Formel 1: Sebastian Vettel über das Fahren im Aston Martin

Vettel: "Muss mit meinen Gewohnheiten brechen"

Sebastian Vettel lernt sein neues Auto kennen.
Image: Sebastian Vettel lernt sein neues Auto kennen.  © Imago

Für Sebastian Vettel liefen die Testtage in Bahrain alles andere als rund. Dennoch hat der neue Aston-Martin-Pilot einige wichtige Erkenntnisse sammeln können.

Trotz diverser technischer Probleme sprach Vettel gegenüber formula1.com von einem "produktiven" Testwochenende. Er sei "einige Runde gefahren und konnte das Auto besser kennenlernen. Das war sehr nützlich und hat mir viel Spaß gemacht."

Vettel probiert sich aus

Mit 117 Runden legte der Deutsche in Bahrain allerdings die wenigsten Kilometer des gesamten Fahrerfeldes zurück, abgesehen von Williams-Testfahrer Roy Nissany. Einen großen Nachteil sieht Vettel darin aber nicht: "Vor dem ersten Rennen haben alle wenig Zeit zu testen. Jeder muss etwas über seine Auto lernen und ganz besonders über die Reifen."

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Allerdings gab der 33-Jährige auch zu, dass der Team-Wechsel für ihn schon eine große Umstellung sei. "Bei manchen Dingen muss ich mit meinen Gewohnheiten brechen. Das ist klar, ich bin schließlich sechs Jahre im gleichen Auto gesessen", so Vettel: "Ich spiele herum, probiere einiges aus. Manches funktioniert, manches nicht."

Kleine Änderungen haben großen Effekt

Trotz der eher kleinen Regeländerungen für 2021 hätten sich die Autos deutlich verändert. "Auch wenn die Änderungen klein aussehen, haben sie einen großen Effekt auf das Auto", erklärte der Aston-Martin-Pilot.

Er wolle nun das erste Rennen (GP von Bahrain, 26.-28. März LIVE auf Sky) nutzen, um in einen "Groove" zu kommen, "das Auto zu verstehen, das Setup zu lernen und die richtige Richtung einzuschlagen, damit es funktioniert."

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