Dynamo Dresden - 1. FC Heidenheim; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Dynamo Dresden - 1. FC Heidenheim. 2. Bundesliga.

Stadion DresdenZuschauer24.763.

Dynamo Dresden 3

  • M Koné (5. minute, 11. minute, 83. minute)

1. FC Heidenheim 2

  • M Thiel (7. minute)
  • P Seguin (59. minute ET)

Live-Kommentar

An dieser Stelle war es das für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse und bis zum nächsten Mal! 

Dresden rehabilitiert sich damit für die Schlappe vor einer Woche und verschafft sich mit dem Sprung auf Rang acht wieder etwas Luft zur Abstiegszone. Nächste Woche Sonntag geht es für die Sachsen nach Ingolstadt. Heidenheim rutscht durch die Niederlage auf Rang 10 ab. Mit Kiel wartet nächste Woche Freitag die nächste Auswärtsprobe. 

Ein irres, unterhaltsames und kurzweiliges Spiel findet mit Dresden einen glücklichen Sieger. Heidenheim hätte aufgrund einer starken zweiten Hälfte einen Punkt durchaus verdient gehabt und kam duch ein Eigentor von Seguin auch zum Ausgleich. Doch Dresden steckte nicht auf, auch wenn die Präzision und Konzentration zeitweise etwas verloren gingen. Doch für den einen konstruktiven Angriff reichte die Kraft noch und Kone schlug zum dritten Mal zu. Für einen letzten Punch reichte es bei den Heidenheimern dann nicht mehr. 

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Und das war die letzte Aktion! Dresden gewinnt mit 3:2 gegen Heidenheim. 

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Heidenheim schafft es nicht, nochmal gefährlich in die gegnerische Hälfte zu kommen. Müller nochmal mit dem Schlag, doch Verhoek mit dem Stürmerfoul. 

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Duljevic fährt den Konter, wird aber abgelaufen. Ein Rückpass gerät zu kurz, Heise läuft den Rückpass ab, dreht aber vor dem Tor ab. Seine Flanke fischt Müller mit einer Hand weg, hinter ihm stand ein Dresdner zum Einschuss bereit. 

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Mlapa macht den Ball 30 Meter vor dem Tor fest, will Berko mitnehmen. Doch Theuerkauf grätscht dazwischen. 

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Kraus mit dem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte gegen Konrad. Das sind schon mal gut 45 Sekunden, die verpuffen. 

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Drei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt. 

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Letzter Wechsel für Dynamo: Kone holt seine verdienten Standing Ovations ein. Mlapa soll helfen, den Sieg über die Zeit zu bringen. 

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Hält diese verrückte Partie in der Schlussphase noch eine weitere Überraschung parat? Wundern würde es mich nicht. Heidenheim wirft jetzt alles nach vorne und versucht, den einen Punkt noch zu holen. 

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Schmidt reagiert mit einem Doppelwechsel: Glatzel ersetzt Titsch-Rivero.

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Und Dovedan ersetzt Strauß. Fünf Minuten vor Schluss hat Heidenheim drei Stürmer auf dem Feld. 

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Kone zum dritten Mal! Duljevic zieht an und überbrückt das Mittelfeld, gibt dann 25 Meter vor dem Tor rechts raus auf Müller, der viel Platz hat. Seine flache Hereingabe erreicht Kone, der wieder einmal schneller als Kraus und Wittek ist und aus sechs Metern über Keeper Müller hinweg vollendet. 

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Tooooooooooooooooor! SG DYNAMO DRESDEN - 1. FC Heidenheim 3:2 - Torschütze: Moussa Kone

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Vorlage Jannik Müller

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Der kurzzeitige Leerlauf ist spätestens mit den beiden Aluminiumtreffern ad acta gelegt. Beide Teams wollen hier den Sieg, aber beide gehen nicht das letzte Risiko, wohlwissend, dass der Gegner jederzeit in der Lage ist, zuzuschlagen. 

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Und die nächste gelbe Karte: Griesbeck hängt Duljevic am Rockzipfel und zieht ihn zu Boden. 

