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GP Mexiko Live

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Damit soll es das vom Grand-Prix-Wochenende in Mexiko gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Trotz gefallener WM-Entscheidung melden wir uns natürlich am zweiten November-Wochenende zurück, wenn in Brasilien gefahren wird. Mir bleibt nur, einen schönen Rest-Abend und einen guten Start in die neue Woche zu wünschen.

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Bester vom großen Rest wurde wieder Nico Hülkenberg als Sechster, der damit seinen siebten Rang in der Fahrerwertung festigte und zudem seinem Renault-Team gegenüber Haas, die erneut leer ausgingen, zusätzliches Polster verschaffte. Die übrigen Punkte des Tages gingen an Charles Leclerc (Sauber), Stoffel Vandoorne (McLaren), Marcus Ericsson (Sauber) und Pierre Gasly (Toro Rosso).

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Sebastian Vettel hatte ohnehin nur noch theoretische Chancen, dem Weltmeister die Suppe versalzen zu können. So musste sich der Deutsche heute an kleineren Szenen erfreuen - an den sauberen Überholmanövern gegen Daniel Ricciardo und Lewis Hamilton beispielsweise. Max Verstappen aber vermochte er nicht das Wasser zu reichen. So blieb am Ende Rang zwei. Zusammen mit dem drittplatzierten Kimi Räikkönen machte Ferrari immerhin in der Konstrukteurswertung ein paar Punkte gut.

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Lewis Hamilton sichert sich also im drittletzten Saisonrennen zum fünften Mal den Weltmeistertitel, zieht mit Juan Manuel Fangio gleich und hat nur noch den siebenfachen Champion Michael Schumacher vor sich. Im Rennen musste sich der Brite trotz eines starken Starts letztlich damit begnügen, die Punkte für die Titelverteidigung zu sammeln. Mehr ließ seine Reifensituation nicht zu. Da hatte der 33-Jährige arge Probleme. Um den Tagessieg kämpften somit andere. Und da Pole-Mann Daniel Ricciardo schon am Start Federn ließ und später auch noch ausfiel, blieb es seinem Teamkollegen Max Verstappen vorbehalten, einen sicheren Sieg für Red Bull einzufahren.

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Es vergeht einige Zeit, dann überquert auch Lewis Hamilton die Ziellinie und kürte sich wiederholt zum Weltmeister. Herzlichen Glückwunsch!

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Dann ist es geschafft. Max Verstappen gewinnt den Großen Preis von Mexiko vor Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen!

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Max Verstappen begibt sich in die letzte Runde. Jetzt bloß keinen Fehler mehr machen!

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Positionen werden gehalten. Selbst im Hinterfeld gibt es keine Angriffe mehr.

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Jetzt wird bei Red Bull doch der Motor geschont. Das Auto wird mit Samtpfoten angefasst und soll nur noch das Ziel erreichen. Lewis Hamilton ist Vierter und auf dem Weg zum Titel.

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Darüber hinaus sind die Abstände zwischen den Fahrzeugen groß, da deuten sich keine Zweikämpfe mehr ab. Es geht nur noch darum, zu Ende zu fahren.

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Max Verstappen schlägt zurück. Das überrascht angesichts der gebrauchten Supersofts. Den Motor schont der Niederländer damit auch nicht. Dabei ist sein Abstand groß genug. Bottas antwortet umgehend.

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Mit der weichsten Reifenmischung schnappt sich Valtteri Bottas jetzt die schnellste Rennrunde.

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Fünf Fahrzeuge befinden sich noch in einer Runde. Als Letzter wurde Nico Hülkenberg überrundet. Das heißt mit anderen Worten, der Renault fährt auf Platz sechs.

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Inzwischen herrscht wieder freie Fahrt, der Red Bull, ist aus dem Weg geräumt. Zwischenzeitlich war der Vorsprung von Verstappen auf 20 Sekunden gewachsen. Jetzt sind es nur noch 14. Man hat jetzt natürlich Sorge, dass auch diesem Motor irgendetwas passiert.

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Da der Red Bull ungünstig steht, gibt es ein Virtuelles Safety Car. Valtteri Bottas nutzt das für einen Boxenstopp. Der Mercedes wird auf Hypersofts umgerüstet. Da bahnt sich ein Schlussspurt an.

