Werder Bremen - Eintracht Frankfurt; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Werder Bremen - Eintracht Frankfurt. Bundesliga.

Weser-StadionZuschauer41.800.

Werder Bremen 3

  • J Njinmah (29. minute)
  • J Stage (78. minute)
  • J Milosevic (80. minute)

Eintracht Frankfurt 3

  • A Muinga (1. minute)
  • N Collins (56. minute)
  • A Knauff (94. minute)

Live-Kommentar

Das wars von dieser Stelle aus der Bundesliga. Morgen melden wir uns wieder unter anderem mit den Partien Dortmund vs. St. Pauli, Köln vs. Mainz und Hoffenheim vs. Leverkusen. Im Abendspiel treffen Leipzig und die Bayern aufeinander. Bis dahin und noch einen schönen Abend!

Der nächste schwere Gegner wartet auf Bremen am nächsten Wochenende, wenn ein Besuch in Leverkusen ansteht. Die Eintracht darf nach zwei Auswärtspartien endlich wieder zu Hause ran, kommenden Samstag spielt man gegen Hoffenheim. Vorher wartet aber noch - am Mittwoch - ein Einsatz in der CL beim Qarabag Agdam.

Werder macht durch den Punktgewinn einen Zähler gut, überholt Köln und ist vorläufig Zwölfter. Frankfurt droht den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren, steht weiter auf dem 7. Platz, der an diesem Wochenende auch nicht mehr gefährdet werden kann.  

Die Enttäuschung der Bremer ist riesengroß. Da hatten sich ein paar Bremer wohl auch zu sehr auf den Linienrichter verlassen. Am Ende also doch eine Punkteteilung, die aus Sicht der Gastgeber etwas unglücklich ist, denn Bremen war heute das bessere Team. Die Eintracht war heute in vielen Phasen zu fahrig, vielleicht etwas selbstgefällig, Werder gab nie auf, kam zweimal nach Rückstand zurück. Frankfurt kam mit einem blauen Auge davon. Nach einer spektakulären Partie. Und mit einem Schiedsrichter, der alles richtig gemacht hat. Benjamin Brand wurde hier am Ende zum Mann des Spiels.

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Denn unmittelbar darauf pfeift Brand ab. 

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Gelb wegen Meckerns gegen Nathaniel Brown, das ist der Schlusspunkt.

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Tooor! Werder - FRANKFURT 3:3. Der Treffer wird gegeben. Was war passiert? Zunächst lässt die Eintracht den Ball im Mittelfeld laufen. Dann gehts auf die rechte Seite. Collins bedient Amaimouni. Brillantes Dribbling von ihm rechts zur Grundlinie, Amaimouni kratzt den Ball von selbiger und spielt ins Zentrum. Per Direktabnahme trifft Knauff ins lange Eck. Der Linienrichter hatte die Fahne gehoben, aber Brand, der sich wohl nicht sicher war, ließ weiterspielen. Und sieht sich vom VAR bestätigt. Die Diskussionen mag man sich gar nicht ausmalen.

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Vorlage Ayoube Amaimouni-Echghouyab

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Dann feiern die Frankfurter, der Ball ist im Netz. Aber draußen ging die Fahne hoch. War der Ball im Aus? Das muss der VAR untersuchen.

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So richtig ins Angriffsdrittel kommt die Eintracht aber nicht. Das dauert alles viel zu lange. Bremen beschränkt sich gerade darauf, humorlos zu spielen. Vielleicht gibts ja auch nochmal 'nen Konter.

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Freistoß Bremen, Schmid von der rechten Strafraumseite. Kurz ausgeführt in den Fuß von Kalimuendo. Über den Plan hätte man gerne mehr gewusst. 

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Vier Minuten gibts obendrauf.

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Wer allerdings ein Frankfurter Powerplay erwartet hat, sieht sich getäuscht. Werder macht das clever und hält den Ball weit vom eigenen Tor weg. 

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Bei Werder kommt jetzt noch Keke Topp für Njinmah ins Spiel. Alleine seine Chancen hätte eigentlich für einen Sieg reichen müssen. 

