SC Freiburg - Werder Bremen; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - Werder Bremen. Bundesliga.

Europa-Park StadionZuschauer34.700.

SC Freiburg 1

  • J Beste (13. minute)
  • J Manzambi (s/o 52. minute)

Werder Bremen 0

    Live-Kommentar

    Wir verabschieden uns an dieser Stelle für heute, danken für das Interesse an unserer Berichterstattung und wünschen noch einen schönen Abend - nicht ohne den Hinweis auf das Abendspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen um 18:30 Uhr. Tschüss!

    Die Freiburger müssen bereits am kommenden Dienstag wieder ran, wenn am Abend im Berliner Olympiastadion die Hertha im Pokal-Viertelfinale wartet. Nächster Gegner in der Liga ist Hoffenheim. Bei Werder Bremen hat der neue Trainer Daniel Thioune dagegen bis zum kommenden Samstag Zeit, mit der Mannschaft zu arbeiten - dann kommt der FC Bayern München an die Weser.

    Nach den heutigen Nachmittagsspielen steht der SC Freiburg nun auf dem siebten Platz. Werder Bremen fällt auf Position 16 und damit den Relegationsplatz zurück - punktgleich mit dem VfL Wolfsburg, der heute ebenfalls verloren hat. 

    Freiburg gewinnt also trotz Unterzahl ein Spiel, das von beiden Mannschaften mit viel Herzblut geführt wurde und einen höchst engagierten SV Werder offenbarte, der über weite Strecken stark gegen Ball und Gegner arbeitete. Das Bremer Problem war einmal mehr die eigene Abschlussschwäche, die trotz zweier richtiger Schiedsrichter-Entscheidungen gegen die Gastgeber einem Punktgewinn im Weg stand. Am Ende hat Freiburg die drei Zähler verdient eingestrichen, weil man in Unterzahl der Schlussoffensive der Gäste standgehalten hat.

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    Und da ertönt der Schlusspfiff! Zehn Freiburger bringen die knappe Führung gegen Werder ins Ziel.

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    Letzter Abstoß? Atubolu tritt den Ball weit ins Feld ...

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    Puertas findet am Fünfer Topp und Milosevic und die beiden werden sich nicht so recht einig - der Ball geht am Ende über die Querlatte hinweg.

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    Ecke Werder!

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    Acht Minuten gibt es oben drauf. Angesicht der Verzögerungen im zweiten Durchgang ist das keine große Überraschung.

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    Julian Schuster beschwert sich bei Aytekin und sieht die Gelbe Karte dafür. Es ist bereits seine vierte Verwarnung in dieser Spielzeit.

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    Aber der SCF bleibt im Spiel, Suzuki sprintet mit der Kugel am Schlappen durch die Mitte nach vorne und Marco Friedl kann nur auf Kosten einer Gelbe Karte verhindern, dass der Japaner alleine auf den Strafraum zurennen kann.

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    Freiburg versucht, hier zu Entlastung zu kommen und den Ball mal aus der eigenen Hälfte zu schleppen, aber Bremen setzt sofort nach und schaltet gleich wieder um.

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    Und dann noch ein Tausch: Senne Lynen räumt das Spielfeld, das VfB-Stuttgart-Leihgabe Jovan Milosevic jetzt betritt.

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    Auch Romano Schmid geht raus und Cameron Puertas ist drin.

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    Auch Werder wechselt erneut doppelt: Justin Njinmah wird ersetzt durch Marco Grüll - Stürmer für Stürmer.

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    Und für den angeschlagenen Patrick Osterhage kommt Derry Scherhant. Es wird nicht gemauert, es wird die Entscheidung gesucht, wie es scheint.

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    Freiburg bringt für die letzten Minuten frische Kräfte: Für Igor Matanovic mit Routinier Lucas Höler.

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    Yuito Suzuki mit der Ecke von der linken Seite, doch seien Hereingabe führt dann nur zu einem Konter, den Rosenfelder beherzt mit einem Schuss ins Seitenaus zum beendet.

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    Der Ball zappelt im Netz des Bremer Tores. Yuito Suzuki hatte sich rechts unweit der Strafraumgrenze gegen seinen Gegenspieler Agu durchgesetzt und das Spielgerät wunderschön links ins Tor gezogen. Wenn der Schiedsrichter hier auf ein Offensivfoul entschieden hat, dann ist das eine harte Entscheidung und warum Aytekin hier nicht an den Monitor gerufen worden ist, ist schleierhaft.

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    Patrick Osterhage sitzt auf dem Rasen und greift sich hinten an den rechten Oberschenkel. Der Mittelfeldspieler rappelt sich nun zunächst noch einmal auf. Weiter geht's.

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    Freiburg kommt hinten nicht mehr raus und die Gäste suchen die Lücke. Schmid flankt von links, aber immer ist ein Freiburger Bein dazwischen. Wie lange geht das gut?

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    Senne Lynen mit einem ganz frechen Ball von rechts aus spitzem Winkel. Schlussmann Atubolu sieht die Gefahr aber rechtzeitig und macht das kurze Eck zu - Doppelfaust!

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    Außerdem nimmt Christian Günter auf der Bank Platz, für ihn ist Jordy Makengo im Spiel. Der SCF macht hinten mit einer Fünferkette zu.

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    Auch Freiburg bringt jetzt zwei Neue: Niklas Beste geht und Anthony Jung kommt.

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    Und wir sehen den ersten ordentlichen Abschluss des eingwechselten Samuel Mbangula, der nach weiter Flanke durch Stage von rechts am zweiten Pfosten nicht richtig mit dem Schlappen hinter den Ball kommt.

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    Die Hanseaten suchen jetzt verstärkt den Weg über die Flügel nach vorne, machen das Spiel breiter und versuchen, die Überzahl auszuspielen. Eine halbe Stunde wird es nach dem VAR-Einsatz wohl noch werden.

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    Und Olivier Deman trabt vom Platz und klatscht ab mit Felix Agu.

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    Doppelwechsel beim SVW, wo Julian Malatini Platz macht für Offensivkraft Samuel Mbangula.

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    Sekunden später sprintet halbrechts Njinmah auf Tor zu, Atubolu kommt aus seinem Kasten, der Stürmer schießt, aber die Kugel geht doch recht deutlich links am Tor vorbei. So sehr muss er sich aber nicht ärgern, denn er hatte eh im Abseits gestanden.

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    Erneut Ecke für die Gäste und dann kommt Romano Schmid rechts aus der zweiten Reihe aufs Tor, aber Atubolu ist auf dem Posten.

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    Stark von Eggestein, der vor dem Bremer Tor einen Querschläger mit rechts annimmt und dann mit links aus rund zehn Metern aufs, beziehungsweise knapp über Tor bekommt.

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    Jetzt kontert Werder mit Topp, der zentral am Mittelkreis Njinmah sucht, aber der bekommt den Ball nicht.

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    Die erste Suzuki-Szene, der rechts losprescht und gegen Deman eine Ecke herausholt.

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    Julian Schuster stellt seine Mannschaft um, nimmt Vincenzo Grifo runter und bringt den schnellen Yuito Suzuki. 

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    Eckball für Werder Bremen nun von links! Deman schlägt den Ball an den kurzen Pfosten - keine Mühen für die Hausherren, um zu klären.

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    Das Urteil wird geändert: Platzverweis gegen Johan Manzambi wegen grobem Foulspiels. Freiburg ist selbst in der Offensive, von der linken Seite kommt der Ball ins Zentrum, wo Matanovic das Zuspiel direkt in den Lauf des Schweizers abprallen lässt. Manzambi ist allerdings etwas zu spät dran, Deman kommt vor ihm an den Ball und bekommt dann einen Tritt mit der offenen Sohle auf das Schienbein. Keine Absicht, aber bei Ansicht der Bilder eine klare Rote Karte.

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    Deniz Aytekin wird an den Monitor gerufen und sieht sich eine Szene an, für die er zunächst Gelb gegeben hatte.

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    Jetzt sind es drei Badener, die vor Backhaus' Kasten für Unruhe sorgen, doch allen Hereingaben zum Trotz - einen nennenswerten Abschluss gibt es nicht.

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    Die Bremer kommen durchaus selbstbewusst zurück ins Spiel und Freiburg muss sich gerade etwas befreien, weil die Gäste weit aufgerückt sind, aber so richtig gelingt das noch nicht.

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    Die Mannschaften stehen unverändert wieder auf dem Platz. Weiter geht es!

    Mehr Ballbesitz, mehr Pässe, die gleiche Anzahl an Abschlüssen wie der Gastgeber - Werder Bremen könnte mit dem ersten Durchgang des Bundesliga-Debüts seines Trainer eigentlich zufrieden sein, aber die Norddeutschen liegen zurück. Die Freiburger auf der anderen führen dank eines glänzend vorgetragenen Konters und hatten auch das zweite Tor auf dem Scheitel. Und doch muss man nach den Eindrücken der ersten Hälfte weiter von einem offenen Spiel sprechen, zumal Bremen wirklich ausgesprochen engagiert auftritt und schließlich auch Sekunden vor dem Gegentor selbst beinahe vorgelegt hätte. Wir sind gespannt!

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    Nach einer Minute Nachspielzeit ertönt der Pfiff zum Pausentee. Freiburg nimmt eine 1:0-Halbzeitführung mit in die Kabine.