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Dann lässt Daniel Ricciardo der Red Bull im Stich. Dem Fahrzeug geht plötzlich die Leistung flöten. Das schaut nach einem Motorschaden aus. Der Australier scheidet aus. Und Sebastian Vettel erbt den zweiten Platz.

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Während Verstappen immer weiter davonzieht, verliert Vettel in den langsamen Streckenabschnitten, in den Kurven Zeit auf Ricciardo, wofür der mäßige Abtrieb des Ferrari verantwortlich ist. Derzeit genügen die zwei langen Gerade nicht, um sich dort in Angriffsposition bzw. überhaupt erst einmal ins DRS-Fenster zu begeben.

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Der angedrohte Regen ist auch heute nicht in Sicht. Offenbar geht das komplette Rennen auf trockener Straße über die Bühne.

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Unterdessen setzt sich Max Verstappen ab. Der Niederländer hat inzwischen wieder ein Polster von zehn Sekunden. Und so viele Runden bleiben nicht mehr. Es schaut gut aus für den Vorjahressieger.

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Die ersten Drei fahren alle unter 1:20 Minuten. Am zügigsten tut das jetzt Daniel Ricciardo, der seine relativ alten Reifen zu einer schnellsten Rennrunde treibt. DRS eben auf Start und Ziel sei Dank!

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Auf Start und Ziel profitiert Ricciardo von einer Überrundung (Ericsson), darf daher auch den Flügel aufklappen. Somit muss sich Vettel gedulden.

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Daniel Ricciardo wird das Rennen offenbar mit nur einem Stopp zu Ende fahren. Sebastian Vettel muss das also auf der Strecke regeln, ist jetzt aber im DRS-Fenster angekommen.

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Für Lewis Hamilton geht es offensichtlich wirklich nur darum, ins Ziel zu kommen und die nötigen Punkte einzufahren. Viel mehr ist für den Weltmeister heute nicht drin.

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Inzwischen haben übrigens auch die Haas zumindest einmal die Reifen getauscht.

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Lewis Hamilton fährt an Position fünf. Für die Verteidigung des WM-Titels würde das reichen, dennoch ist der Brite nicht zufrieden. Der Weltmeister ist wie Vettel auf Ultrasofts unterwegs.

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Bei Daniel Ricciardo scheinen die Reifen kein Problem darzustellen. Die Gummis haben sich wieder stabilisiert. Der Pole-Mann fährt seine persönlich schnellste Runde.

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Und Verstappen ist nicht mehr so weit weg, der fährt lediglich sechs Sekunden vor Ricciardo. Knapp zwei Sekunden dahinter befindet sich Vettel.

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Der Australier müsste demnach auch noch mal bei seiner Crew vorfahren, er bleibt aber zunächst draußen und bekommt Druck vom Vettel, der wieder eine schnellste Rennrunde dreht - inzwischen unter 1:20 Minuten.

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Einen Umlauf später nutzt Max Verstappen die Stopps der Konkurrenten, darf sich nun auch den Reifenwechsel erlauben. Der Niederländer bleibt dennoch vorn und hat den Teamkollegen Daniel Ricciardo als Puffer hinter sich.

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Hamilton gelangt zurück auf die Strecke und kann weiter fahren, wird aber nun erst einmal die Box ansteuern. Das tut überraschend auch Sebastian Vettel.

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Auf Start und Ziel saugt sich Ricciardo an Hamilton heran und greift außen an. Der Weltmeister scheint überrascht, steigt hektisch in die Eisen und verbremst sich. Es folgt ein Ausritt ins Grüne.

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Unterdessen bekommt Hamilton vom anderen Red Bull Druck. Daniel Ricciardo klemmt bereits am Heck des Mercedes und schickt sich an, diesen in Kürze einzukassieren.

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Daher hilft Vettel auch die nächste schnellste Rennrunde nur bedingt weiter. Der Rückstand auf Verstappen bleibt zwölf Sekunden groß.

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Während vor allem Hamilton massive Probleme mit seinen Reifen hat, kommt neben Vettel auch Verstappen viel besser mit den rot markierten Walzen zurecht. Die Rundenzeiten des Niederländers bleiben stabil.