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Ein erster Versuch läuft dann auch schon über Schmid auf der rechten Außenbahn, der seine Flanke aber zu nah ans Tor schlägt. 

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Die Eintracht wirft jetzt natürlich alles nach vorne. Aber Bremen macht vorerst dicht. Und kommt bestimmt noch zu Kontern. 

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Gar nicht so leicht für die Frankfurter, jetzt den Schalter noch einmal umzulegen. 

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Die Bremer haben das Spiel also gedreht und liegen nun sogar in Führung. Das geht so schon auch in Ordnung. 

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Als Mbangula durchzubrechen droht, checkt ihn Amaimouni-Echghouyab weg. Und holt sich hier sehr schnell Gelb ab. 

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Also zum Tor, man muss schon sagen, da hat Steffen mit seinen Wechseln ein goldenes Händchen bewiesen. Mbangula ist entscheidend an beiden Treffern beteiligt. Und Milosevic mit dem Führungstor.

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Und für Ritsu Doan kommt Ayoube Amaimouni-Echghouyab.

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Bevor wir nochmal auf das Tor eingehen, gibts einen Doppelwechsel der Gäste. Fares Chaibi runter, Oscar Höjlund rein.

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Tooor! WERDER - Frankfurt 3:2. Sekunden später explodiert das Stadion. Werder dreht das Spiel. Coulibaly legt den Ball auf Mbangula auf der linken Seite. Der spielt einen großartigen Diagonalball ins Zentrum, wo Schmid dann auf den Strafraum zuläuft. Im letzten Moment dreht der bedrängte Schmid ab und legt den Ball an der Strafraumgrenze zurück. Milosevic ist nämlich mitgelaufen. Der nimmt einfach den Kopf hoch und schiebt dann unhaltbar aus 16 Metern ein. 

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Vorlage Romano Schmid

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Tooor! WERDER - Frankfurt 2:2. Mbangula führt den Freistoß aus, unhaltbar verlängert Stage per Hinterkopf von der Torraumgrenze in den langen Winkel. Zum zweiten Mal können die Bremer ausgleichen.

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Hartes Einsteigen von Ritsu Doan gegen Mbangula. Gelb. Und gute Freistoßposition für die Bremer an der linken Seitenlinie auf Strafraumhöhe.

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Vorlage Samuel Mbangula

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Was für eine Möglichkeit für die Eintracht, die sich jetzt mal aus der Umklammerung löst. Ähnliche Situationen hatte Njinmah heute zu Hauf. Uzun spielt den Traumpass und Chaibi läuft alleine aufs Tor zu, schließt vielleicht etwas früh ab. Und der Schuss geht sowieso knapp am linken Pfosten vorbei. 

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Frische Beine für den Bremer Angriff, Marco Grüll überlässt für Samuel Mbangula, der heute Geburtstag hat. Wahrscheinlich sein schönstes Geschenk.

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Aber das haben wir ja schon in der Phase gesehen, als Frankfurt in Unterzahl spielte. Gegen einen tiefen Block hat Bremen Probleme.

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Vermehrt versuchen es die Hanseaten mit Flanken, Sugawara von rechts, Coulibaly häufiger über links. Aber noch halten die Frankfurter den Strafraum einigermaßen ballfrei.

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Die Eintracht hat sich jetzt extrem weit zurückgezogen, Werder lässt den Ball laufen. Sugarwara tanzt dann rechts Knauff aus und flankt dann aber ins Leere. Die Eintracht vielleicht doch etwas passiv?

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RIESENCHANCE für Werder. Uzun verliert an der Mittellinie den Ball nach einem anspruchsvollen Anspiel. Und Bremen spielt sofort in die Spitze. Stage steckt sofort durch und Njinmah läuft mal wieder, zum dritten Mal heute, alleine auf Kaua Santos zu. Und schiebt haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Echtes Problem für Werder, und irgendwie ein Luxusproblem. Njinmah hat den Riecher, ist aber echt kein Knipser.

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Die Eintracht in dieser Phase etwas passiv, vielleicht hat man aber auch aus dem Ausgleich gelernt, als man einige Mal die Abwehr ziemlich offen ließ und Njinmah zwei ganz gefährliche Konterchancen hatte. 