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Und jetzt hat Dynamo den Lattenschuss! Horvath nimmt sich aus 25 Metern zentral vor dem Tor ein Herz und nagelt seinen Schuss an die Oberkante der Latte. Sehr schöner Versuch. 

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Thomalla steigt zu hart in den Zweikampf, dafür gibt's Gelb. 

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Zweiter Wechsel bei Dynamo: Duljevic ersetzt Hauptmann im zentralen Mittelfeld. 

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Und den Freistoß zwirbelt Schnatterer mit seinem linken Fuß ans Lattenkreuz. Wahnsinn. 

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Verhoek zieht 30 Meter halblinks vor dem Tor gegen Konrad den nächsten Freistoß. Gute Position. 

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Heidenheim wechselt zum ersten Mal. Der starke Thiel darf runter, Skarke kommt auf die Platte. 

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Nicht, dass ich mich beschweren will. Aber zum ersten Mal in der Partie gibt es so etwas wie Leerlauf. Dresden ist im Angriff zu unpräzise, Heidenheim lauert auf den möglichen Konter oder den Fehler des Gegners. 

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Langer Ball auf Kone, der den Ball im Sechzehner mit der Brust annimmt, den Ball aber fast ins Toraus stolpert. Er schafft es aber auf Müller zurückzulegen, dessen Flanke blockt Theuerkauf schmerzlich mit dem Unterleib. Einmal durchgeatmet, dann geht's weiter. 

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Dresden geht im Angriff ein bisschen die Konzentration aus: Berko will einen Pass von Heise aufnehmen und Tempo machen, dribbelt aber ins Seitenaus. 

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Auch wenn es letztendlich ein Eigentor war: Dass der Ausgleich nach einer Ecke fiel, ist sicherlich kein Zufall. Es war schließlich schon das 20. Tor nach einem Standard für Heidenheim. Das ist Ligabestwert (gemeinsam mit Kiel). 

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Der Ausgleich ist durchaus verdient, Dresden hat zwar nach wie vor mehr Spielanteile, belohnt sich aber in den letzten Minuten nicht mehr mit zwingenden Offensivaktionen. Vor dem Tor sind die Gäste aktuell die gefährlichere Mannschaft. 

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Bittere Pille für Seguin, der sich mit dem Eigentor für heute verabschiedet. Für ihn kommt Heise in die Partie.

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Und die Ecke führt zum Ausgleich! Schnatterer - wer sonst - bringt den Ball auf den kurzen Pfosten, dort lauert Griesbeck, der aber gut von Seguin gedeckt ist. Doch der Dresdner köpft beim Abwehrversuch unglücklich ins eigene Tor, Schubert ist zu überrascht und chancenlos. 

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Toooooooooooor! SG Dynamo Dresden - 1. FC HEIDENHEIM 2:2 - Torschütze: Paul Seguin (Eigentor)

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Schöner Flankenwechsel auf Schnatterer, der von der rechten Ecke des Sechzehners schnell in die Mitte gibt. Ballas kann klären, doch beinahe rutscht ihm der Ball über den Schlappen. Ecke. 

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Ballas fängt einen Ball in die Tiefe ab, den Rebound holt sich aber Thomalla. Der spielt an der Strafraumgrenze einen ungenauen Pass und vergibt die vorhandene Möglichkeit, Dresden in Bedrängnis zu bringen. 

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Schnatterer und Grisbeck spielen auf der rechten Seite den Doppelpass, Schnatterers Flanke kann Schubert sicher aus dem Himmel pflücken. 

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Die Kapitäne treffen aufeinander: Ballas will im Mittelkreis durchbrechen, Schnatterer trifft ihn mit seiner Grätsche am Fuß. 

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Nach fünf Minuten in der zweiten Halbzeit habe ich die nächsten vier Torschüsse auf dem Zettel stehen. Die Partie bleibt unterhaltsam. 

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Nächste gute Aktion von Thiel, der im Heidenheimer Angriff bisher der agilste ist. Diesmal legt der Stürmer auf die rechte Seite raus zu Strauß, der aber deutlich am Ziel vorbeizielt. 

