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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SV Elversberg - 1. FC Nürnberg. 2. Bundesliga.

Waldstadion an der KaiserlindeZuschauer8.150.

SV Elversberg 0

    1. FC Nürnberg 1

    • D Hayashi (83. minute)

    Live-Kommentar

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    Ich bedanke mich sehr für Ihr Interesse an unserer Liveberichterstattung und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!

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    Kommende Woche treten die Elversberger beim Karlsruher SC an. Der 1. FC Nürnberg erwartet den Hamburger SV.

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    Mit diesem Erfolg schließen die Nürnberger (jetzt 10.) in der Tabelle zum SVE (8.) auf, beide haben jetzt 24 Punkte.

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    Das goldene Tor von Hayashi beschert dem 1. FC Nürnberg einen Arbeitssieg in Elversberg. Die Partie war von kernigen Zweikämpfen geprägt, bei den wenigen Torchancen trafen beide Mannschaften je einmal die Latte (Schnellbacher und Goller). Ein Remis wäre sicherlich das gerechte Ergebnis gewesen.

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    Das war die letzte Szene der Partie.

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    Die große Chance für Sickinger! 16 Meter vorm Tor kommt der Innenverteidiger fast frei zum Abschluss, aber ein Nürnberger blockt.

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    Es scheint, als würde Nürnberg das hier über die Zeit retten.

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    Claus sieht Gelb wegen Zeitspiels.

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    Riskante Aktion von Kristof: Der Keeper geht gegen einen Nürnberger ins Dribbling und schießt in letzter Sekunde den Ball weg.

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    Im Kampf um den Ball begeht Marquez ein Offensivfoul, er hatte zum Fallrückzieher angesetzt und dabei Jäkel gefährdet.

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    Stark gemacht von Schleimer, der sich nah der linken Eckfahne gegen drei Mann durchsetzt und sogar einen Freistoß herausholt.

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    ... und Jacobsen für Sahin.

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    Die Heimelf legt nochmals nach: Boyamba kommt für Rochelt ...

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    Acht Minuten werden nachgespielt!

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    ... und Lohkemper kommt für den Torschützen Hayashi.

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    Die Gäste wechseln: Castrop klatscht den frischen Marquez ab ... 

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    Die zwei defensiven Wechsel verdeutlichen freilich den Nürnberger Kurs für diese letzten Minuten.

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    Martinovic läuft Handwerker in die Hacken, als der gerade zum Diagonalball ausholt. Das schmerzt ...

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    Gürleyen klärt eine Elversberger Hereingabe humorlos zur Ecke.

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    Steffen wechselt den Stürmer aus: Stock macht Platz für Martinovic.

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    Vandermersch kommt nicht an Handwerker vorbei und begeht dann ein Foul. Ballbesitz Nürnberg.

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    Es wäre die vierte Heimniederlage für den Aufsteiger, der aber wohl noch zehn Minuten Zeit hat, diese zu verhindern.

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    TOOOR! SV Elversberg - 1. FC NÜRNBERG 0:1. Ein toll herausgespielter Treffer der Gäste. Schleimer verlagert aus dem Zentrum raus auf Gyamerah, der mit Goller Doppelpass spielt und rechts zur Grundlinie zieht. Die flache Hereingabe findet Hayashi am Fünfer, der wuchtig ins linke obere Eck trifft. Da war er auf Nummer sicher gegangen, denn Kristof war schon überspielt und das Tor so gut wie leer.

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    Vorlage Jan Kwasi Gyamerah

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    Goller kreuzt den Laufweg von Fellhauer, der ihn zu Fall bringt. Wieder Freistoß aus guter Position, 23 Meter auf Höhe des rechten Pfostens.

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    In der zweiten Halbzeit hat die SVE ihren Ballbesitzanteil auf fast 70 Prozent hochgeschraubt, während die Nürnberger derzeit in Passivität verharren.

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    Gyamerah verhindert den schnellen Gegenstoß durch ein Foulspiel, die Gelbe Karte gibt es zu Recht.

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    Doch Schleimer täuscht nur an! Handwerker zieht die Kugel mit links aufs Torwarteck, aber Kristof hat aufgepasst und wehrt zur Ecke ab.

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    Schleimer macht sich erneut bereit ...

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    Schleimer schießt den Ball in die Mauer, hat aber offenbar einen Elversberger Arm getroffen. Hartmann hat es gesehen, verlegt den Tatort aber außerhalb des Strafraums. 

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    Erster Wechsel bei der Heimelf: Wanner kommt für Feil.

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    Vandermersch schnappt sich den Arm von Okunuki und lässt nicht mehr los. Das gibt Gelb für dieses taktische Foul.

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    Das Spiel läuft wieder, und es gibt Ecke für den FCN. Handwerker tritt sie zu flach an den ersten Pfosten, der Ball wird daher schnell geklärt.

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    Das gibt eine satte Nachspielzeit.

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    Fiel nutzt die Pause gleich für einen weiteren Wechsel: Valentini macht Platz für Gyamerah.

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    Er hat es probiert, aber nun geht es doch nicht weiter. Torhüter Mathenia muss vom Feld, er hatte sich bei der Landung nach dem Fangen einer Flanke verletzt. Claus darf zwischen die Pfosten.

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    Da muss er mehr draus machen: Nürnberg fährt einen seltenen Konter, von links dringt Schleimer in die Box ein. Anstatt Okunuki mit einem Querpass zu bedienen, entscheidet sich der Joker für den Abschluss und schießt gute vier Meter links am Tor vorbei. 

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    Nürnbergs Stammtorhüter kann vorerst weitermachen.

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    Mathenia sitzt auf dem Boden und muss behandelt werden. Die Partie ist unterbrochen.

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    Die Heimelf erhöht sukzessive den Druck: Ein Distanzschuss von Stock prüft Mathenia im linken unteren Eck.

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    Erster Wechsel der Partie: Duman macht Platz für Schleimer.

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    Und dann kommt auch noch Pech dazu! Einen weiten Ball verlängert Rochelt in den Lauf von Schnellbacher, der ist links durch. Mit dem ersten Kontakt hebt er das Leder an und über Mathenia hinweg, aber die Querlatte steht im Weg. Im Nachsetzen kommt Stock zum Abschluss: Mathenia pariert zur Seite. 

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    Aber, aber: Wieder bekommt Elversberg den Ball nicht aufs Tor. Rochelt schießt etwa einen halben Meter über den Kasten. Mathenia muss nicht eingreifen.

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    Sahin lupft den Ball an die Hand von Duman, Hartmann entscheidet auf Freistoß. Der Nürnberger schimpft wie ein Rohrspatz.

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    Eine weitere gute Chance der Heimelf bleibt ungenutzt: Rochelt jagt das Leder von halblinks übers Tor.

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    Diesmal zieht Schnellbacher selbst ab: Sein Flachschuss aus 16 Metern saust knapp am linken Eck vorbei.

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    Flick verliert den Ball im Vorwärtsgang gegen drei Elversberger. Schnellbacher legt Rochelt die Kugel in den Lauf, aber der legt sich den Ball links im Strafraum zu weit vor. Es gibt Abstoß für den FCN. 

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    Stock darf sich an diesen Versuch wagen, aber die Mauer hält und Mathenia muss nicht eingreifen.

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    Da bietet sich den Elversbergern gleich die erste gute Chance: ein Freistoß aus 18 Metern zentraler Position.

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    Der Ball rollt wieder. Wechsel gab es zur Halbzeit keine.

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    Viele intensive Zweikämpfe, kaum Torchancen und eine kurze Spielunterbrechung wegen eines Nürnberger Fan-Protests: Fußballerisch bietet die Partie bislang wenig an. Die Topchance vergab Goller nach einem Fehler Sickingers, als er die Kugel frei vorm Tor über den Keeper, aber eben auch an die Oberkante der Latte lupfte. So steht es weiter 0:0 - das ist leistungsgerecht. 

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    Das war die letzte Szene. Hier passiert 15 Minuten lang nichts mehr: Jetzt ist Halbzeit!

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    Goller lässt das 1:0 liegen! Sickinger als vorletzter Mann spielt das Leder in die Füße von Goller, der Jäkel davonläuft und das Leder frei vor Kristof an die Latte lupft.

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    Verfolgt von Sahin, eilt Valentini den rechten Flügel entlang bis zur Grundlinie. Die Flanke setzt er etwas zu hoch an. Der zweite Ball landet beim Club: Handwerker hält aus der Distanz drauf - drüber.

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    Schnellbacher landet nach einem Luftzweikampf etwas schmerzhaft, der Fuß knickt um. Eine größere Verletzung liegt da aber nicht vor.

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    Fünf Minuten werden nachgespielt.

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    Feil geht nach einem Zweikampf zu Boden, wieder eilen die Betreuer aufs Feld. Der Außenbahnspieler war gegen die Schulter Gürleyens gelaufen. Für ihn wirds aber weitergehen.

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    Fellhauer versucht sich aus der Distanz, etwa 25 Meter vorm Tor, auf Höhe des linken Pfostens. Der Schlenzer steigt und steigt und geht daher weit übers Tor.

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    Wenn hier was geht, dann über Standards, ergo Flanken: Nürnberg schlug fünf, Elversberg schon elf.

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    Mal eine fußballerische Nachricht: Bei einer Ecke erwischt Schnellbacher Valentini mit dem Ellenbogen im Gesicht. Hartmann bewertet das Offensivfoul entsprechend.

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    Schiedsrichter Hartmann ermahnt die Zuschauer. Sogar die Nürnberger Ersatzspieler, die sich in der Nähe der Tribüne warmlaufen, suchen Schutz.

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    Nürnberger Fans werfen Klopapierrollen und Münzen aufs Feld und skandieren "Fußballmafia DFB". Ausgerechnet ihr eigener Keeper Mathenia scheint davon getroffen worden zu sein. Glückwunsch zu dieser gelungenen Aktion ...

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    Auf dem tiefen Geläuf probieren es beide Mannschaften mit Luftpost: an flaches Kombinationsspiel ist kaum zu denken.

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    Der Angreifer wurde dabei am Knöchel getroffen und wird auf dem Feld behandelt. Elfmeter gibt es aber nicht, auch der VAR hat kein Vergehen erkannt.

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    Goller fällt und der Club fordert Elfmeter! Jäkel und der Stürmer kämpfen nach einem hohen Ball in die Box ums Spielgerät. Unklar, wer da was zuerst getroffen hat ...

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    Weil sich beim Konter etwas Raum ergibt für die Heimelf, wird es laut im Stadion. Die Euphorie verstummt schnell, weil Rochelt von den Gästen schnell gestoppt werden kann.

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    Der Kapitän tritt den Freistoß direkt in die Mauer.

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    Valentini wird den Freistoß treten, das ginge auch direkt: 27 Meter halblinks vom Tor.

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    Die nächste Grätsche, die nächste Karte: Sickinger springt mit fast gestreckten Beinen voraus in Duman hinein.

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    Referee Hartmann muss drauf achten, dass ihm die Partie hier nicht entgleitet. Die Anzahl harter Tacklings nimmt zu.

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    Flick bekommt bei einer Grätsche einiges ab, hat Schmerzen am Schienbein. Er wird kurz behandelt.

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    Für ein Offensivfoul sieht Hayashi die Gelbe Karte.

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    Neubauer klärt in letzter Sekunde vor Hayashi, der einen Goller-Abschluss im Nachsetzen im Tor unterbringen will und dabei Neubauer am Fuß trifft. 

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    Eine Valentini-Flanke klären die Elversberger etwas unglücklich vor die Füße von Okunuki, aber der verstolpert die Kugel daraufhin.

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    Die Heimelf erspielt sich ein leichtes Übergewicht, ein optisches zumindest.

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    Sahin und Rochelt kommen als Tandem nach vorn, aber dann ist es Hübner, der im Sechzehner ein Bein dazwischen bekommt.

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    Nach einem Diagonalball Sahins auf Feil will der Außenangreifer direkt auf Stock weiterleiten, spielt das Leder aber in die Beine von Hübner.

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    Okunuki mit dem ersten Abschluss für die Gäste: Aus 17 Metern zentraler Position schlenzt er die Kugel um den Gegenspieler herum aufs rechte untere Eck. Kristof streckt sich umsonst, denn der Ball geht rechts am Kasten vorbei.

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    Jetzt bekommt Sahin auf die Socken, der von Valentini getroffen wird. Den Freistoß aus dem linken Halbfeld zieht Rochelt mit Schnitt aufs lange Eck. Keiner kommt ran - und hinten steht Mathenia und fängt die Kugel mühelos.

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    Sickinger schiebt nach vorn durch, nimmt Duman aber zu sehr in die Mangel: Hartmann entscheidet auf Foulspiel.

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    Auf der anderen Seite ist es Castrop, der die Konkurrenz zu einem Abschluss einlädt: Sein Ballverlust resultiert direkt in einem Distanzschuss von Sahin. Leicht abgefälscht landet das Leder rechts neben dem Tor.

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    Und weg mit dem Ball: Die hoch in den Strafraum geschlagene Flanke klärt die Heimelf ohne große Mühe aus der Box.

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    Hayashi, erstmals seit September in der Liga in der Startelf, taucht nach einer hohen Balleroberung von Duman in der Box auf, kommt aber nicht an Jäkel vorbei. So gibt es nur Ecke für den FCN.

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    Los gehts! Der Ball ist freigegeben.

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    Es ist erst das zweite Pflichtspiel, das Elversberg und Nürnberg gegeneinander bestreiten. Im DFB-Pokal 2010 blieb der Club klar Sieger (3:0). Schiedsrichter Robert Hartmann wird den Ball demnächst freigeben.

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    In der Tabelle trennen die Mannschaften nur drei Punkte. Aufsteiger Elversberg steht mit 24 Punkten auf Rang 8: Hannover, die Hertha und Paderborn kommen allesamt auf dieselbe Anzahl. Der 1. FCN rangiert mit 21 Zählern auf Rang 11.

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    Damit hat der 1. FC Nürnberg nach 15 Partien schon so viele Gegentore einstecken müssen wie noch nie zuvor in der langen Vereinshistorie: 31 sind es schon.

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    Nach drei Siegen in Serie ist die SV Elversberg bei der Berliner Hertha zuletzt unter die Räder geraten, als es nach 90 Minuten 1:5 hieß. Als Aufbaugegner könnten heute die Franken taugen, die dreimal in Folge als Verlierer vom Platz gegangen sind, bei einem Torverhältnis von 1:11.

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    Die Rückkehr von Castrop ist ein gutes Vorzeichen für den FCN: Mit ihm in der Startelf verlor Nürnberg nur eins der sieben Zweitligaspiele.

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    FCN-Coach begrüßt ebenfalls einen Rückkehrer, nämlich Castrop, der seine Rotsperre abgesessen und muskuläre Probleme überwunden hat. Außerdem rückt gegenüber dem 0:2 im DFB-Pokal beim 1. FC Kaiserslautern Kapitän Valentini in die Startelf. Platz machen müssen Gyamerah und Schleimer. Neben einigen Verletzten (unter anderem Uzun) fehlt den Nürnbergern Horn (5. Gelbe Karte).

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    Der 1. FC Nürnberg beginnt in dieser Formation: Mathenia - Valentini, Gürleyen, Hübner, Handwerker - Duman, Flick, Castrop - Goller, Hayashi, Okunuki.

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    Nach der 1:5-Abfuhr in Berlin bringt SVE-Trainer Horst Steffen drei Neue: Sickinger, Sahin und Rückkehrer Schnellbacher starten anstelle von Conrad, Jacobsen und Wanner.

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    Das ist die Aufstellung der SV Elversberg: Kristof - Vandermersch, Sickinger, Jäkel, Neubauer - Feil, Fellhauer, Sahin, Rochelt - Stock, Schnellbacher.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen der SV 07 Elversberg und dem 1. FC Nürnberg.