Formel 1 fährt nicht im April - Fragen und Antworten zur Zwangspause

Die Formel 1 macht wegen des Krieges in Nahost unfreiwillig eine lange Pause.

Die Formel 1 pausiert nach dem Rennen in Suzuka bis in den April hinein.
Image: Die Formel 1 pausiert nach dem Rennen in Suzuka bis in den April hinein.  © Imago

Was das kostet, wem das hilft - und wer um seinen Vorteil bangt.

Schon nach drei Saisonrennen legt die Formel 1 eine Vollbremsung hin. Fünf Wochen Pause liegen zwischen dem Japan-Ausflug und dem nächsten Grand Prix in Miami am 3. Mai. Die Absage der Gastspiele in Bahrain und Saudi-Arabien reißt ein Loch in den Rennkalender. Was das für die Königsklasse bedeutet.

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Der Große Preis von Japan enttäuscht auch im Jahr 2026 nicht. Ein wilder Start und ein heftiger Crash führen zu einigen spannenden Zweikämpfen. Und die Mercedes-Dominanz beginnt langsam zu bröckeln.

Warum pausiert die Formel 1 überhaupt?

Der Krieg im Nahen Osten ließ den Machern der Königsklasse keine Wahl. Aus Sicherheitsgründen waren die Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien am 12. und 19. April nicht mehr zu vertreten. Die Eskalation des Krieges von Israel und USA gegen den Iran machte alle Hoffnungen zunichte, dass sich die Lage bis zu den beiden Rennen wieder ausreichend beruhigt haben würde. Mögliche Ersatzrennen in Portugal oder der Türkei wurden verworfen, der Kalender umfasst nun nur noch 22 statt 24 WM-Läufe.

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Was kostet die Rennserie diese Auszeit?

Experten zufolge zahlen die Veranstalter der beiden Grand Prix zusammen jährlich rund 100 Millionen Dollar an die Formel 1. Diese rund 87 Millionen Euro dürften der Rennserie damit entgehen, sofern es keine Nebenabsprachen mit den Organisatoren gibt. Somit würde jedes Team mehrere Millionen aus dem nun kleineren Preisgeldtopf verlieren. Im Gegenzug sparen die Rennställe die Kosten für Flüge und Hotels ihrer Mannschaften und müssen weniger Geld für Ersatzteile für ihre Autos ausgeben. Die TV-Einnahmen sollten nicht berührt sein, da die vereinbarte Mindestzahl an Rennen weiter erreicht wird.

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Wem hilft die Pause?

Alle Teams, die derzeit hinter der Spitze herfahren, gewinnen mehr Zeit und Ruhe am Reißbrett und für die Weiterentwicklung ihrer Autos. Hektische Updates sind nicht notwendig, bis Miami bleibt genug Zeit, technische Lösungen auf Prüfständen und in Windkanälen zu testen. Teams wie Williams, deren Auto mehr als 20 Kilogramm Übergewicht hat, oder Aston Martin, wo der neue Honda-Motor eine Fehlkonstruktion ist, setzen viel Hoffnung in die Pause.

Aber auch Top-Teams wie McLaren, Ferrari und Red Bull dürften beim Neustart in Florida viele neue Teile ans Auto schrauben. "Alles wird sich verändern, es wird eine neue Saison. Wir haben in den ersten Rennen nicht alles gebracht - auch wegen der Budgetgrenze. Ab jetzt wird jeder pushen", sagte Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur bei Sky Sport.

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Ferrari muss sich in dieser Saison erstmals einem McLaren geschlagen geben, schlägt aber gleichzeitig erstmals George Russell. Fred Vasseur sieht also noch Luft nach oben, ist aber insgesamt zufrieden.

Für wen ist die lange Zeit ohne Rennen ein Nachteil?

Das Mercedes-Team hätte seinen aktuellen Vorteil gern auch im April in Siege verwandelt. Wunderjunge Kimi Antonelli und Teamkollege George Russell teilten sich die Siege in Australien, China und Japan auf, der Silberpfeil ist unter dem neuen Technik-Reglement das derzeit stärkste Auto. Doch schon in Suzuka schien der Vorsprung nicht mehr ganz so groß. "Die anderen haben definitiv Fortschritte gemacht", sagte Russell.

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George Russell war der große Pechvogel beim Safety Car in Japan. Der Mercedes-Pilot kam gerade aus der Box, als der Oliver Bearman crashte. Sont hätte er gewonnen, meint zumindest der Brite selbst.