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Und dann der Distanzschuss von Griesbeck gleich hinterher. Der Ball aus 30 Metern Entfernung fliegt Richtung linker Winkel, doch Schubert fliegt genau so schön und fängt den Ball sogar. 

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Und auf der anderen Seite Heidenheim mit der gefährliche Ecke: Thiel bringt den Ball in den Fünfer, drei Meter vor dem Tor kommt Verhoek zum Kopfball und legt den Ball einen halben Meter über die Latte. 

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Ja, zumindest fast! Dynamo fährt den ersten Angriff über Berko und Hauptmann, dessen Schuss aus zentraler Position 20 Meter vor dem Tor wird geblockt, landet aber bei Röser, der aus 14 Metern aber daneben zielt. 

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Es geht weiter. Beginnt die zweite Hälfte genau so stürmisch wie die erste? 

Eine ereignisreiche Partie geht mit einer 2:1-Führung in die Pause. Vor allem die ersten elf Minuten hielten die Zuschauer in Atem, hatte drei Tore zu bieten und zwei Teams, die loslegten wie die Feuerwehr. Danach blieben die zwingenden Torchancen zwar aus, doch es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem Dresden zwar mehr Spielanteile hat, Heidenheim aber stets engagiert und gefährlich blieb. Mann des Abends bisher ist Kone, der zwei Mal als Torschütze glänzte und stetiger Unruheherd in der Heidenheimer Verteidigung ist. Gleich geht's weiter! 

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Kurz danach ist Pause, Schiri Waschitzki pfeift nach einer Minute Nachspielzeit ab. 

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Schnatterer bringt den Ball an den Fünfer, Konrad köpft den Ball aus der Gefahrenzone. 

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Heidenheim schnürt Dresden in den letzten Minuten der ersten Hälfte jetzt etwas hinten ein. Titsch-Rivero zieht den nächsten Freistoß von der linken Seite. 

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Für Wittek war es übrigens die zehnte gelbe Karte, er fehlt nächste Woche in Kiel. 

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Konrad nimmt sich der Sache an, schießt mit dem Spann flach links an der Mauer vorbei. Allerdings auch gut einen Meter am Tor vorbei, zudem wäre Müller in seinem Torwarteck wohl zur Stelle gewesen. 

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Kone sorgt weiter für Unruhe in der Heidenheimer Verteidigung: Zwei Übersteiger reichen, um an Wittek vorbeizuziehen, der kann Kone gerade noch so per Foulspiel stoppen. Gute Freistoßgelegenheit, ca. 28 Meter zentral vor dem Tor. 

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Auch Dresden setzt auf Standards und bleibt nach ruhenden Bällen gefährlich: Röser kommt nach einem Eckball von der rechten Seite elf Meter halbrechts vor dem Tor zum Abschluss, vor Keeper Müller lauert, wie immer, Kone. Diesmal setzt der Doppelpacker zum Fallrückzieher an, hat dabei den Fuß aber viel zu hoch. Gefährlich Spiel, Freistoß Heidenheim. 

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Schöner Angriff von Dynamo: Berko, Hauptmann und Seguin spielen sich auf der linken Seite gemeinsam den Weg nach vorne frei. Eine flache Flanke erreicht Röser, doch der kann den Ball nicht richtig kontrollieren und kommt nicht zum Abschluss. 

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Auffällig bei Heidenheim: Fast jeder Freistoß wird lang in den Strafraum geschlagen, egal von wo. Trainer Schmidt ließ das Standard- und Kopfballspiel in der Trainingswoche extra üben. Diesmal bringt der scharfe Ball von Schnatterer aber keinen Ertrag. 

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Konrad mit dem weiten Flankenwechsel auf Berko, der an der liken Außenlinie frei steht. Sein Dribbling mündet in einer Ecke. Die Hereingabe macht wie vor dem 1:0 Ballas scharf und wieder lauert Kone vor dem Tor, doch diesmal kann Heidenheim rechtzeitig dazwischen gehen. 

