.
Image: Die letzten Olympischen Winterspiele fanden in Pyeongchang statt. 2026 werden sie in Stockholm oder Mailand ausgetragen. © Getty

Die Bürger von Calgary haben sich gegen die Austragung der Olympischen Winterspiele 2026 entschieden.

Für die Spiele in acht Jahren sind damit in Stockholm und Mailand mit Cortina d'Ampezzo nur noch zwei Kandidaten im Rennen.

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Beim Referendum in der kanadischen Millionen-Metropole, die 1988 schon Gastgeber von Olympischen Winterspielen war, sprachen sich 56,4 Prozent gegen die Ausrichtung aus, 43,6 Prozent waren dafür. 304.774 Bürger stimmten ab.

Referendum rechtlich nicht bindend

Das Referendum ist zwar rechtlich nicht bindend, doch im Vorfeld hatten alle Beteiligten signalisiert: Bekommt die Nein-Seite auch nur eine Stimme mehr, ist die Bewerbung tot.

Die Winterspiele 2026 bleiben für das IOC ein Sorgenkind. Auch bei Stockholm und Mailand/Cortina d'Ampezzo ist nicht klar, ob die Städte ihre Bewerbungen bis zur Wahl des Gastgebers auf dem IOC-Kongress im Juni 2019 in Lausanne aufrecht erhalten können.

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Zuvor waren bereits Sapporo (Japan), Graz mit Schladming (Österreich) sowie Sion (Schweiz) aus dem Kreis der Bewerber ausgeschieden. (sid)

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