Und zum 1. Juni schließt der Weltverband FIA eine Regellücke, von der bislang Mercedes profitiert hat. Mit einem Trick beim Verdichtungsverhältnis holen die Ingenieure des deutschen Werksteams mehr Leistung aus dem Motor. Durch die Absage der April-Rennen kommt Mercedes dieser Vorteil nur noch bei den Mai-Terminen in Miami und Kanada zugute, wie die Konkurrenz hofft.

ZUM DURCHKLICKEN: Die Vertragslaufzeiten der F1-Piloten

  1. Der Albert Park Circuit in Melbourne/Australien gehört zu den schönsten, aber auch anspruchsvollsten Strecken der Formel 1.
    Image: 1. Rennen: GP von Australien in Melbourne | 6. - 8. März. © Imago
  2. Der China-GP findet auch 2023 nicht statt.
    Image: 2. Rennen: GP von China in Shanghai | 13. - 15. März © DPA pa
  3. Die Formel 1 dreht weiter ihre Runden auf dem Suzuka International Racing Course.
    Image: 3. Rennen: GP von Japan in Suzuka | 27. - 29. März © Imago
  4. Der Miami-GP verläuft um das Hard Rock Stadium.
    Image: 4. Rennen: GP von Miami in Miami Gardens | 1. - 3. Mai © DPA pa
  5. Großer Preis von Kanada: Montreal, Circuit Gilles-Villeneuve (Laufzeit einschließlich bis 2029)
    Image: 5. Rennen: GP von Kanada in Montreal | 22. - 24. Mai © Imago
  6. Perez auf den Spuren von Vettel, Hamilton fährt vorweg.
    Image: 6. Rennen: GP von Monaco in Monte-Carlo | 5. - 7. Juni © Imago
  7. 6. Rennen: GP von Spanien in Barcelona, 22. Mai 2022
    Image: 7. Rennen: GP von Barcelona in Barcelona | 12. - 14. Juni © Imago
  8. Am zweiten Wochenende in Folge gastiert die Formel 1 in Spielberg.
    Image: 8. Rennen: GP von Österreich in Spielberg | 26. - 28. Juni © Imago
  9. In Silverstone wird es ein Sprintrennen geben.
    Image: 9. Rennen: GP von Großbritannien in Silverstone | 3. - 5. Juli © DPA pa
  10. Spa
    Image: 10. Rennen: GP von Belgien in Spa-Francorchamps | 17. - 19. Juli © Imago
  11. Hungaroring
    Image: 11. Rennen: GP von Ungarn in Budapest | 24. - 26. Juli © Imago
  12. Der malerisch in einer Dünenlandschaft gelegene Kurs in Zandvoort.
    Image: 12. Rennen: GP der Niederlande in Zandvoort | 21. - 23. August © Imago
  13. Die Strecke mit der größten Höchstgeschwindigkeit: Autodromo di Monza/Italien – 349 km/h
    Image: 13. Rennen: GP von Italien in Monza | 4. - 6. September © Getty
  14. 16. Rennen: GP von Spanien in Madrid | 11. - 13.. September
    Image: 14. Rennen: GP von Spanien in Madrid | 11. - 13.. September © Imago
  15. Die Strecke in Baku garantiert mit ihren engen Kurven und langen Geraden ein Motorsport-Spektakel.
    Image: 15. Rennen: GP von Aserbaidschan in Baku | 25. - 27.. September © Imago
  16. Auch 2021 wird es kein Nachtrennen in Singapur geben.
    Image: 16. Rennen: GP von Singapur in Singapur | 9. - 11. Oktober © Imago
  17. Austin
    Image: 17. GP der USA in Austin | 23. - 25. Oktober © Imago
  18. Die Strecke mit der längsten Distanz bis zur ersten Kurve: Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexiko-Stadt/Mexiko – 890 Meter
    Image: 18. GP von Mexiko in Mexiko-Stadt | 30. Oktober - 1. November © Imago
  19. Die Strecke mit der kürzesten Distanz bis zur ersten Kurve: Autodromo Jose Carlos Pace in Sao Paulo/Brasilien – 190 Meter
    Image: 19. Rennen: GP von Brasilien in Sao Paulo | 6. - 8- November © Imago
  20. Die Formel 1 fährt ab der Saison 2023 in Las Vegas.
    Image: 20. Rennen: GP der von Las Vegas in Las Vegas | 19. - 21. November © Imago
  21. GP von Katar in Lusail
    Image: 21. Rennen: GP von Katar in Lusail | 27. - 29. November © DPA pa
  22. 266 Tage: So lange dauert die Saison 2023 vom ersten bis zum letzten Rennen. Das erste Rennen findet am 05. März in Bahrain statt. Das Saisonfinale wird am 26. November in Abu Dhabi ausgetragen.
    Image: 22. Rennen: GP von Abu Dhabi in Yas Marina | 4. - 6. Dezember © DPA pa

Wie geht es in der Dauerdebatte um die neue Formel 1 weiter?