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Schnatterer mit dem schönen öffnenden Pass auf Strauß, der die rechte Seite runterrennt und in die Mitte gibt. Die Flanke erreicht keinen, doch Verhoek macht den Ball wieder heiß und spielt zu Thiel, der aus elf Metern von halblinks abzieht. Schubert wehrt den Schuss sicher ab, die folgende Ecke bringt nichts ein. 

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Theuerkauf schaltet sich vorne mit ein und kombiniert sich mit Thiel bis zur linken Eckfahne. Seine Flanke erreicht Verhoek, doch der gewinnt das Kopfballduell nur mit Hilfe eines Stürmerfouls. 

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Hauptmann geht gegen drei Gegner in den Zweikampf und fädelt gegen Titsch-Rivero eher ein, als dass er gelegt wird. Es gibt trotzdem Freistoß von der linken Seite, den Müller aber von seinem Tor wegboxt. 

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Röser hat im Luftkampf im Mittelkreis von Kraus einen mitbekommen, Schiedsrichter Waschitzki belässt es bei einer Ermahnug. Röser muss behandelt werden, nach kurzer Pause geht es aber weiter. 

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Apropos Schnatterer: Der ewige Heidenheimer bereitete heute seinen 13. Treffer in dieser Saison vor. Insgesamt kommen seit detaillierter Datenerfassung nur Benjamin Lauth (87 für 1860 München) und Torsten Mattuschka (83 für Union Berlin) auf mehr Scorerpunkte für einen Zweitligaverein als Schnatterer (76).

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Schnatterer und Griesbeck gewinnen den Ball im Mittelfeld. Die anschließende Offensivaktion endet in einem Schuss aus gut 35 Metern von Schnatterer, den Keeper Schubert locker aufnimmt. 

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Das Spiel beruhigt sich jetzt doch etwas, Dresden ist auf Ball- und Spielkontrolle aus. Heidenheim zieht nach Ballgewinn aber sofort das Tempo an und sucht den Weg in die Spitze. 

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Horvath bekommt auf der rechten Seite den Ball, findet Berko im Strafraum. Seine Flanke kommt etwas zu scharf und findet keinen Abnehmer. Röser hätte lieber eine flache Hereingabe bekommen. 

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Meine Güte, was für eine Anfangsphase. Nicht mal eine Viertelstunde ist gespielt und schon drei Tore. Bis jetzt es ist wie bei einer gemeinnützigen Tombola: Jeder Schuss ein Treffer. Gerne weiter so! 

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Doppelpack Kone! Ein langer Ball aus der eigenen Hälfte wird von Röser an der Mittellinie verlängert. Kraus ist im Laufduell mit Kone eigentlich besser positioniert und versucht den Ball zu klären. Doch Kone hält den Fuß rein, blockt den hölzern wirkenden Kraus und geht frei aufs Tor zu. Sein flacher Schuss ins rechte Eck lässt Keeper Müller erneut keine Chance. 

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Tooooooooooor! SG DYNAMO DRESDEN - 1. FC Heidenheim - 2:1 - Torschütze: Moussa Kone

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Und prompt die Antwort - und wie! Thomalla köpft einen Einwurf auf der rechten Seite ins Nirgendwo, doch weder Ballas noch Berko können den Ball klären. So bleibt die Kugel heiß, Schnatterer chippt den Ball aus dem Halbfeld auf Thiel, der den Ball im Strafraum mit der Brust und dem Rücken zum Tor annimmt, sich dreht und aus der Drehung und aus der Luft ins lange Eck schießt. Tolles Tor! 

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Toooooooooor! SG Dynamo Dresden - 1. FC HEIDENHEIM 1:1 - Torschütze Maximilian Thiel 

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Vorlage Marc Schnatterer

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Und der bringt die frühe Führung für Dynamo! Die Ecke kommt zentral acht Meter vor das Tor, wo Ballas das Kopfballduell gegen Kraus gewinnt. Ganz Heidenheim steht im Strafraum still, nur Kone ist hellwach, springt in den Ball und legt ihn aus der Luft mit der Hacke an Keeper Müller vorbei. 

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Tooooooooooooooor! SG DYNAMO DRESDEN - 1. FC Heidenheim 1:0 - Torschütze: Moussa Kone

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Franke mit dem langen Ball in den Sechzehner, Kraus stellt sich da etwas ungeschickt an. Kone spitzelt dazwischen, kann den Ball von der rechten Grundlinie aber nicht mehr reinbringen. Immerhin gibt's Eckball. 

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Thiel bringt die Flanke von der linken Seite, Dynamo kann klären. Titsch-Rivero verhindert dann im Anschluss gegen Hauptmann den Gegenstoß. 

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Dynamo zieht das Spiel von hinten auf, Ballas und Franke versuchen, zu eröffnen. Der erste tiefe Pass kommt auf Hauptmann, der an der rechten Eckfahne aber hängen bleibt. Abstoß. 

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Das Spiel läuft, Heidenheim hat das Spiel angestoßen. 

Die Dresdner Fans sind offenbar nicht nachtragend: Das DDV-Stadion ist traditionell gut gefüllt. Um die 24.000 Besucher erwarten die Gastbeger heute. 

Heute erwartet Schmidt ein ausgeglichenes Spiel gegen einen Gegner, der ein gutes und gepflegtes Kombinationsspiel aufziehen kann, aber auch in Umschaltsituationen brandgefährlich ist: "Mannschaften, die es zu euphorisch gegen Dynamo angegangen sind, wurden gnadenlos ausgekontert. Dresden hat ein gutes Umschaltspiel." Es gilt, den Gegner vom eigenen Tor fern zu halten. Busch, Beermann, Steurer, Feick und Pusch können dabei verletzungsbedingt nicht helfen.

Heidenheim hat sich derweil dank einer ordentlichen Rückrunde etwas Luft nach unten verschafft. In den letzten Wochen konnten die heutigen Gäste "kontinuierlich punkten", wie es Trainer Frank Schmidt formulierte, in der Rückrundentabelle sind die Heidenheimer dadurch immerhin Fünfter. Und so soll es auch weitergehen: "Den Abstand nach unten konstant halten", lautet laut Schmidt die Prämisse.

Neuhaus hatte unmittelbar nach der Niederlage Konsequenzen angekündigt und dementsprechend die Zügel im Training angezogen: "Die Trainingswoche war schon sehr intensiv. Die Spieler hatten am Dienstag und Mittwoch schon relative schwere Beine." Aber auch personell reagiert der Coach auf die schwache Leistung in der letzten Woche und tauscht Müller und Seguin für Kreuzer und Heise aus. 

Ohne die richtige Einstellung zum Spiel und ohne Galligkeit oder Körpersprache, die es allesamt in dieser ausgeglichenen zweiten Liga braucht, gewinnst du nun mal keinen Punkt. Und so machte Dynamo mit Darmstadt ein Team im Tabellenkeller wieder stark. Und da auch die anderen Kellerkinder punkteten, darf sich auch Dynamo nicht zu sicher sein, die Liga ohne weiteres zu halten. Aktuell sind es nur drei Punkte auf Aue, das auf dem Relegationsplatz liegt.

Das Schöne an zwei Heimspielen in Folge? Du kannst die Dinge, die du in der Vorwoche vermasselt hast, schnell wieder gerade rücken und vergessen machen. Und Dynamo muss nach der 0:2-Pleite letzte Woche gegen Darmstadt heute einiges vergessen machen. Denn, mit den Worten von Trainer Uwe Neuhaus: "Das war ein Schlag ins Gesicht für jeden Dynamo-Fan, der im Stadion war."

Heidenheim bietet diese erste Elf auf: Müller - Strauß, Kraus, Wittek, Theuerkauf - Schnatterer, Griesbeck, Titsch-Rivero, Thiel - Thomalla - Verhoek. 

Dresden startet folgendermaßen: Schubert - Seguin, Franke, Ballas, Müller - Konrad, Hauptmann - Röser, Kone. 

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 26. Spieltages zwischen Dynamo Dresden und dem 1. FC Heidenheim.