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Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund

Bundesliga

Eintracht Frankfurt 2

  • A Valente Silva 43'
  • T Delaney 88' (ET)

Borussia Dortmund 2

  • A Witsel 11'
  • J Sancho 66'

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Der 5. Spieltag hält aber noch ein Montagsspiel bereit. Wolfsburg und Hoffenheim treffen da aufeinander. Wir sind dann selbstverständlich wieder live dabei. Einen schönen Sonntag noch und bis bald!

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Tabellarisch kommen beide Mannschaften damit natürlich nicht vom Fleck. Borussia Dortmund zumindest mischt weiter in der Spitzengruppe mit - als Dritter drei Punkte hinter Tabellenführer Leipzig. Eintracht Frankfurt dagegen hätte heute ein Dreier sicherlich gut getan. So aber hängen die Hessen weiter auf Rang 9 fest.

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Am Ende werden tatsächlich die Punkte geteilt. Das 2:2 fühlt sich für Eintracht Frankfurt wie ein Sieg an. Borussia Dortmund hingegen muss sich ernsthaft fragen lassen, wieso heute nicht gewonnen wurde. Über weite Strecken des ersten Durchgangs war der BVB bereits die bessere Mannschaft, gab sich jedoch viel zu früh mit dem 1:0 zufrieden. Die Quittung setzte es noch vor der Pause. Nach Wiederbeginn lief die Begegnung vor 51.500 Zuschauern in der ausverkauften Commerzbank-Arena offener ab, wobei dennoch die Gäste mehr von der Partie hatten. Und die Schwarz-Gelben gingen nochmals in Führung. Doch auch das sollte nicht reichen. Sicherlich war beim zweiten Dortmunder Gegentreffer kurz vor Schluss auch etwas Pech dabei, schließlich handelte es sich um ein Eigentor. Anderseits erzwangen es die Hessen insbesondere in dieser Szene, agierten hartnäckig und wurden dafür eben belohnt.

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Dann ist Feierabend in der Commerzbank-Arena.

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Frankfurt bekommt noch einen Eckstoß zugesprochen, um den sich Daichi Kamada kümmert. Dessen hohe Hereingabe kommt bei Martin Hinteregger an, der das Tor per Kopf aber deutlich verfehlt.

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Wegen eines Fouls an Mario Götze holt sich Timothy Chandler seine erste Verwarnung dieser Saison ab.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Drei Minuten Zuschlag werden angeordnet.

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Toooor! EINTRACHT FRANKFURT - Borussia Dortmund 2:2. Tatsächlich gelingt den Hessen noch der Ausgleich. Zunächst flankt Timothy Chandler von der rechten Seite weit hinüber in den Sechzehner. Dort nimmt Martin Hinteregger die Hereingabe volley, bringt den Ball scharf vors Tor. Die Kugel zischt durch den Torraum zu Daichi Kamada, der die Sache heiß hält, das Spielgerät nochmals zur Mitte bringt. Dort will Thomas Delaney klären, befördert das Ding aber ins eigene Tor.

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Nach einem Zweikampf und einem vermeintlichen Foul von Makoto Hasebe reagiert Achraf Hakimi etwas empfindlich, geht den Japaner an, der prompt umfällt. Markus Schmidt bringt Ruhe rein, zeigt dem Dortmunder Gelb.

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Nach einem Dortmunder Ballverlust an der Mittellinie, kommen die Frankfurter mit Macht. Daichi Kamada ist bereits halblinks im Strafraum angelangt, schlägt noch einen Haken zur Mitte und bleibt mit seinem Rechtsschss an einem Gegenspieler hängen.

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Auf Seiten der Hausherren kommt nun noch Timothy Chandler für Almamy Toure. Damit sind wir mit den Spielerwechseln für heute durch.

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Unerbittlich läuft den Hessen vor 51.500 Zuschauern in der ausverkauften Commerzbank-Arena die Zeit davon. Die Eintracht muss viel mehr riskieren. Es hilft ja nichts.

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Almamy Toure flankt aus dem rechten Halbfeld. Auf Höhe des zweiten Pfostens steigt Andre Silva zum Kopfball hoch, setzt diesen aber aus kurzer Distanz links am Kasten von Roman Bürki vorbei.

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Adi Hütter setzt einen offensiven Impuls von außen, bringt mit Bas Dost einen frischen Stürmer. Dafür räumt Goncalo Paciencia das Feld.

