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Nach Pokal-Krimi zwischen FCA und RB

DFB-Pokal: Reuter und Mintzlaff zoffen sich: "Unverschämtheit!"

Sport-Informations-Dienst (SID)

08.04.2019 | 23:18 Uhr

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Stefan Reuter, Manager des FC Augsburg, spricht am Sky Mikro über den Disput mit Oliver Mintzlaff von RB Leipzig (Videolänge: 32 Sekunden).

Nach dem Krimi zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig (1:2 n.V.) im Viertelfinale des DFB-Pokals sind die Geschäftsführer beider Klubs am Spielfeldrand aneinander geraten.

Augsburgs Stefan Reuter und Leipzigs Oliver Mintzlaff lieferten sich ein heftiges Wortgefecht und warfen anschließend der jeweils anderen Seite Provokation vor. Augsburgs Co-Trainer Jens Lehmann schlichtete schließlich.

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Mintzlaff erklärte, sich ausschließlich über Lehmann beschwert zu haben. "Ich war bei Jens Lehmann und habe gesagt, dass es nicht fair ist, permanent bei uns in der Coaching Zone zu stehen. Da sind die Gemüter hochgekocht. Das ist okay, das kann ich verstehen. Aber alles halb so wild", sagte Mintzlaff bei Sky.

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Oliver Mintzlaff erklärt den Disput mit der Augsburger Bank (Videolänge: 40 Sekunden).

Reuter über Mintzlaff: "Wieder eine Ausrede"

Reuter erwiderte daraufhin, Mintzlaff habe auch ihn direkt angesprochen. "Er nimmt jetzt wieder eine Ausrede. Er ist zu mir hinmarschiert. Das ist an Arroganz und Unverschämtheit nicht zu überbieten. Dass er zu uns läuft und uns beschimpft, ist eine Unverschämtheit", sagte Reuter.

Leipzig-Coach Ralf Rangnick wiederum meinte: "Derjenige, der die Coaching Zone am deutlichsten verlassen hat, war definitiv Stefan Reuter. Das können Sie mir glauben. Der Vierte Offizielle hat uns in der 90. Minute sogar für das Verhalten auf unserer Bank gelobt."

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Ralf Rangnick, Trainer von RB Leipzig, äußert sich zu dem Disput mit Stefan Reuter (Videolänge: 37 Sekunden).

Nach dem späten Siegtor durch den Leipziger Marcel Halstenberg (120.+1) per Handelfmeter waren auch auf dem Rasen die Emotionen hochgekocht. Vor allem bei den FCA-Spielern lagen die Nerven blank. Während die meisten Leipziger mit ihren Fans feierten, gingen mehrere Akteure der Gastgeber auf Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) los.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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