Carlos Sainz verrät Details zur Absage von Red Bull
Der Spanier wurde nach vier Jahren bei Ferrari durch Lewis Hamilton ersetzt. Das Scuderia-Aus war für ihn "ein harter Schlag. Ich habe das nicht kommen sehen." Anschließend sprach der 30-Jährige mit vielen Teams über eine mögliche Anstellung.
01.06.2025 | 22:41 Uhr
Auch zu Red Bull gab es dabei Kontakt. Die Österreicher haben Sainz laut eigener Aussage aber eine Abfuhr erteilt.
"Ich habe natürlich mit Red Bull gesprochen", erzählte Sainz im spanischen Podcast El Cafelito und fügte an: "Red Bull wollte mich nicht, aus welchem Grund auch immer. So kam es auch zu keiner Einigung." Die Österreicher entschieden sich nach der Trennung von Sergio Perez stattdessen für Liam Lawson, der allerdings nach nur zwei Rennen zu Racing Bulls degradiert wurde. Mittlerweile fährt Yuki Tsunoda an der Seite von Weltmeister Max Verstappen.
CARLOS SAINZ 🇪🇸
- Name: Carlos Sainz Vázquez de Castro, kurz: Carlos Sainz jr.
- Geburtstag: 01. September 1994 (Madrid, Spanien)
- Team: Williams Racing
- Erstes F1-Rennen: GP von Australien (2015, 9.)
- Erster F1-Sieg: GP von Großbritannien (2022)
- Titel: -
- Vorherige Teams: Toro Rosso, Renault, McLaren, Scuderia Ferrari
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Image: Weltmeister Lando Norris hat seinen Vertrag im August 2026 vorzeitig verlängert und fährt nun mindestens bis 2030 für McLaren. © Imago -
Image: Der Vertrag von Oscar Piastri beim Papaya-Team ist bis 2028 datiert. © Imago -
Image: Der Vertrag von George Russell bei Mercedes läuft Ende 2027 aus. © Imago -
Image: Auch Andrea Kimi Antonelli ist bei Mercedes bis 2026 Stammpilot. © Imago -
Image: Der vierfache Weltmeister Max Verstappen hat seinen bis 2028 laufenden Vertrag bei Red Bullvorzeitig bis 2030 verlängert. © Imago -
Image: Isack Hadjar ersetzt nach einem starken Rookie-Jahr bei den Racing Bulls Yuki Tsunoda und fährt 2026 im zweiten Red Bull. © Imago -
Image: Charles Leclerc hat bei Ferrari einen Kontrakt bis 2028. © Imago -
Image: Auch F1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton bleibt der Scuderia 2026 erhalten. Sein Vertrag läuft bis 2027. © Imago -
Image: Alexander Albon hat seinen Vertrag bei Williams im August 2026 um ein Jahr bis 2027 verlängert. © Imago -
Image: Teamkollege Carlos Sainz unterschrieb im August 2026 einen neuen "mehrjährigen Vertrag". © Imago -
Image: Routinier Fernando Alonso hat bei Aston Martin im September 2026 einen neuen Vertrag unterzeichnet. © Imago -
Image: Auch Lance Stroll wird weiterhin für Aston Martin an den Start gehen. © Imago -
Image: Liam Lawson fährt nach seiner Ausbootung bei Red Bull auch 2026 für die Racings Bulls. © DPA pa -
Image: Arvid Lindblad ist 2026 der einzige Rookie im Feld. Der Brite mit indisch-schwedischen Wurzeln fährt für die Racing Bulls. © Imago -
Image: Youngster Oliver Bearman geht bei Haas in sein zweites F1-Jahr. © Imago -
Image: Esteban Ocon wird Haas nach der Saison 2026 verlassen. Sein Nachfolger wird Rafael Camara, der einen "mehrjährigen Vertrag" unterzeichnet hat, werden. © Imago -
Image: Nico Hülkenberg ist aktuell der einzige deutsche Pilot in der Formel 1. Zur Saison 2025 wechselte er von Haas zu Sauber und fährt dort beim neuen Audi-Werksteam auch 2026 mit Option auf 2027. © Imago -
Image: Bei Audi heißt sein Teamkollege auch weiterhin Gabriel Bortoleto. © DPA pa -
Image: Pierre Gasly hatte im Sommer 2025 seinen Vertrag bei Alpine verlängert und fährt nun bis mindestens 2028 für den französischen Rennstall. © Imago -
Image: Franco Colapinto hat im August 2026 einen neuen Vertrag bei den Franzosen bis 2027 erhalten. © Imago -
Image: Valtteri Bottas fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. Der Vertrag geht bis 2027. © Imago -
Image: Sergio Perez fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. Auch sein Kontrakt ist bis 2027 datiert. © Imago
Sainz, der seine F1-Karriere 2015 gemeinsam mit Verstappen bei Toro Rosso begann und sich dort harte Duelle lieferte, unterschrieb am Ende bei Williams.
Ob der Niederländer sein Veto für ein Engagement beim "Smooth Operator" einlegte? "Ich rede mit anderen Piloten nicht über Vertragliches. Ich denke, jeder, der sich mit der Formel 1 auskennt, versteht, warum Red Bull mich nicht wollte", so Sainz und ließ damit zumindest etwas Raum für Spekulationen.
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