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Arthur Theate braucht für Brands Gefühl zu lange für einen Freistoß von der Mittellinie und kassiert Gelb.

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Und bei Frankfurt geht Mahmoud Dahoud, eventuell angeschlagen, er musste eben kurz behandelt werden. Dafür kommt Can Uzun rein.

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Dann die nächsten Wechsel. Isaac Schmidt räumt bei Werder das Feld für Jovan Milosevic.

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Wunderbar spielt sich Werder aus dem Pressing frei. Und hinter den Pressinglinien der Gäste hat Bremen dann richtig Platz. Grüll, Schmid ... der Pass in die Spitze auf Njinmah kommt an, der diesmal aber in Unterzahl ist und am Strafraum querlegen will. Unter anderem Sugawara war auf rechts völlig frei, der Ball bleibt jedoch hängen. 

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Ist jetzt kein Spiel, von dem man, falls es bei diesem Spielstand bliebe, hinterher sagen müsste, das musste die Eintracht aber auch wirklich gewinnen. 

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Kommt Werder hier nochmal zurück? Nach dem 0:1 brauchten die Bremer ja auch ein Weilchen, bevor sie dann richtig Schwung aufnahmen. 

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Den Ball hätte Friedl nie so spielen dürfen. Schmidt konnte den Gegenspieler gar nicht kommen sehen. 

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Tooor! Bremen - FRANKFURT 1:2. Sekunden später treffen die Gäste aber doch. Geht letztlich von Backhaus aus, der einen Verteidiger anspielt. Dessen Pass auf Schmidt wird abgefangen und die Eintracht schaltet um. Chaibi bekommt den Ball, lässt prallen, spielt den Ball dann vorne rein, Collins startet derweil steil in den Strafraum, bekommt die halbe Kerze in den Lauf und vollstreckt im Spurt mit dem Knie. 

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Vorlage Farès Chaïbi

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Weiter Einwurf Theate, Backhaus geht hin, wird aber von Koch geblockt. Und der Ball fällt vor den Fuß von Skhiri, der deutlich über das leere Tor schießt!

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Durch die Einwechslung tut sich richtig was bei den Gästen. Knauff in die Spitze, Collins und Brown sind nun die Außenverteidiger, Koch und Theate spielen in der Viererkette innen. 

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Und die Causa Rasmus Kristensen hat ein Ende gefunden. Der Däne muss runter, wie ihm Toppmöller vermittelt. Auch wenn der gar nicht will. Ansgar Knauff kommt rein. 

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Nach einem taktischen Foul kassiert Romano Schmid als erster Spieler heute Abend Gelb.

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Dahoud mit der Balleroberung im Zentrum, der treibt die Kugel ein paar Meter und findet dann halbrechts Doan, der bis in den Strafraum läuft, beim Schuss aus spitzem Winkel ist noch ein Abwehrbein dazwischen und der Ball fliegt harmlos in die Arme von Backhaus. Könnte die erste Erwähnung von Backhaus in diesem Ticker sein. Sagt auch was über die Eintracht-Offensive aus. 

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Auch die nächsten Szenen lassen vermuten, dass die Bremer hier besser in die zweite Hälfte kommen. Derweil bittet Brand nun Kristensen, das Spielfeld zu verlassen, weil der wieder leckt. Blutend darf er das Spiel nicht fortsetzen. 

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Die Bremer mit dem ersten Abschluss nach der Pause. Nach etwas Mittelfeldgemetzel hat Werder links plötzlich etwas Platz. Schmidt leitet ein, geht mit dem Ball ins Zentrum und legt auf links raus. Lynen wird dann beim Abschluss geblockt, den Abpraller übernimmt Stage, aber der schießt dann nur harmlos aufs linke Eck aus 20 Metern. Da fehlte einfach der Druck, Kaua Santos kann sich die Kugel schnappen. 

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An neue Namen müssen wir uns vorläufig nicht gewöhnen.

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Dann mal weiter!