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Mit mehr als 20 Runden alten Supersofts fährt Sebastian Vettel jetzt die schnellste Rennrunde. Und der Ferrari-Plot legt im nächsten Umlauf nach.

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Zugleich hat Esteban Ocon Kontakt mit Brendon Hartley. Da gehen einige Teile fliegen.

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Kurz nacheinander haben beide Force India Probleme. Bei Sergio Perez hat das technische Gründe. Der Lokalmatador fährt an die Box und muss das Rennen aufgeben.

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Spielend setzt ich Vettel von Hamilton ab, fährt nach wie vor die schnellsten Rundenzeiten und macht sich auf die Verfolgung von Max Verstappen. Noch sind das 14 Sekunden, die zur Spitze fehlen.

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Auf der Start-und-Ziel-Gerade fliegt der Ferrari an den Mercedes heran. Mit enormem Geschwindigkeitsüberschuss zieht Vettel vorbei. Hamilton hält nicht mit aller Kraft dagegen - muss er ja auch nicht.

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Und so dauert es nicht lange, bis Vettel im DRS-Fenster angelangt ist.

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So arbeitet sich der Ferrari mit großen Schritten an den Mercedes von Lewis Hamilton heran.

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Mit freier Fahrt ist Sebastian Vettel auf einen Schlag der mit Abstand schnellste Mann im Feld, dreht dann auch eine persönlich schnellste Runde.

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Neben Kevin Magnussen ist auch dessen Haas-Teamkollege Romain Grosjean noch nicht in der Box gewesen.

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Daniel Ricciardo läuft auf zu überrundende Fahrzeuge auf. Leclerc und Perez kämpfen gegeneinander und machen trotz der blauen Flagge nicht sofort Platz. Das nutzt Sebastian Vettel, greift an und ist in der anschließenden Rechtskurve innen. Der Australier steckt zurück.

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Jetzt ist das Fahrzeug in Sicherheit gebracht. Freie Fahrt ab sofort wieder für alle!

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Esteban Ocon nutzt diese Gelegenheit zu einem Boxenstopp.

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Carlos Sainz muss seinen Boliden neben der Strecke parken. Der Spanier stellt seinen Renault nicht wirklich sicher ab, weshalb es wieder ein Virtuelles Safety Car gibt. Die Fahrer müssen ihre Geschwindigkeit deutlich drosseln.

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Und in der Tat greift der Ferrari an. Der erste Versuch gelingt noch nicht. Vettel ist schließlich ein gebranntes Kind, hatte zuletzt viel Pech bei den Zweikämpfen und wird sicherlich auch nicht zu viel riskieren.

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An der Spitze deutet sich ein einsames Rennen für Max Verstappen an, der inzwischen mehr als elf Sekunden Vorsprung aufweist. Unterdessen befindet sich Vettel im DRS-Fenster hinter Ricciardo.

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Unter diesem Aspekt scheint es weniger wahrscheinlich, dass Vettel tatsächlich Daniel Ricciardo attackieren wird, obwohl er lediglich gut eine Sekunde hinter diesem her fährt und sichtlich schneller ist. Zudem stehen nun bereits Überrundungen an.

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Auch die Red Bull gehen offenbar nicht wirklich schonend mit den Reifen um. Jetzt hofft man natürlich bei Ferrari, davon profitieren zu können. Vor allem Sebastian Vettel hält sich sehr zurück, trägt sein Auto förmlich um den Kurs.

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Lewis Hamilton ist also längst nicht in der Position, attackieren zu können. Zudem sehen die Reifen des Briten nicht gut aus. Es scheint schwer vorstellbar, dass die bis zum Ende durchhalten. Laut Reifenliste hat Hamilton keine Supersofts mehr zu Verfügung. Da müssten dann andere Pneus herangezogen werden.

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Es schaut ganz so aus, als könne Max Verstappen seinen Vorjahressieg wiederholen. Der Red Bull des Niederländers fährt zehn Sekunden voraus.

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Sergio Perez und Kevin Magnussen waren noch nicht an der Box. Der Force India hat die Supersofts drauf und fährt damit an Position sieben.

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Während man vorn jetzt mit Sicherheitsabständen um den Kurs fährt, entspinnen sich im Hinterfeld enge Kämpfe. Die Haas haben Esteban Ocon im Sandwich. Stoffel Vandoorne hängt direkt dran.

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Sebastian Vettel hat sich als Vierter wieder eingereiht, Räikkönen als Sechster. In Führung liegt nun wieder Max Verstappen vor Lewis Hamilton und Daniel Ricciardo. Alles also wieder wie vor den Stopps.

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Dann begeben sich beide Ferrari an die Box. Auch hier liegen die roten Supersofts bereit. Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit natürlich größer, dass die beiden mit diesem Reifensatz zu Ende fahren können.

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Kimi Räikkönen aber kämpft mit stumpfen Waffen, muss Lewis Hamilton passieren lassen. Auch Daniel Ricciardo macht Druck.

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Max Verstappen ist mächtig in Fahrt und verbessert seine eigene schnellste Rennrunde. Gut zehn Sekunden fährt der Niederländer hinter Sebastian Vettel her, der noch nicht an der Box war. Die Roten wollen so lange wie möglich auf dem ersten Reifensatz fahren.

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Auf den frischen Reifen fliegt Max Verstappen auf der Geraden an Kimi Räikkönen vorbei. Dabei gelten die Ferrari in Sachen Topspeed eigentlich als maßgebend hier in Mexiko.

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Die stetigen Versuche zahlen sich jetzt für Sergio Perez aus, der unter dem Jubel der mexikanischen Fans Marcus Ericsson kassiert.

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Noch einen Umlauf später legt Max Verstappen den Boxenstopp ein und gibt seine Führung damit an Sebastian Vettel ab. Die beiden Ferrari liegen jetzt vorn.

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Eine Runde später besucht Daniel Ricciardo seine Box. Gleiches gilt für Nico Hülkenberg.

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Lewis Hamilton biegt ab. Der Boxenstopp klappt sehr gut. Der Weltmeister bekommt die roten Supersofts drauf geschraubt. Werden die Gummis bis zum Schluss halten? Valtteri Bottas kommt übrigens direkt hinterher zum Reifenwechsel.

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Insgesamt zeigen die Reifen schon deutliche Verschleißerscheinungen. Erstaunlicherweise fahren die Renault und die Sauber immer noch auf ihren Hypersofts.

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Die Ultrasofts von Max Verstappen scheinen gut zu halten. Der Niederländer dreht jetzt eine neue schnellste Rennrunde und zieht seinem Verfolger auf drei Sekunden davon.

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Inzwischen hat sich alles einsortiert. Die Abstände zwischen den Fahrzeugen wachsen. Einzig zwischen den Finnen Bottas und Räikkönen sowie zwischen Ericsson und Perez geht es etwas enger zu. Da macht der jeweils hinterherfahrende Pilot Druck.

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Nach einer kurzzeitigen Gelbphase bzw. einem Virtuellen Safety Car wird das Rennen sehr schnell wieder komplett freigegeben.

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Fernando Alonso hat sich bei den Startkontakten ein Teil von Esteban Ocon eingefangen, welches da irgendwie unterm Auto klemmt. Und das verursacht jetzt den Ausfall des McLaren.

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An der Spitze macht sich Max Verstappen auf und davon, dreht eine schnellste Rennrunde und baut seinen Vorsprung auf fast zwei Sekunden auf. DRS ist übrigens aktiv.

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Vettel holt sich seine vierte Position von Valtteri Bottas zurück. Weiter hinten hat Nico Hülkenberg seinen siebten Platz an den Teamkollegen Carlos Sainz verloren.

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Kurz nach dem Start gibt es auch Kontakt im Hinterfeld. Folge davon sind erste Boxenstopps von Esteban Ocon und Brendon Hartley nach nur einer Runde.

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Lewis Hamilton kommt glänzend weg, klemmt sich an Max Verstappen. Beide kassieren Pole-Mann Ricciardo. Sebastian Vettel hängt fest, findet keine Lücke und rutscht auf Platz fünf ab.

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Jetzt finden sich die Fahrzeuge wieder in der Startaufstellung ein. Die Piloten nehmen die Ampel ins Visier. Als die erlischt, beginnt die wilde Fahrt.