Seit Saisonstart tobt der Streit um die Technik-Revolution. Weil viel mehr auf den Elektro-Anteil des Motors ankommt, sind die Piloten weniger als Vollgas-Artisten und mehr als Energie-Manager gefordert. Das nervt viele Fahrer wie Titelverteidiger Lando Norris und Superstar Max Verstappen.

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Fahrersprecher Carlos Sainz mahnte nach dem Japan-Rennen erneut Änderungen an, weil ein heftiger Unfall von Haas-Pilot Oliver Bearman die Gefahren des hohen Geschwindigkeitsüberschusses durch den Elektro-Zusatzschub offenbart hatte.

"Jegliche Anpassungen, insbesondere im Bereich des Energiemanagements, erfordern sorgfältige Simulationen und detaillierte Analysen", teilte die FIA daraufhin in einem Statement mit. Die Regelhüter planen für den April mehrere Treffen mit den Beteiligten, um zum Beispiel über Änderungen für die Qualifikation zu entscheiden. "Das ist hinzubekommen, da gibt es schon konkrete Vorschläge", sagte Peter Bayer, Geschäftsführer der Racing Bulls.

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Liam Lawson holt nach einem schlechten Qualifiyng doch noch zwei Punkte für die Racing Bulls. Für die starke Performance gibt es ein Lob von Peter Bayer.

Und was ist mit den Rücktrittsdrohungen von Max Verstappen?

Der Niederländer ist wohl der schärfste Kritiker der Technik-Reform. "Natürlich versuche ich, mich darauf einzustellen, aber die Art und Weise, wie man hier fahren muss, ist nicht schön. Das ist wirklich das Gegenteil von Fahrspaß", sagte der 28-Jährige nach dem Japan-Gastspiel der BBC. Und er frage sich daher: "Lohnt sich das? Oder genieße ich es mehr, zu Hause bei meiner Familie zu sein?" Weil Verstappen wohl eine Ausstiegsklausel aus seinem bis Ende 2028 laufenden Vertrag hat, fürchten manche, er könnte sich lieber anderen Rennserien zuwenden.

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ZUM DURCHKLICKEN: Die Vertragslaufzeiten der F1-Piloten