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    Günter und Grifo lassen links den Ball laufen, dann kommt der Ball zum aufgerückten Osterhage links vom Strafraum. Dessen Schuss blockt Malatini. 

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    Wir sehen weiterhin zwei engagierte Mannschaften auf dem Grün, aber wirkliche Torgefahr vermag im Augenblick keines der beiden Teams entwickeln. Noch rund fünf Minuten.

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    Daniel Thioune holt sich Justin Njinmah an die Seite, gibt ihm ein paar Instruktionen und schickt ihn zurück ins Spiel. Sekunden später prescht der Stürmer über die rechte Seite nach vorne, doch Günter kann ihn schließlich vom Ball trennen.

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    Aus 30 Metern halbrechter Position zieht Grifo einen Freistoß auf den zweiten Pfosten, doch der Ball kommt nicht gut, rauscht an Mit- und Gegenspielern vorbei. Weiter geht's!

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    Christian Günter kommt links hinter die Kette und flankt den Ball rein - Beste versucht, das Leder rechts an der Grundlinie zu behaupten, doch ihm springt im Zweikampf der Ball weg.

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    Weiterhin viel Einsatz von beiden Mannschaften, man schenkt sich in Zweikämpfen wenig, aber noch keine Fouls oder unfaire Aktionen, die den Unparteiischen auf den Plan gerufen hätten.

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    Grifo legt den Ball für die erste Ecke der Hausherren hin und schlägt den Standard recht hoch an den ersten Pfosten. Das Leder trudelt dann ins Toraus. Wer es dahin befördert hat, ist nicht ganz nachvollziehbar, aber es gibt Abstoß.

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    Recht ausgeglichener Ballbesitz, wobei die Bremer hier zuletzt ein kleines Plus erspielen konnten. Werder auch bei den Abschlüssen vorne, aber bei den Versuchen aufs Tor führt Freiburg 2:1.

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    Nachdem Malatini den Ball geschickt gegen Günter behauptet hat, spielt er ein unpräzises Zuspiel auf den eigenen Keeper. Backhaus ist jedoch aufmerksam und erreicht das Leder vor dem Gegenspieler.

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    Johan Manzambi kommt rechts im Werder-Strafraum zu Fall und blickt sich suchend um, aber Referee Aytekin macht keine Anstalten, auf den Punkt zu zeigen. Der Eidgenosse prallt beim Vorstoß schlicht an Coulibaly ab.

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    Maxi Eggestein treibt den Ball über die rechte Bahn nach vorne, legt in die Mitte auf Matanovic, weiter auf Rosenfelder, aber dann ist Werder sortiert und macht vermeintliche Lücken zu.

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    Die Gäste mit dem Versuch der schnellen Antwort. Keke Topp wird links geschickt, doch der Torschütze aus dem letzten Spiel schießt den Ball rechts am zweiten Pfosten vorbei ins Aus.

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    Riesenchance für Igor Matanovic, der nach Flanke von der linken Bahn vor dem Fünfer hochsteigt und den Ball mit viel Druck in die Mitte des Tores nickt, aber Backhaus ist auf dem Posten und rettet hechtend.

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    Tooor! FREIBURG - Bremen 1:0. Wahnsinn! Das Tor fällt dann 17 Sekunden später auf der anderen Seite. Günter sammelt die Atubolu-Parade an der eigenen Grundlinie auf und prügelt den Ball nach vorne. Malatini verliert in der Bremer Hälfte den Zweikampf gegen Matanovic, der dann rechts rauslegt zu Niklas Beste. Der hat freie Bahn, zieht mit Erreichen des Sechzehners in die Mitte und trifft aus nicht zu spitzem Winkel sehenswert ins lange Eck.

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    Vorlage Igor Matanovic

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    Die erste Großchance gehört ebenfalls den Gästen! Bremen kommt über die linke Seite, die flache Hereingabe klärt Ginter zunächst, allerdings hoppelt seine Klärungszentral zentral vor den eigenen Strafraum. Dort geht Grifo nicht entschlossen zum Ball, seinen zögerlichen Passversuch blockt Lynen und so fliegt die Kugel plötzlich in hohem Bogen zentral in den Freiburger Strafraum und auf Njinmah zu, der den Fallrückzieher auspackt. Den artistischen Abschluss auf das rechte Eck pariert Atubolu klasse.

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    Und da haben wir die erste Ecke des Spiels - für Werder von der rechten Fahne. Romano Schmid bringt den Ball vor den Fünfer, wo sich kein Mitspieler findet, der sofort zum Abschluss hätte kommen können. Der SVW hat in dieser Saison noch kein Tor nach einer Ecke erzielt. 

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    Bremen geht nicht nur früh auf Ball und Gegner, sondern spielt auch mutig nach vorne, wenn sie den Ball haben. Daniel Thioune hat offensichtlich in der Vorbereitung auf diese Partie die richtigen Worte gefunden.