Abschlüsse 4:2 für Werder, beide Teams brachten je einen Ball aufs Tor, das reichte völlig. Deutliche Vorteile gibts beim Ballbesitz für die Bremer, die auf fast 60 Prozent kamen. Vor allem nach dem Ausgleich waren die Bremer besser. 

Die Gäste gingen durch einen Blitzstart in Führung und es sah zunächst gar nicht gut aus für die Bremer. Die brauchten eine Weile, um sich von diesem Rückschlag zu erholen, das gelang ganz gut, weil Frankfurt fast zehn Minuten wegen einer Verletzung von Kristensen in Unterzahl spielte. Chancen ergaben sich aber erst, als Frankfurt wieder die Kontrolle übernahm und Werder Platz für Konter hatte. Einen ließ Njinmah liegen, den zweiten vollendete er perfekt. Das Spiel war völlig offen, könnte eine interessante zweite Halbzeit werden. 

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Dann ist Pause.

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Grüll führt aus, schlägt den Ball vorne rein, ein Abwehrspieler klärt zur Strafraumgrenze und Schmidt schießt sofort aus 18 Metern. Nicht ungefährlich, auch wenn der Halbvolley nicht sonderlich scharf war. Der Ball rollt rechts am Pfosten vorbei. 

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Die Partie verlagert sich jetzt mehr ins Mittelfeld, aber vielleicht kommen die Bremer noch zu einem Abschluss, denn Stage holt im Halbfeld einen Freistoß gegen Dahoud heraus. 

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Fünf Minuten Nachspielzeit werden angezeigt, gab ja Unterbrechungen genug. 24 Minuten effektive Spielzeit nach 45 Minuten ist jetzt auch nicht sooo der Wahnsinn. 

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Ziemlich ausgeglichene Partie jetzt, gerade wieder mit Vorteilen für die Gastgeber. 

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Pieper spielt den Ball auf die rechte Seite, Sugawara bringt den dann sofort auf den kurzen Pfosten, wo erneut Koch dazwischengeht, zur Ecke klärt. Und das war nötig, denn hinter ihm lauerten schon Abnehmer ... Die Ecke ... hm. 

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Halbfeldfreistoß Frankfurt von rechts. Chaibi kümmert sich drum. Der Ball wird geklärt, Brown nimmt den Ball auf der linken Seite auf und die Eintracht baut über Kaua Santos neu auf. 

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War mehr drin. Skhiri verliert den Ball an der Mittellinie und Schmid startet durch. Über Sugawara und Grüll gehts dann in die Tiefe, Sugawara flankt letztlich aus der Nähe des rechten Strafraumecks, aber im Zentrum ist außer Kristensen kein weiterer Abnehmer. 

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Aber auch bei den Bremern, die dadurch mehr Platz haben, läuft der Ball gar nicht schlecht. Coulibaly flankt, wird zur Ecke geblockt. Bremen setzt sich fest. 

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Am Spielbild ändert sich vorläufig nichts. Die Eintracht macht eigentlich weiter das Spiel, besonders über rechts läuft viel. Doan schickt Kristensen zur Grundlinie, dessen Flachpass von der Abwehr geklärt wird. Eine Flanke wäre vielleicht besser gewesen. 

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Drei Pflichtspiele in Folge blieb Werder ohne Tor, endlich darf wieder gefeiert werden. Njinmah darf sich über den vierten Saisontreffer freuen. 

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Haben wir schon am Anfang versprochen - torlos endet das hier heute nicht. Versprechen gehalten.

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Tooor! WERDER - Frankfurt 1:1. Aber die Bremer haben halt jetzt auch mehr Platz, eben scheiterte Njinmah noch. Diesmal macht er es besser. Schmidt bricht einen Vorstoß auf der linken Seite ab, und Werder spielt hinten herum. Backhaus auf Pieper, der auf Sugawara an der rechten Seitenlinie, der passt auf Schmid, bekommt in der Halbspur den Ball zurück und marschiert bis zur Mittellinie. Spielt dann einen wunderbaren Pass in den Lauf von Njinmah um Collins herum, Njinmah geht bis in den Strafraum durch und bleibt diesmal eiskalt, versenkt links unten .