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Mario Götze ist auf der rechten Seite unterwegs, flankt zweimal in die Mitte zu Marco Reus. Dessen Volleyabnahme bleibt an einem Gegenspieler hängen. Dann folgt noch ein Flachschuss, den sich Kevin Trapp greift.

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Nun betritt auch noch Mario Götze den Rasen, nimmt den Platz von Paco Alcacer ein. Damit schöpft Lucien Favre sein Wechselkontingent bereits restlos aus.

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Frankfurt erhöht die Intensität. Filip Kostic erarbeitet eine Ecke, führt diese selbst aus. Über Umwege landet die Kugel auf Höhe des rechten Pfostens bei Daichi Kamada. Der Japaner will mit seinem Rechtsschuss zu viel, der kommt nicht aufs Tor. Und zu einem Zuspiel taugt das Ding auch nicht.

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Lucien Favre kann hochqualitativ nachlegen, hat beispielsweise Julian Brandt auf der Bank, der jetzt für Jadon Sancho kommt.

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Eine zu kurz abgewehrte Flanke von Erik Durm landet halblinks an der Strafraumgrenze bei Filip Kostic. Dieser haut mit all seiner Dynamik und dem linken Fuß drauf, setzt den Schuss aber zu hoch an.

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Marco Reus steckt den Ball in die Spitze durch. Thorgan Hazard dringt auf halblinks in den Sechzehner ein. Der Linksschuss zischt am langen Eck vorbei.

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Frankfurt bemüht sich um eine Reaktion. Der gerade eingewechselte Daichi Kamada feuert aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss wird eine Beute für Roman Bürki.

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Direkt im Anschlsus wechselt Adi Hütter erstmals, nimmt Dominik Kohr vom Feld, um Daichi Kamada zu bringen.

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Toooor! Eintracht Frankfurt - BORUSSIA DORTMUND 1:2. Um den fälligen Freistoß in sehr aussichtsreicher Position kümmert sich Raphael Guerreiro, scheitert mit seinem Linksschuss an Kevin Trapp. Doch die Szene bleibt heiß. Links in der Box behält Axel Witsel die Übersicht, sieht auf Höhe des zweiten Pfostens den völlig freistehenden Jadon Sancho. Der drückt die Pille mit dem rechten Fuß zu seinem dritten Saisontor in die Maschen.

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Vorlage Axel Witsel

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Paco Alcacer läuft im Zentrum in Position, um eine Flanke entgegenzunehmen. Zuvor jedoch bleibt der Stürmer an den Hacken von Almamy Toure hängen und kommt zu Fall. Das gibt Gelb für den Frankfurter Abwehrspieler.

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Jetzt schleppt sich Mats Hummels vom Feld. Dan-Axel Zagadou übernimmt in der Innenverteidigung.

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Mats Hummels signalisiert Probleme und wünscht offenbar alsbald eine Auswechslung. Unterdessen schafft es Axel Witsel über links in den Strafraum. Erik Durm wirft sich in dessen Hereingabe und klärt für Frankfurt.

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Dann zeigen die Hessen mal wieder Interesse an einer aktiven Mitgestaltung des Spiels. Ein Freistoß entspringt diesen Bemühungen, den die Gastgeber nicht für mehr nutzen können.

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Im Anschluss sorgen die Borussen für Beruhigung auf dem Platz, nehmen Tempo raus, um den Ball über viele Stationen in den eigenen Reihen zu führen.

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Dortmund erarbeitet sich zwei Ecken in Folge. Die zweite tritt Jadon Sancho von der rechten Seite in die Mitte. Da deutet sich zumindest Gefahr an, doch mehrere Spieler erwischen die Pille nicht voll. Das gilt kurz darauf auch für Mats Hummels, der einer Vorlage von Axel Witsel nicht genug Richtungsänderung verleihen kann.

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Nun ist wieder der BVB dran. Paco Alcacer probiert sich aus der zweiten Reihe. Dessen Rechtsschuss aus gut 18 Metern verfehlt das Ziel deutlich.

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Und Erik Durm hat offensichtlich etwas vor mit seinen ehemaligen Kollegen. Der Ex-Nationalspieler haut den Ball aus der Distanz drauf, kommt mit seinem Linksschuss aber nicht durch. Im Anschluss feuert Djibril Sow übers Tor.

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So entwickelt sich jetzt ein deutlich ausgeglicheneres Spiel. Frankfurt mischt aktiv mit, was die Fans im weiten Rund natürlich freut.

