CFC Genua - SSC Neapel; Italien, Serie A

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

CFC Genua - SSC Neapel. Italien, Serie A.

Luigi Ferraris.

CFC Genua 0

    SSC Neapel 2

    • K De Bruyne (82. minute)
    • A Vergara (87. minute)

    Live-Kommentar

    Wir verabschieden uns an dieser Stelle für heute, danken für das Interesse an unserer Berichterstattung und weisen auf unsere kommenden Liveticker aus der Serie A hin, denn schon am Sonntag geht es um 18:30 Uhr weiter. Ciao!

    In der Tabelle rangiert die SSC nun auf dem zweiten Platz, direkt hinter Inter Mailand, aber was sagt das schon aus nach einem halben ersten Spieltag? Blicken wir also auf die kommenden Aufgaben beider Teams. Der CFC Genua spielt am Sonntag nächster Woche bei Lazio Rom und Napoli empfängt Como 1907.

    Es war ein hartes Stück Arbeit - für Spieler und Zuschauende. Genua hat eigentlich sehr viel richtig gemacht und den mutmaßlichen Favoriten aus der Stadt am Vesuv immer wieder in Verlegenheit gebracht. Was fehlt, waren die Tore und das ist im Ergebnissport Fußball ein Problem. Besonders dann, wenn Napoli in der Schlussphase dann doch durch Klasse, Durchsetzungsstärke und ein wenig Glück zum Gewinn von drei Punkten gekommen ist.

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    Der Schlusspfiff ertönt! Napoli gewinnt 2:0 in Genua.

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    Fünf Minuten gibt es hier jetzt noch oben drauf und Genua gibt weiterhin keinen Ball verloren.

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    Tooor! Genua - NEAPEL 0:2. Das zweite Tor der Gäste entscheidet das Spiel. Antonio Vergara bringt die Kugel von halblinks nach Vorlage von De Bruyne mit dem linken Fuß aufs Tor, Sebastian Otoa wirft sich - vom Ball vorher noch getroffen - noch auf die Linie, um zu klären, aber die Kugel hatte die Linie schon komplett überwunden und so wird der Treffer nach kurzem Check gegeben.

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    Feierabend für Kapitän Johan Vasquez - Adam Zulevic ersetzt ihn.

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    Vorlage Kevin De Bruyne

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    Stefano Sabelli, der ebefalls auf der Bank sitzt, wird auch verwarnt.

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    Der bereits ausgewechselte Leo Östigard bekommt eine gelbe Karte.

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    Die Gastgeber haben es noch nichrt aufgegeben, aber alles, was sie machen, ist nicht zwingend genug.

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    Tooor! Genua - NEAPEL 0:1. "Altmeister" Kevin de Bruyne schiebt Johan Vasquez am Fünfer robust beiseite und hämmert den Ball anschließend entschlossen ins Tor. Antonio Verganga hatte den Belgier mit einem kurzen Pass in Szene gesetzt.

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    Vorlage Antonio Vergara

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    Noch zehn Minuten! Rafa Marin macht Platz für Mathias Olivera.

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    Das wäre ja ein starker EInstand von Sow gewesen. Aus vollem Lauf zieht der Eidgenosse rechts vor dem Tor ab, gerät dabei allerdings ein wenig in Rücklage und setzt den Ball knapp am Lattenkreuz vorbei.

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    Ohne wirklich nennenswerte Szenen gehabt zu haben, geht Rasmus Höjlund aus dem Spiel. Lorenzo Lucca soll sich nun versuchen.

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    Jetzt kommt auch Djibril Sow. Der Schweizer übernimmt für Amorim.

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    Lorenzo Colombo eilt an die Seitenlinie und wird ersetzt durch Ethan Meichtry.

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    Stanislav Lobotka ist plötzlich viel präsenter, viel besser eingebunden ins Spiel und der Slowake versucht sich nun mit einem Schuss aus der Ferne, aber er trifft nur Alessandro Marcandalli in zentraler Position. Dieser muss nun erstmal kräftig durchatmen.

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    Die Gäste nun mit mehr Verbindlichkeit im eigenen Spiel und neuer Handlungsschnelligkeit. Der große Rivale Internazionale hatte sein Auftaktspiel schließlich gewonnen.

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    Und last but not least kommt Kevin De Bruyne - für Frank Anguissa.

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    Matteo Politano wird ersetzt durch Antonio Vergara.

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    Noa Lang ersetzt bei Napoli Alisson Santos.

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    Auch Tommaso Baldanzi hat hetzt Feierabend und übergibt an Junior Messias.

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    Und da geht es schon los: Leo Östigard geht bei Genua und Sebastian Otoa kommt.

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    Es sind noch gut 25 Minuten zu spielen und die Trainer haben bislang noch keine Wechsel vorgenommen. Dabei gibt es ja auch der Bank so einige Kandidaten.

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    Scott McTominey versucht es nun einmal mit einem satten Pfund aus der zweiten Reihe und bringt den Ball damit sogar aufs Tor, aber Justin Bijlow steht auf seinem Posten und hat den Ball.

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    Es ist in diesen Minuten ein wirklich unansehnliches Fußballspiel. Flanken findet keine Adressaten, Abschlüsse aus aussichtlosen Positionen und einfachste Fehlpässe reihen sich aneinander.

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    Das Team von Massimiliano Allegri zeigt in den letzten Minuten etwas mehr Zug nach vorne, aber gegen die Zweikampfstärke der Gastgeber scheinen sie noch kein wirksames Rezept gefunden zu haben.

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    Die Gelbe Karte für Neapels Matteo Politano nach einem Foulspiel.

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    Alisson tritt eine Ecke von links weit an den zweiten Pfosten, aber da steht kein dankbarer Mitspieler, sondern ein klärender Hausherr.

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    Ecke für Genua von der linken Seite, aber die Gäste können sofort klären, allerdings bringen sie den Ball nicht weit genug weg und so setzen die Grifoni erstmal wieder fest.

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    Auf den Tribünen sind Pyroartikel gezündet worden und so ist das Spielfeld von einem weioßen Nebel überlagert. Der Unparteiische hält dies aber noch für aushaltbar. Das Spiel läuft (undeutlich) weiter.

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    Die Teams stehen wieder auf dem Platz. Es geht zunächst ohne Wechsel weiter!

    Es war keine wirklich sehenswerte erste Halbzeit im Ferraris. Während Genua mehr vom Spiel hat und auch mehr in die Offensive investiert, fehlte mindestens das Glück im Anschluss. Der mutmaßliche Favorit Neapel hatte über weite Strecken gerade bei den Zweikämpfen das Nachsehen und wirkte ohne richtigen Plan, verbesserte sich aber vor der Pause. Schauen wir mal, wie die Trainer ihre Spieler auf den zweiten Durchgang einstellen.

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    Der Pfiff zur Halbzeitpause. Es geht torlos in die Kabinen.

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    Nun verstärkt Neapel seine Bemühungen, Leandro Spinazzola prüft den Keeper und Genua kommt hinten icht mehr so recht raus. Di Lorenzo mit einem geionen Pass in an den Fünfer, aber McTominay verpasst.

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    Die erste Ecke der Gäste kann Justin Bijlow nach vorne wegfausten, aber jetzt bleibt Napoli dran - Alisson schießt den Ball von links etwas zu scharf vor das Tor.

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    Auf der anderen Seite ist es wieder Alisson, der sich versucht, aber sein Visier braucht immer noch eine Nachjustierung. Der Brasilianer trifft das linke Außennetz.

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    Ein Abschluss des des CFC durch Vitinha, doch der Schuss des Stürmers aus zweiter Reihe und zentraler Position geht direkt auf den Keeper, der keine Mühen hat, ihn zu fangen.

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    Nun einmal Alisson mit einem weiteren Versuch von der linken Seite, aber Leo Östigard ist klärend mit dem Kopf zu Stelle. Genua wieder in Ballbesitz.

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    Die Flanke von Norton-Cuffy ist bezeichnend für die bisherigen Bemühungen der Hausherren. Der Engländer haut den Ball  von der rechten Bahn an Mit- und Gegenspielern im Strafraum vorbei ins Aus.

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    Das Bild hat sich kaum verändert, nur sieht sich Neapel mittlerweile hinten reingedrängt und Genua sucht vergeblich eine Lücke.

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    Zumindest für Entlastung sorgt Alisson Santos, der links vorsprecht und dann vom Flügel abzieht, aber der Ball rauscht rechts am Kasten vorbei.

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    Der Cricket- und Fußballclub hat im Augenblick sichtbar mehr vom Spiel und wenngleich die Möglichkeiten noch nicht ernsthaft gefährlich werden, müpssen die Gäste sich merklich steigern.

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    Jetzt ist es Alex Amorin, der von halblinks sein Glück versucht, aber Alex Meret im Tor des Vizemeisters ist auf seinem Posten.

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    Tommaso Baldanzi hat rechts vor dem Tor der Gäste viel Platz und versucht es mit einem Schuss aus der Drehung heraus. Da fehlt es ein wenig an Präzision, aber sein Team bleibt dran.

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    In Sachen Ballbesitz zeigt sich die Statistik nach fast zwnazig Minuten ziemlich ausgeglichen. Was aber auffällt, dass mehr als ein Drittel des Spiels in der Nähe von Neapels Tor statfindet - die Hälfte im mittleren Drittel.

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    Weiterhin sind es die Partenopei, die in sehr vielen Zweimkämpfen das Nachsehen haben. Es wirkt mitunter so, als hätte Daniele De Rossi seine kompromisslose Zweikampfführung aus seiner aktiven Zeit an seine Mannen weitergegeben.

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    Eine sehr sehenswerte Flanke von Di Lorenzo von der rechten Bahn auf den in Sechzehner lauernden Höjlund - der Däne kommt das Leder aber nicht genug unter Kontrolle, um dann zum Abschluss zu kommen.

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    Die Zuschauer stehen hier zumindest eine mehr als schwungvolle Anfangsphase, in der beide Mannschaften gut bis zum Strafraum des Gegners kommen.

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    Aber Neapel kann sich zunächst nicht befreien, Genua gewinnt etliche Zweikämpfe. Nur das Umschaltspiel und sie schnelle Suche nach dem Abschluss passt noch nicht dazu.

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    Die Grifoni setzen sich vorne mit Ellertoson, Baldanzi und Vitinha zunächst fest, kommen aber nicht in aussichtsreiche Schussposition, bevor die SSC klärend die Füße dazwischen bekommt.

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    Auf der anderen Seite versucht Brooke Norton-Cuffy auf der rechten Bahn den Gegenstoß, aber nach seinem Dafürhalten sind nicht genügend Kollegen nachgerückt. Er bricht den Vorstoß ab.

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    Nun ist Matteo Politano auf der rechten Seite durch und versucht die erste Flanke in den Strafraum, aber der Ball wird geblockt.

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    Die Gastgeber versuchen, hier zügig hinten raus und in die Offensive zu kommen und Genua denkt gar nicht daran, Napoli das Feld zu überlassen und verschiebt sehr diszipliniert.

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    Schiedsrichter Marco di Bello pfeift das Spiel in diesem Augenblick an. Los geht es im Luigi Ferraris! 

    Die Mannschaften machen sich jetzt im Tunnel bereits, auf den vom Flutlicht beleuchteten Rasen zu kommen.

    Neapel gewann das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der Serie A und setzte sich in der vergangenen Saison im Stadio Comunale Luigi Ferraris mit 3:2 durch. Rasmus Höjlund führte die Partenopei mit zwei Toren an, die er in der 20. und 95. Minute erzielte. Auch Scott McTominay trug sich in die Torschützenliste ein. Ruslan Malinovskyi und Lorenzo Colombo trafen für die Grifoni.

    Allegri selbst scheint zumindest von der Arbei des Kollegen eine gute Meinung zu haben und warnt: "Wir müssen im Marassi-Stadion eine ernsthafte, hochkarätige Leistung zeigen, denn wir treffen auf einen sehr starken Gegner."

    Und er vergisst nicht, seine Bewunderung für sein heutiges Gegenüber Massimiliano Allegri zum Ausdruck zu bringen: "Ich höre Trainern zu, die gewinnen, und intelligenten Menschen. Allegri ist ein Gewinner und eine brillante, intelligente Persönlichkeit."

    Genuas Trainer Daniele de Rossi demonstriert Selbstbewusstsein: "Wir sind in Form. Wir sind geladen und hoch motiviert. Die Spiele müssen gespielt werden und wir gehen sie mit großem Enthusiasmus an." 

    Der Vizemeister vom Vesuv startet wie folgt: Meret - Di Lorenzo, Rrahmani, Marin, Spinazzola - Anguissa, Lobotka, McTominay - Politano, Höjlund, Santos.

    Die Hausherren haben im Sommer neben Mittelstürmer Lorenzo Colombo (AC Milan) und Linksverteidiger David Puczka (Juventus Jugend) auch den früheren Bundesliga-Profi Djibril Sow verpflichtet.

    Der Genoa Cricket and Football Club beginnt mit diesem Team: Bijlow - Marcandalli, Östigard, Vasquez - Norton-Cuffy, Frendrup, Alex Amorim, Ellertsson - Baldanzi, Colombo, Vision. 

    Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 1. Spieltages zwischen dem CFC Genua und der SSC Neapel.

    Napoli hat den dänischen Stürmer Rasmus Höjlund nach Leihe von Manchester United nun fest verpflichtet und in Alisson Santus von Sporting einen Mann für das linke Mittelfeld verpflichtet. Ansonsten wurde nur an wenig am Kader verändert.

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