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Formel 1 mit Geldspende nach Imola-Absage für Region Emilia-Romagna

Formel 1 spendet eine Million Euro für Unwetter-Region in Italien

Die Formel 1 und Stefano Domenicali planen wohl mit einer weiteren Regeländerung für die kommende Saison.
Image: Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali hat in seiner Funktion als Vorsitzender der Rennserie der Krisenregion Emilia-Romagna Geld zugesichert.  © Imago

Die Formel 1 spendet nach der Absage des Rennens in Imola wegen schwerer Unwetter eine Million Euro zur Unterstützung der von den Überschwemmungen betroffenen Gemeinden.

"Wir müssen alles tun, was wir können, um sie in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, und deshalb spenden wir, um die Hilfsmaßnahmen vor Ort zu unterstützen", sagte Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali in einer Mitteilung vom Freitag.

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Der Grand Prix der Emilia-Romagna ist wegen starken Überschwemmungen aufgrund von Unwetter abgesagt worden. Wir haben mit der deutschen Rennfahrerin Sophia Flörsch über die Situation vor Ort gesprochen.

Ferrari hat mit Spende vorgelegt

Der Italiener stammt selbst aus der Krisenregion Emilia-Romagna. "Die Situation der Gemeinden ist schrecklich, aber ich weiß, dass die Widerstandskraft und Leidenschaft der Menschen in der Krise siegen werden", sagte Domenicali: "Meine Gedanken im Namen der gesamten Formel 1 sind bei allen Betroffenen und wir möchten den Rettungsdiensten für ihren unglaublichen Einsatz danken."

Nach den schweren Unwettern hatte der Rennstall Ferrari zuvor bereits eine Million Euro für die Nothilfe gespendet. Das Geld soll den Betroffenen der Überschwemmungen zugutekommen und dabei vor allem in Umwelt- und Klimaschutzprojekte fließen.

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Schwere Unwetter seit Dienstag

Die Organisatoren hatten den für Sonntag geplanten WM-Lauf am Mittwoch wegen der Folgen der starken Regenfälle und Überschwemmungen in der Region Emilia-Romagna gestrichen. Das Gebiet wird seit Dienstag von schweren Unwettern getroffen.

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dpa

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