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Auf der Gegenseite sorgt der BVB umgehend für die Antwort. Marco Reus setzt Jadon Sancho ein, der halbrechts in der Box zum Abschluss kommt. Den Rechtsschuss pariert Kevin Trapp stark.

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Unübesehbar ist die Eintracht bemüht, sich jetzt nicht mehr so leicht unterbuttern zu lassen. Djibril Sow ist auf dem linken Flügel unterwegs, flankt hoch und weit in die Mitte. Im Sechzehner tritt Erik Durm in Erscheinung. Der Ex-Dortmunder nimmt den Ball volley, bleibt mit seinem Rechtsschuss aber an dem einen dort stehenden Verteidiger hängen.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Jetzt bittet Markus Schmidt die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Dann läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab, eine Minute soll es noch oben drauf geben.

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Toooor! EINTRACHT FRANKFURT - Borussia Dortmund 1:1. So ein wenig aus dem Nichts kommen die Gastgeber zum Ausgleich. Mit zögerlichem Zweikampfverhalten und missratenem Stellungsspiel lädt der Gegner dazu ein. Djibril Sow schafft es auf der rechten Seite zur Grundlinie und passt flach in die Mitte. Dort fackelt Andre Silva nicht lange, nimmt die Hereingabe nahe des Elfmeterpunktes direkt mit dem rechten Fuß und wuchtet den Ball oben rechts in den Kasten. Für den Portugiesen ist es der erste Treffer im deutschen Profifußball.

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Vorlage Djibril Sow

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Die Eintracht also zeigt sich durchaus gewillt, hier mitzumachen. Jetzt gelingt es den Männern von Adi Hütter, sich eine ganze Zeit lang in der gegnerischen Hälfte aufzuhalten. Gefahr freilich strahlen die Hessen weiterhin nicht aus.

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Inzwischen beteiligen sich die Frankfurter zumindest sporadisch am Spiel, gelangen nochmals zum Abschluss. Das aber ist alles nicht annähernd gefährlich - auch dieser Kopfball von Andre Silva nicht, der den Kasten von Roman Bürki verfehlt.

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Trotz des kurzzeitigen Aufbegehrens der Hessen hat in der Commerzbank-Arena weiterhin der BVB das Sagen. Die Schwarz-Gelben allein scheinen heute zu entscheiden, wie dieses Spiel ausgehen wird.

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Jetzt spielt Mats Hummels im Zweikampf mit Dominik Kohr eigentlich den Ball, bekommt den Einsatz aber als Foul abgepfiffen. Mit Gelb im Gepäck muss sich der Innenverteidiger fortan vorsehen.

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Kurz darauf werden die Hausherren doch in der Tat mal wieder konstruktiv. Djibril Sow schlägt eine Flanke, die Andre Silva per Kopf verwertet. Die Kugel jedoch springt links am Gehäuse von Roman Bürki vorbei.

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Dann langt Mats Hummels im Mittelkreis gegen Andre Silva kräftig hin und kassiert gleich die Gelbe Karte. Für den Ex-Nationalspieler ist es die erste Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Immerhin schaffen es die Hessen jetzt mal wieder in den gegnerischen Strafraum, werden dort aber vom Gegner resolut verteidigt.

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Wie wäre es denn aus Dortmunder Sicht, die Zügel jetzt mal richtig anzuziehen? Eventuell ließe sich die Begegnung dann schon frühzeitig entscheiden. Zu sonderlich viel Gegenwehr scheint die Eintracht nicht in der Lage zu sein.

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Jetzt spielen sich die Westfalen über rechts beinahe mühelos in den Sechzehner. Thorgan Hazard zieht die Kugel flach zurück zu Achraf Hakimi, der direkt mit rechts schießt. Den Flachschuss hält Kevin Trapp sicher.

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Unverändert führen die Borussen den Ball, geben so klar den Ton an. Mehr tut sich nicht. Eine Reaktion der Gastgeber bleibt bislang komplett aus. Obwohl der BVB hier bei Weitem kein Höchsttempo vorlegt, wirken die Hessen mitunter etwas hilflos.

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Mittlerweile ist zu konstatieren, das Tor hat dem Spiel nicht gut getan. Seither nämlich bleiben Torraumszenen komplett aus. Weit mehr als zehn Minuten lang gab es keinen einzigen Torschuss mehr zu bestaunen.

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Weiterhin dominieren die Dortmunder das Geschehen, sind optisch klar überlegen. Frankfurt findet derzeit kein Mittel dagegen, wird vornehmlich in der eigenen Hälfte gebunden.

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Erst jetzt kommt mal wieder etwas Zug in die Partie. Dafür sorgt Jadon Sancho, der über links in den Strafraum einbiegt. Doch der Brite bekommt seine Beine nicht sortiert und verstolpert den Ball.

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Inzwischen ist das Spiel beinahe eingeschlafen. Viel passiert nicht auf dem Rasen. Und auch auf den Rängen herrscht unter den etwas ernüchterten Fans ziemliche Ruhe.

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Dann erarbeiten sich die Gäste ihren zweiten Eckstoß der Begegnung. Von der linken Seite segelt der Ball hoch in die Mitte. Dort agieren die Frankfurter jetzt aufmerksam und bereinigen die Situation.

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Danach beruhigt sich das Geschehen erst einmal. Der BVB begnügt sich damit, die Partie zu kontrollieren. Bei der Eintracht dauert der Verarbeitungsprozess nach dem Gegentreffer noch an.

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Die Gäste schauen nach einer Flanke von Achraf Hakimi gleich noch einmal im gegnerischen Strafraum vorbei. Auch diese Aktion erscheint zumindest im Ansatz gefährlich. Die Abschlusshandlung bleibt jetzt aber aus.

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Toooor! Eintracht Frankfurt - BORUSSIA DORTMUND 0:1. Dann greift der BVB über die rechte Seite an. Achraf Hakimi bringt den Ball flach in die Mitte, wo Jadon Sancho zum Torschuss ansetzt. Kevin Trapp reißt die Fäuste hoch und wehrt ab. Doch die Frankfurter bekommen die Sache nicht geklärt. Links in der Box behält Thorgan Hazard den Überblick, passt ins Zentrum. Fast auf Höhe des rechten Pfostens hält Axel Witsel die rechte Innenseite hin und befördert die Kugel aus etwa neun Metern unten ins linke Eck zu seinem ersten Saisontor in der Bundesliga.

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Vorlage Thorgan Hazard

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Dann wird der Eintracht ein Freistoß zugesprochen. Gelson Fernandes läuft über den Ball. Und Filip Kostic haut die Kugel aus gut und gerne 25 Metern direkt drauf. Roman Bürki steht richtig und pariert.

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Derzeit bemüht sich der BVB, Pass-Sicherheit zu erlangen. Die aber will sich nicht einstellen. Immer wieder schenken die Gäste die Pille leichtfertig her.

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Andre Silva setzt einem langen Ball nach, fährt dann aber den Arm gegen Manuel Akanji aus und bekommt das als Offensivfoul abgepfiffen.

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Dann tragen die Borussen einen ersten im Ansatz zielstrebigen Angrff vor, der allerdings nicht zum Abschluss geführt werden kann. Zumindest die beiden Abwehrreihen haben gut in die Partie gefunden.

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Dann kümmert sich Filip Kostic um den zweiten Eckball der Hessen von der rechten Seite, tritt das Spielgerät jetzt hoch in die Mitte. Einen Abnehmer in Frankfurter Spielkleidung findet die Hereingabe nicht.

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Früh erarbeitete sich die Eintracht einen Eckstoß, der recht kläglich vergeben wurde. Darüber hinaus geht es bislang gemächlich zu. Beide Seiten suchen nach ihrem Rhythmus - einstweilen weitgehend vergeblich.

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Nach einem sonnigen Tag in Frankfurt ziehen so langsam ein paar Wolken auf. Das ist aber nichts, was Sorge bereiten sollte - schon gar nicht unter dem Dach der ausverkauften Commerzbank-Arena. Der Rasen präsentiert sich in guter Verfassung. Und auf den Rängen fiebern 51.500 Zuschauer dem Spiel entgegen.

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Jetzt ertönt der Anpfiff, der Ball setzt sich in Bewegung.

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Inzwischen versammeln sich die Protagonisten auf dem Rasen. Die beiden Spielführer Makoto Hasebe und Marco Reus stehen zur Platzwahl bereit. Die Münze fällt zugunsten des Letzteren, der sich entscheidet, stehen zu bleiben. Damit bekommen die Hausherren den Ball und dürfen anstoßen.

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Kurz vor Spielbeginn gilt unsere Aufmerksamkeit dem Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert einer der erfahrensten Referees der Zunft. Markus Schmidt leitet sein 173. Bundesligaspiel. Dabei baut der 46-Jährige auf die Unterstützung der Assistenten Guido Kleve und Marco Achmüller.

