Zum Inhalte wechseln

Der Große Preis von Spanien

Streckenprofil Circuit de Catalunya

07.03.2018 | 14:49 Uhr

Barcelonas Rennstrecke in der Morgensonne.
Image: Barcelonas Rennstrecke in der Morgensonne. © DPA pa

Die schnelle, 4,695 Kilometer lange Rundstrecke nördlich von Barcelona ist seit 1991 Austragungsort des Großen Preises von Spanien.

Der Aufstieg von Fernando Alonso hat das Interesse der Spanier an der F1 extrem verstärkt. Sie strömen in Barcelona in großen Zahlen auf die Tribüne. Das Spektakel ist auch für viele britische Fans zu einem beliebten Wochenendausflug geworden.

Mit der Strecke sind die meisten Fahrer bestens vertraut. Denn hier wird vor dem Saisonstart getestet was das Zeug hält. Aufgrund der milden Temperaturen zum Jahresbeginn und einem optimalen Kurvenmix eignet sich die Strecke besonders für das letzte Feintuning. Schon seit Jahren gilt die These: „Wer in Barcelona schnell ist, der ist überall schnell".

Auf dem Kurs wird im Winter fleißig getestet.
Image: Auf dem Kurs wird im Winter fleißig getestet.

Die Folge ist, dass die Teams stets mit perfektionierten Autos und Material in das Rennen gehen. In Kombination mit nur wenigen Überholmöglichkeiten gestalten sich die Rennen dadurch teilweise etwas eintönig. Umso wichtiger ist es für die Fahrer, sich im Qualifying eine optimale Startposition zu sichern.

Übrigens: Michael Schuhmacher konnte hier 1996 sein erstes Rennen im Ferrari gewinnen.

Der GP von Spanien findet am 13. Mai statt.