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Vorlage Yukinari Sugawara

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Seit Frankfurt wieder vollzählig ist, hat sich das Spiel wieder komplett geändert. Jetzt sind es wieder die Gäste, die Offensivbemühungen zeigen, Werder dagegen tut sich nun deutlich schwerer. Und muss bei tiefen Ballverlusten aufpassen. Frankfurt reißt dann mit schnellen Kurzpässen immer wieder Lücken. 

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Die Frankfurter kombinieren sich über die rechte Seite in die Spitze, erneut kommt Doan in Flankenposition, flankt an dieselbe Stelle wie beim Tor, doch diesmal ist Brown ganz woanders unterwegs. Keine Gefahr. Der Ball fliegt ins Toraus. 

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Aber nun, andere Seite, Ecke Frankfurt, Doan von rechts. Der Ball kommt am langen Pfosten am Torraumeck zu Skhiri, der kommt dort frei zum Kopfball, produziert vorschriftsmäßig einen Aufsetzer, aber viel zu hart, der Ball fliegt Richtung Tor, springt aber hoch über die Latte. 

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Zeigt, wenn Werder Platz hat, ist was möglich. Gegen formierte Frankfurter sah das zuvor schon deutlich schwerfälliger aus. 

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Großchance für Werder. Aus dem Nichts. Aber ein fein ausgespielter Konter. Kalimuendo unterläuft im offensiven Mittelfeld ein Fehlpass. Lynen fängt ab, spielt zu Stage, und der schickt sofort Njinmah per Außenrist durchs Zentrum steil. Der hat noch einen Frankfurter Begleiter, kommt aber dennoch frei zum Abschluss von der Strafraumgrenze. Sein Flachschuss geht knapp links am Tor vorbei. 

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Fast zehn Minuten mussten die Hessen in Unterzahl spielen. Da ging gar nix. Mal schauen, ob sie jetzt wieder das Kommando übernehmen ...

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Jetzt mal ein bisschen Platz für Grüll, der geht auf rechts zur Grundlinie, flankt aber zu nah ans Tor, Kaua Santos fängt die Kugel ab. Indes ist Kristensen durch den Nasen-TÜV und Frankfurt wieder komplett.

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Die Behandlung von Kristensen dauert bereits über fünf Minuten, Bremen in Überzahl mit viel Ballbesitz, aber etwas zögerlich, wenns um Bewegung in die Spitze geht. Die Nase von Kristensen wird vom vierten Offiziellen vorläufig nicht freigegeben. Da kommt noch Blut ...

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Die Ecke von rechts durch Schmid wird am kurzen Pfosten abgefangen, die Frankfurter können die Kugel aus der Gefahrenzone befördern. 

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Die Partie läuft wieder ...

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Kristensen steht stark lädiert am Spielfeldrand, jetzt sitzt auch Kaua Santos. Die weiteren Partien verschieben sich nur unwesentlich. Auch der Frankfurter Torsteher muss nun behandelt werden. Werder-Offizielle sind skeptisch, ob die Verletzung von Kaua Santos real ist oder eine taktische Maßnahme der Eintracht. 

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Und die Gastgeber nutzen den Raum, lassen den Ball am Strafraum laufen, Schmid wird rechts im Strafraum mit einem feinen Steckpass geschickt, seinen Querpass klärt Koch zur ersten Ecke.

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Die Sofortmaßnahmen auf dem Feld sind gescheitert, Kristensen wird zur Seitenlinie geführt. Scheint eine etwas langwierigere Angelegenheit zu werden. Werder also in Überzahl.

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Kurze Unterbrechung, bei einer Grätsche hat Kristensen einen Fuß im Gesicht abgekommen. Jedenfalls blutet die Nase. 

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Mal schauen, wie Werder das verdaut. Es besteht eine gewisse Dringlichkeit, denn die Eintracht macht weiter Druck. Chaibi wühlt sich links in den Strafraum, seine Ablage auf Kalimuendo fällt dann aber etwas kurz aus, die Abwehr geht dazwischen. 

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Bremen lag in dieser Saison zehn Mal zurück, holt danach noch fünf Zähler. Für Optimismus besteht also kein Grund. 

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Eiskalt erwischt bei Tauwetter. Geschichten, die das Leben schreibt. Kalimuendo natürlich mit seinem ersten Saisontreffer. So lange ist der ja noch nicht bei den Hessen.

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Tooor! Werder - FRANKFURT 0:1. Mit einem 40-Meter-Diagonalball wird Doan auf der rechten Seite bedient, die die Bremer völlig offenlassen. Doan geht bis fast zum Strafraum, flankt zum langen Pfosten, Brown legt per Kopf quer. Und Kalimuendo bringt die Fußspitze an den Aufsetzer und verlängert ins lange Eck. 51 Sekunden ...

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Vorlage Nathaniel Brown

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Die Stimmung ist prächtig, die Mannschaften wurden mit einer Choreo begrüßt, die Flutlichtspiele zelebrierte. Apropos zelebrieren ...

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Benjamin Brand pfeift an im Weserstadion.

Man kann fast ausschließen, dass diese Begegnung torlos endet. Muss man nur zurück auf den ersten Spieltag schauen, als die Eintracht die Werderaner 4:1 vom Platz fegte. Außerdem hat Frankfurt in dieser Saison erst einmal 0:0 gespielt. In der CL gegen Napoli. 

Vielleicht ist die Eintracht da gerade der richtige Gegner? Die Hessen sind seit drei Partien sieglos. Aber nie langweilig. Nach den Bayern verfügen sie über die erfolgreichste Offensive, nach Wolfsburg über die schwächste Defensive.

Seit Ende November gabs vier Niederlagen und zwei Remis. Und gerade gegen Teams, die oben mitspielen, Dortmund, Leipzig, die Bayern oder auch Stuttgart, gabs zum Teil deutliche Niederlagen. Lediglich gegen Leverkusen (3:3) konnte die Elf von der Weser etwas mitnehmen.

Seit sechs Partien ist Werder sieglos, der Relegationsplatz rückt in bedrohliche Nähe, ist nur noch fünf Zähler weg für den Dreizehnten. Zwar hat man noch die Nachholpartie gegen Hoffenheim in der Hinterhand - die ist für Ende Januar angesetzt -, aber gerade auch angesichts der jüngsten Ergebnisse der TSG sind bei diesem Aufeinandertreffen Punkte alles andere als gewiss.

Schauen wir zunächst auf die Formkurven beider Teams, wobei der Begriff "Formrutschen" bei beiden Teams fast angemessener wäre. Auf unterschiedlichem Niveau natürlich, denn die Eintracht hat immer noch Anschluss an die internationalen Startplätze, Werder dagegen muss eher nach unten schauen.

Toppmöller muss weiter auf Burkardt und Batshuayi verzichten. Brown, Uzun und Larsson waren zuletzt angeschlagen. Während Larsson heute im Kader fehlt, sitzt Uzun immerhin auf der Bank, Brown startet sogar. Vier Veränderungen nimmt der Eintracht-Coach vor. Ebnoutalib fehlt mit einer Knieverletzung, Höjlund, Amenda und Knauff sitzen auf der Bank, für die vier beginnen Brown, Collins, Dahoud und Chaibi.

Dino Toppmöller beginnt mit dieser Elf: Kaua Santos - Collins, Koch, Theate - Kristensen, Dahoud, Skhiri, Brown - Doan, Kalimuendo, Chaibi.

Weiser und Boniface sind verletzt, Wöber, Agu und Stark angeschlagen, viel Wahl hatte Steffen wohl nicht, der dieselbe Elf wie beim 0:3 in Dortmund auf den Rasen schickt. 

Horst Steffen stellt so auf: Backhaus - Pieper, Friedl, Coulibaly - Lynen - Sugawara, Stage, Schmid, Schmidt - Njinmah, Grüll.

Rückrundenstart! Abstiegskampf gegen internationale Ambitionen - so ließe sich das Spiel, mit dem die zweite Halbrunde der Spielzeit 2025/26 eröffnet wird, unter einer griffigen Unterschrift zusammenfassen. Schauen wir auf die Formationen ...

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt.