FC Turin - AS Rom; Italien, Serie A

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Turin - AS Rom. Italien, Serie A.

Olimpico di TorinoZuschauer22.138.

FC Turin 0

    AS Rom 2

    • D Malen (26. minute)
    • P Dybala (72. minute)

    Live-Kommentar

    Das war es also von diesem Spiel! Um 20:45 Uhr haben wir noch das Spiel zwischen der AC Milan und Lecce im Programm. Viel Spaß dabei!

    Für Rom geht es am Donnerstag in der Europa League gegen Stuttgart weiter, anschließend geht es Sonntag im Spitzenspiel gegen Milan. Turin ist am Samstag bei Como zu Gast.

    Damit zieht die Roma an Juventus vorbei und ist wieder Vierter, der Vorsprung auf die Alte Dame beträgt drei Punkte. Zudem bleibt es bei einem Rückstand von sieben Punkten auf Spitzenreiter Inter. Turin ist nun auf Platz 13 zu finden, sechs Punkte vor der Abstiegszone.

    Unter dem Strich steht ein hochverdienter Erfolg für die AS Rom. Allerdings zeigte Rom dabei zwei Gesichter: Im ersten Durchgang war der Hauptstadtklub die klar dominierende Mannschaft, Malen brillierte bei seinem Debüt, besorgte die Führung und hätte sogar weitere Tore erzielen können. Nach der Pause war die Roma längst nicht mehr so überzeugend, Turin wurde aktiver, fand aber nur selten gefährliche Abschlusssituationen (8:14 Torschüsse). So reichte ein Tor von Dybala aus dem Nichts, um den Deckel draufzumachen.

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    In der Nachspielzeit passiert nichts mehr, die Roma fährt mit einem 2:0 nach Hause!

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    Vlasic wird noch verwarnt, weil er zu hart in den Zweikampf gegen Mancini einsteigt.

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    Vier Minuten werden nachgespielt, Paleari muss nun einen Abschluss von Vaz aus 17 Metern parieren.

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    Etwas Slapstick sorgt dann doch nochmal für Gefahr. Ein Kopfball von Ndicka kommt als Bogenlampe im Strafraum runter, Adams kommt gegen Mancini mit etwas Glück an den Ball, aber fünf Meter vor dem Tor nicht zum Abschluss.

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    Auf der anderen Seite ist es schon erstaunlich, wie minimalistisch die Roma in der Offensive nach dem Seitenwechsel unterwegs ist. Nur drei Torschüsse gab es: Zwei von Dybala beim 2:0 und einen von Malen kurz nach dem Treffer. Drei Minuten plus X noch.

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    Ein neues Beispiel: Saul Coco darf mal durch das Mittelfeld marschieren und hält dann aus 22 Metern drauf, aber auch das ist einfach nicht gut genug. Er verzieht deutlich, der Ball segelt links vorbei.

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    Auch wenn Turin hier noch nicht ganz aufgegeben hat, dieses Spiel wirkt bereits entschieden. Zu abgeklärt agiert die Roma in der Defensive, die Gäste lassen nur Abschlüsse aus harmlosen Positionen zu.

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    Immerhin mal wieder ein Abschluss der Gastgeber. Adams wird vor dem Sechzehner eingesetzt, aus 19 Metern schießt er dann einen Meter rechts am Tor vorbei.

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    Auch Cyril Ngonge geht runter. Alieu Njie betritt das Feld. 

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    Auf der anderen Seite macht Emirhan Ilkhan Platz für Tino Anjorin.

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    ... und Kostas Tsimikas darf für Devyne Rensch ran.

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    ... zudem weicht Paulo Dybala für Niccolo Pisilli ...

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    Das war die letzte Aktion von Donyell Malen, für ihn ist Robinio Vaz neu dabei, der unter der Woche für 22 Millionen Euro von Marseille nach Rom wechselte ...

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    Malen fast mit dem nächsten Treffer! Wesley marschiert die linke Seite entlang und steckt dann in den Sechzehner zu Malen durch, der aus 14 Metern abzieht und nur das linke Außennetz trifft.

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    Das Tor zählt! Vermutlich wurde überprüft, ob Mancini beim Schuss von Dybala im Abseits stand, aber das ist nicht der Fall. Ist das schon die Entscheidung?

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    Tooooor! FC Turin - AS ROM 0:2. Mit der ersten richtigen Chance in der zweiten Hälfte legt die Roma nach! Mancini treibt die Kugel bei einem Vorstoß stark nach vorne und setzt dann Dybala halbrechts vor dem Sechzehner ein. Der Argentinier visiert das rechte untere Eck an, Paleari wehrt noch zur Seite ab. Aber Mancini setzt nach, legt rechts im Strafraum zu Rensch zurück, der direkt an den Fünfer spielt, wo Dybala aus kurzer Distanz unter die Latte trifft. Das Tor wird aber noch vom VAR gecheckt.