  1. Lando Norris und McLaren haben den Vertrag bis mindestens 2026 verlängert.
    Image: Weltmeister Lando Norris fährt noch bis mindestens 2026 für McLaren. © Imago
  2. Oscar Piastri hat seinen ursprünglich bis 2026 laufenden Vertrag bei McLaren kurz vor Saisonstart 2025 um mehrere Jahre verlängert.
    Image: Der Vertrag von Oscar Piastri beim Papaya-Team ist bis 2028 datiert. © Imago
  3. Der Vertrag von George Russell bei Mercedes wurde bis Ende 2025 verlängert.
    Image: Der Vertrag von George Russell bei Mercedes läuft Ende 2026 aus. © Imago
  4. Mercedes: Andrea Kimi Antonelli – neu ab 2025 Stammfahrer
    Image: Auch Andrea Kimi Antonelli ist bei Mercedes bis 2026 Stammpilot. © Imago
  5. Der vierfache Weltmeister Max Verstappen bleibt noch bis 2028 bei Red Bull.
    Image: Der vierfache Weltmeister Max Verstappen bleibt noch bis 2028 bei Red Bull. © Imago
  6. Rookie Isack Hadjar bekleidet dort das zweite Cockpit Racing Bulls.
    Image: Isack Hadjar ersetzt nach einem starken Rookie-Jahr bei den Racing Bulls Yuki Tsunoda und fährt 2026 im zweiten Red Bull. © Imago
  7. Charles Leclerc hat bei Ferrari bis mindestens 2026 verlängert.
    Image: Charles Leclerc hat bei Ferrari einen Kontrakt bis 2026. © Imago
  8. Lewis Hamilton fährt seit 2025 für Ferrari.
    Image: Auch F1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton bleibt der Scuderia 2026 erhalten. © Imago
  9. Alexander Albon hat im Mai 2024 einen neuen mehrjährigen Vertrag bis mindestens 2026 bei Williams unterschrieben.
    Image: Alexander Albon hatte im Mai 2024 einen neuen mehrjährigen Vertrag bis mindestens 2026 bei Williams unterschrieben. © Imago
  10. #55 - Carlos Sainz jr.: Wie der Madrilene auf seine Startnummer kommt, ist schnell erklärt. Die 5 ist seine Lieblingszahl, war nur durch Sebastian Vettel blockiert. Deshalb wählte er die 55. Zudem spielt Carlo55ainz gerne mit der Darstellung seines Namens.
    Image: Teamkollege Carlos Sainz geht 2026 in seine zweite Saison beim Traditionsrennstell. © Imago
  11. Routinier Fernando Alonso hat bei Aston Martin eine Vertragsverlängerung bis 2026 unterschrieben.
    Image: Routinier Fernando Alonso könnte bei Aston Martin seine letzte F1-Saison fahren. © Imago
  12. Lance Stroll wird mindestens bis 2026 für Aston Martin an den Start gehen.
    Image: Auch Lance Stroll wird mindestens noch 2026 für Aston Martin an den Start gehen. © Imago
  13. Liam Lawson
    Image: Liam Lawson fährt nach seiner Ausbootung bei Red Bull auch 2026 für die Racings Bulls. © DPA pa
  14. Arvid Lindblad ist 2026 der einzige Rookie im Feld. Der Brite mit indisch-schwedischen Wurzeln fährt für die Racing Bulls.
    Image: Arvid Lindblad ist 2026 der einzige Rookie im Feld. Der Brite mit indisch-schwedischen Wurzeln fährt für die Racing Bulls. © Imago
  15. Haas: Oliver Bearman – neu ab 2025 Stammfahrer
    Image: Youngster Oliver Bearman geht bei Haas in sein zweites F1-Jahr. © Imago
  16. Esteban Ocon hat Alpine 2024 verlassen. Bei seinem neuen Arbeitgeber Haas hat er einen Vertrag über mehrere Jahre unterzeichne
    Image: Esteban Ocon hatte Alpine 2024 verlassen. Bei seinem neuen Arbeitgeber Haas hatte er einen Vertrag über mehrere Jahre unterzeichnet. © Imago
  17. Nico Hülkenberg gab im Jahr 2010 sein Formel-1-Debüt für Williams - heute fährt der Emmericher für den Sauber-Rennstall.
    Image: Nico Hülkenberg ist aktuell der einzige deutsche Pilot in der Formel 1. Zur Saison 2025 wechselte er von Haas zu Sauber und fährt dort beim neuen Audi-Werksteam auch 2026 mit Option auf 2027. © Imago
  18. #5 - Gabriel Bortoleto: Die 5 ist seit dem Karriereende von Sebastian Vettel nach der Saison 2022 frei. Bortoleto gewann im selbigen Jahr mit dieser Nummer die Meisterschaft in der Formel 3.
    Image: Bei Audi heißt sein Teamkollege auch weiterhin Gabriel Bortoleto. © Imago
  19. Pierre Gasly hat 2024 einen neuen mehrjährigen Vertrag bei Alpine unterschrieben.
    Image: Pierre Gasly hatte im Sommer 2025 seinen Vertrag bei Alpine verlängert und fährt nun bis mindestens 2028 für den französischen Rennstall. © Imago
  20. Franco Colapinto hat Jack Doohan nach nur sechs Rennen bei Alpine ersetzt.
    Image: Franco Colapinto hatte Jack Doohan nach nur sechs Rennen 2025 bei Alpine ersetzt. Alpine verlängerte seinen Vertrag für die Saison 2026. © Imago
  21. Valtteri Bottas ist derzeit als Ersatzfahrer bei Mercedes unter Vertrag.
    Image: Valtteri Bottas fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. © Imago
  22. Sergio Perez steht nach seiner Auszeit vor der Rückkehr in die Formel 1.
    Image: Sergio Perez fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. © Imago

Ganz ausgeschlossen ist das sicher nicht, zumal Verstappen im unterlegenen Red Bull womöglich für einige Zeit keine Aussicht auf weitere Titel hat. Andererseits schätzt auch Verstappen die Formel 1 als Krone des Motorsports, will sich mit den Besten seines Fachs messen und ist sehr loyal zu seinem Team. Daher könnte seine harsche Dauerkritik an der neuen Gestalt der Rennserie auch einfach der brachiale Versuch sein, die zu erwartenden Regelanpassungen in seinem Sinne zu beeinflussen.

dpa

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