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GP Kanada Live

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Wie erwartet darf Romain Grosjean das Rennen in Angriff nehmen. Dem Franzosen war gleich unmittelbar mit Beginn des Qualifyings einiges im Eck in Rauch aufgegangen. Der Turbolader verabschiedete sich effektvoll. Obwohl der Haas-Pilot keine Zeit fahren konnte, erhält er Startrecht für das Rennen. Grosjean bekommt in der letzten Startreihe Gesellschaft von einem Landsmann. Pierre Gasly hatte sich eigentlich für Platz 16 qualifiziert. Wegen eines Motorenwechsels aber geht es zehn Ränge zurück.

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Um der Angelegenheit zusätzlich Würze zu verleihen, wurden überhaupt erst zum zweiten Mal nach dem Saisonauftakt in Melbourne drei DRS-Zonen eingerichtet. Neben den üblichen Stellen auf der ganz langen Gerade hin zur letzten Schikane sowie auf Start und Ziel dürfen die Piloten nun auch auf der Gegengerade im zweiten Streckenabschnitt zwischen den Kurven 7 und 8 die Flügel aufklappen - sofern an den entsprechenden Messpunkten die Bedingungen dafür erfüllt sind.

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Schon die vergleichsweise geringe Anzahl an Kurzen zeigt, es geht recht häufig geradeaus in Montreal. Somit bieten sich gute Überholmöglichkeiten, wobei es natürlich auf den Top-Speed ankommt. Ferner werden die Bremsen stark beansprucht - wenn von mehr als 300 Stundenkilometern auf unter 100 verzögert werden muss. Darüber hinaus prägen Mauern das Gesicht der Rennstrecke - die berühmteste ist die Wall of Champions am Ausgang der letzten Schikane.

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Nach zwei Tagen eifrigen Trainings geht es im Osten Kanadas heute nun endlich richtig zur Sache. Das Rennen steht an auf dem Circuit Gilles-Villeneuve. Die Rennstrecke auf der Ile Notre-Dame im Sankt-Lorenz-Strom wartet mit acht Rechts- und sechs Linkskurven auf. Gefahren wird im Uhrzeigersinn. Auf dem knapp 4,4 Kilometer langen Kurs sind 70 Runden zurückzulegen, was einer Renndistanz von gut 305 Kilometern entspricht.

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Herzlich willkommen in Montréal zum Großen Preis von Kanada.