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    Vorlage Devyne Rensch

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    Dybala hat mal eine gute Idee mit einem Dribbling bis an den gegnerischen Strafraum, dort geht dann aber die Konzentration aus, sein Pass kommt nicht bei einem Mitspieler an.

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    Joa, über Ansätze kommen wir derzeit nicht hinaus, das Spiel plätschert vor sich hin. Beide Teams sollten über weitere Wechsel nachdenken, denn aktuell fehlt vieles. Durchschlagskraft, Tempo, Kreativität.

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    Das hätte gefährlich werden können: Turin sucht nun öfter die Tiefe, Ngonge wird auf die Reise geschickt, aber einmal mehr wird er von Ndicka abgelaufen. Der Pass wäre wohl ohnehin zu steil gewesen.

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    Doch Turin findet ebenfalls nicht mehr in den gegnerischen Strafraum, in den letzten zehn Minuten hat es keinen einzigen Abschluss in diesem Spiel gegeben. Ndicka hat jetzt Glück, dass er für ein Halten nur mit einem Freistoßpfiff und ohne Karte davonkommt.

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    Noch wartet die Roma auf den ersten Abschluss im zweiten Durchgang, nur beim Ballbesitz sieht es nach der Pause ausgeglichen aus. Auch Malen ist abgetaucht, die Gäste kommen nicht mehr ins Tempo- und Kombinationsspiel.

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    Das Spiel hat sich komplett verändert, die Roma hat den Faden verloren. Ngonge entwischt beinahe Mancini, doch der Abwehrspieler hält Ngonge fest und sieht dafür Gelb.

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    Die Roma kann mit dem Start der zweiten Hälfte nicht zufrieden sein, also kommt Matias Soule für Lorenzo Pellegrini.

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    Die Gastgeber zeigen also ein anderes Gesicht und machen weiter. Erst köpft Casadei eine Flanke von rechts zu harmlos auf Svilar, wenig später muss Ndicka als letzter Mann bei einer Grätsche gegen Ngonge alles riskieren, macht das aber ganz stark.

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    Turin meldet sich direkt mit der bislang besten Chance an! Über links arbeitet sich Turin nach vorne, Vlasic taucht dann im Strafraum auf und legt flach in die Mitte, wo Lazaro aus 13 Metern zu zentral abschließt. Svilar packt zu, da war jedoch mehr drin!

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    Und damit rein in den zweiten Durchgang!

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    Turin wechselt in der Offensive: Gvidas Gineitis bleibt für Cesare Casadei in der Kabine.

    Besser hätte das Debüt von Malen bei der Roma bislang kaum laufen können. Nicht nur traf der Niederländer zur 1:0-Führung, er war direkt Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der Gäste. Von Beginn an wurde Malen immer wieder gesucht, das Zusammenspiel mit Dybala funktionierte überraschend gut. Nach dem Tor zog sich die Roma etwas zurück, Turin konnte dies jedoch überhaupt nicht für gefährliche Abschlüsse nutzen (3:9 Torschüsse). Die Gastgeber müssen sich gewaltig steigern. 

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    Pause in Turin! Die Roma führt verdient mit 1:0.

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    Endlich mal wieder ein nennenswerter Abschluss: Dybala treibt die Kugel rechts bis an den Strafraum und legt dann zu Cristante zurück, der aus 19 Metern das linke Eck anvisiert, aber ein, zwei Meter zu hoch zielt.

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    Drei Minuten werden noch nachgespielt.

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    Dybala schickt Malen rechts in den Strafraum, der Niederländer schlägt vor der Grundlinie nochmal einen Haken und bleibt dann mit seinem Pass ins Zentrum hängen. Die Ecke gibt es nicht, weil dann die Fahne hochgeht. Malen stand im Abseits.

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    Tatsächlich hat die AS seit dem Führungstor keinen weiteren Abschluss abgegeben, die Torschussstatistik bleibt also seitdem bei acht stehen. Turin kommt derweil auf drei, Torgefahr war hier nicht dabei. In dieser Phase kurz vor der Pause bekommen wir überhaupt nur selten Strafraumszenen auf beiden Seiten zu sehen.

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    Bei einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld gibt Ngonge sogar einen Schuss aufs Tor ab, doch Svilar hat damit keine Probleme. Gleichzeitig muss man aber auch sagen: Seit der Führung hat die Roma offensiv deutlich abgebaut.

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    Immerhin gibt es jetzt einen Hauch von Gefahr. Saul Coco taucht mal auf der rechten Seite vorne auf und flankt halbhoch an den Fünfer. Dort steht zwar kein Mitspieler, aber Ndicka muss bei der Klärungsaktion aufpassen, dass er die Kugel nicht im eigenen Tor unterbringt. Letztlich geht der Ball aber doch weit genug rechts vorbei.

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    Turin bleibt offensiv heute harmlos, mehr als ein Distanzschuss von Gineitis aus 25 Metern, der auch noch abgeblockt wird, ist derzeit nicht drin. Die Roma kontrolliert auch defensiv das Geschehen.

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    Da ist der Wechsel: Zakaria Aboukhlal wird durch Marcus Pedersen ersetzt.

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    Erneut ist die Partie unterbrochen, Aboukhlal muss behandelt werden. Der Aufprall vor einigen Minuten in die Werbebande hat wohl doch Folgen gehabt, auch Turin wird wechseln müssen.

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    Der Freistoß bringt nur eine weitere Ecke ein und auch diese bleibt harmlos. Lazaros Flanken werden von der Roma zwar nicht souverän, aber letztlich erfolgreich geklärt.

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    Wie reagiert Turin? Bislang war das offensiv noch sehr wenig. Jetzt holt aber Gineitis links neben dem Strafraum kurz vor der Grundlinie einen Freistoß gegen Rensch heraus.

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    Tooooor! FC Turin - AS ROM 0:1. Dann eben so, Malen trifft erneut und diesmal wird es zählen! Die Roma drückt und drückt, das ist starker Fußball, den der Hauptstadtklub aktuell zeigt. Dybala bekommt die Kugel am linken Strafraumeck und dribbelt dann weiter ins Zentrum. Er hat dann das Auge für Malen links in der Box, der zwischen Lazaro und Tameze massig Platz hat. Aus zehn Metern muss Malen nur noch Paleari im rechten Eck überwinden.

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    Vorlage Paulo Dybala

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    Es war Abseits, das Tor zählt nicht! Bitter für Malen, der beim Zuspiel von Dybala knapp einen Schritt zu weit vorne stand, es bleibt beim 0:0.

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    Und dann ist die verdiente Führung da, Malen trifft beim Debüt! Die Gastgeber stehen in dieser Szene sehr hoch, Dybala bekommt die Kugel zwischen den Ketten und steckt dann in den Lauf von Malen durch. Der Niederländer ist links im Strafraum durch, schickt dann Saul Coco auf den Hosenboden und trifft im Fallen ins rechte untere Eck. Die Frage ist nur: War es Abseits? Der VAR prüft das.

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    Die Gäste müssen wechseln, Mario Hermoso hat sich wohl verletzt. Es ist nicht ersichtlich, wann es passiert ist, der Abwehrmann geht aber direkt in die Kabine. Daniele Ghilardi ersetzt ihn.

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    Und nochmal die Roma, das ist stark gespielt: Malen agiert diesmal als Wandspieler am Strafraumrand, der Niederländer macht den Ball gut fest und legt dann für Dybala ab, der aus 17 Metern das rechte Kreuzeck denkbar knapp verfehlt.

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    Gute Chance! Malen wird rechts in den Sechzehner geschickt und sofort sucht der Ex-Dortmunder den Abschluss. Aus leicht spitzem Winkel aus 14 Metern prüft er Paleari im Tor der Gastgeber, wenig später wird ein Dybala-Distanzschuss zur Ecke abgefälscht.

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    Die Roma bleibt die aktivere Mannschaft mit rund 74 Prozent Ballbesitz, kommt in dieser Phase aber kaum noch in den Strafraum. Wobei die Gäste in dieser Szene Pech haben, Malen wird fälschlicherweise wegen eines Handspiels zurückgepfiffen.

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    Autsch! An der Grundlinie gehen Rensch und Aboukhlal zum Ball und rutschen dann gemeinsam mit voller Wucht in die Bande. Beide bleiben liegen, Aboukhlal muss sogar behandelt werden. Rensch ist auf dem Platz zurück, Aboukhlal wird gleich dazustoßen.

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    Es ist nicht so, dass Turin nur in der Defensive gefordert ist. Die Gastgeber trauen sich ab und zu nach vorne, kommen aber kaum ins letzte Drittel. Auf der anderen Seite wirkt die Roma sehr frisch in den Beinen und auch in den Köpfen, man merkt ihr die Lust auf eine Revanche richtig an.

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    Dicke Chance für Rom! Über rechts spielen sich die Römer stark durch, am Ende wird Dybala in der Box an die Grundlinie geschickt. Der Offensivmann legt den Ball in den Rücken der Abwehr, kurz vor dem Elfmeterpunkt rauscht Pellegrini heran und trifft den Ball nicht sauber. So rollt dieser links vorbei.

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    Ismajli, vorhin noch behandelt worden, muss nun in den Zweikämpfen einen Gang zurückschalten, denn für ein taktisches Foul sieht der Abwehrspieler Gelb.

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    Malen ist bei den Gästen direkt ins Spiel eingebunden und der klare Zielspieler bei hohen Pässen in die Tiefe. Es scheint genau das Stürmerprofil zu sein, das sich Gasperini gewünscht hat.

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    Wenig später gibt es den ersten Abschluss durch Neuzugang Malen. Aus der Distanz versucht es der Niederländer einfach mal, der Schuss wird zu einer Bogenlampe abgefälscht. Doch auch hier hat Paleari die Kugel sicher.

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    Der anschließende Freistoß bringt letztlich nichts ein, gleich zwei Flanken werden von der Roma geklärt. Am Ende kann Paleari die Kugel abfangen.

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    Früh muss die Partie unterbrochen werden, weil Ismajli behandelt werden muss. Dabei war es ein Foul des Abwehrspielers gegen Wesley, er checkte den Brasilianer an der Seitenlinie um. Die Entwarnung bei Ismajli kommt aber schnell, weiter gehts.

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    Das Spiel läuft!

    Es hat einen kurzfristigen Wechsel in der Startelf der Roma gegeben: Celik hat sich beim Aufwärmen wohl leicht verletzt, Rensch ersetzt ihn auf der rechten Seite.

    Der Erfolg im Pokal unter der Woche war im Übrigen nicht der erste Sieg Turins gegen die Roma in dieser Saison. Schon das Hinspiel in der Liga ging an Turin, im September entschied ein Tor von Simeone (heute auf der Bank) die Partie für Torino (1:0). Ansonsten hat in der Bilanz die Roma natürlich oft die Nase vorne gehabt, vor dem Ligahinspiel blieb die AS in acht Ligaspielen gegen Turin ungeschlagen und gewann dabei sechs Spiele.

    Für die Roma war das Pokalaus natürlich enttäuschend. Auch in der Liga stand die AS in dieser Spielzeit schon besser da, nach dem 12. Spieltag thronte man sogar von der Spitze. Seitdem gab es aber vier Niederlagen in zehn Spielen, die Konkurrenz aus Mailand und Neapel ist enteilt. Das Erreichen der Champions League wäre dennoch ein achtbarer Erfolg, schließlich wartet man seit der Saison 2018/19 auf eine weitere Spielzeit in der Königsklasse.

    In der Liga sah für Turin der Jahresauftakt gut aus, mit 3:0 gewann man bei Schlusslicht Hellas Verona. Doch seitdem tritt Turin wieder auf der Stelle, es folgten zwei Niederlagen in Folge. Der Erfolg im Pokal ist da schon ein großes Highlight in dieser Saison, im Viertelfinale Anfang Februar geht es dann zu Inter Mailand. Aber in der Liga ist man eben eine graue Maus. Die Abstiegszone ist mit sechs Punkten derzeit sogar näher als die europäischen Plätze (elf Zähler).

    Juventus verlor gestern überraschend mit 0:1 bei Cagliari, wodurch die AS Rom die große Chance hat, Platz 4 zu erobern. Derzeit ist die Roma mit der Alten Dame punktgleich, weist aber das schlechtere Torverhältnis auf. Das Titelrennen ist für den Hauptstadtklub derzeit kein großes Thema, selbst bei einem Sieg wäre Spitzenreiter Inter sieben Punkte entfernt. Turin dagegen befindet sich im Mittelfeld und möchte den Vorsprung auf die Abstiegszone auf komfortable neun Zähler ausbauen.

    Auf der anderen Seite schickt Trainer Gian Piero Gasperini nach dem Pokalaus eine stark veränderte Mannschaft aufs Feld, insgesamt sind es sieben Wechsel. Lediglich Mile Svilar, Zeki Celik, Bryan Cristante und Wesley starten erneut. Der erst vor zwei Tagen von Aston Villa ausgeliehene Donyell Malen steht direkt in der ersten Elf.

    Die AS Rom will mit folgender Elf antreten: Svilar - Hermoso, Ndicka, Mancini - Celik, Cristante, Kone, Wesley - Dybala, Pellegrini - Malen.

    Erst vor fünf Tagen trafen sich diese beiden Teams im Achtelfinale des Pokals, in Rom gewann Turin überraschend mit 3:2. Heute schickt Trainer Marco Baroni daher fast dieselbe Mannschaft erneut aufs Feld, lediglich im Sturm darf Cyril Ngonge für Giovanni Simeone (Bank) ran.

    Klettert die Roma wieder auf einen Champions-League-Platz? Blicken wir direkt auf die Aufstellungen dieses Duells, so startet der FC Turin in die Partie: Paleari - Tameze, Saul Coco, Ismajli - Lazaro, Ilkhan, Gineitis, Aboukhlal - Vlasic - Ngonge, Adams.

    Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen dem FC Turin und der AS Rom.