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    Auf Seiten der Freiburger haben wir heute übrigens einen Jubilar: Matthias Ginter bestreitet sein 400. Bundesligaspiel. Und es könnte noch einen weiteren geben, denn Vincenzo Grifo steht bei 149 Toren.

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    Werder setzt auf Konter und schaltet schnell um, Stage spielt die Kugel nach vorne, aber die Badener sind aufmerksam und fangen ab. Eine schwungvolle frühe Phase beider Teams.

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    Es sieht ein wenig so aus, als ob die Freiburger nun auch im Spiel sind. Die Hausherren haben den Ball, setzen sich in der Hälfte der Gäste fest und gehen in die Offensive.

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    Zunächst ein recht ruhiger Beginn, aber nach einem schwachen Freiburger Einwurf schalten die Gäste schnell und bringen Keke Topp in Position, doch sein Abschlussversuch wird dann doch noch geblockt. Der erste kleine Aufreger.

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    Schiedsrichter Deniz Aytekin aus Oberasbach pfeift das Spiel in diesem Augenblick an. Der Ball rollt! 

    Die Mannschaften betreten den Rasen, das Thermometer hier im Breisgau zeigt fast frühlingshafte 12 Grad Celsius und Ex-Bundestrainer Jogi Löw steht auf der Tribüne noch für Selfies bereit. In wenigen Augenblicken geht es los.

    Was er von den Spielern nach zehn Spielen ohne Sieg nun erwartet, macht er auch klar: "Jeder kann sich empfehlen und beweisen. Es geht um Energie und Überzeugung, aber auch um die nötige Bereitschaft. Das versuche ich den Jungs zu vermitteln. Wenn man erfolgreich Fußball spielt, kommt die Leichtigkeit von allein."

    Am Donnerstag auf der Presskonferenz waren alle Augen auf Daniel Thioune gerichtet und der sprach über seine ersten Eindrücke von Club und Mannschaft und bat um ein wenig Geduld: "Die Mannschaft muss erstmal ein Gefühl für mich bekommen. Es steht noch sehr viel an. Wichtig ist, alles einzusortieren und da wird das Spiel am Samstag erst einmal das Bedeutendste sein."

    Für die Freiburger geht es heute auch darum, die bärenstarke Heimserie auszubauen - seit 13 Spielen haben die Hausherren daheim nicht mehr verloren. "Wir fühlen uns zuhause sehr wohl, haben vertraute Abläufe und ein Stadion, in dem eine tolle Atmosphäre entstehen kann", ordnet SC-Trainer Julian Schuster ein.

    Aktuell stehen die Freiburger mit 27 Punkten auf dem 8. Platz, könnten bei einem Dreier an Eintracht Frankfurt vorbeiziehen. Für Werder Bremen wäre bei einem Sieg platzmäßig mehr drin, wenn Wolfsburg (gegen Dortmund) und der HSV (in Heidenheim) entsprechend mitmachten, denn alle drei Teams haben 19 Punkte, die Wölfe ein ein bisschen besseres Torverhältnis und die Hamburger ein deutlich besseres.

    Heute treffen der SC Freiburg und Werder Bremen zum 50. Mal aufeinander. Die bisherige Bilanz spricht dabei für die heutigen Gäste, die 24 Siege feierten und damit neun mehr als die Hausherren. Zehn Mal trennte man sich unentschieden. 

    Mit seiner Aufstellung verändert Thioune die Mannschaft zum letzten Spiel unter Horst Steffen (1:1 gegen Mönchengladbach) nur auf einer einzigen Position: Keke Topp ersetzt im Sturm Samuel Mbangula, der auf der Bank Platz nimmt.

    Werders neuer Trainer Daniel Thioune vertraut dieser Elf: Backhaus - Malatini, Friedl, Coulibaly - Sugawara, Lynen, Deman - Schmid, Stage - Njinmah, Topp.

    Im Vergleich zur 0:1-Niederlage beim VfB Stuttgart gibt es vier Wechsel: Auf den Außenverteidiger-Positionen spielen Christian Günter und Bruno Ogbus für Makengo und Treu. Im Mittelfeld ersetzt Vincenzo Grifo auf der linken Seite Scherhant und Patrick Osterhage kommt für Suzuki rein, spielt im defensiven Mittelfeld. Dafür geht Manzambi voraussichtlich etwas weiter nach vorn. Bis auf Treu sitzen die "Ausgewechselten" auf der Bank.

    Die Breisgauer beginnen heute in dieser Formation: Atubolu - Ogbus, Ginter, Rosenfelder, Günter - Eggestein, Osterhage - Beste, Manzambi, Grifo - Matanovic.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und Werder Bremen.