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Dann setzt sich das Fahrerfeld in Bewegung und begibt sich in die Aufwärmrunde. Alle Autos kommen vom Fleck.

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Derzeit ist es trocken in Mexiko. Bei Temperaturen von knapp 20 Grad zeigt sich der Himmel stark bewölkt. Es droht Regen. Vor allem in der zweiten Rennstunde steigt das Risiko dafür.

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Die Topleute werden alle auf Ultrasofts losfahren - also der mittleren Reifenmischung. Die bisherigen Erfahrungen des Wochenendes zeigten, dass die weicheren Hypersofts eine überaus begrenzte Haltbarkeit haben und ziemlich schnell in die Knie gehen. Überhaupt erwies sich der Kurs als sehr reifenfordernd, weshalb die übliche Ein-Stopp-Strategie schwer umzusetzen ist - in jedem Fall nicht, wenn die rosa Pneus im Spiel sind.

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Zwei Piloten wurde in der Startaufstellung übrigens zurückversetzt. Romain Grosjean wegen Verursachens eines Unfalls in Austin um drei Plätze. Bei Pierre Gasly wurden Getriebe und Motor gewechselt, was ihn ganz ans Ende des Feldes zurückwirft.

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Dominatoren des bisherigen Wochenendes waren die Red Bull, die alle Trainingssitzungen beherrschten. Zunächst gab dabei regelmäßig Max Verstappen den Ton an, doch ausgerechnet in Q3 des Qualifyings stahl Teamkollege Daniel Ricciardo dem Vorjahressieger die Show. Hinter den Red Bull stehen in der zweiten Reihe die WM-Rivalen dieser Saison in der passenden Reihenfolge - Lewis Hamilton vor Sebastian Vettel. Dahinter folgen deren Adjutanten Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen. Die vierte Reihe ist komplett in Renault-Hand, die sechste gehört Sauber.

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Darüber hinaus wäre da noch die Konstrukteurswertung, die Mercedes mit "nur" 66 Punkten Vorsprung anführt. Hier ginge für die Scuderia sehr wohl noch etwas. Dahinter hat Red Bull den dritten Platz nach oben und unten abgesichert. Vierte Kraft ist Renault. Und da Haas in an diesem Wochenende wahrlich nicht gut aussah, scheint das auch so zu bleiben.

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Gewinnen muss Lewis Hamilton bei 70 Vorsprung in der Fahrerwertung gar nicht. Ihm reicht ein siebter Platz, um die nötigen Punkte für die vorzeitige Titelverteidigung aus eigener Kraft zu sammeln. Es müsste schon Einiges schief gehen, um dem Briten den fünften Triumph noch zu vermiesen. Und selbst wenn es das heute tut, bleiben ja dann immer noch zwei Grand Prix. Zudem müsste Sebastian Vettel alle ausstehenden Rennen gewinnen, um seinen Rückstand theoretisch noch wettmachen zu können - einschließlich des heutigen. Aus Ferrari-Sicht scheint das aussichtslos.

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Seit 2015 fährt die Formel 1 nach 23-jähriger Pause wieder regelmäßig auf dem Kurs in Mexico City. Die Gewinner hießen Nico Rosberg, Lewis Hamilton und vor zwölf Monaten Max Verstappen. Übrigens wurden die Mexiko-Sieger im gleichen Jahr nie Weltmeister. Aber das muss angesichts der Ausgangslage für heute nichts heißen.

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Auf dem Autodromo Hermanos Rodriguez findet heute das drittletzte Rennen der Formel-1-Saison 2018 statt. Auf der permanenten, gut 4,3 Kilometer langen Rennstrecke sind 71 Runden zu absolvieren. In der Summe ergibt sich daraus eine Renndistanz von etwas mehr als 305 Kilometern. Gefahren wird im Uhrzeigersinn, ein Umlauf umfasst zehn Rechts- und sieben Linkskurven. Der Rundenrekord im Rennbetrieb stammt aus dem vergangenen Jahr und wurde in 1:18.785 Minuten von Sebastian Vettel aufgestellt.

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Herzlich willkommen in Mexico City zum Großen Preis von Mexiko.