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Adi Hütter erwartet die Borussia als "sehr schnelle und technisch gute Mannschaft, die ähnlich wie Arsenal spielt." Den BVB bezeichnete der Eintracht-Trainer als Favoriten, der nach Ballgewinnen sehr gefährlich ist. "Aber wenn sie auf defensiv eingestellte Gegner wie zuletzt Union Berlin treffen, die eng gestaffelt stehen, bissig auftreten und schnell umschalten, können sie Probleme kriegen. Wenn wir unser Spiel richtig anlegen, bin ich überzeugt, dass wir eine gute Leistung abliefern. Dortmund über 90 Minuten zu neutralisieren, wird schwer. Zum richtigen Zeitpunkt braucht es auch das Quäntchen Glück."

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Lucien Favre zeigte sich rückblickend mit der Leistung gegen Barca zufrieden, hatte aber zugleich erkannt, dass das 0:3 der Frankfurter gegen Arsenal "nicht den Spielverlauf widerspiegelte". Auch mag der BVB-Coach nicht gelten lassen, dass die Hessen die kürzere Regenerationszeit hatten, weil die den Rhythmus ja bereits aus der vergangenen Saison kennen. Der mahnende Zeigefinger wurde also erhoben. Darüber hinaus erwartet der Trainer "kein Spiel wie zuletzt gegen Leverkusen oder Barcelona, als der Gegner Vorteile beim Ballbesitz hatte".

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Anders schaut das bei der Borussia aus, zwar mussten auch die Schwarz-Gelben bereits einen Dämpfer wegstecken - das 1:3 Ende August bei Union Berlin. Die Reaktion darauf jedoch gelang am vergangenen Wochenende beim 4:0 gegen Leverkusen. Zuvor hatte der BVB den Supercup gegen Bayern München gewonnen, die erste Pokalhürde genommen und in der Bundesliga Augsburg (5:1) und Köln (3:1) geschlagen. Die internationale Belastungsprobe bestanden die Dortmunder am Dienstag in der Champions League, wo im Signal Iduna Park lediglich ein bärenstarker Marc-Andre ter Stegen dem FC Barcelona ein 0:0 rettete.

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Frankfurt nutzte zunächst die geliebte europäische Bühne, um bereits im Sommer Fahrt aufzunehmen. Die Männer von Adi Hütter pflügten durch die Europa-League-Qualifikation - mit fünf Siegen und einer Niederlage. Die erste Pokalrunde überstanden die Hessen auch. Und in der Bundesliga gab es Heimsiege zum Auftakt gegen Hoffenheim (1:0) und gegen Düsseldorf (2:1). Auswärts jedoch setzte es Niederlagen - erst in Leipzig und zuletzt in Augsburg (jeweils 1:2). Einen weiteren Dämpfer gab es zu Beginn der Europa-League-Gruppenphase. Nach den internationalen Feiertagen der vergangenen Saison fing sich die Eintracht am Donnerstag gegen Arsenal eine ernüchternde 0:3-Heimpleite ein.

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Im Rahmen des 5. Spieltages begegnen sich nun zwei Mannschaften mit gegenläufigen Formkurven. Auch in der Tabelle wirkt sich das aus, weshalb die Eintracht als Neunter den Sechsten aus Dortmund zu Gast hat. Drei Punkte und stattliche acht Tore liegen zwischen beiden Teams.

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Auf Seiten der Gäste gab es ja zwei Tage länger Pause. Auch das mag Lucien Favre bewogen haben, seine Startelf im Vergleich zum Dienstag völlig unverändert zu lassen.

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Nach den Belastungen vom Donnerstag nimmt Adi Hütter vier Veränderungen vor. Anstelle von David Abraham, Danny da Costa, Daichi Kamada und Bas Dost, die heute erst einmal auf der Bank Platz nehmen werden, rücken Almamy Toure, Erik Durm, Gelson Fernandes und Goncalo Paciencia in die Frankfurter Startelf.

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Dem stellt sich Borussia Dortmund in folgender Besetzung entgegen: Bürki - Hakimi, Akanji, Hummels, Guerreiro - Witsel, Delaney - Hazard, Reus, Sancho - Alcacer.

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Mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns direkt den personellen Fragen dieser Begegnung. Das Interesse gilt zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen, beginnend mit Eintracht Frankfurt: Trapp - Toure, Hasebe, Hinteregger - Fernandes - Durm, Sow, Kohr, Kostic - Paciencia, Silva.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund.